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Mirzet Kadic's profile photoAndreas Seeger's profile photoGeorg Wiese's profile photoGabriel Tuma's profile photo
8 comments
 
Ist mir egal nur ich mag es nicht wenn man offiziell keine Updates kreigt nur wegen dem Netzbetreiber... #1&1 
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Das 2. Bild im Artikel zeigt nicht "Ubuntu for Phones" sondern Ubuntu for PC :)
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Also so wird das ganz sicher nichts. Auf meinem Phone soll gefälligst HTC, Samsung oder was auch immer für ein hersteller stehn. Aber ganz sicher nicht swisscom, t-mobile oder verizone.
Was zur Hölle hat mein Dienstleister mit meinem Endgerät zu schaffen?
Ich zahle für die Konektivität... doch alles andere ist und bleibt meine Sache!!! Den Providern gehört sich kein Mitspracherecht zugeschriben!

In diesem Falle und NUR in diesem Falle wäre ein wenig mehr Apple arroganz nötig!
Dies gilt aber algemein in dieser Branche.
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Ist das System besser als Android? Kaum. Also was habe ich als Anwender davon, dass ein o2 o. Vodafone mehr Geld kassiert? 
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Wie auch immer, selbst als grosser Ubuntu Fan/User glaube ich nicht mehr wirklich an das System. Mark will alles aber am Schluss wird er nichts haben.  Ich bin von der UbuntuPhone-Idee gar nicht überzeugt auch wenn es toll aussieht.
Canonical sollte sich auf den Desktop konzentrieren denn die grossen Player vernachlässigen diesen Bereich weil sie auf dem mobile Schlachtfeld kämpfen.
Aber nein, Ubuntu will auch auf das Smartphone und legt sich mit Apple, MS, Google und Amazon an. Ich glaube nicht daran, dass sie eine Chance haben weil es am ende seeeeeehr viel Geld brauchen wird um ein weiteres System in den Markt zu drücken. 

Auf dem Desktop tümpelt man seit Jahren bei ~1% Marktanteil. Durch die Verlagerung zur mobilen Strategie hat man den Desktop vernachlässigt und wurde selbst von ChromeOS überholt.

Andersrum; Apple und Google haben zuerst die Smartphones dominiert dann zu den Tablets expandiert und erweitern nun ihre Dominanz nun auf die TV's. 
Ubuntu dominiert gar nichts und hat somit keine Referenz-Userbase, tanzt aber auf jeder Hochzeit und das noch gleichzeitig.

Ich will endlich ein etabliertes Linux-System auf dem Desktop, wie es heisst ist mir egal. Am Schluss wird meiner Meinung nach ChromeOS und Android den Weg für Linux auf dem Desktop ebnen.
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+Kai Schmidt Danke für Deinen Kommentar, aber mit Deinem Ton und Deinen Aussagen machst Du nun wirklich nicht den Eindruck, es besser zu wissen. Die ersten beiden Sätze stimmen aber! ;-)
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So ganz habe ich den Zusammenhang zwischen dem Geschäftsmodell und dem Ende des Open Source auch noch nicht verstanden. Auch was die Web-Apps betrifft: Erstens gibt es zu diesem Zeitpunkt gar keine andere Chance, überhaupt an Content zu kommen, zweitens ist ein Trend zu HTML5-Apps (vergleichbar mit der Entwicklung beim Desktop) absehbar, und drittens befreit diese Strategie ja gerade die Anwender von den Fesseln proprietärer Systeme
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