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Habt Ihr Euren Wlan-Router ausreichend geschützt?
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Die Schwachstelle ermögliche es einem Angreifer, der sich innerhalb der Reichweite des Funknetzwerks aufhalte, sich unbefugt Zugang zu dem Wlan zu beschaffen.
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Walter Faber's profile photocarola pinkert's profile photoChristoph von Löwenstern's profile photoAntonio Caballero González's profile photo
38 comments
 
Offenbar sind die WLAN-Router so sicher wie unsere Renten ;-)
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Jemand der nicht weiss wie man WLAN sichert, sollte eh aufs Internet verzichten - Dann gäbe es auch weniger Zombies im Netz.
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Bild, wasn bei euch los? Ich hätte eigentlich ne Überschrift in der Art erwartet: "Telekom machtlos - Schmarotzer (vermutlich griechische) klauen unser Internet!". Am Ende denkt noch jemand, ihr macht keine Satire mehr...
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+Pierre Ebeling...SicherheitslückeN ^^ Es gibt da noch ganz andere als nur die Beschriebene... Problem ist aber die Custom-Firmware und nicht der Router.
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Wer sichert sein Netzwerk schon nicht ?
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+Chris Raess Fakt ist, dass man durch die WPS-Lücke das WLAN bei dem Router de facto nicht ordentlich schützen kann. Daher fand ich deine undifferenzierte Weisheit nicht besonders sinnvoll.
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Ich schon es ist kein Problem sein WLAN zu sichern ^^
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+Pierre Ebeling Wie Du meinst. Man sollte nicht urteilen, wenn man die Person nicht kennt, die man zu belehren gedenkt.
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+Yves Sulser was hat das nun mit Netgear zu tun?
Zum Thema: Nachdem, was ich gelesen habe, bleibt vorerst bei den meisten (betroffenen) Routern keine Möglichkeit außer das WLAN abzuschalten.
Ob folgender Tipp hilft, weiß ich nicht, aber es ist eine Alternative:
Schnelleinstellung beim Speedport W723 Typ B:
>>>Konfiguration
>>>Sicherheit
>>>WLAN-Sicherheitseinstellungen
>>> WPS (automatischer Abgleich)
Dort den Radiobutton "Aus" anklicken und SPEICHERN nicht vergessen ;-)

Hier noch der Link zur Telekom Warnung:
http://www.telekom.com/verantwortung/datenschutz-datensicherheit/122822
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???? welche Seite 212? Welche PIN-Methode????? Von Welchem Gerät??????
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:D Sry ich meinte wegen den Hackers unser WLAN Router hat ein ;D
Netgear <3
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Also bei den Routern W504V und W723V genügt die Abschaltung vom WPS. Nur beim W921V ist es notwendig die komplette WLAN-Verbindung abzuschalten, bis die Firmware aktuallisiert wurde.
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+Marko Freiharz ich helfe dir gerne. Nur als tipp: Mehrheitlich nutzt die Telecom Custom-Firmware für ihre Router - Da es aber auch noch Originale Pendants Gibt, kann man auch diese Firmware nutzen - die um einiges sicherer ist, als Modifizierter Müll.
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Bei den meisten Routern ist auf der Rückseite ein Druckknopf, bei dem steht WLAN dran. Wenn man den länger drückt, ist die WLAN-Verbindung aus.
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Weil ja die Telekom soooo viel dafür kann, wenn der Hersteller eine unsichere Software einspielt. Und weil ja alle anderen Hersteller soooo heldenhaft sind.
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Schließlich hat die Telekom diese Sicherheitswarnung selbst rausgegeben. Mal nicht vergessen.
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Es zeigt mindestens zweierlei: Erstens wär hätte geglaubt dass ausgerechnet die TELEKOM fehlerlos ist. Zweitens: Wie Absurd diejenigen denken, die WLAN-Besitzer für den Schutz eben dieser haftbar machen wollen.
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Es ist nur doof wenn man WLAN 24 Stunden lang brauch um bestimmte WLAN Endgeräte zu Betreiben. Also es lebe das Netzwerkkabel
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Es steht Bild. de aber wenn man drauf klickt verbindet sich mein mobil mit wap-bild No go
Minus 5
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Unbekannte Geräte durch Bindung an MAC Adresse ausschließen, fertig
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+Peter Tuxodau

Genau Mac adressen filtern bzw. blockieren.
WPA 2 statt 1 verwenden weil WPA 1 nicht sicher ist und nen eigenes Passwort einsetzen das so land wie möglich ist.
Die SSID verstecken wird nicht von allen Geräten unterstützt.
Und das sillte schon reichen. Wenn jetzt jemand überfordert ist bitte Dr. Google fragen der weiß rat.
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Ja. Meiner ist selbstgebastelt aus einem Schrott-PC vom letzten Jahrtausend. :) Da braucht man sich keine Sorgen zu machen. Er ist immer topaktuell auf dem neuesten verfügbaren Stand und die Konfiguration habe ich vollständig selbst in der Hand (also keine Hintertürchen bei mir).
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Martin Sugioarto Da musst aber aufpassen, das kann gefährlich werden, nich rechtlich, aber das Ding kann dir um die Ohren fliegen.
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Ich habe eine Standleitung da brauche ich kein doofes WLan
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+Jonathan Scheitler ... ach... das brummt schon seit langer Zeit. Ich habe schon ein Auge drauf, keine Sorge.

Ihr solltet mal was technisches zu WLAN lesen. MACs beschränken und SSID verstecken bringt nicht die Bohne (nicht nur in diesem Fall; die beiden Sachen auf Sicherheit überhaupt keine Auswirkung).
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Man kann sich auch Virtuell Lans aufbauen und den Router in der DMZ stehen lassen. Dann kommen nur die Vieren durch die man mitinstalliert und die Vieren können nur innerhalb der Lans herumgeistern, wenn sich die Kiddis zB. mal wieder was eingefangen haben.
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Gestern nannte ich mein W-LAN Passwort "hack if you can", heute heißt es "challenge accepted" ;)
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+Jan Henrik Buhl ... was heißt Link? Das kann man sich doch einfach angucken. Die ESSID wird zum kommunizieren gebraucht und muss irgendwann gesendet werden, bevor verschlüsselt wird. Das ist zwar richtig, dass sie nicht beliebig durch die Gegend gesendet wird, aber sobald sich ein Client anmeldet, wird sie im Klartext gezielt durch die Luft befördert und man kann sie ganz einfach erkennen. Das kann jedes x-beliebige W-LAN Überwachungstool.

Zu MACs? Nicht ernsthaft? Oder? Die kann doch jeder ändern. Die MACs der Clients, die gerade mit einem AP kommunizieren sind stets bekannt. Ich kann einfach die MAC des Clients annehmen und fertig. Die "Sperre" ist umgangen.

Aber noch viel schlimmer ist, dass die richtige MAC nicht mehr bekannt ist, weil der Angreifer muss sich für Deine Hardware ausgeben. Eine wertvolle Informationen könnte verloren gehen, wenn der Angreifer etwas ungeschickt ist. Deswegen ist es besser die MAC-Filterung sogar nicht zu benutzen.
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