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Sehenswerte Beispiele für grüne Architektur. (da)
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Brigitta Blume's profile photoChristian Müller's profile photoMoritz Schmidt's profile photoHenrik Giesemann's profile photo
22 comments
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Hm. Also wer immer dem Dings da eine Baugenehmigung erteilt hat, war aber nicht besonders "grün", oder? Ich hab zuerst gedacht, das sei ein Beispiel für die häßlichste Zersiedelung einer einst schönen Naturlandschaft .... ^^
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Mir gefällts. Wobei ich mich auch Frage, wie "grün" der Transport der Materialien wohl war.
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+Brigitta Blume da hast Du Recht. Vom ökologischen Standpunkt her, ist doch sicher ein Wolkenkratzer oder ein Plattenbau unschlagbar.
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+Anne v. Fircks So einfach ist es nicht, man muß die Leute in den Wolkenkratzern und den Plattenbauten ja auch versorgen können (und ihren Dreck entsorgen): zu viel auf einem Fleck ist ebenso schädlich wie zu wenig (wie im Bild, denn der muß seinen Lebensunterhalt ja auch rankarren und ißt sicher nicht nur Fisch)

Mir ging es aber zB auch um das Material, das nicht landschaftstypisch ist, und um die extrem dominante Kombination von Form und Farbe im Bezug auf die Umgebung. Da ist nichts natürliches dran.
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+Brigitta Blume Ich stimme Dir zu, das Haus sieht ein bisschen so aus wie ein Paradebeispiel der Bezwingung der Natur durch den Menschen. Und das ist nicht grün.

An sich denke ich aber trotzdem, dass das Wohnen in der Stadt ökologischer ist. Alles ist konzentriert, kurze Wege und das meiste lässt sich ohne Auto machen. Denn auch bei einer dünn besiedelten Gegend muss der Müll weggebracht und eingekauft werden. Das geht dann alles nur mit dem Auto und ewiger Fahrerei.
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+Anne v. Fircks "dünn besiedelt" war auch nicht gemeint, nichts ist schlimmer als eine "kleine" EFH-Siedlung. Aber die Dinge, die eine Millionenstadt zum Leben benötigt, brauchen eben auch ihre Flächen - und je größer die Stadt, desto weiter ihr Einzugsgebiet (=desto länger die Transportwege). Es ist eben nicht "alles konzentriert", sondern gerade in einer Stadt muß erstmal alles herangeschafft werden, was die Menschen brauchen, insbesondere zB Frischwaren.

Ich hab's grade nicht zur Hand, aber es gab früher (in den 70er Jahren schon) mal Architekten und Städteplaner, die sich mit der optimalen Siedlungsstruktur befaßt haben. Hat sich inzwischen aufgrund der Bevölkerungsexplosion weltweit sicher geändert, aber es dürften immer noch "eher mittlelgroße Städte" die optimale Lösung sein.
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Gibt's da überhaupt mehr als einen Raum drin?
Bin sicher kein As in räumlichem Sehen, aber viel Tiefe hat die Bude wohl nicht gerade...
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Ja, gibt es. Etwas mehr aber nur ;-)
Google mal "Squish Studio" Bildersuche.
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Ihr konzentriert euch nur auf dieses eine Haus im Vorschaubild, schaut euch mal die anderen an! Das zweite z.B. gefiel mir sehr gut ;-)
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Da gab es halt am meisten zu meckern. Das erste ist eh indiskutabel, das sieht nicht nach "Öko" aus, und eine künstliche Skipiste hat mit Ökologie so viel zu tun wie eine Kuh mit Rollschuhen, und die anderen sind schon so, wie ich mir "ökologisch bauen" jeweils vorstellen könnte.
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Naja, andererseits wirft die Verbrennungsanlage so viel Energie raus, dass sich son Skipark kostenneutral betreiben lässt und zudem wird damit kein Berg mit Kunstschnee malträtiert.
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Klar, das ist total ökologisch so lange einer da am Strand wohnt, aber wenn dann Hunderte bis Tausende da wohnen, steht man vor den selben Problemen wie jetzt auch...
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+Fabian B. R. Ich denke schon, dass es massentaugliche ökologische Wohnkonzepte gibt, aber die will dann auch keiner. Zumindest nicht, solange jeder ein Stück vom Grün haben will, ein Eigenheim auf die grüne Wiese baut und mit dem Auto zur Arbeit fährt.
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+Fabian B. R. Ich könnte mir durchaus Wohneinheiten vorstellen, in denen das klappt, inklusive des notwendigen Recycling von Wasser und Nährstoffen. Es gibt zB in Holland auch Ansätze, die Produktion von Lebensmitteln (inklusive Tierhaltung) in die Städte zu verlagern. Nur scheint das nicht gerade das zu sein, was "DieZeit" unter "öko-Architektur" versteht.
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+Fabian B. R. ich denke, dass nicht in erster Linie die Anzahl der Menschen das Problem ist, sondern der Lebensstandard und dementsprechend der Ressourcenverbrauch. Das ist auch der Punkt an dem man ansetzen sollte. Die 1-Kind Politik ist grausam.
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+Fabian B. R. nee.

Weniger Menschen heißt nie "keiner wird verbraucht" oder "keiner vegetiert vor sich hin".
Selbst in Jäger-Sammler-Kulturen mit Gruppengrößen unter 100 Leute gibt es Mißbrauch, Mord und Totschlag. Und grade für letzteren eine sehr hohe Quote.
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Rene C
 
Dieses Haus hat seine eigene architektonische Besonderheit.
Es hebt sich ab von der konservativen Bauart eines Dorf- oder Stadthauses. So besitzt es auch einen eigenen und besonderen Scham.
Ob "grün" oder nicht, darüber lässt sich streiten . Modern ist aber auf jedenfall. Nur nicht unbedingt natürlich.
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Ich finde das Haus sehr interessant. Ein Gebäude für Individualisten. TOP!!!
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+Peter Wolf Meinst Du dabei tatsächlich das Haus? Stell Dir das selbe Haus in einer Wohnsiedlung oder in einer Stadt vor - wäre es dann immer noch so "besonders" ?
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+Brigitta Blume  Natürlich ist der Ort, an dem das Haus gebaut wurde (direkt an der Küste), etwas ganz besonderes. Würde ebenfalls gerne in einer Meeresbucht leben. Das Gebäude kann ich mir durchaus auch in einer deutschen Wohnsiedlung vorstellen. Dort würde es sich bestimmt positiv von den 08-15-Häusern der Nachbarschaft abheben. Wie immer liegt "Schönheit" im Auge des Betrachters.
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