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Jeder entscheidet über seine Organe http://on.welt.de/JxQD17
Nach jahrelangen Debatten hat der Bundestag eine Reform der Organspende beschlossen. Künftig werden alle Bürger schriftlich aufgefordert, eine Erklärung zur Organspende nach dem Tod abzugeben.

Hier ein paar Informationen, wie es um die Organspende bisher stand:
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Martin Noß's profile photoDennis K.'s profile photoSylvia Lohbeck's profile photoChristian Ebert's profile photo
66 comments
 
Gerüchteweise hört man, dass ein US-Pharma Konzern die Niere bereits patentieren ließ ;) Herr Dr. mir ist so übel..tja Ihre Nieren-Lizenz ist abgelaufen...bezahlen sie mir VISA, oder PayPal?
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was heute so gepriesen wird,wird der Menschheit nicht dienen.Wer arm ist,dem zahlen wir nicht die nöten Medikamente,aber für Organspenden gibt man ein Vielfaches aus.
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Das ganze Thema könnte schon längst beendet sein: Wer sich zur Organspende bereiterklärt, erhält einen prozentualen Abschlag auf den Krankenkassenbeitrag - und schwupps, wäre das Problem gelöst.
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Aber alles bleibt beim alten: Entnommen werden darf nur, wenn eine ausdrückliche Zustimmung erfolgt ist. Meiner Meinung nach sollte man davon ausgehen dass Menschen grundsätzlich soziale Wesen sind, die der Gemeinschaft nützen wollen und deshalb davon ausgehen, dass sie Spender sind - außer sie erklären ausdrücklich, dass sie das nicht wollen. Hätte vermutlich mehr Effekt.
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nein Ingo ,das wäre Nötigung! Der Mensch hat ein Recht auf Unversehrtheit auch im Sterben.Niemand darf einen Menschen zwingen ,noch im Tod seine Organe abzunötigen.es wir immer geworben oder erpresst,es sei menschlicher seine Organe zu spenden.Das ist so nicht wahr.Menschlicher wäre es ,alle Menschen mit kleinerem Krankheitsbild mit Medikamente zu versorgen,als die teure Organspende.Wo nach der Transplantaion viele Medikamente genommen werden müßen, damit das Organ nicht abgestoßen wird.
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Das ganze Thema ist komplex. Ich für mich würde nicht generell spenden. Ich will die Kontrolle darüber haben wer die Spende erhalten soll. Das ganze System ist mir zu schwammig. Wieso sollte ein Säufer meine Leber bekommen, wenn er es noch nicht einmal geschafft hat seine erste gesund zu halten? Wieso sollte ein korrupter Firmenchef mehr Verwendung für eine meiner Nieren haben als das kleine Mädchen das mit einer schweren Erkrankung der Nieren auf die Welt kam? Ich finde darauf keine andere Antwort als: Weil die Welt ungerecht ist. Und eben weil ich keinerlei Kontrolle darüber habe was mit der Spende geschehen soll, kommt für mich eine allgemeine Spende nicht in Frage.
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+Florian Trück das kann ich nicht nachvollziehen, ich mag jemanden für ein Arschloch halten, ihn kritisieren, ja ihn vielleicht sogar als feindlich einschätzen. Dennoch trete ich für seine körperliche Unversehrtheit ein, bin dafür ihm zu helfen, wenn er in Not ist und würde ihm auch eines meiner Organe überlassen, falls ich dieses - aufgrund meines persönlichen vorherigen Ablebens - nicht mehr selbst benötige.
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+Elly Christ was hindert sie daran für eine globale Medikamentenversorgung Bedürftiger einzutreten - doch nicht etwa die Organspende? Denken Sie durch eine unterlassene Organspende wird die Versorgung der Bedürftigen mit Medikamenten besser?
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+Elly Christ Nötigung? Ich sehe nicht, wer hier wem mit einem schweren Nachteil droht, das ist ja wohl die Definition von Nötigung.
Ich glaube, wenn man auch nur 1 EUR pro Monat an Krankenkassenbeitrag sparen könnte durch die Erklärung, Organspender zu sein, gäbe es viel mehr (genug?) Organe. Es widerstrebt halt den Menschen grundsätzlich (so glaube ich), etwas zu geben ohne Gegenleistung. Man kann das moralisch verurteilen, oder einsehen, daß es so ist, und entsprechend handeln.
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+Florian Trück Ich weiß es zwar nicht und möchte dir nicht zu nahe treten, aber ich kann mir vorstellen, dass auch du einer jeder 98% der Deutschen bist, die im Falle eines Falles eine Organspende annehmen würden.
Ist schon schizo: 98% würden nehmen, aber nur ein Bruchteil davon will geben.
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+Olaf Dohmen: Es ist wichtig zu erkennen, daß das nicht "schizo" ist, sondern rational. Durch deine Erklärung, Organe ggf spenden zu wollen, erhöhst du nämlich die Wahrscheinlichkeit, im Notfall selber welche zu bekommen, absolut nicht.
Hier würde eine kluge Politik ansetzen.
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+Ingo Wechsung Aber wenn sich viele bereit erklären zur Spende erhöht sich die Anzahl der potentiell zur Verfügung stehenden Organe und daraus resultierend die Wahrscheinlichkeit ein Organ zu bekommen.
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Super Sache . Schenkt vielen Menschen ein zweites Leben .
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+Olaf Dohmen Wenn viele das machen, ja. Keine Frage. Das ändert aber nichts daran, daß aus Sicht jedes Einzelnen ihm das Mitmachen keinen Vorteil bringt. Deshalb, so paradox es klingt, sind alle dafür, daß es mehr Organspender geben sollte, ohne selbst einer zu werden.
Wie gesagt, man kann das moralisch beklagen, damit wird aber das Problem nicht gelöst.
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+Ingo Wechsung Mag sein, dass es dem Einzelnen keinen Vorteil bringt. Aber die Einstellung: Nehmen "ja", geben "nein" sorgt doch dafür, dass sich die Situation nicht ändert.
Auch wenn der Vergleich hinkt: "Geben ist seliger denn nehmen" steht schon in der Bibel.
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Eigentlich ist das Verpflanzen von Organen völlig neben der Spur und wider die Natur.... Was jetzt in den Debatten abläuft, kommt bei mir als eine Art "Nötigung" an. Obwohl ich einen Organspende-Ausweis habe, komme ich immer mehr ins Nachdenken. Von mir selbst weiß ich, dass ich kein Ersatzorgan erwarte.
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Es muss jedem klar sein, das bei einer Organspende nur der Hirntod festgestellt ist. Sobald der Körper tot ist, können die Organe nicht mehr transplantiert werden. Das Zeitfenster ist ziemlich eng. Bei Hirntod funktionieren jedoch noch Körperteile. Ist man dann wirklich tot? Für mich nicht.
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+Olaf Dohmen Das ist, was ich sage. Man kann jetzt lange Moralpredigten halten, die Bibel zitieren, usw., aber das Problem der Organknappheit bleibt.
Apropos die Verurteilung der Einstellung "Nehmen ja, geben nein." ist so einfach nicht. Immerhin hofft ja doch jeder insgeheim, und jedenfalls absolut aufrichtig, gar nicht in die Situation des "Nehmen" zu kommen.
Jetzt sag mir mal: was würde es denn schaden, einen kleinen Nachlaß (in der Größenordnung von 1€ pro Monat, das, schätze ich, reicht schon aus) auf den KK-Beitrag zu geben für Organspender? Oder ein Gesetz zu erlassen, das besagt, daß im Zweifelsfall Organspender vor Nicht-Spendern bevorzugt werden bei der Zuteilung von Organen? Dies würde die Kosten-Nutzen Abwägung für die meisten (die nicht prinzipiell gegen Organspenden sind) dramatisch verändern: plötzlich steht ein greifbarer oder doch möglicher Nutzen gegen 0,-- Kosten.
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+Doris C. Stein Ohne Organentnahme zieht man bei Hirntod eben den Stecker. Dann wird man vielleicht noch in ein Extrazimmer geschoben, in dem sich dann der Übergang von hirntoter Person zu Leiche vollzieht.
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+Doris C. Stein Ich respektiere Ihre Haltung, aber eine Frage hätte ich: Ist schon mal jemand wieder zurückgekommen, bei dem Hirntod diagnostiziert wurde? Und, wenn ja, war er dann wirklich am Leben? Oder eher "Gemüse", wie der Volksmund ziemlich unverblümt sagt?
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ich kan Doris C. Stein nur zustimmen! Für mich ist man dann auch noch nicht wirklich tot! Und man wird dann bis zur entnahme ja auch noch "weiterversorgt"! Das sind alles Sachen, weswegen ich mich dagegen entschieden habe. Ich möchte meine Organe nciht spenden, erwarte aber auch anders rum nicht, das jemand mir ein Organ spendet. Vor 100 Jahren war das auch alles nicht möglich... Warum muss man das heute versuchen, wobei manchmal die Lebensqualität nach einer Transplantation nicht besser ist? Man muss ewig starke Medikamente nehmen! Ich möchte das nicht!
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+Ingo Wechsung Die Frage ist doch was ist wirklich hirntot und nicht, ob jemand wieder zurückgekommen ist. Wer entscheidet darüber ob Leben lebenswert ist oder nicht. Ich behaupte, das keiner so etwas für jemand anderen entscheiden sollte.
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+Doris C. Stein Volle Zustimmung, was die Entscheidung betrifft. Deshalb wäre ich auch gegen eine Organspendepflicht.
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Ich werde nicht Spender weil ich kein Vertrauen in die Instutition habe die für meine Spende zuständig wäre ganz zu Schweigen davon ob im Notfall meine Organe den Rettungswillen beeinflussen oder nicht!
Nein da hab ich Angst vor!!!
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Brekky Gärtner

Mir gehts ähnlich! Ich frage mich auch, wie hoch ist der Rettungswille meiner Person gegenüber, wenn ich meine Organe freigegeben habe? Vielleicht lässt man mich "eher" sterben, nur um an meine Organe ranzukommen!
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Nochmals deutlich, da es hier offenbar Missverständnisse gibt: Wer Hirntod ist, ist rechtlich und objektiv tot und wird nicht weiter am leben gehalten. Nicht zu verwechseln mit Koma o.ä. - die Frage, ob irgendwas noch Lebenswert ist, oder am Leben gehalten wird, stellt sich überhaupt nicht.
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Meiner Meinung nach ist es richtig die Entscheidung eben mit Hilfe des Organspendeausweises jeder Person selbst zu überlassen. aber die Personen, die sich dagegen entscheiden, die sollten sich dann generell von der Organspende ausschließen lassen können. Meiner Meinung nach gibt es hier nur ein ja oder nein. Alles dazwischen ist inakzeptabel.
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Noch eine Frage drängt sich mir auf.
Wie hoch ist der % satz der transplantierten Organe die wieder Abgestoßen werden?
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Ich bin gegen eine Organspendepflicht. Ich bin der Meinung das Menschen die einen Organspendeausweis haben im Falle, dass sie selbst eine Spende benötigen, bevorzugt behandelt werden.
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+Lea N Da gibt es ein prinzipielles Problem mit dieser Widerspruchsregelung. Es läßt sich nämlich leicht feststellen, daß jemand Organspender ist. Die Regel heißt: Wenn man nicht beweisen kann, daß er es ist, ist er es nicht. Umgekehrt, wie beweist man, daß jemand widersprochen hat? Und was ist, wenn man das nicht auf die Schnelle beweisen kann (oder sich halt nicht gar so große Mühe macht ....).
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Wenn man sich als Organspender bereitwillig erklärt muss das halt in einer Datenbank gespeichert werden
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Ein geben und nehmen, man kann ja noch eine Wartezeit einbauen zwischen Anmeldung und Anspruchsbeginn.
Es muss auf jeden Fall gewährleistet sein, das "Reiche" nicht bevorzugt werden und sich Organe kaufen können.
Und es muss gewährleistet werden dass kein illegaler Handel betrieben wird.
Es wäre ein bischen gerechter vielleicht.............
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+Olaf Dohmen: Das ist es nicht was ich gemeint habe. Ja, ganz ehrlich. Ich würde eine Spende annehmen. Ich kann von mir aber auch behaupten ein rechtschaffener Mensch zu sein, der auch mal uneigennützig anderen Leute gute Dinge tut.

Ich glaube nicht dass ich das selbe von einem Säufer, einem Verbrecher, oder einem Bankchef, welcher täglich menschliche Schicksale besiegelt, behaupten kann.

Ich habe kein Problem damit Organe zu spenden. Ich würde es sogar tun wenn ich dafür das Leben von jemand retten kann, der mir nahe steht. Aber ich würde auf keinen Fall jene Gruppen unterstützen die ich gerade genannt habe.
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+Ingo Wechsung schreibt: Jetzt sag mir mal: was würde es denn schaden, einen kleinen Nachlaß (in der Größenordnung von 1€ pro Monat, das, schätze ich, reicht schon aus) auf den KK-Beitrag zu geben für Organspender? Oder ein Gesetz zu erlassen, das besagt, daß im Zweifelsfall Organspender vor Nicht-Spendern bevorzugt werden bei der Zuteilung von Organen?

Gegen den Nachlass vom KK-Beitrag habe ich nix dagegen, die Idee ist gut, aber ruft leider wieder die Kläger auf den Plan, die auf das Grundgesetz verweisen von wegen allgemeine Gleichbehandlung. Genauso wie mit deiner Idee der Bevorzugung von Spender gegenüber Nicht-Spendern. Schön Vorschläge, aber in Deutschland nicht umsetzbar.
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Hallo zusammen, sehe ich genauso, wenn ich tot können die mit meinen organen machen was die wollen. Nach mir die sinnnnflut
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Meine Meinung, mein Wille zählt? Bei diesen Aussichten eines Organgeschäftes kaum zu Glauben das ich NEIN! zur ORGAS sagen darf.....
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Da bin ich ja froh, dass ich rauche und saufe, da will keiner meine Organe, somit habe ich die Entscheidung getroffen.
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Ich verstehe nicht, warum Menschen so ein Theater um ihre Organe machen. Nach dem Tod ist man eh nur noch ein Klumpen Fleisch. Also was solls? Die können von mir alles haben, was noch brauchbar ist. Und das habe ich jetzt öffentlich gesagt, also hat das Gewicht.
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Gar Nix
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+Gabriele Heuze wenn Du tot bist ist das richtig. Soll aber auch vorgekommen sein dass man dem nachgeholfen hat. Letztlich muss das jeder für sich selbst entscheiden ob er das will oder nicht
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Komisch, wie viele doch letztlich Angst haben Flagge zu zeigen. Ich finde es toll, dass man nun offiziell ermutigt wird Farbe zu bekennen.
Na klar habe ich seit Jahren einen Organspendeausweis!
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Bei vielen ist es einfach nur Trägheit. Ich nehme da als Beispiel mich. Ich wüßte gar nicht, was man tun muß, um Organspender zu werden. Recherchieren könnte man das sicherlich, aber man hat genug anderes zu tun.

Wenn allerdings jemand käme und ich nur unterschreiben müßte - gerne, kein Problem. (Von der Verwendung meiner Lunge würde ich allerdings abraten ...)
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Man weiß doch auch nie,was mit einem selber noch passiert.
Spendet man eine Niere...und plötzlich Jahre später ist die eine im Eimer,die man noch hat...was dann?
Sowas kann man schlecht entscheiden,finde ich.Man kann nicht davon ausgehen,daß man gesund bleibt und mit einer Niere auskommt...wobei das jetzt nur ein Beispiel war.
Wenn ich jedoch tot wäre,wäre es mir völlig egal,ob man aus meinem toten Körper Organe raus holt,die anderen noch helfen könnten.
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Wenn abgesichert ist,daß die Menschen wirklich Hirntot sind...kein Problem.Ich bin hier m.d.Handy drin...da sieht man alles nur sehr winzig.Ich muß das sobald ich zu haus bin mal vernünftig nachlesen.Daß es nur um Hirntote geht,war mir nämlich eben bei der 1.Antwort nicht klar.Sorry.
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+Julian Ian Braveheart MacCall Die Idee mit dem Hirn für Politiker ist allerdings gut. Besser ein Hirn vom Hirntoten als gar keins. Vielleicht überlebt ja wenigstens das Gewissen? Oder Ehre und Anstand?
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In zwei Jahren kann sich einiges ändern weil man zwei Jahre mehr Lebenserfahrung hat.
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Jeder kann eine Lebendspende machen. Ist völlig legal. Und im Gegensatz vielfältiger Meinung fließt dabei in EU kein Geld, an niemanden.
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Ihr Briten seid genauso wie wir: Nord gegen Süd, Ost gegen West, Franken geben Oberbayern, Westfalen genen Ruhrpott, ....
Aber alle zusammen gegen die Anderen ;)
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Früher hieß es "Pengland". Aber dann kamen die Olen und haben das "P" geklaut ;)
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Ich hau mich weg! Im Vergleich zu Dir sind die Tommys hier in Münster ja noch harmlos.
Die [edit] Engländer [/edit] würden Deine Organe eh nicht vertragen ;)
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Da mache ich mit, nur habe ich mir gerade einen Cuba Libre geholt. Der Kerl, der meine Leber kriegt, soll auch etwas davon haben ;)
Danke für die schöne Unterhaltung....
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Ist hier bei den ganzen Kommentatoren auch nur einer dabei, der seit Jahren vergebens auf ein Spenderorgan wartet? Der täglich mit der Angst lebt, dass seine Zeit nicht mehr reicht und auf den erlösenden Anruf aus der Klinik wartet? Habt ihr das mal aus der Sicht betrachtet, anstatt immer nur auf den möglichen Mißbrauch hinzuweißen?
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Was machen wir denn mit unseren Toten? Wir verschachern sie 2m tief in der Erde, wo sie das Grundwasser verseuchen oder verbrennen Sie bei 1000°C zu Asche. Ist auch eine Form von Ehrfurcht mit Jahrtausende langer Tradition.
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+Urs Notz. Von der Warte aus habe ich mir auch schon Gedanken gemacht. Bin aber zu einem anderen Ergebnis gekommen.
1.) Die Seele verlässt sehr schnell den toten Körper. Ich glaube nicht dass sie dafür drei Tage braucht Auch wenn Jesus am dritten Tag auferstanden ist, war seine Seele schon im Reich der Toten, wurde aber von Gott wieder zurückgeschickt.
2.) Alle anderen feinstofflichen Informationen von uns sind schon seit unserer Geburt im Universum gespeichert. Sollten diese Informationen beim Empfänger Abwehrreaktionen auslösen, denke ich kann ein Schamane helfen.
3.) Welche größere Form der Nächstenliebe kann es geben, als nach dem eigenen Tod noch ein anderes Leben retten zu können. Hat so glaube ich der Papst gesagt.

Also habe ich kein Problem mit Organspende. 
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Hier in Deutschland wird keiner zur Organspende und schon gar nicht zum Organempfang gezwungen, geschweige denn werden Hingerichtete als Ersatzteillieferant verwendet.
Alles geschieht freiwillig.
Ich selber habe auch schon Bluttransfusionen empfangen.
Dass dies meinen Charakter verändert hat kann ich nicht bestätigen. Auch meine Familie konnte  danach keine Veränderungen an meinen Wesenszügen feststellen.
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