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Bitkom e.V.
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Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.
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Wer Internetdienste nutzen möchte, muss dafür häufig persönliche Daten wie die eigene Email-Adresse preisgeben. Für die Sicherheit solcher Daten sehen sich Internetnutzer zunehmend selbst in der Hauptverantwortung.
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Die Digitalisierung verändert berufliche Kompetenzprofile und Karrierewege. Der typische Lebenslauf – Schule, Ausbildung oder Studium und dann 40 Jahre im gleichen Beruf – gehört für die meisten Beschäftigten der Vergangenheit an. Berufe verändern sich sehr stark oder verschwinden. Digitale Technologien sind schon heute im Job nicht mehr wegzudenken. Neben Berufsbildern und Anforderungen an die Qualifikation verändern sich auch die Lerninhalte. Es geht vermehrt um die Vermittlung von Kompetenzen statt um reinen Wissenserwerb. Die Digitalisierung fordert und fördert lebenslanges Lernen. Ist die deutsche Wirtschaft auf diese Veränderungen vorbereitet? Haben die Unternehmen die Bedeutung von Weiterbildung erkannt und was wird bereits in dem Bereich getan? Die vorliegende Studie liefert Antworten auf diese Fragen und gibt ein umfassendes Bild über die betriebliche Weiterbildung in Deutschland im Kontext der Digitalisierung. Grundlage ist eine für die Gesamtwirtschaft repräsentative Umfrage unter 504 Unternehmen ab 10 Mitarbeitern. https://www.bitkom.org/Bitkom/Publikationen/Weiterbildung-fuer-die-digitale-Arbeitswelt.html
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Bitkom führt seit 2009 jährlich eine Umfrage zur Entwicklung von Marketingbudgets und -maßnahmen in der ITK-Branche durch. Die aktuellen Ergebnisse finden Sie hier.
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Wie viele freie Stellen hat ein Startup durchschnittlich? Welche Technologien werden für Startups in Zukunft besonders entscheidend? Wie viel Kapital fehlt deutschen Startups? Wie zufrieden sind Startups mit dem Standort Deutschland und der Politik der Großen Koalition?

Im Bitkom Startup-Report 2018 werden die wichtigsten gründerrelevanten Fragen beantwortet. Grundlage bildet die Befragung von 302 deutschen It-Startups. Die Ergebnisse stehen hier kostenlos zur Verfügung.
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Wir tasten uns gerade in eine neue digitale Ära vor. Allgegenwärtige Konnektivität ist ihr Hauptmerkmal. Intelligente Heizkörper, Kühlschränke und Lampen im Smart-Home-Bereich, vernetzte Autos auf der Straße oder die intelligente Fabrik in der Industrie 4.0: Immer mehr Geräte sind internetfähig. Die Digitalisierung all unserer Lebensbereiche bringt Vorteile für Konsumenten und Chancen für die Wirtschaft. Verbraucher können mehr Lebenskomfort genießen, da sie Zeit und Kosten sparen. Die deutsche und europäische Wirtschaft hat die Chance, das neueste Kapitel der digitalen Transformation mitzugestalten.

Aber nicht nur Verbraucher und Unternehmen profitieren von Vernetzung und Digitalisierung. Vereinfachte Prozesse ermöglichen es auch Kriminellen, Angriffe auf digitale Systeme und Geräte effektiver und erfolgreicher zu gestalten. Cyber-Kriminalität wird dadurch immer lukrativer. Deshalb haben Cyberkriminelle einen finanziellen Anreiz, mehr Brainpower in die Entwicklung von raffinierten Hacking-Methoden zu investieren. Dabei haben Hacker ganz unterschiedliche Motive: Daten werden angegriffen, um das Know-how der Industrie abzuschöpfen oder um Unternehmen durch Erpressungstrojaner zur Auszahlung von Geldsummen zu bewegen. Eindringlinge können gehackte Geräte aber auch dazu missbrauchen, um z. B. DDoS-Angriffe gegen die Internet-Infrastruktur durchzuführen. Somit gerät auch die kritische Infrastruktur in die Schusslinie von Cyberkriminellen. Spektakuläre und medial präsente Fälle, wie beispielsweise WannaCry und NotPetya, sind nur die Spitze des Eisbergs. Unternehmen sowie Behörden und staatliche Einrichtungen werden Opfer von Wirtschaftsspionage, Sabotage und Datendiebstahl und das nahezu täglich.

Der Digitalverband Bitkom untersucht mit der vorliegenden Studie nun zum dritten Mal nach 2016 wie es um die deutsche Industrie beim Thema Wirtschaftsschutz bestellt ist. Welche Unternehmen sind von Spionage, Sabotage und Datendiebstahl betroffen? Wer sind die mutmaßlichen Täter? Und schützt sich die Wirtschaft heute schon ausreichend? Außerdem wurde auch die Höhe der verursachten Schäden ermittelt.
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Wo im letzten Jahr noch das Smartphone mit seinem zehnjährigen Jubiläum im Mittelpunkt stand, rücken dieses Jahr Technologien in den Fokus, die eng an die Erfolgsgeschichte des Wegbereiters Smartphone geknüpft sind: digitale Sprachassistenten und Augmented Reality (AR).

Digitale Sprachassistenten haben ihren Ursprung auf dem Smartphone und sind auf dem Weg, die Multifunktionalität des Smartphones um die Steuerung per Sprachbefehl zu erweitern. Mittlerweile sind die Sprachassistenten aber längst nicht mehr nur auf dem Smartphone zu finden. In Form stationärer Smart Speaker Boxen haben sie innerhalb kürzester Zeit ihren Platz in den Haushalten der Konsumenten gefunden und eine neue Produktkategorie innerhalb der Consumer Technology etabliert. Daneben verfügen auch Smart-TVs, intelligente Lautsprecher, Wearables oder Haushaltsgeräte wie Staubsauger-Roboter bereits über die intelligente Spracherkennung. Ob zum Abrufen von Nachrichten, zum Erstellen einer Einkaufsliste oder sogar zur Ausführung von Bankgeschäften: Es stellt sich nicht mehr nur die Frage, ob es dafür eine Smartphone-App gibt, sondern ebenso, ob dafür eine Sprach-Anwendung zur Verfügung steht.

Ausgehend vom Smartphone versucht auch der zweite Technologie-Trend dieser Studie, Augmented Reality, den Alltag der Konsumenten mit seinen Anwendungen zu erobern. Denn das Smartphone bietet – ausgestattet mit der entsprechenden Hardware – beste Voraussetzungen, den Weg in den Massenmarkt zu ebnen. Sowohl Augmented Reality als auch digitale Sprachassistenten stehen noch am Anfang. Aufbauend auf den aktuellen Marktdynamiken wirft diese Studie jedoch wie gewohnt einen Blick in die Zukunft dieser und weiterer Technologien aus dem Bereich Connected Consumer Technology.
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Das digitale Büro ist die Steuerzentrale der digitalen Transformation. Papierberge wandern in die Cloud, die digitale Signatur ersetzt das Fax und Video-Meetings ermöglichen persönliche Gespräche trotz großer Distanz zu Kollegen oder Kunden.

Die Digitalisierung von Büro-, Verwaltungs- und Geschäftsprozessen bietet erhebliches Effizienz- und Innovationspotenzial. Doch ist das digitale Büro eine Wunschvorstellung oder bereits Realität in der deutschen Wirtschaft? Und was hat sich seit 2016 getan?

Um diese Fragen beantworten zu können, hat der Bitkom die Studie Digital Office Index aus dem Jahr 2016 erneut durchgeführt und mehr als 1.100 Unternehmen aller Branchen mit mehr als 20 Mitarbeitern befragt. Die Befragung ist damit repräsentativ für die Gesamtwirtschaft.
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Die meisten Unternehmen sehen die Digitalisierung als große Chance. Mit der digitalen Transformation wandeln sich Geschäftsmodelle und interne Prozesse, digitale Technologien steigern Produktivität und Wertschöpfung. Einen entscheidenden Beitrag zu dieser Erfolgsgeschichte leistet die Digitalwirtschaft. Insbesondere mittelständische Unternehmen sind es, die als IT-Anbieter und -Anwender mit großer Flexibilität und Dynamik die Konjunktur antreiben, neue Arbeitsplätze schaffen und den Standort Deutschland stärken.

Gemeinsam mit renommierten Experten haben wir den IT-Mittelstand genau analysiert. Der Bitkom-Mittelstandsbericht bildet die Leistungsfähigkeit und die Herausforderungen des IT-Mittelstands in Deutschland aus unterschiedlichen Perspektiven ab. Im Fokus stehen diesmal die Themen nutzerfreundliche Software und Digital Design. Wie steht es um die konjunkturelle Lage im IT-Mittelstand? Wie ist die Entwicklung in einzelnen Segmenten? Wo liegen die Stärken und wo bislang ungehobene Potenziale? Und welche Forderungen stellen wir an die Politik, um den IT-Mittelstand im internationalen Rahmen innovations- und wettbewerbsfähig zu halten und dauerhaft die Weichen für Wachstum zu stellen?

Antworten darauf finden Sie hier.
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Von der Anregung für das nächste Reiseziel im Netz über den Mobile Check-in am Flughafen bis hin zur Übersetzungs-App im Restaurant und der Online-Bewertung der Unterkunft: Die Digitalisierung verändert das Reisen. Das zeigt eine repräsentative Studie im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Dafür wurden 1.012 Verbraucher ab 16 Jahren telefonisch befragt. Zwar werden die meisten Deutschen (36 Prozent) weiterhin durch die persönliche Empfehlung von Freunden oder Familie auf ihr Urlaubsziel aufmerksam. Bei der Suche nach Reiseangeboten gilt „Online first“. Bereits 43 Prozent aller Urlauber gehen rein online auf Angebotssuche, ausschließlich offline suchen nur noch 26 Prozent aller Reisenden.
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Rechenzentren sind neben Breitbandnetzen ein zentrales Element digitaler Infrastrukturen und damit eine grundlegende Voraussetzung für die Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft. Wie entwickelt sich der Markt für Rechenzentren? Wie viele Beschäftigte gibt es in Deutschland? Wie schlägt sich der Standort im internationalen Vergleich? Und welche Faktoren beeinflussen die Marktentwicklung? Antworten auf diese Fragen gibt eine Studie, die das Borderstep Institut für Innovation und Nachhaltigkeit im Auftrag des Bitkom erstellt hat.
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