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Die Super Credits, die die Autoindustrie der EU-Kommission vorschlägt, sind eine Mogelpackung, warnt Ferdinand Dudenhöffer. Anstatt das CO2-Sparen zu fördern, sind sie in Wirklichkeit ein Ablassbrief für SUVs mit hohem CO2-Ausstoß. (leo)
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4 comments
Jens H.
 
Das hätte ich jetzt nicht gedacht... ;)
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Auch wenn ich die Bevormundung durch die EU fürchterlich finde, muss ich schon sagen dass so ein Etikettenschwindel seitens der Autoindustrie fast schon kriminelle Energie hat. 
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Habe Politik noch nie kapiert. Gründe:
Statt Kinderkrippenplätze teurer zu machen, weil die Nachfrage größer ist, als das Angebot (und durch die Mehreinnahmen könnte man dann das Angebot steigern) bekommen die, die darauf verzichten, Geld.
Statt Energiekonzernen die Pistole auf die Brust zu setzen, wird eine Umlage eingeführt, bei der der private Endverbraucher den Energiekonzernen (so mehr oder weniger) die Umstellung auf Grün bezahlt.
Statt von Autokonzernen einfach eine Strafe für ihre hergestellten Autos, die Grenzwerte übersteigen, zu verlangen (die sie ja auch ganz einfach auf den Verkaufspreis umlegen könnten, das tut denen nicht weh, sondern würde dann im besten Fall die Nachfrage nach SUVs reduzieren) irgendwelcher Rechenfirlefanz. Wieso lässt man's dann nicht gleich?
Wie gesagt: Habe Politik noch nie kapiert.
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