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APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft
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Studieren bei den Experten!
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🎓🎓🎓 ICH WILL DEN HUT 🎓🎓🎓

Mit Beruf und Kindern ein #Fernstudium beginnen: Wie ist das?
Elke, unsere #Studienanfängerin berichtet von ihren ersten Erfahrungen, Stolpersteinen und motivierenden Begegnungen auf dem Weg zum #Bachelor #Gesundheitsökonomie (B. A.): http://bit.ly/2hNEJsi

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AKTUELLE APOLLON STAMMTISCH TERMINE

Regelmäßig finden im gesamten Bundesgebiet, Östererreich und der Schweiz #Stammtische statt bei denen Studierende und Absolventen der #APOLLON #Hochschule zusammenkommen. Auch Interessierte sind herzlich eingeladen an den Stammtischen teilzunehmen. Die Kontaktdaten zur Anmeldung finden Sie hier http://bit.ly/2jUFUJe

Vernetzen Sie sich - das ist geht auch im #Fernstudium!
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KOMPAKTE WEITERBILDUNG ZUM THEMA KINDERERNĂ„HRUNG

Der neue #Zertifikatskurs „Fachberatung für die Ernährung von Säuglingen, Kindern und Jugendlichen“ vermittelt qualifiziert und kompakt spezifische Kenntnisse über #Ernährung und #Ernährungsbildung. Studienbeginn ist ab sofort individuell wählbar. Teilnahmevoraussetzungen für den viermonatigen Kurs sind nachgewiesene Grundkenntnisse im Bereich der #Ernährungslehre.

Weitere Infos ĂĽber den neuen Kurs an der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft: http://bit.ly/2ySKcsL

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40PLUS – UND JETZT NOCH STUDIEREN? VORTEILE EINES SPÄTEN STUDIENBEGINNS

Lebenslanges Lernen liegt durchaus im Trend: Rund 20 Prozent der Studierenden in den Bachelor- und Masterstudiengängen der #APOLLON #Hochschule der Gesundheitswirtschaft sind aktuell 40 Jahre alt oder älter. Die meisten von ihnen stehen voll im Berufsleben, haben bereits eine Ausbildung und mehrere Jahre praktische Arbeitserfahrung hinter sich und könnten – eigentlich – relativ entspannt bis zum Rentenalter so weitermachen. Warum also jetzt noch ein Studium beginnen? Mit all der zusätzlichen Arbeit, dem zeitlichen und finanziellen Aufwand und dem großen persönlichen Engagement, die das unter Umständen mit sich bringt? Die Gründe für einen späten #Studienbeginn sind so vielfältig wie die Menschen selbst: Mit der persönlichen Reife kommt beispielsweise mitunter die Erkenntnis, das der gleich nach der Schule erlernte Beruf vielleicht doch nicht die ideale Wahl war – zumindest nicht für ein ganzes Arbeitsleben. Manch einer möchte wiederum in seinem Unternehmen aufsteigen und kann das nicht, weil der entsprechende Studienabschluss oder spezielle Kenntnisse fehlen. Wieder andere treibt der pure Wissensdurst an, die Lust am Lernen und die Suche nach neuen persönlichen und beruflichen Herausforderungen.

Wir haben uns mit zwei APOLLON Studierenden unterhalten, die erst nach ihrem 40. Geburtstag mit dem #Fernstudium begonnen haben. Elke Marin ist 53 Jahre alt, hat nach der Mittleren Reife eine Ausbildung zur Kinderkrankenschwester und später eine Weiterbildung als Kinderkrankenschwester für den OP absolviert und viele Jahre im Bereich Urologie gearbeitet. Sie ist verheiratet und hat zwei Kinder. 2012 begann sie, damals 48 Jahre alt, ihr Bachelor-Studium an der APOLLON Hochschule.

Andrea Connelly-Burscheid wurde 1972 geboren und hat nach der Mittleren Reife eine Ausbildung zur Groß- und Außenhandelskauffrau gemacht. Danach war sie mehrere Jahre bei ihrem jetzigen Arbeitgeber tätig und konnte dort dank eines dreijährigen, nebenberuflichen Betriebswirtschaftsstudiums eine Position als Abteilungsleiterin übernehmen. 2015 hat sie im Alter von 43 Jahren mit ihrem Bachelor-Studium an der APOLLON Hochschule angefangen. Sie ist verheiratet.

Was hat Sie dazu bewogen, ein Fernstudium aufzunehmen – und welche Rolle spielten dabei Ihr Alter und Ihre Lebenssituation?

Elke Marin: Im Laufe der Jahre fehlte mir im Rahmen meiner immer komplexer werdenden Tätigkeiten oft das fachliche Hintergrundwissen. Dieses Defizit wollte ich unbedingt ausgleichen. Unsere Kinder sind 1998 und 2001 geboren und als sie in den weiterführenden Schulen gut zurecht kamen, habe ich mich für das Fernstudium entschieden. Die Möglichkeit, mit der Mittleren Reife ein Studium machen zu dürfen, empfand ich dabei als besondere Ehre. Mein Alter spielte eine große Rolle: Ich war nur eine mittelmäßige Schülerin mit wenig Ehrgeiz – diese Einstellung hat sich aber im Laufe meines Lebens gravierend geändert. Ich hatte, als die Kinder alt genug waren, das starke Bedürfnis, meinen Horizont zu erweitern.

Andrea Connelly-Burscheid: Ich bin schon sehr lange im Büro tätig und wünsche mir eine berufliche Umorientierung in Richtung Gesundheitsmanagement. Ich habe mit den Jahren gemerkt, dass ich mehr und direkter mit Menschen zusammenarbeiten möchte. Da ich aber mitten im Berufsleben stecke, kam ein Vollzeitstudium nicht in Frage. Glücklicherweise kann ich mich sehr gut organisieren, so dass ein Fernstudium für mich die perfekte Lösung ist.

Was sind aus Ihrer Sicht die Vorteile eines „späten“ Studiums? Und welche Nachteile gibt es?

Elke Marin: Von Vorteil sind ganz klar meine Lebenserfahrung und die berufliche Erfahrung, gepaart mit meinem bisher erlernten Wissen. Ich war mir zum Beispiel schnell im Klaren darüber, welcher Studiengang zu mir passt. 90 Prozent der Module kenne ich bereits aus meiner Berufspraxis. Nur Wirtschaftsmathematik musste ich ganz neu lernen, das wurde in meiner Schulzeit erst in der elften Klasse unterrichtet, die ich ja nie besucht habe. Da war dann ein Mathe-Nachhilfelehrer gefragt und meine Tochter musste mir helfen – aber die Herausforderung hat mich gereizt. Ein Nachteil des späten Studiums ist, dass ich aufgrund meiner vielen sonstigen Verpflichtungen im Leben recht unflexibel bin. Das Studium ist sozusagen mein persönliches Vergnügen. Die Zeit, die ich mit dem Studium verbringe, geht zulasten sozialer Kontakte und hat mich auch schon so manche Stunde wertvollen Schlafes gekostet. Ich habe auch lange gebraucht, mich den formalen Regeln des Studiums anzupassen, da ich unter anderem mit dem wissenschaftlichen Arbeiten nicht vertraut war.

Andrea Connelly-Burscheid: Ein großer Vorteil ist sicher, dass ich die Erfahrungen, die ich im Laufe meines Lebens gesammelt habe, während des Studiums anwenden kann. Bereiche wie Kommunikation oder Präsentation gingen mir beispielsweise leicht von der Hand. Wenn ich allerdings Dinge lernen muss, die mir überhaupt nicht liegen, wie zum Beispiel Statistik, dann frage ich mich doch zwischendurch, warum ich mir das eigentlich alles antue. Am Ende bin ich dann aber natürlich doch froh, wenn ich die Herausforderung erfolgreich bewältigt habe.

Wie hat Ihr Umfeld auf Ihre Entscheidung fĂĽr ein Studium reagiert?

Elke Marin: Die Entscheidung wurde in Absprache mit der Familie getroffen. Ohne deren Zustimmung hätte ich das Fernstudium nicht gemacht, denn sie mussten mich unterstützen und auch meine Rolle als Mutter und Ehefrau neu definieren lernen. Meine Familie hat mir immer die Stange gehalten und mich motiviert. Auch das sonstige Umfeld hat sehr positiv reagiert und nimmt bis heute Anteil an meinem Vorankommen.

Andrea Connelly-Burscheid: Mein Mann steht voll hinter mir und muss zum Beispiel immer meine Fallaufgaben Korrektur lesen. Auch die meisten Freunde und Bekannte finden es gut, dass ich studiere – auch weil sie wissen, dass ich sehr lernfreudig bin.

Inwieweit unterscheidet sich das Studium mit 40plus von Ihrer ersten Ausbildung – vor allem in Bezug auf Ihre Einstellung dazu?

Elke Marin: Meine Einstellung zu persönlichem Erfolg und Wissen hat sich bis heute nicht geändert. Ich arbeite in einem Bereich, der mir zu 100 Prozent liegt und peu à peu erweitert und vertieft wurde. Das ist aber tatsächlich erst nach der Schule so gekommen.

Andrea Connelly-Burscheid: Ich sehe das Studium heute etwas lockerer als meine frĂĽhere Ausbildung. Ich muss mir nichts mehr beweisen.

Wo stehen Sie mit Ihrem Studium? Sind Sie zufrieden mit Ihrer Entscheidung?

Elke Marin: Ich schreibe gerade meine Bachelor-Thesis, bin also kurz vor Schluss und alles in allem sehr froh, die Entscheidung fĂĽr ein Fernstudium getroffen zu haben!

Andrea Connelly-Burscheid: Mein Ziel ist es, im September 2018 fertig zu sein. Bisher bin ich froh, das Fernstudium zu machen!


Interview: Hayat Issa
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PROF. DR. PETER MICHELL-AULI REFERIERT ZUM THEMA „GESUNDHEIT IM QUARTIER“

Anlässlich des DVSG-Bundeskongress in Kassel referiert Prof. Dr. Peter Michell-Auli am 19.10.2017 zum übergeordneten Thema: „Gesundheit im Quartier: Ein Blick über den Tellerrand und den Gestaltungsauftrag der Sozialen Arbeit“.

Weitere Infos zum Kongress gibt es hier: http://bit.ly/2xzQFbQ

#dvsg #sozialearbeit #quartiersmanagement


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🎓🎓🎓 ICH WILL DEN HUT 🎓🎓🎓

Erinnern Sie sich noch an das Gefühl, dass Sie hatten, als Sie Ihr erstes #Studienpaket geöffnet haben? Oder wollten Sie schon immer wissen, was sich in einem unserer Studienpakete befindet? Heute können wir aus Elkes Sicht sehen, wie es ist, wenn man das erste Studienpaket der #APOLLON #Hochschule auspackt und was sich darin befindet. Damit begleiten wir Elke ein Stück weiter auf Ihrem Weg zum Hut!

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VERLAG APOLLON UNIVERSITY PRESS AUF DER FRANKFURTER BUCHMESSE

Besuchen Sie auf der Frankfurter Buchmesse 2017 den Verlag APOLLON University Press in der Halle 4.2 am Gemeinschaftsstand der Europäischen Universitätsverlage (Stand E89).

Wir freuen usn auf Ihren Besuch! :)


#fmb17 #universitätsverlag #buchmesse
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ERWEITERUNG DER ONLINE-BIBLIOTHEK

Die #Online-Bibliothek der #APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft steht allen Studierenden kostenfrei zur VerfĂĽgung. Jetzt wurde die Online-Bibliothek erweitert. Somit haben die Studierenden der APOLLON #Hochschule rund um die Uhr einen digitalen Zugriff auf ĂĽber 3.000 #FachbĂĽcher und mehr als 10.000 #Fachartikel.

Lesen Sie mehr http://bit.ly/2xvwuH3

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5 TIPPS AUS DER PSYCHOLOGIE ZUR VERBESSERUNG DES LERNVERHALTENS

Wie trickse ich meinen inneren Schweinehund aus? Warum habe ich „Aufschieberitis“ und was kann ich dagegen tun? Warum stressen mich einige Lerninhalte mehr als andere? Wer für #Prüfungen lernen und eigentlich dem Schreibtisch verpflichtet sein sollte, dem sind solch quälende Fragen vertraut.

Auf die Frage „Wie lerne ich am besten?“, sollten Sie nicht nur mit #Lerntechniken antworten können, auch das eigene #Lernverhalten ist wichtig. Denn sich während des Lernens zu beobachten und einzuschätzen, ist der Schlüssel, um #Lernblockaden zu überwinden und langfristig zu vermeiden. Hier helfen wissenschaftliche Erkenntnisse aus der #Verhaltenspsychologie bei der Verbesserung Ihres Lernverhaltens. Auf dieser Grundlage hat Prof. Dr. Viviane Scherenberg, Dekanin des Fachbereichs Prävention und Gesundheitsförderung an der APOLLON Hochschule, fünf zentrale Tipps zusammengestellt, mit denen Sie Ihr Studium positiv angehen und Lernstress verringern können.

Lesen Sie mehr: http://bit.ly/2hWMjED
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