Die neue Rundfunkabgabe ist da - mit allem Ärger, der dazugehört. Der Vater des neuen Modells, Ex-Verfassungsrichter Paul Kirchhof, lobt seine Idee trotzdem.
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Thomy K's profile photoFrank Paukstat's profile photoKai Jansson's profile photoMichel Lazic's profile photo
13 comments
 
Natürlich muss er seine Idee verteidigen. Ein Rückzieher wäre ja ein Eingeständnis das er völlig falsch lag und würde auch seine Reputation als Verfassungsrichter schaden. Noch Fragen Kienzle?
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Dennoch ein vielsagendes Interview, mit vielen Highlights....
"Der Rundfunkbeitrag garantiert kein gehaltvolles Programm, sondern ermöglicht dieses nur." Jetzt verstehe ich.....
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Mit anderen Worten. Die Rundfunkanstalten haben ein Weg gefunden ohne großen Aufwand an ihr Geld zu kommen. Hin oder her, es handelt sich um eine Steuer unter verdeckter Hand.
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@Martin weber und warum wenn ich fragen darf?
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weil es einfacher ist. Reduziert die Eintreibekosten.
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Was bringt es dir, wenn die eintreibekosten reduziert werden? Ich würde mir eher wünschen, als GEZ Zahler etwas reduziert zu kriegen... 
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ich finde es gut das wir die gez und die öffentlichen-rechtlichen Sender haben. So wird das Fernsehen nicht ausschließlich nach Marktgesetzen geprägt - eine super Kombination finde ich.......sollte es öfters geben diese Kombination...
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Wer die oeffentlich rechtlichen Sender braucht und will der soll auch zahlen dafür. Wer die Sender nicht braucht und nicht will der soll in Ruhe gelassen werden. NORMALERWEISE ZAHLT MAN NUR WAS MAN KONSUMIERT.

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Der Rundfunkbeitrag ist eine Zwangsabgabe mit Zweckbindung. Steuern sind Zwangsabgaben ohne Zweckbindung.
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+Andreas Brunner Genau. Daher möchte ich als Nicht-Autofahrer, der keine Autobahnen benutzt, auch nicht damit belastet werden. Alle, die die Autobahnen benutzen wollen, wollen sie auch instantgehalten sehen, sollen dafür auch bezahlen (PKW-Maut).

Ich nutze den ÖR gerne und zahle auch gerne meine 17,98 Euro, auch wenn ich mich dazu anmelden müsste und Inhalte wie die Tagesschau.de und die ganzen Mediatheken hinter einem Bereich verschwinden.

Dann haben die Leute auch kein Problem damit, wenn alle Tageszeitungen hinter einer Bezahlschranke (online) verschwinden und durch das gut empfundene Leistungsschutzrecht, verschwinden dann in allen Suchmaschinen Zeitungsartikel aller Art. Diese Zeitungen dürften dann auch hier dann nicht posten.
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Sven Kraemer: Die Autofahrer zahlen eh sehr viel Steuer die auch für ander Bereiche als Verkehr zweckentfremdet wird. Nichtautofahrer sparen sich im Monat ueber 100 Eu an Steuern! Daher bin ich gegen Autobahnmaut.
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Thomy K
 
+Frank Paukstat Verfassungsrichter ad olim!
Vielfalt ist ein guter Anspruch, denke ich. Denn Qalia kann gerade bei den Medien nicht nur das Medium selbst ermöglichen, sondern ist gerade auch von einem (mündigen) Konsumenten ganz stark abhängig!
Was nützt ein Info(tainment)-Angebot, wenn es nur desinteressierte Medienkonsumenten gibt, die einen Super Star suchen; shame on #RTL , #Sat1 , +Pro 7 #etc.pp.
:-P 
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