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Christian Bernasch's profile photoMirko Schenk's profile photoNico Heister's profile photoMarcel “childNode” Trautwein's profile photo
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Man sollte da meiner Meinung nach nicht zu viel rein interpretieren. Bisher ist mir nicht eine einzige SDK-Absplitterung bekannt. So etwas wäre vor allem dann sinnvoll, wenn man einen kompletten inkompatiblen Android-Branch aufziehen wöllte. Aber selbst dann wäre der von Google selbst beschrittene Weg, das "alte" SDK (im Falle von Google das JDK von Sun bzw. jetzt Oracle) unverändert zu nutzen, und etwas eigenes darüber zu bauen, einfacher und unproblematischer. Nicht nur rechtlich. Eine andere Möglichkeit wäre, dass die Integration in andere IDEs erschwert werden soll. Aber warum sollte Google das wollen?

An der Fragmentierung, die die Anwender stört, also fehlende Updates, modifizierte Oberflächen und interne Systemanpassungen, die zu Fehlern in Apps führen, ändert diese Art von Fragmentierungsverbot überhaupt nichts.
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Geht das dann nicht auch gegen Custom Rom Entwickler wie Cyanogen und Co? Die sind schon teilweise auch schon weit von Vanilla Android weg. Nicht das die da einen Stein mehr im Weg haben wäre schade 
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+Christian Bernasch Nein. Es geht hier nur um die Werkzeuge, die zum Erstellen von Android-Apps verwendet werden. Die werden zwar auch für das Kompilieren der Apps in den ROMs verwendet, sind aber nicht Bestandteil.
Das ist ein bisschen so, als würde ein Autobauer eigene Schrauben verwenden und nachgemachte Schraubenzieher verbieten. So lange man den Schraubenzieher aber hat, kann man damit aber auch den Motor und sogar die Schrauben selbst durch nachgemachte ersetzen.
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