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Fragetechniken - Wer fragt, der führt! Teil 2

Im letzten Artikel haben wir uns mit Fragetechniken beschäftigt, die in einem Interview eingesetzt werden können, um Informationen zu erhalten, aber auch Nähe und Sympathie zwischen den Beteiligten zu erzeugen. Kommunikation ist immer als Prozess zu sehen, der sich im Laufe der Zeit entwickelt. Daher sollte man sich selbst zu Beginn die Frage stellen, was man erreichen möchte. Das Ziel entscheidet über den Einsatz der Fragetechnik. Doch auch hier gilt, die Mischung machts! Im Endeffekt liegt es immer beim Hörer die Antwort zu verarbeiten und die Informationen für sich zu werten. Dieser Prozess kann jedoch durch den Einsatz der richtigen Fragetechnik beeinflusst werden. Kommen wir zu Fragetechniken, die eingrenzen oder sogar manipulieren können.

Suggestivfragen: lassen die Antwort bereits in der Frage mitschwingen. Der Befragte übernimmt die Werte und Einstellungen des Interviewenden, ihm fällt WIderspruch deutlich schwerer, wenn quasi schon im Raum steht, wie die Antwort auszusehen hat, ohne dass sie jemand ausgesprochen hat. Je besser die Gesprächsatmophäre, desto besser funktioniert diese Fragetechnik. Suggestivfragen klingen beispielsweise wie “Sie stimmen mir doch zu, dass…? Sie wollen doch schnell an Ihr Ziel kommen, oder? Haben Sie nicht Lust dieses Projekt zu übernehmen?” Die bekannteste Suggestivfrage ist wohl “Gehts dir gut?”.

Alternativfragen: geben dem Befragten die Antwortmöglichkeiten vor. Berühmtes Vorbild sind hier die Fragen von “Wer wird Millionär?”: Eine Frage, vier Antwortmöglichkeiten. Das setzt dem Befragten Grenzen und Möglichkeiten, macht aber eine schnelle Entscheidung möglich. “Möchten Sie im Team oder lieber alleine an dem Projekt arbeiten? Haben Sie ein Einzel- oder ein Gruppentraining vereinbart? Welche Sprache würden Sie gerne lernen: Englisch, Französisch oder Italienisch?”

Balkonfragen: geht eine kurze Information voraus, die es dem Befragten erleichtern soll eine adäquate Antwort zu geben. Je nach dem welche Information gegeben bzw. verschwiegen wird, beeinflusst das die Antwort. Je komplexer diese Information zu verstehen ist, desto weniger präzise wird der Befragte darauf antworten können. “Bildungscontrolling hat einen großen Stellenwert in Lernprozessen bekommen, da man durch verschiedene Methoden genau überprüfen kann, ob das Erlernte nachhaltig war und zielführend ist. Haben Sie Erfahrungen mit Bildungscontrolling gemacht?” oder “In einer globalen Welt, in der interkulturelles Arbeiten immer präsenter und wichtiger wird, werden auch die Englischkenntnisse der zusammenarbeitenden Personen immer wichtiger. Wie sehen Sie die Entwicklungen im Weiterbildungs- und Sprachensektor?” sind Beispiele für Balkonfragen, die prägnante Informationen enthalten.

Wir hoffen, dieser kleine Überblick hilft Ihnen im Alltag weiter. Vielleicht versuchen Sie nochmal die Reflexionsübung aus dem ersten Teil, machen sich einen Tag lang bewusst, wie oft und welche Fragetechniken Sie anwenden. Denn wie heißt es so treffend: “Wer, Wie, Was, Warum, wer nicht fragt, bleibt dumm.”. Spielen Sie ein bisschen mit den verschiedenen Fragetechniken, überlegen Sie sich, ob Ihre Fragetechnik zu Ihrem Ziel passt, oder ob Sie mit einer anderen Fragestellung vielleicht noch bessere Antworten bekommen.

Viel Erfolg beim Ausprobieren!

Ihr arCanum Team

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Einladung zum Neuroforum

MTS (Microtraining Session) ist eine Trainingsmethode für eine nachhaltige Verhaltensänderung bei Menschen.

Jerobeam Rückert, der Leiter der Siemens Betriebskrankenkasse testet diese Methode derzeit im Unternehmen und erklärt Anwendung, Erfolge, Vor- und Nachteile.
Dr. Sebastian Spörer ordnet die Methode im Bereich Neuro-Didaktik ein und ergänzt die gewonnen Erkenntnisse mit dem Blickwinkel der Neuro-Wissenschaften.
Sie erfahren an eine Impulsvortrag und einem Praxistest (freiwillig) die Wirkung von MTS.

Ich freue mich, Sie zu diesem Thema zum nächsten Termin unseres Neuroforums einzuladen!

Unser Neuro-Learningforum "Praxisanwedung: MTS (Microtraining Session)" findet am Donnerstag, den 12.10.2017 um 18.00 Uhr in der arCanum AKADEMIE GmbH, Emil-Riedel-Straße 5, 80538 München statt.

Seien auch Sie dabei und nehmen Sie wertvolle Impulse für Ihre Personalarbeit mit!
Da die Teilnehmerzahl auf maximal 16 Personen begrenzt ist, bitten wir um vorherige Anmeldung unter: sebastian.fink@arcanum.de.
Freuen Sie sich auf einen spannenden Abend mit interessanten Gesprächen!

Beste Grüße
Sebastian Fink
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Wer, wie, was und warum?!
Wir bringen Klarheit in den Fragendschungel und geben Tipps für den Alltag!
Fragetechniken und viele andere spannende Aspekte rund um Interviews, finden Sie auf unserem Blog.

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Der Kulturschock - ein Drama?

Man ist im Ausland, hat sich dafür entschieden das Zuhause zurück zu lassen, ist voller Vorfreude auf das Abenteuer des Lebens und dann überrumpelt er einen: der Kulturschock. Aber was genau ist ein Kulturschock? Und was kann man tun, dass man nicht überrumpelt wird?

Der Begriff Kulturschock stammt aus der interkulturellen Kommunikation und bezeichnet den schockartigen Gefühlszustand beim Zusammentreffen mit einer fremden Kultur. Es entsteht oft eine kulturelle Anpassungskrise: man hat das Gefühl es bricht einem die Sicherheit weg, es entsteht Angst vor kulturellen Unterschieden, Stress durch die Anforderung der Anpassung. Plötzlich ist man sich seiner eigenen Rolle nicht mehr sicher und fällt sogar in ein Ohnmachtsgefühl aus Überforderung.

Der Kulturschock kann meist in mehrere Phasen aufgeteilt werden, die durchlebt werden und eine Achterbahnfahrt der Gefühle hervorrufen. Zu Beginn in der Honeymoon-Phase ist alles noch ganz neu. Es herrscht Faszination für das Neue, man beobachtet, entdeckt und genießt. Dann entsteht jedoch die Krise. Sprachliche Barrieren und mangelnde Kenntnisse über die Kultur lassen einen in Fettnäpfchen treten und der Gedanken “Zuhause ist es besser” setzte sich schnell im Inneren fest. Hat man diese Krise aber überwunden kommt die Erholung, man entwickelt Verständnis für die andere Kultur, lernt sie zu verstehen, passt sich an und übernimmt sogar Verhaltensmerkmale.

Ein Kulturschock lässt sich nicht unbedingt vermeiden. Aber es gibt Möglichkeiten sich darauf vorzubereiten und das nötige Wissen und Handwerkszeug zu lernen, um in der Situation besser damit umgehen zu können. Eine sogenannte Entsendungsvorbereitung, die es zum Beispiel in der arCanum Akademie gibt, kann hier helfen. Hier werden interkulturelle Kompetenzen gestärkt, länderspezifisch vorbereitet und aber auch kulturübergreifendes Training für den richtigen Umgang durchgeführt. Egal ob in Workshops, Trainingstagen, mit dem Partner, der ganzen Familie oder in Kleingruppen: die Gestaltungsmöglichkeiten sind vielseitig und der Auslandseinsatz kann so konkret vorbereitet werden.

Neben der professionellen Hilfe gibt es auch Möglichkeiten sich selbst etwas zu helfen. Am wichtigsten ist wohl Ruhe in die Situation zu bringen. Druck rausnehmen, den man sich gerne selber noch macht, Stress reduzieren und sich die Zeit nehmen etwas zu tun, was einem einfach nur gut tut. Ist man sich jedoch bewusst darüber, dass man gerade einen Kulturschock hat und je besser man das auch akzeptieren kann, desto leichter kann man auch auf die Erfolge zurückblicken und sich selbst dafür loben, wie weit man es schon geschafft hat. Geteiltes Leid ist halbes Leid, deswegen hilft es mit einer vertrauten Person zu sprechen. Gedanken auszusprechen, hilft oft Dinge mit etwas Abstand zu betrachten und das innere Gedankenkarussell etwas anzuhalten. Außerdem schafft es Vertrautheit, wie vielleicht auch ein paar Fotos oder die Lieblingskaffeetasse. Alles was Vertrautheit und ein bisschen Heimat schafft, ist erlaubt. Dennoch: unbedingt raus gehen, die Neugier nicht verlieren, Menschen und Kultur kennen lernen. Man kann es langsam angehen lassen, muss sich selbst nicht gleich überfordern, aber es ist wichtig, um in die Erholungs- und Anpassungsphase zu gelangen.

Ein Kulturschock ist also kein Drama. Mit etwas Wissen, der richtigen Vorbereitung und ein paar kleinen Kniffen für den Notfall, schafft man es aus dem vermeintlichen Drama eine Abenteuerreise zu machen.

Ihr arCanum Team
https://arcanum.de/interkulturelle-trainings
https://arcanum.de/entsendungsvorbereitung
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Telefonieren trainieren

Trotz der schnell voranschreitenden Digitalisierung sind Telefonate aus der Business- und Geschäftswelt nicht wegzudenken. Das persönliche Gespräch hat einfach einen anderen Effekt, als eine Email. Oft können Probleme schneller und effektiver gelöst werden, als in einem über Tage andauernden Emailverkehr.
Doch auch Telefonieren sollte trainiert sein, insbesondere wenn Telefonate in einer anderen als der Muttersprache geführt werden. Kommunikationsstil, zum Beispiel beim Telefonieren in Englisch, kann sich nur verbessern, wenn der äußere Rahmen stimmt. Diesen Rahmen kann jeder ganz leicht selber überprüfen und verbessern, wenn er ein paar Tipps bekommt:

Lächeln Sie, wenn Sie telefonieren. Das wirkt sich auf Ihre Stimme aus. Und wenn Sie können, stehen Sie zum telefonieren auf. Eine aufrechte Haltung steigert unsere Aufmerksamkeit und das wirkt sich positiv auf das Gespräch aus. Wer sich mit Headset wohl fühlt, hat die Hände frei, um sich Notizen zu machen und verbessert seine Haltung.

Sorgen Sie für eine ruhige, störungsfreie Umgebung. Besonders bei geschäftsbezogener Kommunikation zeugt das von Professionalität und Sie können sich viel besser konzentrieren, wenn sie in einer anderen Sprache telefonieren.

Üben Sie eine kurze, aber aussagekräftige Begrüßung ein, wobei Sie den Namen den Unternehmens und Ihren eigenen nenne sollten. Und überlegen Sie sich, wie Sie in das Gespräch einsteigen möchten. Hier sind offenen Fragen immer gut geeignet.
Kleiner Tipp mit großer Wirkung: merken Sie sich unbedingt den Namen des Anrufers, so können Sie ihn persönlich ansprechen, das hinterlässt einen guten Eindruck.

Egal wie angespannt das Gespräch ist oder wie nervös Sie aufgrund der Sprache sind - bleiben Sie ruhig und freundlich. Legen Sie sich Ihre eigene Strategie zurecht, zum Beispiel drei tiefe Atemzüge, bevor Sie abheben oder einen Notfallsatz, der Ihnen eine kurze Verschnaufpause ermöglicht, ohne dass der Anrufer sich versetzt fühlt. Generell sollten Sie versuchen das Gespräch immer lösungsorientiert zu führen, denn der Anrufer wendet sich ja mit einem bestimmten Problem an Sie.

Machen Sie sich Notizen. Diese kleinen Gedankenstützen helfen das Gespräch nachzubereiten. Muss irgendeine Information weitergeleitet werden? Haben Sie Vereinbarungen getroffen? Lassen Sie sich diese unbedingt vor Ende des Gesprächs nochmals bestätigen. Müssen konkrete Handlungen aus dem Telefonat folgen? Außerdem haben Sie ein Protokoll, falls Sie auf das Gespräch zurückgreifen müssen.

Diese kleinen Tipps lassen sich im Alltag gut umsetzen. Braucht es dennoch etwas mehr Telefontraining, um beispielsweise ein individuelles Thema zu bearbeiten oder konkrete Verbesserungen herbei zu führen, bieten sich verschiedene Trainingslösungen an: von Crashkursen über Onlinetrainings für Firmen bis hin zu speziellen Telefontrainings. In diesen individuellen Firmencoachings können bestimmte Situationen nachgestellt und geübt werden. Dabei werden Audio- und Videoaufnahmen gemacht, um sich anschließend selbst reflektieren zu können. Das maximiert den Lernerfolg und lässt prima individuelle Schwierigkeiten beheben. Vielleicht bilden Sie eine Lerngruppe im Team und lassen sich Feedback von Ihren Kollegen geben, wenn Sie ein Telefonat führen. Oder Sie holen sich einen Sprachentrainer ins Haus, der Ihnen Tipps geben kann, was Sie an Ihrem Kommunikationsstil noch verbessern können.

Wie immer gilt auch hier: Übung macht den Meister! Setzen Sie sich Ziele und verbessern Sie sich Schritt für Schritt, dann wird Ihnen das Telefonieren von Mal zu Mal leichter fallen.

Ihr arCanum Team

https://arcanum.de/telefontrainings
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Sommer in München

Zu Besuch in München? Zuagroaster? Oder einfach auf der Suche nach Inspiration?

Endlich Sommer in München! Wir wollen euch unsere 3 Lieblingsorte für schöne Sommertage in München vorstellen. Die besten Tipps des arCanum Teams.

Der Englische Garten
Er beginnt gleich hinter der Akademie, perfekt also, um nach einem Sprachentraining noch einen Spaziergang zu machen, den Sonnenuntergang vom Monopterus zu genießen, sich mit Freunden zu einem Picknick zu treffen oder noch einen Sprung ins kühle Nass des Eisbaches zu machen. Spezialtipp: im Amphitheater wird diesen Sommer der “Sommernachtstraum” von Shakespeare gespielt, Ubahn Station Alte Heide.

2. Bella Italia in München
Einfach eines der vielen Cafes in München aufsuchen. Einen Kaffee in der Sonne, Passanten beobachten, nichts tun - herrlich! Wem Kaffee zu warm ist, der genießt vielleicht eine kreative Eiskreation oder einen Aperol Spritz, eben genau wie in Italien.

3. Diana Tempel im Hofgarten
Für Tänzer ist das abends genau der richtige Ort! Hier gibt es regelmäßig Salsa, Tango und Swing und jeder der möchte, kann das Tanzbein schwingen. Kostenlos und auch ganz spontan. Auch zuschauen ist natürlich erlaubt.

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Was ist eigentlich dieser ALPHA Zustand?

Unser Gehirn hat unterschiedliche Niveaus von Aktivität. Diese Signale können als Wellen gemessen werden und so in unterschiedliche Frequenzen eingeteilt werden.
Alpha-Wellen erreichen wir, wenn wir in einem entspannten, aber wachen Zustand sind. Viele erreichen das zum Beispiel bei einer Meditation. Doch auch Musik oder autogenes Training kann uns in diesen Zustand bringen. In diesem Zustand ist unser Gehirn besonders fähig zu lernen. Wichtig ist jedoch, dass die Augen dabei geschlossen sind, denn sobald wir sie öffnen, wird der Alpha-Rhythmus unterbrochen.

Also, Musik an, Augen zu und Lernen!
https://arcanum.de/alpha-intensivtraining
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Was Verhaltensänderung, Ziele und Motivation gemeinsam haben

Um Lernen effektiv und auch langfristig und nachhaltig erfolgreich zu gestalten, muss die Motivation stimmen. Doch wie hält man die Motivation aufrecht, wenn man Sprachen lernen möchte? Schließlich lernt sich so eine Sprache nicht von heute auf morgen und Grammatik, Wortschatz und Co können einen ganz schön Nerven kosten, dass man nicht zuletzt auch mal hinwerfen möchte. Das ist jedoch alles andere als nachhaltig. Wie lässt sich dieses Dilemma also vermeiden?

Eine Sprache zu lernen, heißt in gewisser Weise eine Verhaltensänderung zu erreichen: In Zukunft in einer anderen Sprache zu kommunizieren, als man es bisher in vergleichbaren Situationen getan hat. Egal welcher Lerntyp man ist, welche Trainingsmethoden man anwendet oder welche Lerntechniken einem liegen, ohne die vier Schritte der Verhaltensänderung wird das Ergebnis nicht lange anhalten.
Es braucht also die Absicht etwas verändern zu wollen (Sprachkenntnisse erweitern), die konkrete Vorbereitung (man bucht einen Sprachkurs), die Umsetzung (Lerninhalte aufnehmen) und schließlich die Aufrechterhaltung (Anwendung der Sprache im Alltag). Das alles braucht Zeit und die Motivation diesen Lernprozess zu gestalten und durchzuhalten.

Um die Motivation hoch zu halten, ist es sinnvoll für sich Ziele zu formulieren. Je bedeutsamer die Ziele für einen persönlich sind und je realistischer sie zu erreichen sind, desto höher ist die intrinsische Motivation (also die Motivation, die man in sich selbst generieren kann, ganz ohne Hilfe von außen) und damit auch das Lernpotential. Wenn Sie sich also Ziele formulieren, achten Sie auf die drei Ps:
Persönlich, Positiv, Präsens.
Zum Beispiel: Ich kann mit meiner spanischen Freundin ein Telefonat in ihrer Muttersprache führen.
Es gibt viele Gestaltungsmöglichkeiten für Zielformulierungen. Die Profis nutzen auch gerne die sogenannten SMART-Ziele:
Spezifisch, Messbar, Ansprechend, Realistisch, Terminiert
Dann würde das Beispiel so lauten: Ich kann in drei Monaten mit meiner spanischen Freundin ein Telefonat von einer halben Stunde in ihrer Muttersprache Spanisch führen, um ihr sprachlich entgegen zu kommen, wodurch sie sich wohler fühlen wird.

Wie auch immer Sie ihre Ziele formulieren, achten Sie darauf, dass es eher kleinere, realistische Ziele sind, die Sie auch wirklich erreichen können. Kontrollieren Sie regelmäßig, wie nah oder fern Sie Ihrem Ziel sind und ob es eventuell angepasst werden muss. Und ganz wichtig: Feiern Sie erreichte Ziele und belohnen Sie sich dafür, das steigert die Motivation gleich die nächste Etappe aufzunehmen.

Wir helfen Ihnen gerne Ihre Ziele für unsere Intensivseminare zu formulieren oder ihre persönliche Seminargestaltung zu planen, sprechen Sie uns gerne darauf an.

Ihr arCanum Team
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Sprachreisen Facts

In Deutschland sind fast 80% aller Sprachreisen mit der Zielsprache Englisch und die meisten führt der Weg dabei nach Großbritannien.
Klar ist, dass einen Großteil der Sprachreisen von Schülern im Rahmen eines Auslandsjahres verbracht werden. Doch immerhin mehr als jeder zweite Erwachsene verbringt seine Sprachreise im englischsprachigen Raum, besonders beliebt ist hier die schöne Insel Malta. Auch hoch im Kurs sind Spanisch und Französisch als Zielsprachen.
(vgl. Fachverband deutscher Sprachreise-Veranstalter)

Also warum den Urlaub nicht dafür nutzen, neben dem kulturellen und persönlichen Horizont auch den sprachlichen noch zu erweitern? Bei der arCanum Akademie bieten wir vielfältige Angebote an, die eigenen Sprachfähigkeiten mit dem Alphatraining zu verbessern und anschließend gleich vor Ort einzusetzen. Schauen Sie doch mal vorbei, wir helfen gerne bei der Planung!

https://arcanum.de/laender-kursorte

Ihr arCanum Team
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Interviewleitfäden für Bewerbungsgespräche nutzen

Ziel eines Bewerbungsgespräches ist es den Bewerber im Rahmen eines Interviews so kennen zu lernen, dass man seine Qualifikationen und Leistungen für die zu besetzende Stelle einschätzen kann. Oft bewerben sich eine Vielzahl von unterschiedlichen Menschen mit verschiedenen Ausbildungen und Entwicklungen und es fällt schwer innerhalb dieser kurzen Zeit eines Interviews ein umfassendes, aussagekräftiges aber auch individuelles Bild von einem Bewerber zu bekommen.

Um möglichst allen Bewerbern die gleich Chance zu geben und vergleichbare Analysen zu schaffen, ist es hilfreich sich an einem Interviewleitfaden zu orientieren. Dieser kann selbst erstellt sein und so zum Beispiel interkulturelle Aspekte berücksichtigen, wenn sie im Unternehmen eine wichtige Rolle spielen oder auch individuelle Themen des Unternehmens einfließen lassen. Wird bei allen Bewerbern der gleiche Interviewleitfaden genutzt, ist später eine bessere vergleichende Betrachtung möglich.

Ein Interviewleitfaden kann sich an den 5 Phasen eines Bewerbungsgesprächs orientieren:
Warm Up: Begrüßung und Vorstellung aller Teilnehmer, kurze Präsentation des Unternehmens und evtl. der zu besetzenden Stelle
eigene Präsentation des Bewerbers anhand seines Lebenslaufes
Rückfragen stellen, Motivation erfragen
Fähigkeiten und Erfahrungen genauer erfragen und mit Anforderungsprofil abgleichen, tieferes Nachfragen an interessanten Stellen
Gespräch beenden, offene Fragen klären und weiteres Prozedere vereinbaren

Wichtig zu beachten ist, dass alle Gespräche in etwa gleich geführt werden. Dabei helfen, neben dem Interviewleitfaden, zum Beispiel Fragetechniken. Geübtere Interviewer können sich beispielsweise auch Techniken aus Mitarbeitergesprächen bedienen. Dennoch gilt immer: Positionsbezogene Fragen stellen und keine Fragen zum Privatleben. Nihct nur, dass es unangebracht ist, es verzerrt auch das Bild des Bewerbers, den sie ja möglichst objektiv wahrnehmen möchten, um ihn anschließend mit den anderen Bewerbern zu vergleichen.

Vorbereitung und Nachbereitung von Vorstellungsgesprächen sind ebenso essentiell, wie das Interview an sich. Insbesondere wenn das Interview in englischer Sprache stattfindet: kennen Sie typische Redewendungen? Was ist das typische Vokabular für solche Situationen? Sollte die Präsentation des Unternehmens in englischer Sprache erfolgen? Außerdem sollten Sie sich Notizen machen können. Diese verwenden Sie dann in der Nachbereitung: Holen Sie Feedback von Kollegen ein, die teilgenommen haben, wie schätzen Sie die Bewerber ein? Welche Qualifikationen und Merkmale sind Ihnen wichtig? Vergessen Sie nicht, den Bewerben Rückmeldung über Ihre Vorstellung zu geben. Optimal wäre eine kurze Begründung für eine Absage, um Bewerbern die Chance zu geben sich zu verbessern. Diese lässt sich ganz leicht aus dem Interviewleitfaden ableiten.

Viel Erfolg im nächsten Interview!
Ihre arCanum Akademie

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