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DeinGedicht
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Denkt dran, bald ist Ostern (Ostersonntag = 27. März) und dann passiert wieder folgendes:

Jedes Jahr zur Osterfeier,
klaut der Has' dem Huhn die Eier,

woraufhin er sie versteckt,
damit das Huhn sie nicht entdeckt.

So kommt's, dass wir in jedem Jahr,
die Eier suchen is' doch klar!
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Christmas is im Eimer

When the snow falls wunderbar
and the children happy are,
when the Glatteis on the street
and we all a Glühwein need,
then you know, es ist soweit:
She is here, the Weihnachtszeit.

Every Parkhaus ist besetzt,
weil die people fahren jetzt,
all to Kaufhof, Mediamarkt,
kriegen nearly Herzinfarkt,
shopping hirnverbrannte things
and the Christmasglocke rings.

Merry Christmas, merry Christmas,
hear the music, see the lights,
frohe Weihnacht, frohe Weihnacht,
Merry Christmas allerseits...

Mother in the kitchen bakes
Schoko-, Nuss- and Mandelkeks,
Daddy in the Nebenraum
schmücks a Riesen-Weihnachtsbaum.
He is hanging auf the balls,
then he from the Leiter falls...

Finally the Kinderlein,
to the Zimmer kommen rein
and es sings the family
schauerlich: "Oh, Chistmastree!"
And the jeder in the house
is packing die Geschenke aus.

Merry Christmas, merry Christmas,
hear the music, see the lights,
frohe Weihnacht, frohe Weihnacht,
Merry Christmas allerseits...

Mama finds unter the Tanne
eine brandnew Teflon-Pfanne,
Papa gets a Schlips and Socken,
everybody does frohlocken.
President speaks in TV,
all around is Harmonie,
Bis mother in the kitchen runs,
im Ofen burns the Weihnachtsgans.

And so comes die Feuerwehr
with Tatü, tata daher
and they bring a long, long Schlauch,
and a long, long Leiter auch
and they schrei - "Wasser marsch!",
Christmas is - now im - ... Eimer.

Merry Christmas, merry Christmas,
hear the music, see the lights,
frohe Weihnacht, frohe Weihnacht,
Merry Christmas allerseits...
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Weihnacht' wie es früher war

Ich wünsche mir in diesem Jahr,
mal Weihnacht' wie es früher war.

Kein Hetzen zur Bescherung hin,
kein Schenken ohne Herz und Sinn.

Ich wünsch' mir eine stille Nacht,
frostklirrend und mit weißer Pracht.

Ich wünsche mir ein kleines Stück,
von warmer Menschlichkeit zurück.

Ich wünsche mir in diesem Jahr,
'ne Weihnacht, wie als Kind sie war.

Es war einmal, schon lang ist's her,
da war so wenig - so viel mehr.
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Der Muttertag kommt
©  DeinGedicht

Zunächst mal wollen wir den Ursprung erkunden,
in Deutschland wurde der Muttertag 1923 "erfunden“.

Der „Verband Deutscher Blumengeschäftsinhaber“ hat sich nicht geziert
und hat viele Schaufenster mit dem Plakat „Ehret die Mutter“ ausstaffiert.

Am "Tag der Blumenwünsche" wurde ab sofort an die Mütter gedacht
und die Blumenhändler haben nebenbei noch ein paar Groschen gemacht ;-)

Seit dieser Zeit dürfen wir am 2. Sonntag im Mai unserer Mütter gedenken
und sollten Ihr dann auch eine Freude machen und was schenken.

Weißt du denn was deine Mutter mag?
Hoffentlich ja, denn bald ist Muttertag!

Du hast nur noch ein paar Tage Zeit,
dann ist Sonntag und es ist soweit.

Spätestens dann bekommt ein jeder das Bestreben,
von der Mutterliebe wieder was zurückzugeben.

Und ist mal kein Geschenk in Sicht,
verschenkst du einfach ein Gedicht!

Auf DeinGedicht.de musst du dich nicht schinden,
um ein passendes Gedicht für den Muttertag zu finden.
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Für unsere Finanzbeamten ;-)

Brief an den lieben Gott

In Neuss lebte einst eine alte Frau,
für sie war die Welt nicht rosig, eher grau.
Mit ihrem Einkommen war es schlecht bestellt,
mit einem Wort: "Sie hatte kein Geld."

Sie überlegte lang hin und her
woher denn Geld zu kriegen wär.
Ihr kam die Idee, so sapperlott,
sie schrieb einen Brief an den lieben Gott.

"Lieber Gott ich bin alt und arm
das Geld ist zu wenig, hab doch Erbarm
und schicke mir schnellstens einhundert Mark,
sonst müsste ich hungern und das ist arg.

Eine andere Hilfe weiß ich nicht mehr
und ohne Moneten ist's doch verdammt schwer.
Aber bitte beeile Dich mit dem Geld,
sonst ist's nicht mehr schön auf dieser Welt."

Der Brief wird frankiert in den Kasten gesteckt,
der Postbote hat ihn sogleich auch entdeckt.
Er sieht die Adresse, was soll er machen,
"An den lieben Gott", das ist ja zum Lachen.

Er denkt sich aber, ein Spaß muss sein,
der Brief kommt ins Fach vom Finanzamt hinein.
Am nächsten Tag dort angekommen,
vom Beamten in Empfang genommen.

Wenn Sie nun glauben, er schmeißt weg diesen Brief,
da irren Sie sich, da liegen Sie schief.
Er liest die Adresse und denkt gleich daran,
wie man der Frau wohl helfen kann.

Ja, glauben Sie mir, das ist kein Scherz,
es gibt beim Finanzamt auch Menschen mit Herz.
Ihm kommt ein Gedanke und das ist sehr fein,
das könnt für die Frau eine Hilfe sein.

Er fängt gleich an durchs Büro zu wandern
und sammelt recht fleißig von Einem zum Andern.
Doch leider war der Erlös etwas karg,
statt hundert, bekam er nur siebzig Mark.

Doch dies wurden dann unverwandt
gleich an die arme Frau gesandt.
Die Frau, sie freut sich, kann's kaum ermessen,
dass sie der Herrgott nicht hat vergessen.

So schrieb sie rasch einen Dankesbrief,
in Eile sie zum Postamt lief.

Sie schrieb: "Lieber Gott, ich bin wieder stark
und danke Die für die hundert Mark.
Doch solltest Du mal wieder an mich denken
und mir gütigst ein paar Märkchen schenken,

dann möchte ich Dich um eines bitten,
das Geld nicht übers Finanzamt zu schicken,
denn die Lumpen haben mir ungelogen,
von den hundert Mark, dreißig Mark abgezogen."


Für die Jüngeren unter uns:
Mark ist eine alte Währung und ist durch 2 geteilt ungefähr der Wert des heutigen Euro ;-)
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Für die Damenwelt ;-)

Mädchen oder Junge
© Doris Derscheid

Als Mädchen wusste ich genau,
will nie werden eine Frau!

Jungen durften Fußball spielen,
ich mit Kleidern herum stolzieren.

Jungen konnten beim Pinkeln stehen,
ich musste in die Hocke gehen.

Als dann die Jungen wurden reifer,
suchten sie Bräute voller Eifer.

Ich dagegen wurde aufgeklärt,
bei einem Kuss, man sich vermehrt.

Ein Junge, das steht außer Frage,
er bekam nie seine Tage.

Doch als die Pubertät einsetzte,
mich dies fürchterlich entsetzte.

Akne bei Jungs ist widerlich,
auch die Stimme veränderte sich.

Überall waren sie behaart,
im Gesicht, wuchs ein hässlicher Bart.

Schließlich kam ich zu dem Entschluss,
ein Mann zu werden, bringt Verdruss.

Ist mein Dasein auch mal grau,
ich bin doch lieber ein Frau!
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Partnersuche im Internet
©  A. Böhme

Jetzt bin ich in Rente, was mache ich nun?
Sitze zu Hause, hab nichts mehr zu tun.

Immer nur einsam und allein,
das will ich nun nicht länger mehr sein.

Ein neues Hobby muss her, mit dem ich mich beschäftigen kann,
das Richtige wär da doch eigentlich: ein Mann!

Woher nehmen und nicht klauen,
das gibt doch nur Ärger mit deren Frauen.

Ich denk drüber nach, wo krieg ich den her?
Du meine Güte, das ist vielleicht schwer.

Oder doch nicht, da fällt mir was ein,
ich schau einfach mal ins Internet rein.

Gedacht, getan, ich fall fast vom Hocker
,so viele Seiten, na, das geht ja ganz locker!

Und hier geht das sogar kostenlos,
ach du lieber Himmel, was schreib ich da bloß?

Die stell’n vielleicht Fragen, aber was soll’s,
mir fällt schon was ein, ich schreib einfach drauf los.

Jetzt noch das Foto, wo krieg ich das bloß her?
Aus meinen Bildern, war doch gar nicht so schwer.

Gespannt schau ich mir nun die Männer in meinem Alter so an
und stelle fest, an deren Wünsche komm ich nicht ran:

Die suchen alle nach jüngeren Frauen.
Das ist einfach unfair, dass die sich das trauen!

Mit dem einen oder andern treff ich mich dann
und stelle fest, das ist nicht mein Mann.

Der kann nicht lachen, der ist mir zu alt,
der Vierte läßt mich dann völlig kalt.

Der Nächste will mir gleich an die Wäsche und hält‘s für normal,
ich war sauer, und zwar total.

Die Dumme war natürlich ich - 
warum wollte ich auch nich?

Ich krieg zu hören, ich bin zu anspruchsvoll,
aber solche Männer, die finden sich toll.

Ein bißchen soll Er doch schon zu mir passen,
oder soll ich’s vielleicht doch lieber lassen?

Nein, ich warte jetzt einfach ab,
bis mich der Richtige gefunden hat!

Und auf einmal ist er da – ich glaub es nicht.
Seine E-Mail ist total nett, sogar mit Gedicht.

Doch was ist das – das kann doch nicht sein:
12 Jahre jünger – das geht nicht, oh nein!

Oder vielleicht doch – 
ich überleg‘s mir noch.

Warum soll Frau nicht können,
was Männer schon immer ihr „gutes Recht“ nennen?
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