Wäre Huhn statt Pferd in der Lasagne gewesen, hätte es keine Debatte gegeben. Sie zeigt einmal mehr, dass man Tier- und Verbraucherschutz auseinanderhalten muss.
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Henriette Neubert's profile photoElly Christ's profile photoArwed Schmidt's profile photoStephan Dierkes's profile photo
5 comments
 
Ich weiß ja nicht, wie das andere sehen, aber ich kann die Meinung des Autors nicht teilen. Es geht nicht um das Pferd, sondern darum, dass das Fleisch nicht zum Verzehr vorgesehen war (vermutlich) und eventuell mit Medikamenten behandelt wurde, die nicht in den Nahrungsmittelkreislauf kommen sollten.

So ungewöhnlich finde ich Pferdefleisch essen nicht. Bei uns gabs sowas selten, aber es kam vor, als Roulade oder Bratwurst. Ist etwas trocken, daher würde ich Rind vorziehen.
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solche Zeilen finde ich unfair!Es ist Betrug,wenn man Rind kaufen will und Pferd bekommt.Wer einen VW kaufen will,dem dreht man ja auch keinen Ford auf? Wer es nicht will,dem darf es nicht aufgezwungen werden.Solche Aussagen helfen den Betrüger!
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Genau das denke ich seit Beginn des "Skandals": na und?

+Elly Christ - man kauft doch auch Schokolade ohne Nüsse, die aber trotzdem "Spuren von Nüssen" enthalten kann. Sollen sie halt auf die Lasagne draufschreiben, "kann Spuren von anderen Tieren enthalten" und gut ist.
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+Arwed Schmidt es ist nicht das selbe.Alle Zutaten müssen gekennzeichnet sein,auch Nüsse in Schokolade.Wer Pferd heimlich als Rind verkauft will mit Absicht betrügen.Warum bieten sie nicht Pferd überall an?
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Machen sie doch. Hier in der CH bekommst Du das in jedem Supermarkt.

Es ist wirklich nur ein Problem der Etikettierung. Deshalb ja mein Vorschlag.
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