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Harald Berenfänger
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...denn jeder braucht einen Bären
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Happy Birthday, John Irving! Heute wird dieser wunderbare Geschichtenerzähler 75 Jahre alt.

Sein Roman „Das Hotel New Hampshire“ gehört zu meinen absoluten Lieblingsbüchern. „Everybody needs a good smart Bear“, schreibt Irving darin. Ein Satz, der mich beim ersten Lesen gepackt und nicht mehr losgelassen hat.

Als ich mich 2010 selbständig machte und einen Slogan brauchte, war es dann soweit: „...denn jeder braucht einen Bären“ wurde geboren und auf Visitenkarten gedruckt:

Jeder braucht im Leben mal jemanden oder etwas, das ihn (unter-) stützt. Das kann ein Bär sein, der Verstand, eine Lebensvision, ein Partner. Oder eben ein Mensch, der einen für eine gewisse Zeit begleitet, um Impulse zu setzen, Fragen zu stellen, Feedback zu schenken, Liebe zu geben, Spiegel zu sein, Finger in Wunden zu legen und Wunden zu verbinden. – In Irvings Worten:

„Aber das ist es nun mal, was wir tun: wir träumen weiter gegen den Strom, und unsere Träume entschlüpfen uns fast so lebendig, wie wir sie heraufbeschwören können. So läuft das nun mal, ob es uns passt oder nicht. Und weil es so läuft, brauchen wir etwas ganz Bestimmtes: wir brauchen einen guten, schlauen Bären. Manche Leute haben einen so guten Verstand, dass sie ganz für sich allein leben können – ihr Verstand kann ihr guter, schlauer Bär sein. So ist es bei Frank, glaube ich: Franks Verstand ist ein guter, schlauer Bär. Er ist nicht der Mäusekönig, für den ich ihn anfänglich gehalten habe. Und Franny hat einen guten, schlauen Bären namens Junior Jones. Franny versteht es auch geschickt, Kummer in Schach zu halten. Und mein Vater hat seine Illusionen; sie sind stark genug. Die Illusionen meines Vaters sind sein guter, schlauer Bär, zum Schluss.“

(Das Foto entstand am 14. September 2010 bei einer Lesung in Köln)

https://berenblog.wordpress.com/2016/08/04/jeder-braucht-einen-baeren-john-irving-und-meine-arbeit-als-coach/
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„Professionelle Rhetorik für Frauen“:

// Die wichtigsten rhetorischen Instrumente und ihre Wirkung
// Kontaktaufbau und der gute Draht zum Publikum
// Statussignale für eine erfolgreiche Kommunikation
// Mit Stimme und Körpersprache zur starken Selbstdarstellung
// Sprachmuster und Prinzipien für Rede und Konflikt
// Mit Klarheit Grenzen setzen
// Sich konsequent auf Selbstbewusstsein ausrichten
// Rollenbilder, Vorbilder und das (Selbst-) Bild in der Öffentlichkeit
// Mentaler Umgang mit Anspannung und Unsicherheit

Wenn auch Sie das in Ihrem Unternehmen oder in Ihrem Team haben möchten, sprechen Sie mich jetzt an:

http://www.berenfaenger.com/kontakt.html
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28.01.17
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Glücklich, müde, bereichert, dankbar: Habe heute mein Zertifikat "Generative Coaching" bekommen – mit liebevollem Hug direkt aus den Händen von Robert Dilts und Stephen Gilligan. Berührende Zertifikats-Zermenoie mit vielen wunderbaren Menschen. "Isn't it great!?"

Weitere Bilder folgen bestimmt... ;-)
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15.01.17
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"Non, je ne regrette rien", sang Édith Piaf. "Nein, ich bereue nichts". Inzwischen wissen wir: Wenn unsere Zeit zu Ende geht, bereuen wir weniger unsere Taten als unsere Versäumnisse. Das, was wir nicht getan, nicht gewagt, nicht ausprobiert haben – das bereuen wir schmerzlich, wenn uns keine Zeit mehr bleibt, es nachzuholen. Ein Leben, an dessen Ende es nichts zu bereuen gibt: nichts Geringeres ist Ziel des Coaching-Tages, den ich Dir anbiete. Ein halber Tag für ein ganzes Jahr und vielleicht für ein ganzes Leben. Leidenschaft, Vision, Ziele. Klar formuliert, visuell gespeichert, emotional verankert. Das einzige, was es das braucht: Deine ENTSCHEIDUNG – den Rest machen wir gemeinsam :-)

https://berenblog.wordpress.com/2016/11/23/ein-halber-tag-fuer-ein-ganzes-jahr/

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Gute Vorsätze an Silvester sind der beste Weg das neue Jahr mit Frust und Rückschlag zu beginnen.

Ein sicheres Wissen um die eigene Lebensvision ist der beste Weg dem neuen Jahr eine klare Richtung zu geben und Zufriedenheit zu finden.

Zwei Wege, zwei Möglichkeiten – triff Deine Entscheidung:
– Bist Du wirklich bereit, das Neue zu fühlen, zu sehen und zu benennen?
– Bist Du wirklich bereit, Kopf, Herz und Körper zu verbinden?
– Bist Du wirklich bereit, alles zu nutzen: Deine Zartheit, Deine Entschlossenheit und Deine Verspieltheit?

Wenn ja, dann kann 2017 zu einem Wendepunkt werden…
…für Dich selbst
…für Deine persönlichen Beziehungen
…für Deine Arbeit

Ich gebe Dir meine volle Unterstützung, denn ich weiß:
– Es ist möglich
– Du verdienst es
– Du kannst es
– Du bist es wert

Ein ganzen halben Tag lang geht es um nichts geringeres als um ein Leben, an dessen Ende es nichts zu bereuen gibt.
Herzlich willkommen.

https://berenblog.wordpress.com/2016/11/23/ein-halber-tag-fuer-ein-ganzes-jahr/

Völlige Ohnmacht und Hilflosigkeit. Ein innerer Zustand, der uns Menschen unerträglich scheint und den wir unter allen Umständen vermeiden wollen. Einher gehen meist Wut und oder Scham. Manchmal schlagen wir dann um uns - gegen uns selbst oder gegen andere.

Berlin, Syrien, Zürich, Ankara... Die Liste der Orte wächst täglich. Orte, an denen Menschen sich dafür entscheiden, maximal böse zu sein. Machtvoll den Nächsten in maximale Ohn-Macht zu stoßen.

Die, die am Leben bleiben, Ringen nach Fassung angesichts des Unfassbaren. Attentate gegen Unschuldige, gegen Feiernde und Betende: infamer, feiger, abstoßender kann sich ein Mensch kaum zeigen.

Die, die hinterbleiben, müssen damit leben. Immerhin dürfen sie noch (weiter-) leben, aber ihre Seelen sind beschädigt und tief verletzt.

Angesichts all des brutalen Irrsinns entfallen mehr und mehr die Worte für unsere Kinder, die uns Große nach Gründen fragen. Warum?, wollen sie wissen. Eine befriedigende Antwort ist nicht möglich. Neuerliche Ohnmacht.

Und es geht ohne Pause weiter. Bei vollem Bewusstsein kündigt die AfD einen Wahlkampf an, der in letzter Konsequenz ein Aufruf zum Totschlag ist. Bei vollem Bewusstsein wählen erwachsene Menschen einen Mann zum Mächtigsten dieser Welt, dessen ganzes Denken Krieg ist. Polen und Türkei arbeiten fieberhaft an der Abschaffung der Menschlichkeit. Und so weiter und so weiter.

Und die anderen stehen ohnmächtig daneben. Am Samstag wird alles für ein paar Stunden ausgeblendet. Geburtstagsfeier für den, der uns schon vor 2000 Jahren eine Alternative angeboten hat. Liebe statt Hass, Nächstenliebe statt Attentate. Die Lösung ist so nah, so einfach - und für schreckliche viele offenbar unerreichbar.

Heute haben wir überlebt. Warum wir? Vielleicht gibt es keinen guten Grund dafür. Aber wir können diesen Zufall einen Sinn geben: indem wir mit unserer Ohnmacht im Gepäck weiter lieben. Weiter kleine Schritte der Menschlichkeit gehen. Weiterhin tapfer und integer die Angebote ausschlagen, die uns die Feiglinge unterschieben wollen, um auch uns zu Jüngern des Bösen zu verführen.

Frieden ist möglich. Im Moment noch nicht im Großen. Aber jeden Tag in uns selbst, in unserer Familie. Seien wir machtvolle Ohnmächtige und trotzen dem geifernden Hass derer, die sich bereits aufgegeben haben.

Seien wir Menschen von Wert.

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6 Angebote für Coaching und Training. Für mehr Führungskraft, für Persönlichkeitsentwicklung, für einen souveränen Auftritt, für eine reife Männlichkeit, für ein zufriedenes und erfolgreiches Leben. Innere Stärke und äußere Wirkung gehen Hand in Hand. Kopf, Herz und Bauch. Gefühl und Verstand. Das volle Programm.

http://www.berenfaenger.com/angebot.html
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