Zum Autosalon in Genf präsentiert Ferdinand Piëch eine serienreife Version des XL1. Ab Jahresmitte wird das Einliterauto in Osnabrück gefertigt. Ein Erfolg im Rennen mit dem BMW i3 um das beste Ökomobil der Zukunft.
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5 comments
 
uuuhhh...ich dachte, das durften die Autobauer nie machen, weil sie von den Ölmultis bestochen wurden? Aber okay, ein Schritt in die richtige Richtung! :)
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Schade das es hässlich ist und der ökologische Faktor bei der Kaufentscheidung nicht wirklich ne Rolle spielt. 
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Nagut, und bei der Tatsache, dass es eine Hybridengine besitzt, ist der eine Liter auch nur rechnerisch, nicht jedoch vom Dieselmotor, verbraucht. Schade. Dennoch, es ist ein kleiner weiterer Schritt in die "richtige" Richtung.
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Käse....das Auto hätte vor 10 Jahren kommen müssen. Jetzt brauchen wir leistungsfähige E-Autos!
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auch wenns mir noch zu teuer ist- für das plus an anschaffungspreis kann man wohl an die 200.000 km mit nem "normalo" auto zurücklegen- aller anfang ist schwer und teuer. respekt an vw und bmw und toyota.
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