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Zeppelin Museum Friedrichshafen
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Anlässlich des Weltgästeführertags morgen gibt es zwei kostenfreie Extraführungen im Zeppelin Museum Friedrichshafen GmbH!

Von 11-12 Uhr durch die aktuelle Kunstausstellung „Otto Dix. Alles muss ich sehen!“ und von 13.30-14.30 Uhr durch die Zeppelinabteilung. Treffpunkt ist in der Eingangshalle.

Im Anschluss an die Führungen dürfen Fragen rund um die Arbeit der „Museumsguides“ gestellt werden.

Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig, eine Eintrittskarte erforderlich.

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20.02.17
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Zum heutigen Welttag des Radios: Steuermann Ludwig Marx, Luftschiffoffizier Albert Sammt und drei weiteren Personen, die sich im Aufenthaltsraum des LZ 127 „Graf Zeppelin“ um den Radio- und Grammophonschrank versammelt haben.

Foto: (c) Archiv der Luftschiffbau Zeppelin GmbH Friedrichshafen

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Der „Hl. Lukas malt die Madonna“ von Otto Dix ist wieder da! Wir sind sehr froh, ihn wohlbehalten aus dem Museé Unter Linden in Colmar aus der Ausstellung "Otto Dix — le Retable d’Issenheim" zurück zu haben. Ab heute erstmalig zu sehen bei uns in der Ausstellung "Otto-Dix: Alles muss ich sehen!" hier im Zeppelin Museum!
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09.02.17
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Drachen-steigen-lassen-Tag!

In welcher Stadt wurde die zweite Wetterstation Deutschlands gebaut? Natürlich im Innovationszentrum Friedrichshafen! Und wie so Vieles in dieser Stadt entstand die Wetterstation auf Initiative des Grafen Zeppelin – in Zusammenarbeit mit dem Meteorologen Hugo Hergesell, der als „Pionier der Flugwetterkunde“ gilt. Beiden war die Bedeutung der Meteorologie für die Luftschifffahrt sehr bewusst.
Als „Drachenstation“ bezeichnet, wurde sie am 1. April 1908 eröffnet. Ihre Aufgaben: Erfassen und wissenschaftliches Auswerten von Wetterdaten aus größeren Höhen mit Messinstrumenten, die auf einer Plattform angebracht waren. Absolut einmalig war die „Gna“, das eigens dafür gebaute Dampfboot, das aufgrund seiner Schnelligkeit die Drachen auch bei Windstille in den Himmel ziehen konnte.
Deshalb konnte man vor über 100 Jahren die Troposphäre entdecken und wichtige Zusammenhänge der Wetterentwicklung erkennen. Durch die Drachenstation wurde Friedrichshafen zu einem in der Meteorologie weltweit beachteten Ort, weil die Station nach dem Observatorium in Lindenberg die zweite wissenschaftliche Wetterstation in Deutschland war.
Unsere heutigen täglichen Wetterkarten und Vorhersagen sind in ihrer Genauigkeit auch mit Hilfe solcher Drachen möglich geworden, die inzwischen durch Satellitentechnik ersetzt und verbessert worden sind.

Foto: Gna mit Drachen im Schlepp (c) Archiv der Luftschiffbau Zeppelin GmbH Friedrichshafen

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VOR HUNDERT JAHREN
„Flugzeug unbekannter Art“ - Gründung des Zeppelin-Werks Lindau GmbH – 3. Teil

In Seemoos hatte Dornier schon im Januar 1916 neben der Arbeit am Riesenflugboot Rs. II mit der Entwicklung seines ersten kleinen Jagdeinsitzers V1 begonnen. Dieses war jedoch im November 1916 während seines Erstflugs direkt beim Start abgestürzt. Der darauf folgende Cl. I war dann sein erstes erfolgreiches Landflugzeug. Fast ein Jahr später, am 3. November 1917, startete es vom Flugplatz Lindau-Zech zu seinem Erstflug und war mit seiner Schalenbauweise des Rumpfes eine wegweisende technische Innovation. Diese Neuerung wurde hauptsächlich im Reutiner Konstruktionsbüro entwickelt.

In Dorniers Flugzeugbau-Abteilung in Seemoos und im Zeppelin-Werk Lindau konnte man aufgrund der flexiblen Werkstatt und spezieller Verfahren sowohl für den Flugzeug- als auch für den Luftschiffbau Einzelteile herstellen. Beide Standorte arbeiteten vor allem in der Entwicklung eng zusammen.
Im ersten Geschäftsbericht des Jahres 1917 verzeichnet das Lindauer Werk eine erfreuliche Bilanz: Der Reingewinn für das Geschäftsjahr nach Rückstellungen für „Kriegs-Überpreise“ und Abschreibungen betrug 14.000 Mark. Zudem hatte das Werk Aufträge im Wert von über fünf Millionen Mark, sodass Claude Dornier für das kommende Geschäftsjahr zuversichtliche Prognosen abgab.

Fortsetzung folgt…
Bild: Zeppelin Museum

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06.02.17
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Wir gratulieren dem Künstler Harald Häuser, von dem wir drei Werke in unserer Kunstsammlung haben, ganz herzlich zu seinem 60. Geburtstag und wünschen ihm noch viele glückliche Jahre voller Gesundheit und Kreativität!

http://www.harald-haeuser.de/

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Wir trauern um Andreas Horn, den großartigen Kenner der Luftschifffahrttechnik und begnadeten Modellbauer der Luftschifffahrt. Für uns baute er so detailreiche Modelle, wie das Luftschiff von David Schwarz, die LZ4, die LZ10 "Schwaben" und das Marineluftschiff LZ62 von 1916. Sie sind alle bei uns in der Dauerausstellung zu sehen. Wir werden ihn sehr vermissen.

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Die "Vanitas" geht auf Reisen - am Wochenende ist noch alles zu sehen!

Stolz und Trauer: Am 31.Januar wird eines der Hauptwerke von Otto Dix, die „Vanitas“, auf die Reise nach Düsseldorf gehen. In der Ausstellung „Der böse Blick“ in der Kunstsammlung NRW (K20) wird die Vanitas dort vom 1. Februar bis 14. Mai 2017 zu sehen sein. Von Düsseldorf reist sie dann im Juni 2017 sogar weiter zur Tate Liverpool! Toll, dass die Sammlung des Museums solche Schätze aufweist, aber natürlich auch schade, dass sie geht...

Also schnell noch ins Museum - bis zum Wochenende gibt es die „Vanitas“ noch im Original in der Ausstellung „Otto Dix: Alles muss ich sehen!“ zu sehen (geöffnet 10-17 Uhr). Am Sonntag, 29. Januar um 11 Uhr findet eine Überblicksführung zur Ausstellung statt. www.zeppelin-museum.de

Foto: Markus Tretter

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COOL RUNNINGS im Zeppelin Museum! Im Rahmen der OPEN HOUSE Veranstaltungsreihe laden wir um 19 Uhr zum Film!

Als Sprinter Derice Bannock es verpasst, sich für Olympia zu qualifizieren, wechselt er kurz entschlossen die Sportart, um doch noch daran teilzunehmen. Zufällig erfährt er vom jamaikanischen Olympischen Komitee, dass der ehemals erfolgreiche Bobfahrer Irving Blitzer auf der Insel lebt. Bannock überzeugt Blitzer, dass sie gemeinsam als erste jamaikanischen Bobmannschaft an den Olympischen Spielen teilnehmen. Trotz Niederschlägen halten sie an ihrem Traum fest und schaffen es zur Olympiade nach Calgary. Die charmante Komödie findet die perfekte Balance zwischen Humor und Emotionen und lässt den Zuschauer mit den jamaikanischen Außenseitern mitfiebern.
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Die "Erstis" der Zeppelin Universität waren da! Es ist immer toll, so wissbegierige junge Menschen durchs Haus zu führen! Wir hoffen, Euch einen spannenden Einblick in unser Haus gegeben zu haben. Kommt mal zu einer OPEN HOUSE Veranstaltung wieder! Infos unter www.zeppelin-museum.de

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