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ZUKUNFT am Ostkreuz
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Expedition Happiness - Der Film
von Felix Starck und Mogli
Ab 01. Juni im Kino Zukunft

Mit "Pedal The World", seiner Fahrrad-Dokumentation, wurde er berühmt, nun geht Felix Starck erneut auf Reisen und hält seinen Trip als Dokumentation fest. Doch anstatt auf zwei Rädern mit Leichtmetallfelgen geht es in "Expedition Happiness" dieses Mal in einem 13 Meter langen und 18 Tonnen schweren Schulbus auf Tour, den Starck und seine Freundin Selima Taibi eigens für die Reise zu einer Art Wohnmobil umgebaut haben. Nachdem sie gemeinsam mit Berner Sennenhund Rudi einmal quer durch Kanada gereist sind, wollen sie nun den amerikanischen Kontinent vom höchsten Norden bis zum südlichsten Zipfel hinunterfahren - von Alaska bis Argentinien soll die neue Reise mit dem umgebauten Schulbus gehen. Unterwegs führte Starck ein Videotagebuch über die erlebten Abenteuer, aus dem er dann diese Dokumentation zusammenschnitt.

1.-7.6. 20:00 + 3./4.6. 16:15 Uhr
8.-9./11.-14.6. 18:00 + 10.6. 22:00 + 11.6. 16:00 Uhr

www.expedition-happiness.com

Trailer: https://youtu.be/UTxVcNu8Yjg
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Expedition Happiness - Der Film von Felix Starck und Mogli
Ab 1. Juni täglich im Kino Zukunft

1.-7.6. 20:00 + 3./4.6. 16:15 Uhr
8.-9./11.-14.6. 18:00 + 10.6. 22:00 + 11.6. 16:00 Uhr

Mit seiner Fahrrad-Dokumentation "Pedal The World" wurde er berühmt, nun geht Felix Starck erneut auf Reisen und hält seinen Trip als Dokumentation fest. Doch anstatt auf zwei Rädern mit Leichtmetallfelgen geht es in "Expedition Happiness" dieses Mal in einem 13 Meter langen und 18 Tonnen schweren Schulbus auf Tour, den Starck und seine Freundin Selima Taibi eigens für die Reise zu einer Art Wohnmobil umgebaut haben. Nachdem sie gemeinsam mit Berner Sennenhund Rudi einmal quer durch Kanada gereist sind, wollen sie nun den amerikanischen Kontinent vom höchsten Norden bis zum südlichsten Zipfel hinunterfahren - von Alaska bis Argentinien soll die neue Reise mit dem umgebauten Schulbus gehen. Unterwegs führte Starck ein Videotagebuch über die erlebten Abenteuer, aus dem er dann diese Dokumentation zusammenschnitt.

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6 JAHRE, 7 MONATE UND 16 TAGE - DIE MORDE DES NSU
Ein Dokumentarfilm von Sobo Swobodnik (SEXarbeiterin)
Filmpreview mit Podiumsdiskussion in Anwesenheit des Regisseurs
Kino im Theatersaal!

Es diskutieren:
- Prof. Hajo Funke (Politikwissenschaftler und Buchautor)
- Uwe-Karsten Heye (Journalist und Vorstand von „Gesicht zeigen“)
- Petra Pau (DIE LINKE, MdB und NSU-Untersuchungsausschuss des dt. Bundestags)
- Raul Zelik (Politikwissenschaftler, Autor und Übersetzer)
- Moderation: André Anchuelo (Jungle World)

Der Film „6 Jahre, 7 Monate und 16 Tage - Die Morde des NSU“ widmet sich der jüngeren rechtsextremistischen Vergangenheit dieses Landes. Nach dem Verlauf des, vor allem für die Opfer und deren Hinterbliebenen, unbefriedigenden NSU-Prozesses in München und dem Er starken der AfD bei diversen Landtagswahlen, den täglichen Angriffen auf Flüchtlingsheimen und Misshandlungen von Flüchtlingen kommt dieser Film genau zur richtigen Zeit. Er wirft Fragen zu den Mordtaten des NSU, sowie zu rechtsextremistischen Strukturen und Tendenzen in der deutschen Öffentlichkeit auf, die der Münchner Prozess nicht beantworten kann oder will. Ferner gibt er den Opfern Individualität und Persönlichkeit zurück die ihnen jahrelang von den Strafverfolgern und der Öffentlichkeit aberkannt wurden. Er zeigt die Brutalität der Mörder, das Versagen und den institutionellen Rassismus der Ermittlungsbehörden, die Verwicklungen der Verfassungsschutzorgane sowie die Nachlässigkeit und das Scheitern der Medien und Presse.

Kinostart am 18. Mai 2017
Täglich 20:00 im Kino Zukunft

Wie kann man das Unfassbare darstellen? Wie das Unbegreifliche zeigen? Das Hanebüchene beschreiben? - ohne letztendlich zum Verschwörungstheoretiker zu verkommen?

„Nach dem NSU ist vor dem NSU.“ Mehmet Daimagüler, Anwalt der Nebenklage.

In 6 Jahre, 7 Monate und 16 Tage, dem Zeitraum in dem der „Nationalsozialistische Untergrund“ zehn Morde gegenüber Migranten und einer deutschen Polizistin verübt haben, nähert sich der Regisseur essayistisch in lyrischem Schwarz-weiß dieser unvergleichlichen rechtsextremistischen Mordserie ausschließlich mit Bildern der zehn Tatorte in einer visuellen kardiographischen Vermessung. Die Orte als stumme Zeugen der Anklage, der Reflexion und Erinnerung. Diese Bilder werden ergänzt von einer Textcollage, bestehend aus Zeitungsmeldungen, Ermittlungsprotokollen, Prozessaussagen, den Statements von Hinterbliebenen und Fachleuten - gelesen von Schauspielern des Berliner Ensembles - die wiederum eingebettet werden in eine Musik-Ton-Komposition des Berliner Musikers Elias Gottstein („Guaia Guaia“). Die Orte treten in den Dialog mit den Stimmen der Hinterbliebenen, der Ermittlungsbehörden, der Presse und finden ihren Widerhall in einem tonalen und musikalischen Reflexionsraum.

„Wir tun alles um die Morde aufzuklären und die Helfershelfer und Hintermänner aufzudecken und alle Täter ihrer gerechten Strafe zuzuführen.“ Angela Merkel, Bundeskanzlerin, 23. Februar 2012, Gedenkfeier für die Opfer des NSU.

Der Ansatz scheint hehr, in der Realität verkommt er allerdings zu einer gut gemeinten und politisch ambitionierten, aber bedeutungslosen Worthülse. Helfeshelfer und Hintermänner sind weder restlos identifiziert und aufgedeckt, noch sind alle Täter ihrer gerechten Strafe zugeführt. Unbehagen und Irritationen, sowie Spekulationen und Fragen bleiben. Vor allem bleibt aber die Angst des Vergessens. Mit dem Film soll nicht nur den Opfern und deren Angehörigen des NSU–Terrors gedacht, sondern auch die allseits bestehende rechtsextremistische Gefahr in Deutschland vergegenwärtigt werden.

„Ich habe einen großen Wunsch: ich möchte meinen Kindern erzählen können, was mit ihrem Opa passiert ist. Ich würde dafür sorgen, dass sie trotz allem ohne Hass aufwachsen. Aber ich möchte ihnen die Wahrheit erzählen können – die ganze.“ Abdülkerim Simsek, Sohn von Enver Simsek, dem ersten Opfer der NSU-Mörder.

Länge: 76 min, schwarz-weiß, Bildformat: 16:9, Dolby surround
Festival-Uraufführung Intern. Dokumentarfilmfestival München 2017

Mit den Stimmen: Antonia Bill, Karla Sengteller, Uli Pleßmann, Boris Jacoby, Matthias Mosbach, Felix Tittel
Buch, Regie, Kamera, Textcollage Sobo Swobodnik
Musik-, Tonkomposition Elias Gottstein
Bratsche Cenk Erbiner
Bağlama Alper Akdağ
Kontrabass Andreas Wiebecke Gottstein
Tonmischung Alexander Heinze, Elias Gottstein
Abspannsong Schrei nach Liebe, die Ärzte
Montage Manuel Stettner
Sprecherinnen- und Textbetreuung Steffen Sünkel
Mitarbeit Carl Luis Zielke, Akgün Akdogan
Farbkorrektur Nadir Mansouri
Produzent Sobo Swobodnik
Produktion Guerilla Film Koop. Berlin
Filmverleih PARTISAN filmverleih
Kontakt: info@partisan-filmverleih.de

„2015 verzeichneten die Behörden 1.031 rassistisch motivierte Straftaten gegen Flüchtlingsunterkünfte, fünfmal mehr als 2014 (199 Delikte) und 16-mal mehr als 2013 (63 Delikte). Im ersten Jahresdrittel 2016 meldeten die Behörden 347 rassistisch motivierte Straftaten gegen Flüchtlingsunterkünfte. Die Amadeu-Antonio-Stiftung meldete 2015 mit 1.082 Gewaltangriffen das Vierfache des Vorjahres.“ Amnesty International

„Diejenigen, die glauben, dass sie mit einem Urteil über Beate Zschäpe und die anderen Angeklagten das Thema abhaken können liegen falsch. Wir dürfen und können nicht aufgeben. Das ist das Mindeste, was wir den Toten und den Angehörigen schulden.“ -- Mehmet Daimagüler, Anwalt der Nebenklage.
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BEAT BEAT HEART
Eine Tragikomödie von Luise Brinkmann
Täglich 20:00 Uhr mit engl. Untertiteln

Eine verspielte Romantikerin wartet seit Monaten aktiv auf die Rückkehr ihrer großen Liebe – als plötzlich ihre frisch getrennte Mutter bei ihr einzieht und sie im Zuge ihrer Selbstfindung mit neumodischen Liebeskonzepten und Lebensweisheiten konfrontiert.

"Einer der deutschen Filme, die zeigen, dass es auch anders geht. Jenseits der vielen Gute-Laune-Filme über Beziehungskatastrophen, jenseits von Komödie und bitterer Selbstzerfleischung, ist es ein Film, der sich dem Realismus verpflichtet hat, ohne aufdringlich zu sein. Verspielte Bilder, lockere Einstellungen, wie nebenbei gedreht. Stimmungsvolle Bilder im Gegenlicht, die nichts weiter sein sollen als das, nehmen dem Film seine Thesenhaftigkeit. Natürlich ist das Regiedebüt von Luise Brinkmann, ihr Abschlussfilm an der Kölner Filmhochschule, auch ein Frauenfilm. Er zeigt selbstbestimmte Frauen, die längt mit einer konventionellen Beziehungsstruktur gebrochen haben und dennoch nicht glücklich werden. Denn es sind nicht die Systeme, in denen Liebe zur Erfüllung gelangt, sondern die Individuen." - epd Film

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MONATSPROGRAMM
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Kino Zukunft & Freiluftkino Pompeji: https://goo.gl/JMcRUW

Aktuelle Spielzeiten auf www.kino-zukunft.de
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DENK ICH AN DEUTSCHLAND IN DER NACHT
Techno-Dokumentarfilm von Romuald Karmakar.

Ricardo Villalobos, Sonja Moonear, Ata, Roman Flügel, David Moufang / Move D.

Fünf DJs bei der Arbeit im Studio, im Club und auf der Bühne. Außerdem: Persönliche Reflektionen über ihren Werdegang und die weite Welt der elektronischen Musik. Dazwischen: Bilder von leeren Clubs im Tageslicht, von vollen Tanzflächen in der Nacht, von den Umgebungen der Studios, in denen die Musik entsteht, die die Nacht zum Tag macht. Der vierte Dokumentarfilm von Romuald Karmakar über Techno und artverwandte Stile entwirft das bisher umfassendste und tiefgründigste Bild einer Subkultur, die die letzten Jahrzehnte geprägt hat.

„Die Clubkultur soll durch die Bilder, den Sound und die Protagonisten erklärt werden und das ist unheimlich gut gelungen. [..] Das Poetische, unglaublich Religiöse, Spirituelle des Techno, das haben die Protagonisten toll reflektiert.“
www.deutschlandfunkkultur.de

Denk ich an Deutschland in der Nacht,
Dann bin ich um den Schlaf gebracht,
Ich kann nicht mehr die Augen schließen,
Und meine heißen Tränen fließen.
Heinrich Heine / Nachtgedanken / 1. Strophe / 1843

www.romuald-karmakar.de

Deutsche Fassung mit englischen Untertiteln!

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DENK ICH AN DEUTSCHLAND IN DER NACHT
Techno-Dokumentarfilm von Romuald Karmakar.

Ricardo Villalobos, Sonja Moonear, Ata, Roman Flügel, David Moufang / Move D.

Fünf DJs bei der Arbeit im Studio, im Club und auf der Bühne. Außerdem: Persönliche Reflektionen über ihren Werdegang und die weite Welt der elektronischen Musik. Dazwischen: Bilder von leeren Clubs im Tageslicht, von vollen Tanzflächen in der Nacht, von den Umgebungen der Studios, in denen die Musik entsteht, die die Nacht zum Tag macht. Der vierte Dokumentarfilm von Romuald Karmakar über Techno und artverwandte Stile entwirft das bisher umfassendste und tiefgründigste Bild einer Subkultur, die die letzten Jahrzehnte geprägt hat.

„Die Clubkultur soll durch die Bilder, den Sound und die Protagonisten erklärt werden und das ist unheimlich gut gelungen. [..] Das Poetische, unglaublich Religiöse, Spirituelle des Techno, das haben die Protagonisten toll reflektiert.“
www.deutschlandfunkkultur.de

Denk ich an Deutschland in der Nacht,
Dann bin ich um den Schlaf gebracht,
Ich kann nicht mehr die Augen schließen,
Und meine heißen Tränen fließen.
Heinrich Heine / Nachtgedanken / 1. Strophe / 1843

www.romuald-karmakar.de

Deutsche Fassung mit englischen Untertiteln!

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Freilichtspiele: TIGER GIRL - Frauen-Action von Jakob Lass, Regisseur von LOVE STEAKS und FRONTALWATTE

"Nach LOVE STEAKS ein weiterer ganz starker Film von Jakob Lass: wild, dynamisch, emotional! Das ist (hoffentlich) die Zukunft des deutschen Kinos!" -- Filmstarts

TIGER (Ella Rumpf) schafft sich ihren Platz. Regel#2: Wenn dir jemand eine Grube gräbt, schubs ihn hinein. VANILLA (Maria Dragus) sucht einen Platz. In einer Uniform – Hauptsache, ein Auftrag. Doch sie fliegt durch die Polizeiprüfung und landet bei einem privaten Sicherheitsdienst. TIGER ist fasziniert von dem Mädchen, das so krampfhaft versucht, dazuzugehören. Sie bringt ihr das Beißen bei und VANILLA leckt Blut. TIGER muss eine neue Regel lernen: Wer Wind sät, wird Sturm ernten.

WIE MAN FEUER MACHT!
Grossstadtgeflüster vs. TIGER GIRL
https://youtu.be/DGL2gIhrYuY

Der tolle Trailer zum Film: https://youtu.be/xzZwziX9u30

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PDF-Flyer Mai Kino Zukunft und Freiluftkino Pompeji:
https://goo.gl/JMcRUW

Aktuelle Spielzeiten auf www.freiluftkino-pompeji.de
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Neu im Kino: FIGHTER
Ein Dokumentarfilm von Susanne Binninger
Täglich 20:00 + Sa/So auch 16:00

„Das ist zugleich zärtlich und brutal, erbärmlich und erhaben, kraftlos und kämpferisch, ergeben und dominierend, erotisch und abstoßend – eine vielschichtigere Inszenierung von Männlichkeit hat man im Kino selten gesehen.“ – Filmstarts

Sie sind moderne Gladiatoren und kämpfen im Käfig, weil sie es wollen und weil andere das sehen wollen. Sie sind Profis in Mixed Martial Arts (MMA) und prügeln sich im Zweikampf mit allen erlaubten Mitteln. Sie gehen an Grenzen, und überschreiten sie; die ihres Körpers, gesellschaftliche Regeln, moralische Tabus. Damit verbunden sind extreme Gefühlszustände; bei den Kämpfern, ihren Unterstützern und Fans, aber auch bei den Gegnern. MMA ist in Deutschland vor allem im Migrantenmilieu verankert, und steht unter großem öffentlichen Druck. Die Akteure sind sozial ausgegrenzt, das Geschehen emotional aufgeladen. Aber die Kämpfer wollen als Sportler anerkannt werden; dafür trainieren sie hart, und leben asketisch. Sie dürfen nicht altern, sich nicht verletzen – und auch nicht verlieren.

Susanne Binninger gelingt ein vorurteilsfreier Blick auf die MMA Szene und ihre drei Protagonisten erweisen sich als offene, gefühlvolle Männer, die dem Schmerz nicht ausweichen und deren Angst vor allem darin besteht, dass sie verlieren könnten. Die Ernsthaftigkeit und Leidenschaft, mit der sie selbst ihrer Profession nachgehen, vermittelt Susanne Binninger dem Zuschauer intensiv mit einem spielfilmreifen Kamera- und Tonkonzept. Sowohl in den Aufnahmen aus dem Alltag der Kämpfer, als auch bei der Darstellung der Kämpfe selbst, hat Binninger es geschafft, einen eigenen Zugang zu den Personen zu finden und sich von inhaltlichen und visuellen Stereotypen zum Thema MMA frei zu machen.

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PDF-Flyer Mai Kino Zukunft und Freiluftkino Pompeji:
https://goo.gl/JMcRUW

Aktuelle Spielzeiten auf www.kino-zukunft.de
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Das Maiprogramm für Kino Zukunft und Freiluftkino Pompeji ist da: https://goo.gl/JMcRUW ++ Der pdf-Flyer für den ganzen Monat im Printformat, die Webversion folgt. Und das Monatsprogramm für unser Stammkino Tilsiter Lichtspiele: https://goo.gl/xffpfQ
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Walpurgisnacht: Unser großes Hausfest! Eröffnung der Freilichtspiele 2017 am Ostkreuz! Konzerte, Party und ein Kurzfilmprogramm von www.festiwelt-berlin.de! Eintritt wie immer frei!

Drinnen wie draußen, ob Sonne oder Regen – wir feiern in den Mai im Freiluftkino Pompeji, TIEFGRUND, Theater Zukunft, Kino Zukunft, Garage und Waldgarten - kurz: im Haus Zukunft!

Ab 15:00 Uhr gehts los mit Kinderfest und Kinderfilmen, ab 18:00 Uhr beginnen die Open Air-Konzerte und Indoor-Screenings der legendären Eigenproduktionen unseres Stammmkinos Tilsiter Lichtspiele wie "Die Wahrheit über die Stasi" und 21:00 gibt es Freiluftkino, dieses Jahr in Kooperation mit www.festiwelt-berlin.de, die im August wieder die LANGE NACHT DER FILMFESTIVALS im Zukunft am Ostkreuz veranstalten werden.

www.zukunft-ostkreuz.de
www.kino-zukunft.de
www.freiluftkino-pompeji.de
www.theaterzukunft.com
www.tilsiter-lichtspiele.de
www.tiefgrund-venue.com
www.festiwelt-berlin.de
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