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BLG LOGISTICS
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Internationale Netzwerke in den Geschäftsbereichen Automobil-, Kontrakt- und Containerlogistik
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Erstanlauf der „OOCL Germany“ am EUROGATE Container Terminal Wilhelmshaven

EUROGATE begrüßte gestern das größte Containerschiff der Welt an seinem Containerterminal in Wilhelmshaven. Der Ozeanriese mit dem besonderen Namen „OOCL Germany“ legte auf seiner Jungfernfahrt erstmals am EUROGATE Container Terminal Wilhelmshaven an.

Mehr Informationen in der Pressemitteilung von EUROGATE http://www1.eurogate.de/de/EUROGATE/Ueber-uns/Presse/Pressemeldungen/Erstanlauf-der-OOCL-Germany-am-EUROGATE-Container-Terminal-Wilhelmshaven

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BLG setzt auf intelligente Planung und Steuerung für mehr Effektivität und Effizienz bei Autoumschlag

Wo befindet sich gerade was und wie kann es auf dem besten Weg zur richtigen Zeit am gewünschten Ort zur Verfügung stehen? Zum Beispiel ein Auto in Bremerhaven zum Verladen aufs Schiff. Bislang ist das ein vorwiegend manueller Prozess. Künftig aber sollen die Betriebsabläufe auf dem Autoterminal Bremerhaven der BLG LOGISTICS über Echtzeitstatusmeldungen und mobile Datenerfassung gesteuert und geplant werden. Das zu erreichen ist Ziel des neuen Bremer Forschungsprojektes „Isabella“.
Ein intelligentes System soll mithilfe von Simulationen eine interaktive Planung und Steuerung des Autoumschlages in deutschen Häfen ermöglichen und somit zur Effizienz und Effektivität beitragen. Auch soll es die Hafenmitarbeiter und mitarbeiterinnen vor Ort bei ihrer Arbeit unterstützen und einbeziehen, und im Ergebnis für eine den jeweils aktuellen Bedingungen angepasste, optimierte Logistikabwicklung sorgen.
Entwickelt wird das System im Rahmen des dreijährigen Projektes „Automobillogistik im See und Binnenhafen: Interaktive und simulationsgestützte Betriebsplanung, dynamische und kontextbasierte Steuerung der Gerät- und Ladungsbewegungen“ (Kurztitel: Isabella). Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) fördert dieses F&E-Vorhaben im Rahmen des Programms für Innovative Hafentechnologien (IHATEC) mit 2,6 Millionen Euro. Der Gesamtumfang beträgt 3,7 Millionen Euro. Begleitet wird das Vorhaben vom Projektträger TÜV Rheinland.

Die Akteure: Der BLG AutoTerminal Bremerhaven, das BIBA und der Softwarespezialist 28Apps

Drei Partner sind an dem Vorhaben beteiligt: Als Forschungspartner bringt das BIBA – Bremer Institut für Produktion und Logistik an der Universität Bremen sein Wissen in den Bereichen der Planung und Steuerung logistischer Prozesse sowie der autonomen Entscheidungsfindung in das Projekt ein.
Der BLG AutoTerminal Bremerhaven ist Anwendungspartner und Gesamtprojektleiter. Er liefert die Anwendungsfälle und somit alle möglichen Szenarien, die eintreten können. Damit gewährleistet die BLG eine praxisorientierte Entwicklung und berücksichtigt die Lösungsideen der an den Prozessen beteiligten Akteure. Am BLG-Terminal in Bremerhaven wird das System auch pilotiert, bevor dann im Binnenterminal in Kelheim die Übertragbarkeit der Ergebnisse getestet wird. Die BLG ermöglicht die wissenschaftliche Arbeit auf Basis realer, aktueller Daten, und hier wird die Forschungsversion des Systems laufen.
Der Bremer Technologieanbieter 28Apps verantwortet die Entwicklung der Software-Anwendung für den geplanten Multitouch-Tisch und darüber hinaus die Umsetzung des Steuerungskonzepts in eine mobile Anwendung (App). Über den großen Bildschirm eines Multi-Touch-Tisches lassen sich einfach per Fingergesten Informationen abrufen und Befehle eingeben. Er ist neben den mobilen Geräten ein zentrales Bedienelement des Isabella-Systems.

Forschung und Pilotprojekt in einem der größten Autohäfen der Welt

Bremerhaven gehört mit einem Umschlag von über 2,1 Millionen Fahrzeugen pro Jahr zu den größten Autohäfen der Welt. Jedes Jahr laufen mehr als 1.400 Autoschiffe diesen Terminal an. Er hat eine Gesamtfläche von 240 Hektar, was der Größe von 350 Fußballfeldern entspricht. Die Stellflächenkapazität beträgt 95.000 PKW. Von den Stellflächen sind 45.000 offen und 50.000 in 8 Parkregalen überdacht. Hinzu kommen 18 Schiffsliegeplätze, 3 Technikzentren und eine Lackierhalle sowie 16 Gleisanschlüsse und Kopframpen. Hier wird an 7 Tagen in der Woche rund um die Uhr gearbeitet.
Unzählige, in ihrer Gesamtheit kaum noch überschaubare Faktoren und Unwägbarkeiten beeinflussen die logistischen Prozesse in diesem Megahafen. Um diese große logistische Aufgabe auch künftig adäquat bewältigen und im weltweiten Wettkampf bestehen zu können, bedarf es neuartiger Instrumente für die Planung und Steuerung. Genau hier greift das Projekt Isabella: „Bis 2020 soll das virtuelle Spiegelbild eines Autoterminals soweit ausgebaut sein, dass mittels Echtzeitmeldungen, Materialflusssimulation und systemgestützter Kommunikation mit den Fahrern eine neue Ebene von Planung und Steuerung erreicht wird“, erklärt Andrea Eck, Vorstand Automobile bei der BLG.

Simulationen berücksichtigen aktuelle Ereignisse in Planung und Steuerung der Logistikprozesse

„Eine simulationsgestützte Planung soll eine reaktionsschnelle Anpassung der Planung bei auftretenden Änderungsbedarfen und auf Basis von Simulationen das Überprüfen von Alternativen ermöglichen. Über einen Multitouch-Tisch werden die aktuellen Planungssituation des Terminals und die Planungsalternativen dargestellt“, sagt BIBA-Leiter Prof. Dr.-Ing. Michael Freitag. „Dahinter steht eine sogenannte ‘ereignisdiskrete Simulationssoftware‘. Sie berücksichtigt zahlreiche Kriterien und bewertet die Planungsalternativen hinsichtlich bestimmter logistischer Zielgrößen.“
Für die Steuerung der Fahrzeugbewegungen auf dem Terminal wird ein Algorithmus entwickelt, der eine individuelle Prozesssteuerung auf dem Terminal in Abhängigkeit des Standorts der Fahrzeuge erlaubt. Die Zuordnung von Aufträgen mittels einer mobilen Anwendung ermöglicht eine Optimierung der Fahrwege auf dem Terminal und eine kurzfristige Reaktion auf auftretende Änderungsbedarfe.
Die Realisierung der interaktiven Planung und Steuerung erfordert auch die Entwicklung eines Ortungssystems, um den Standort von Fahrzeugen in Echtzeit zu erfassen. Eine Herausforderung ist dabei die Ortungsgenauigkeit, die eine exakte Lokalisierung der Fahrzeuge bis hin zum einzelnen Stellplatz gewährleisten muss.

System verbessert die Kommunikation unter den Mitarbeitern und bezieht deren Erfahrungswissen ein

Das im Projekt Isabella zu entwickelnde Werkzeug ermöglicht eine verbesserte Nutzung der Ressourcen, zum Beispiel die Flächenbelegung oder Mitarbeiterkapazitäten. Anstelle einer intuitiven Planung bietet es eine umfassende Bewertung verschiedener Planungsalternativen. Diese berücksichtigt auch logistische Zielgrößen wie Termintreue oder Kapazitätsauslastung. Damit unterstützt die Simulation das Personal dabei, die für die jeweilige Situation am besten geeignete Planungsalternative auszuwählen.
Die standortabhängige Steuerung der Fahrzeugbewegungen führt unter anderem zur Reduzierung der Leerfahrten auf dem Autoterminal und trägt damit zur Effizienzsteigerung bei. Das System gewährleistet eine höhere Flexibilität und Reaktivität. Es verbessert die Kommunikation unter den Mitarbeitern und bezieht deren Erfahrungswissen ein. Über die mobile App werden Fahraufträge betreffende, kurzfristige, unerwartete Änderungen übermittelt. Sie erfasst die Reaktionen der Akteure und integriert diese Daten ad hoc in die Arbeitsabläufe.
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14. Bremer Drachenboot-Cup

BLG-Azubis haben sich am Wochenende der Herausforderung gestellt: In Bremen holten sich die BLG-Azubis dank guter Teamarbeit und hartem Training einen grandiosen 3. Platz! Wir gratulieren herzlich zu diesem Erfolg!
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04.09.17
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Die Verladung der Borgwards auf dem Autoterminal #Bremerhaven: Start der großen USA-Reise auf der Route66! Wie es weitergeht erfahrt ihr auf dem Blog der Borgward-Fans: http://bit.ly/2uYpHcA
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Besondere Fahrzeuge auf dem Autoterminal #Bremerhaven: Borgward-Fans brechen auf zur Route66. Der Blog zur Reise: http://bit.ly/2uYpHcA
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Ausbildung erfolgreich beendet - Freispruch !

Für unsere Azubis heißt es heute Tschüß Ausbildung, Hallo Zukunft! Gemeinsam feiern wir diesen besonderen Anlass und wünschen allen weiterhin viel Erfolg!!!

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Ausbildung 2017 startet - Herzlich Willkommen!

Das neue Ausbildungsjahr ist gestartet und wir freuen uns über unsere neuen Azubis an den Standorten Bremen und Leipzig. Herzlich Willkommen und zum Karrierestart wünschen wir allen Azubis recht viel Erfolg!
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15.08.17
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Video-Tipp: Eisbären Bremerhaven - Deine Körbe!

Nach unserem erfolgreichen Drehtag mit den Eisbären auf dem Autoterminal in Bremerhaven können wir uns nun endlich über das Ergebnis freuen! Das Team nimmt uns in dem Video mit auf eine sehenswerte Basketball-Reise durch Bremerhaven.

Anschauen lohnt sich!
Video: 02:12 Minuten / Von Florian Goetz (Team Winkler)

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BLG und Fenix unterzeichnen Strategie für langfristige Kooperation in Bronka/St. Petersburg

Nach einem halben Jahr erfolgreicher Kooperation im Neuwagenumschlag vereinbaren die BLG Logistics Gruppe und die Eigentümer und Terminalbetreiber LLC Fenix einen Langfristplan für die gemeinsame Geschäftsentwicklung in Port Bronka im Hafen von St. Petersburg. Zur Definition der zukünftigen Strategie unterzeichneten Elena Glukhova, Repräsentantin der Eigentümergesellschaft von LLC Fenix, und Frank Dreeke, Vorstandsvorsitzender der BLG Logistics Gruppe, kürzlich eine Absichtserklärung über gemeinsame Projekte und Aktivitäten im russischen Markt.

Seit der Inbetriebnahme der Hafeninfrastruktur und dem Aufbau des Betriebs für Neuwagenumschlag und –logistik im Dezember 2016 wurden in Bronka etwa 18000 Einheiten umgeschlagen, was als erfolgreicher Startpunkt für weiteres Wachstum gewertet wird. Die von Beginn an guten Produktivitäten zeigen bereits das hohe Qualitätsniveau, das die Partner in Bronka anbieten.

Weitere Pläne beziehen sich auf die Erweiterung des Dienstleistungsangebot und eine marktorientierte Erhöhung der Umschlagkapazität auf der 12 ha groβen Neuwagen-Fläche innerhalb des 120ha groβen Hafens Bronka. Als erster Schritt wurde die Parkfläche im Mai 2017 bereits um 2500 Plätze auf insgesamt 6000 erweitert.

Beide Partner sind überzeugt, dass das gemeinsame Angebot nicht nur für bestehende Ladung und Kunden, die schon im Hafen von St. Petersburg aktiv sind, attraktiv ist. Es hat vielmehr auch das Potenzial, Ladung aus anderen Häfen anzuziehen. Es verbessert auch die Möglichkeiten Straβentransporte aus Mittel- und Westeuropa durch den nachhaltigeren Seeweg zu ersetzen.
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