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Gleich vier neue Betriebssysteme für Smartphones und Tablets sollen 2013 auf den Markt kommen, von Samsung, Mozilla, Canonical und Jolla. Sie basieren allesamt auf Linux. (da)
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Holger Timm's profile photoUwe Schmitzberger's profile photoChristoph Puppe's profile photoVolker Hartmann (elektronaut)'s profile photo
53 comments
 
Bisschen spät und unnütz wie ich finde. Die meisten hängen doch mit ihren Appkäufen doch schon tief in Android/iOS/Windows, dass keiner umsteigen will. Und die, die noch kein Smartphone besitzen als Zielgruppe zu haben ist doch ziemlich wenig.
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+Markus Gille, sehe ich auch so. iOS und Android sind doch nun die Spitzenreiter. Von Symbian hört man auch nichts mehr. 
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Außer Android und kommt für mich nichts mehr in Frage....
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Interessanter Artikel - die Frage ist nur, ob für Linux als mobiles Betriebssystem noch Platz ist. 
Mobil nutze ich ausschließlich Android - privat auf meinen Rechnern ausschließlich Linux.
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Am spannendsten für mich persönlich ist Ubuntu for Android. Mal sehen, was Canonical heute Abend so verkündet. Aber wenn die beiden Welten besser zusammenwachsen, ist mir mit Ubuntu-Desktop und Android-Handy sehr geholfen.

Firefox OS versucht es ja erst mal in Südamerika und könnte da auch punkten. Deren reinen HTML5-Ansatz sehe ich aber auch für andere Systeme als die Zukunft. Das werden evtl. Google und noch weniger Apple besonders begrüßen. Apple müsste dann ja den goldenen Käfig öffnen...
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+Marcos Schnalke Deswegen hab ich auch keine Probleme wenn ich einen Androiden an einen Linux-Rechner anstöpsle :-)
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De weiterenrwicklung von android denk i wird intressanter... Userverwaltung und und und schau ma moi
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+Gordian Kaulbarsch ok danke, verstehe...denk ich. Also macht der Kernel das OS schon zu einem Linux.
Dann war also auch eine Zeit lang ein Windows eigentlich kein Windows sondern ein Unix, richtig?
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+Marcos Schnalke Danke. Hatte da noch was im Hinterkopf aber war mir nicht sicher ob ich da nicht wieder was wild zusammenwürfel ^^
Wusste nur noch da war was mit DOS setzte auf UNIX auf und Windows ja auf DOS...
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Ganz ehrlich: Ich tippe gerade auf 'nem Smartphone, das ich seit fast zwei Jahren benutze. Wenn der Vertrag ausläuft, werde ich wieder ein Telefon benutzen mit dem man Telefonieren kann.
Das Ständigonlinegedöns ist völliger Blödsinn!
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+Christoph Becker - telefo-was? ;-)
Tatsächlich ist Telefonieren ein Aspekt, der bei meinem Telefon ein bisschen in den Hintergrund getreten ist. Ich hatte mich noch vor 12 Jahren gefragt, wozu man unterwegs telefonieren müsste. Heute ergänze ich die Frage mit: "wenn man doch unterwegs Plussen und Twittern kann"
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+Marcos Schnalke ich vermute das auch, da auch Apple wenig Spaß haben dürfte diverse Elemente für zwei Systeme zu entwickeln. Aber Und eine Ebene darüber lässt sich ja auch alles noch gut abschotten.
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+Marcos Schnalke Die Produktionskosten alleine machen ja nicht die Gesamtkosten aus. 
Wenn man mal bedenkt das Microsoft bei jedem produziertem Androiden kräftig die Hand aufhält...
Sowas behindert Neuentwicklungen auch. Das Rad ist nicht immer kostenfrei ;-) 
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+Michael Przybilla #Linux ist kein Betriebssystem, sondern lediglich ein Betriebssystemkern. Was manche Leute unter Linux verstehen, ist eine GNU/Linux-Distribution. Dabei bildet Linux den Kern, vieles drumherum kommt aus dem #GNU -Projekt, einiges andere vom Hersteller der Distribution, von der #Mozilla Foundation, der #Apache Foundation, der #OpenDocument Foundation und anderen Quellen.

Linux ist ein #Unix workalike, enthält aber keinen Original-Unix-Code, im Gegensatz zu den #BSD Unixen. Auf dem #FreeBSD wiederum basiert alles mit Apfel. Linux konnten sie wegen der #GPL (General Public Licence) nicht nehmen, denn sie erzwingt auch die Freiheit abgeleiteter Werke, was für eine Firma, die proprietäre Software anbieten will, nicht infrage kommt. Die BSD-Lizenz erlaubt auch die Unfreiheit abgeleiteter Werke.

Kurz gesagt: Quasi alles, was nicht aus Redmond kommt, hängt sehr stark mit Unix bzw. Linux zusammen.
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+Benjamin W. - inwiefern? Die Quellen sind (indirekt) hinterlegt. Über Marktanteile anhand von Shipments sich zu unterhalten, ist sicher ein Thema.
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So viel Systeme verwirren nur
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Andi m
 
Je mehr Systeme, desto interessanter wird es denke ich. Wer lässt sich mit App-Käufen auf ewig an ein System binden? Ist ja nicht so, dass man Apps im Wert von hunderten Euros hat. 
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Wieso, es gibt doch Windows Phone 8 .. was braucht man da mehr??
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Meine persönliche Vermutung: 
Das einzige von diesen 4 Linux-Systemen, das sich neben iOS/Android und Windows Phone etablieren kann, wird Samsungs/Intels Betriebssystem Tizen sein, weil Samsung in Sachen Smartphone mit ihren Galaxys eine Adresse ist und daher (positiv) sehr bekannt ist. 
Wenn man irgendeinen auf der Straße fragt, ob er z.B. das HTC One X kennt, antworten die meisten mit "Nein" 
Wenn man aber nach Samsung Galaxy fragt, wissen viele, was das ist. Also sind die Samsung Galaxy Smartphones neben den iPhones die bekanntesten Smartphones in der Publik. Daher hat Samsung auch einen höheren Stellenwert als die anderen Firman (abgesehen von Apple) und somit werden die Kunden Samsung Produkten eher vertrauen. 
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Ich find Android super. Ausedem geht dann wieder dieses "ich hab das bessere betribssystem" gerede los . Und dann gibts kaum neue apps bei android
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Probiere gerne was Neues, Android 2.3 ist für mich unfertiger Mist, Upgrade ist nicht mit meiner Hardware.
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Rob Zen
 
Ich bleibe bei Android! :-) 
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Oha,
dann hat man ja wieder die Qual der Wahl.
Finde Ubuntu sehr interessant.
Eigentlich wäre ich froh wenn es nicht so viele Systeme geben würde, denn die Kompatibilität zu anderen Elektro-Produkten leidet oft unter der Vielfallt.
Anstatt sich auf einen Standard zu einigen kocht dann wieder jeder sein eigenes Süppchen.

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Ich denke das Zugpferd für Ubuntu als Smartphone OS wird der docking modus werden. Ich finde die Möglichkeit meinen Rechner immer dabei zu haben und die Daten von mobilem und stationärem system auf einem Speicher zu haben sehr interessant. Ich sehe mich schon als potentiellen Käufer
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Andi m
 
+Marcos Schnalke Schlechter Vergleich. Windows ist weder Android noch iOS. Die meisten Apps kosten Cents, Windows Software auch mal (hundert)tausende Euros. 
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Andi m
 
+Benjamin W. Ok, wenn du Apps für mehrere hundert € hast, bist du aber die Ausnahme. 
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Sollte das mit dem plattformübergreifendem OS nicht schon längst Windows erledigt haben? Warum scheint das gescheitert? Warum sollte Ubuntu das schaffen? Für den Einzelnutzer mag das ja schneller gehen können, aber ganzheitliche Systeme für den Business-Bereich umstellen - das geht mal nicht so nebenbei. Ich find's interessant, aber momentan chancenlos (kurz bis mittelfristig 1-2 "Handy-Alter). Wer danach am Drücker sein wird hängt ja auch nicht nur von Ubuntu ab ... 
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Hätte sicher großes Potential und ich würds sofort kaufen. Android ist zwar im Kern Linux - im UI jedoch werkelt Java (mit allen Vor- und Nachteilen) und normale App-Entwickler kommen mit Linux nicht im geringsten in Berührung. Man kann zwar native code schreiben - jedoch das App-Anwendungsgerüst bleibt Java und läuft in einer VM.
Mir wäre reines C++ mit sauber standardisierten UI-Libs deutlich lieber...
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Im Bericht steht das Samsung kein eigenes appstore hat. aber das stimmt doch nicht. für smartphone heißt es Samsung apps und für tvgerät lädt man unter smarttv apps runter. 
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Konkurrenz belebt das Geschäft. Und hier wird es nicht anders sein. Ich freue mich über jeden neuen Ansatz. Im Gesamtpaket ist für mich Android immoment ungeschlagen. Aber die neuen Betriebssysteme haben auch Features die ich interessant finde. Mal sehen was am Ende bei raus kommt. Irgendwann wird Android auch durch was anderes ersetzt. Man hat ja gesehen wie schnell das gehen kann anhand von Apple und iOS. 
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Ich würd mir wünschen, dass sie statt MeeGo und Bada zu verschmelzen, einfach eine neuere Version von MeeGos Vorgänger maemo (Nokia N900) entwickelt. Die Bedienung fand ich genial und man hatte wirklich ein ordentliches debian-like Linux dahinter, mit dem man wirklich gut arbeiten konnte.
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+Marcos Schnalke Man sollte allerdings erwähnen, dass iOS wie auch OS X auf dem ebenfalls freien BSD in der Darwin Inkarnation basieren, welches der weit liberaleren Lizenz als GNU auch Firmen mehr Möglichkeit läßt, das System für ihre Zwecke zu nutzen.
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Also ich würde mir tatsächlich mal die Mozilla und Canonical-Produkte ansehen. Wenn ein Ubuntu-Smartphone im Dock zum PC wird... feine Sache, insbesondere, wenn der App-Store dann per apt-get angesprochen wird....
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+Martin Wohlert : Ubuntu ist nicht Debian-basiert...?
Man muss ja Unity nicht verwenden (zumindest nicht am PC). 
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+Rene Stuhr Du bringst da ganz flott mal eben ein OS (kernel) mit dem Programm Framework Java auf eine Ebene. Ob nun Dein compilierter C++ Code oder von einer VM interpretiertes Java (ähnlich dem alten UCSD Pascal) ist bei heutigen Rechnerleistungen wahrlich unerheblich. Bei den im Artikel genannten neuen Entwicklungen ist IMHO der Mozilla Ansatz interessant. Das OS wird damit komplett zweitrangig, da sich dann alles als HTML im Browserfenster abspielt. Was angesichts aktueller Hardware kein Problem mehr darstellt und dank CSS auf jeder Plattform das entsprechende Aussehen bekommt. Zumindest bei den Benutzer-Endgeräten werden sich Programmierer auf neue Paradigmen einstellen müssen. Den Benutzer interessiert es dagegen nicht die Bohne.
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Genau, +Reiner Schischke !
Zudem wird Java Bytecode seit nem Jahrzehnt JIT-compiliert und nicht mehr interpretiert. Man merkt schlimmstenfalls eine kürzere Verzögerung beim ersten Start.

Aber das ist ja ne uralte Debatte ... 
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+Thomas Reuß Naja, schon, aber war maemo damals auch schon und die Bedienung von maemo find ich um Welten geiler als Unity.
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+Reiner Schischke es ist eben nicht unerheblich, ob mein Code interpretiert oder native ausgeführt wird.
Pauschal unerheblich - vielleicht im normalen UI-Gebrauch, aber ansonsten ist das schier Unsinn!
Bis heute hatte kein Android-UI latenzfreies Scrolling obwohl die Hardware deutlich mehr kann. Erst die jetzigen Geräte beringen soviel Leistung mit, das man die Micro-Ruckler kaum mehr merkt. Und nicht zu vergessen, Android ist ein Multitasking-System - und da von unerheblich zu sprechen, wie im einzelnen die Apps laufen...

Spätestens Leute, die sich mit Spiele-Entwicklung und Performance auseinander setzen müssen, bekommen das große ko... wenn einem der GC alle paar Millisekunden ins Handwerk pfuscht. Wenn ich alle guten Regeln der OOP Programierkust außer acht lassen muss um GC Aktionen zu verhindern und Spagetticode schreibe - weil er teilweise performanter ist, dann sehe ich keinerlei Unerheblichkeit.
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Interessanter Beitrag. Gute Idee die Menschen wieder etwas mit der Hardware vertraut zu machen.
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