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ZEIT ONLINE war mit 8 Personen in einem Hangout. <a class='ot-hashtag' href='https://plus.google.com/s/%23hangoutsonair'>#hangoutsonair</a>Sebastian Horn, Wolf Weber, Dirk Weimer, Andreas Hamper, Noël El Fontroussi, Tobias Raff, Timmy Selle und Rafael Lüder
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Endlich richtig streiten!
ZEIT ONLINE and 8 others participated
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Ingo Levin's profile photoWolf Weber's profile photoJürgen Küsters's profile photoGunnar Borchers's profile photo
21 comments
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Für einen Streit ist das aber sehr harmonisch. 
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Ich denke das üben wir später nochmal, wie das mit den HOs so geht :))
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Don´t give up, wir arbeiten dran.
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Schönes Thema und toll das Hangouts genutzt werden.
Danke und weiter so!
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möchte ich auch sagen, Sehr interessant. Leider fehlen mir Mikro und cam. Vielleicht legt man feste Zeitpunkte fest, wann man sich "trifft"
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Es gibt viele Bereiche, auch in privaten, in denen ich doch lieber schreibe
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Recht herzlichen Dank für die Einladung und die gute Diskussion. Ich würde mich freuen zukünfig mehr solche HOAs von +ZEIT ONLINE zu sehen.
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Uns hat es auch Freude gemacht! Wir möchten das auch gern wiederholen, vielleicht in einem regelmäßigen Format. Welche Themen würden Sie denn interessieren? (leo)
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Ah zu spät eingeschaltet.
Was man m.E. generell bei Onlinediskussionen feststellen kann: Sobald Leute irgendeine Art gemeinsamer persönlicher Historie haben (sei es durch offline Bekanntschaft oder als Nicks online), tendieren sie dazu die Diskussion recht sachlich zu gestalten. D.h. man respektiert sich - online wie auch offline.
Bei Diskussionen mit Fremden online (in Foren etc) haben Leute oft überhaupt kein Interesse an einer Diskussion , sondern wollen einfach mal ihre Meinung kundtun (man könnte auch sagen "auskotzen"). Argumente sind nur hinderlich; Polemik rules. 
Würde die Diskussion mit dem gleichen Fremden in der echten Welt stattfinden, wäre sie sofort wieder "zivilisiert", weil man sich einfach automatisch zügelt bzw. schämt so vom leder zu ziehen. Man ist sich  im Falle der Offlinediskussion also durchaus (zumindest im Unterbewusstsein) bewusst, dass man keine Genzen hat und verhält sich komplett anders. Dieses Gefühl des nicht-erwischt-werden-Könnens lässt moralische Standards rapide sinken...

Es ist so, als wenn man irgendwo betrügt, weil man eben genau weiss, dass man gar nicht erwischt wird (wie bestimmte Steurhinterzieher). In dem Moment wo die reale Möglichkeit besteht, dass man zumindest öffentlich an den Pranger gestellt wird (nicht  mal unbedingt bestraft), gibt es sofort eine psychologische Hemmschwelle, die Leute "zivilisierter" werden lässt.

Mit andern Worten: mE. bringen anonyme, offline Diskussionen extrem selten etwas, besonders wenn man sich nicht vorher persönlich kennt. 
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Aber auf jeden Fall für +ZEIT ONLINE ein +1 für den Hangout. Ist schon ne sehr interessante Sache. 
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Mich würde interessieren wie lange sich Arbeitnehmer den immer höher werdenden Arbeitsdruck bei gleichbleibendem Lohn noch gefallen lassen und wann eine Grenze der Effektivitätssteigerung durch den Arbeitgeber erreicht sein wird.
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+ZEIT ONLINE Nochmal zum Thema Event (hatte das im letzten Post überlesen). Soweit ich das sehe kann man Events für die Öffentlichkeit erstellen, die nicht automatisch in unseren Google Kalendern erscheinen. Erst wenn man auf "Teilnehmen" klickt wird ein Eintrag generiert. Ich fände dies sehr praktisch.
Zum gerade stattgefundenen Hangout: Sehr interessant!
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Au wei, wie lang darf die Liste denn werden?

Ich denke das jeweils aktuelle Themen, zB aus den Themen der Woche in der ZEIT als Aufhänger gut wären.

Derzeit vielleicht die Zukunft der Printmedien. Ich denke für solch einen HOA könnte man auch +Jeff Jarvis und +Wolfgang Blau gewinnen als Teilnehmer.
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+Ingo Levin, danke für den Kick. Das Thema Reputationskredit im Zusammenhang mit online Streitkultur ist tatsächlich nicht aufgekommen, obwohl durchaus wichtig in dem Zusammenhang. 
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+Wolf Weber Ja, Reputationskredit ist genau das richtige Wort dafür, danke. Es ist schon wirklich äusserst erstaunlich wie kleinste Änderungen am setting, das "Zivilisiertheits-Level" einer Diskussion nachhaltig beeinflussen: gibt es Ton; ist eine Webcam an; oder wird der Klarname  verwendet und auf einmal diskutieren und streiten Erwachsene. Gibts das nicht, ist man ratzfatz auf Kindergartenniveau.
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+Ingo Levin, Klarnamen sind da das geringste Problem und zumeist keine wirkliche Lösung. Man kann das auch durchaus, in Foren zB beobachten wo Pseudonyme eine fast gleiche Bedeutung haben können durch die Reputation, welche sich die Pseudnyminhaber schaffen oder auch nicht.
Für nicht wenige ist das Pseudonym sogar zum Namen geworden, manchmal auch ausserhalb des Netzes.
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