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Wie wäre es, wenn wir nur einmal in der Woche Fleisch kauften, dafür aber gutes? Lydia Klöckners Kommentar zum Billigfleischskandal (md) 
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Christian Galler's profile photoSven Pischus's profile photoVanessa Glunz's profile photoRalf Günther's profile photo
221 comments
 
Wenn man einfach weniger Fertigprodukte essen würde muss man sich auch keine wahllosen Vorgaben wie 1 mal die Woche ausdenken ;)
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Das ist bei uns die Regel. Wir sind keine Fleischvielesser. Dann kaufen wir eher beim Schlachter, was hier auf dem Land nicht all zu schwer ist. Dann aber auch gerne mal einen Braten. Das kann auch eingefroren werden.

Aber jeden Tag Fleisch ist wirklich nicht notwendig.
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Aber statt 5 mal Fleisch für 3,99€, einmal für 15€ ist günstiger ;)

Außerdem sind Landschlachtereien nicht wirklich teurer - wenn man die Möglichkeit dazu hat. tze nun hat er den Kommentar gelöscht
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warum sollte sich auch jeder Fleisch leisten können. Kann ja auch nicht jeder Porsche fahren.
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Und wenn sie sich kein Brot leisten können, sollen sie eben Kuchen essen....
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Alex V.
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Wir essen auch verhältnismäßig wenig Fleisch. Wenn mich nicht alles täuscht ist der menschliche Metabolismus ohnehin nur für ca. 200g Fleisch pro Woche ausgelegt. Alles darüber hinaus ist ungesund.
Wir sind auch schon vor Jahren dazu übergegangen nur noch beim lokalen Metzger zu kaufen und sind auch gerne bereit den höheren Preis dafür zu zahlen. Es ist mittlerweile soweit das wir abgepackte Wurst aus Massenproduktion als ekelig empfinden und nicht mehr essen können. 
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Solche Skandale kommen und gehen. Selten bleibt wirklich mal was hängen. In nem Monat wird keine mehr über Pferdefleisch reden und alles ist back to normal ... :-D
+Alex V. 200g pro Woche? Also ich frage mich wirklich wie der Mensch die letzten tausende Jahren hat überleben können. Das ist ein lächerlich geringer Wert. 
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+Thomas Kohl jepp, Fertiggerichte sind erheblich teurer als eigene Zubereitung. 

Wenn man sich anschaut, was Fix Soßenbinder kostet. Dabei benötigt man nur einen Esslöffel Mehl, kaltes Wasser, Vermengen und das ohne Klümpchen in die köchelnde Soße geben. Das müssten so 0,0005€ sein. Sicherlich 10 mal billiger.

Oder Tütensuppen, die alle nach drei Grundrichtungen schmecken, die man mit Gemüsebrühe (meinetwegen auch aus dem Bio-Fertig-Glas) schmackhafter hin bekommt.

Instant-Milchreis/Gries ist auch so ein Thema.

Am Schlimmsten sind die Dosensuppen. Hat mal jemand Erasco Gulasch-Suppe aufgemacht? 3 bis 4 € die Dose und die Fleischstücke sind 1cm*0,5cm groß. Die Einwaage könnte man homöopathisch nennen.
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Zitat: "Fleisch muss wieder Luxusgut werden"

Eben, warum darf sich das gemeine Volk überhaupt mit Fleisch versorgen ;-)
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Anne th
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Guter geschriebener Artikel. Dieser Meinung kann ich mich, mit einem Bedauern für ärmere Menschen, anschliessen!
Der Verbraucher sollte auf jeden Falk umdenken, dass es dabei nicht jedem einzelnen möglich ist zum Metzger zu gehn, weiss ich, deswegen kann man aber generelk seinen (Fleisch-) Konsum reduzieren. Wir essen eh alle viel zu viel...
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Fleisch muss wieder in seinem Wert begriffen werden. Man muss sich klar machen, was es ist, wie es hergestellt wird und wie viel wir davon brauchen. Mit dieser Mündigkeit benötigen wir gar nicht den Luxusbegriff.
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+Michael Panzer Ganz genau.

Möchte man ein Volk erziehen, geht das bei uns nur übers Geld. Siehe Tabaksteuer. Und da die Produktion von Fleisch unter den gesetzlichen Rahmenbedingungen so billig ist und es auch bleiben wird, würde nur eine extra Steuer, die den Preis für Fleisch so hochtreibt, dass es sich viele nur noch selten leisten können, etwas bewirken.
Aber das wird es nicht geben. Denn wir sind eine Demokratie - und wenn das Volk billiges Fleisch in Massen will und das der Markt hergibt, dann wird es das geben und jeder, der ernsthaft dagegen vorgeht wird halt abgewählt.
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Zitat: Wie wäre es, wenn wir nur einmal in der Woche Fleisch kauften, dafür aber gutes?

Mehr kann ich mir auch nicht leisten, daher achte ich schon auf die Herkunft und die Qualität, soweit möglich. Die beiden Schlachter machen zum Glück noch selbst Fleisch und einer hat einen eigenen Hof.
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+Mark Fremgen das ist ein naiver Vorschlag. Als ob man es den Leuten ansehen würde oder nicht Jeder dazu in der Lage wäre...
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wenn ich diesen schwachsinn schon lese,die verbraucher müssen umdenken,ja geht's noch? das fleisch muss teurer werden damit der konsum zurück geht,gibt es weniger raucher nur weil der tabak teurer geworden ist?das ganze wird dazu dienen die steuern zu erhöhen um den bürger noch mehr zu schröpfen,einfach mal keinen fertigfraß kaufen sondern mal wieder selber kochen
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Scoop: bei Rewe wurden Joghurts entdeckt, in denen Spuren von Pferdemilch nachgewiesen werden konnten!
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Das Fleisch muss besser werden auch wenn er teuerer würde .
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+Mark Fremgen ja es ist naiv zu denken man könnte irgendeine Sparte der Wirtschaft frei von Betrug bekommen.
Welche Zeiten waren das denn?
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Ob naiv oder nicht ,Betrug am Verbraucher muss aufhören
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Ja, wenn... wir auf den sonntäglichen Fleischkonsum beschränkten, dann würden wir jede Menge CO2 einsparen.... das Zahlenspiel:
1. Durchschnittlich haben wir Deutschen 61,1 kg Fleisch in 2010 verzehrt.
2. Das ergibt 0,167 kg pro Tag.
3. Pro kg Fleisch werden im Schnitt 12 kg CO2 ausgestoßen.
4. Macht pro Kopf, pro Tag 2,008 kg Kohlendioxidausstoss.
5. Bei Beschränkung auf den Sonntag sparen wir pro Jahr, pro Kopf 628,74 kg CO2.

CO2 Ersparnis für Gesamtdeutschland pro Jahr =50.947.282.954,86 kg Kohlendioxid, in Tonnen: 50.947.282,95486!

Kann das mal bitte jemand kontrollieren, ist mir zu gewaltig die Zahl! thx
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Wer Lebensmittel in den Verkehr bringt wie ALDI, REWE usw. muss rechtlich dafür verantwortlich sein dass sie in Ordnung sind und der Inhaltsangabe und den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen. Und: die Strafen müssen empfindlich nach oben.
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Fleisch muss Luxus werden? Toller Plan, dann zahlen wir für die Grütze von heute morgen halt Mondpreise. Glaubt doch niemand ersthaft, das 'die' sich die Chance zur Profitmaximierung entgehen lassen werden.
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fleisch sollte auf jeden fall für alle bevölkerungsschichten erschwinglich sein
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Es sollen hat keiner mehr Fleisch essen bis alles ok ist ,als Protest !
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+Sahar Husaini Gute Idee. In der Zwischenzeit können wir uns dann über den erhöhte Arbeitslosigkeit in der Landwirtschaft bzw. Viehwirtschaft Skandal aufregen :-D
+Mark Fremgen Es hat wohl jeder das Potential dazu. 
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Kann sein Lammfleisch kostet 7,50 € / Kg .
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Das Problem hier ist denke ich nicht unbedingt der Preis, sondern die Profitgier und die Verantwortungslosigkeit einiger weniger.
Egal ob das Kilo 2,50 oder 25,00 kostet, wenn man den (edit: minderwertigen) "Rohstoff" für 0,50 bekommt und der Rest voll in die Tasche wandern kann, wird es immer den einen oder anderen geben, der diesen Bonus kassieren wird.

Hier muss generell ein Umdenken auch auf Seiten der Hersteller und Händler passieren, denn ich bin sicher, auch für 2,50 kann man gute Qualität bekommen, wenn die Vertriebswege kurz gehalten werden und möglichst wenige Hände im Spiel sind die auch ein Stück vom Kuchen abhaben wollen.
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Also wenn Lammfleisch 1 KG 7,50 kostet und die tägliche Verzehrempfehlung bei 150 Gramm liegt kann man davon 5 bis 6 Tage (nach dem Grillen) Fleisch essen. Wenn es doppelt so teuer wäre reicht das immer noch für drei Tage. Es gibt noch Obst, Gemüse, Salat, Reis, Kartoffeln usw. Entschuldigung dass ich hier mit Fremdwörtern um mich schmeiße.
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find ich gut. Natürlich ist man vor Betrug auch bei teurem Fleisch nicht geschützt, aber die Chancne sinken, zumal wenn man den Metzger kennt oder noch besser, den Bauern. Wer 500g Kach für 1,50 kauft, sollte zumindest mal überlgen, wie das gehen kann und sich dann nicht beschweren.

Und jeden Tag Fleisch ist eh nicht gesund. Ich bin noch nicht so alt, aber in meiner Kindheit gabs das auch noch nicht, wir sind trotzdem groß und stark geworden.
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Frau Klöckner spricht mir aus der Seele, für solche Artikel würd ich auch mal 50 Cent fallen lassen, auch ohne #LSR ;)
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Es steht doch jedem frei, teures Fleisch beim Schlachter um die Ecke zu kaufen, bei dem man die Rinder noch persönlich kannte. Genauso steht es jedem frei, Fleisch für 2€ anonym im Supermarkt zu kaufen und dafür die Risiken einer Falschdeklaration oder Herkunftsverschleierung hinzunehmen.
Dazwischen sehe ich keinen Mittelweg.

Teures Fleisch mit angeblich lückenloser Herkunftsangabe im Supermarkt? Wird es nicht geben. Wär ich Fleischhändler, ich würde in meine Fabrik pro Woche 10 LKW mit Müllfleisch und 1 LKW mit Luxusfleisch fahren lassen und am Ende nur Luxusfleisch verkaufen - signiert mit dem Herkunftsnachweis des 1 LKW. Und würde grinsend das Geld der Pseudo-Bio-Städter einsacken, die glauben, nur weil Bio drauf steht ist auch Bio drin ;)

Klar wäre das kriminell oder zumindest hart an der Grenze - aber bei den lückenhaften Kontrollen in Kombination mit den geringen Straferwartungen wär es immer noch eine bomben Geschäft bei geringstem Risiko.
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Eben das soll nicht passieren ,die Verbrauchervertrauen  aus nutzen
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Weiß es nicht ,aber wünschenswert ist es ja
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Wir haben noch nie Fleisch im Supermarkt gekauft. Gekauft wird bei unserem Metzger. Ist halt teurer aber auch viel besser und jeden Tag Fleisch brauchen wir nicht. Wer alles nur billigste haben will muss bei so einem Skandal nun wirklich nicht klagen. Mitschuld!!!! Die Regierung redet jetzt viel und machen wird sie wiiieder nichts. Wir haben Wahljahr da werden die Parteien ab gestraft!!!!!!!!!



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Was bedeutet ein hoher Preis bei Fleisch? Bessere Qualtät oder einfach nur höhere Gewinnmarge für den Händler? 
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Ja ,Qualität hat seinen Preis,die wir zahlen und auch beim Metzger kaufen ,der selbst schlachtet auch "halal" ist und von Supermarkt kaufen wir nur ab und zu Rinderhackfleisch pur .
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Wir haben in der Schweiz höchste Fleischpreise,
aber Fleisch-Skandale gibt's hier trotzdem.
Das Wichtigste:
Das Fleisch von alten kranken gequälten Kleppern mit Medikamentenrückständen wird weiter importiert und zum Rindfleischpreis verkauft.
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Wenn Fleisch wieder Luxus werden soll, da sollten wir beim Bauern anfangen.
Der bekommt für ein 2 Jahre altes Rind gerade mal 100 bis 200 €, damit lassen sich noch nicht einmal die Futterkosten decken.
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Fleisch nur für die Reichen...Arme sollen Kuchen fressen....Wasser nur für die gut Betuchten....für die anderen bleibt ja noch billig Bier
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Diesem Argument kann ich nicht folgen, denn erstens sind inzwischen auch "höherwertige" Produkte von diem Skandal betroffen und zweitens gibt es viele Menschen, die es sich ganz einfach nicht leisten können, für Lebensmittel mehr Geld auszugeben!
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das Tier ist egal, da hast du fast recht, blöd ist nur, dass wir bei den sachen in fertiggerichten nicht wissen, ob das rennpferd / die pflanze vorher eine chemotherapie bekommen hat :(
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Was hat Betrug der Hersteller mit der Qualität von Fleisch zu tun?
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+Brigitte Ferlet Und immer wieder der gleiche Spruch (der eben kein Argument ist). Ich ahbe mir einige derjenigen angesehen die kein Geld für "gute Lebensmittel" haben. Geld für Tiefkühlpizza, Fertiglebensmittel, Sky, Handys, Kfz-Versicherung 4x /Jahr statt einmal usw ist da. Wobei es sogar noch Geld sparen würde wenn der Discounter Wurstmüll nicht mehr gekauft wird sondern gutes Fleisch
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So lange Geiz ist Geil herrscht wird sich nichts ändern
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Auch wenns ordentlich teuer ist wird betrogen werden.
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Nein: Solange Lebensmittelsicherheit egal ist ist Geiz geil.
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Jeder KFZ-Hersteller haftet für seine Produkte. Warum ist das bei Lebensmittel anders?
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+Andreas Hünig Welch tiefsinniger Kommentar... Das betrügen ist aber schwieriger wenn ich mein Schlachter kenne und der mir den Bauern nennen kann wo das Fleisch her kommt, oder???
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Nimm mir nicht mein Auto oder mein Fleisch, sonst mimimimi. Mein Genuss und meine Bequemlichkeit über alles und alle. 
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+Gerd Hausmann Doch:  Nur wenn Gier vor Vernunft kommt ist Geiz Geil
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Anne th
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Pferdefleisch ist aber immer noch besser als Gammelfleisch! ;)
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Wenn mein Metzger als Betrüger auffliegt ist er erledigt und kann zusperren. Meine Nachbargaststätte hat Gammelfleisch verwendet und ist aufgeflogen. Jetzt wird das Anwesen versteigert. Keiner lässt sich dort noch ein Schnitzel braten.

Aber ALDI, REWE usw. machen im alten System weiter. Das hat für die Lebensmittelkonzerne keine Folgen.
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+Anne th und gestern ist immer noch schneller als gleich
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Anne th
 
+Kai Strobach um ehrlichh zu sein 100% sicher sein können wir uns Rind/Schweine - Fleisch auch nicht. Wie wissen doc gar niciht was die Tiere zu fressen bekommen und wie oft der Tierarzt zum Antibiotika spritzen vorbeikommt...
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Solange in Deutschland sich eine Kalbsleberwurst - Kalbsleberwurst nennen darf, obwohl keine Kalbsleber drin ist, sondern nur ein sehr sehr geringer Prozentsatz Kalbsfleisch, solange wird sich am Betrug nichts ändern!!!!
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Wenn ich mir einige Kommentare so anschaue, scheinen billige Nahrungsmittel bereits ein Grundrecht zu sein. Deutschland hat im Verhältnis zum Durchschnittseinkommen mit die niedrigsten Lebensmittelpreise. Aber da scheint nicht zu reichen.....
Also, was soll die künstliche Aufregung? Wer gerne pro Tag ein Kilo Fleisch essen, und nur2,60 dafür zahlen möchte, bitte sehr.
Nur dann bitte kein Gejammer im nachinein.....
Btw. Guter Artikel, dem ich voll zustimme.

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+Gerd Hausmann Stimmt, aber wer wird denn gezwungen bei ALDI, REWE u.s.w Fleisch zu kaufen?
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Also bei mir (20.000 Einwohner Stadt) macht jeden Monat ein anderer Metzger dicht. Immer wenn ich einen gefunden habe der mir entspricht weint die Fleischereifachverkäuferin wegen ihrer Kündigung.

Mit den Bäckern ist das nicht anders. Drei backen noch selber einer macht gerade dicht. Aussen herum fünf Filialisten mit Teiglingen zum aufbacken.
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+Kathleen Amberger Ja und wenn dann hochwertiges Fleisch
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Fleisch ist Luxus! Egal ob Schwein, Rind, Pferd oder Hühnchen. Meiner Meinung nach ist das Ganze ein Etiketten-Schwindel. Da liegt der Hund begraben! Dass Ware A mit dem Namen XYZ verkauft wird, obwohl das "Ding" nicht mal enthalten ist, ist doch schon lange klar. Bestes Beispiel ist der Fischburger von McDonalds. Der besteht aus Hühnchenfleisch. Gibt es darüber Beschwerden? Nein ... denn solange man Betrügern die Möglichkeiten einräumt, braucht man sich nicht wundern. Da sind doch alle mit drin verwickelt. Eine ganze Lebensmittel-Mafia die zusammen hält, aber wenn einer auffliegt heißt es: "Mein Name ist Hase, ich weiß von nichts!"
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Das Argument "Das Oper ist mitschuld" (in diesem Fall der Verbraucher) ist hier so wenig akzeptabel wie sonstwo, wenn es z.B. um Minirocktraegerinnen und sexuelle Gewalt geht oder um Enkeltrick-Betrueger, die gutglaeubige Rentner ausnehmen.
Schuld ist alleine der Betrueger, der "Rindfleisch" draufschreibt, aber Pferdefleisch verwendet, auch wenn es ihm die Naivitaet der Verbraucher leichter macht, damit durchzukommen.
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Härtere Vorschriften bei der Artikelbezeichnung und den Inhaltsangaben, das wäre eine Möglichkeit. Empfindlichere Strafen bei Verstößen die Fortsetzung. 
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Also gebackener Schafskaese oder gebackener Camembert mit Salat einfach Klasse. 
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Bei mir gibts ohnehin nur einmal die Woche "ordentliches Fleisch"..
Letztens aber einen interessanten Bericht gesehen: Dort haben sie die "Fleischindustrie" näher beleuchtet, die sehr darunter leidet, das die Menschen "weniger Fleisch kaufen als vor ein paar Jahren".
Ja, man kann es doch niemanden Recht machen, oder?
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Wenn sich ein Produkt nicht kostendeckend produzieren lässt, der Verbraucher es dennoch kauft, trägt er eine Mitschuld....
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+Andreas Preuss Da beim Billigzeugs ja e fast alles automatisiert ist und kaum Arbeitsplätze gefärdet sind ist mir das ziemlich egal was die  Fleischindustrie von sich gibt
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+Sahar Husaini
Das wäre eine Möglichkeit. Eine einzige Woche nur...und das würde sich dermassen gewaltig hochrechnen, dass so ein Schuss vor den Bug Wirkung zeigen würde. Nur eine einzige Woche lang - das müsste eigentlich jeder Bürger des Landes hinkriegen..oder nicht?
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In Deutschland ist man es nicht gewohnt, dass die Leute tatsächlich ausser meckern auch einmal wirklich etwas tun. Und das Verweigern für sieben Tage würde keinem weh tun - die Wirkung wäre gewaltig. Vor allem auf die Regierung.....
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Kauft Schweinehälften bei der Bank Eures Vertrauens.
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Genau ,dann wird sich Frau Merkel vom Stuhl bewegen und mal was richtig machen .
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Warum muss Fleisch wieder zum Luxusgut werden Denn wer glaubt da durch würde der Betrug aufhören der Irrt denn es geht um Gewinnmaximierung und wer den Hals nicht voll genug bekommt der macht weiter so .Die Einzigen die auf der Strecke bleiben sind die Bauern und der Verbraucher.
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Auf jeden  muss Verlass sein ,dafür kann man sich auf unseren Kaufkraft ja auch verlassen :).
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+Mark Fremgen Das man überall betrogen werden kann musst du nicht erwähnen das wissen wir selber also behalte deinen "Relativierer" Unsinn einfach bei dir
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+Mark Fremgen Wenn du ihn nicht verstehst und irgend was hineininterpretiert ist das dein Problem
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+Mark Fremgen Ich dir was erklären? Ich wüsste nicht was das bringen soll.
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Das Problem ist - zu mindestens hier in der BRD, denn da sitzen die größten Fleichvertilger Europas -, dass nicht mehr das Lebewesen im Vordergrund steht, sondern das sinnlose Fressen und in sich hineinstopfen, egal, was es ist, Hauptsache der Bauch ist übervoll. Etwas mehr Mäßigung täte nicht nur den anderen Lebewesen gut, sondern auch den Fressmaschinen, die vielleicht wieder erkennen könnten, dass das Leben mehr zu bieten hat, als einen übervollen und dicken Bauch sowie gratis dazu verfettete Herzkranzgefäße, deren Kosten dann wiederum auf alle Bürger abgewälzt werden.

Fleisch essen ist ja nicht das Problem sondern das krankhafte Übermaß des Fleischgenusses sowie die Wegwerfarien vieler Lebensmittel, weil sie einfach durch die niedrigen Preis keinerlei Wertschätzung mehr erfahren. So glaubt der Vielfraß vermutlich auch noch an ein Menschenrecht seinerseits, sich täglich überfressen zu dürfen.
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"Fleisch nur für die Reichen" - Das ist eine andere Problematik: Die Scheere zwischen Reich und Arm müsste schmaler werden, also größerer Mittelstand, dann kann sich fast jeder auch mal ein Stück Fleisch leisten ;)
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+Mark Fremgen Fundierte Meinungen a ja ... Ihr bescheiden nachdenkenden Relativierer ..ist also  deine fundierte Meinung, danke jetzt weiss ich Bescheid, zünsle nur weiter und ergötze dich dran
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mein Reden, der Fleischverbrauchswahn als Folge der allgemeinen Völlerei in den führenden Wirtschaftsnationen ist erschreckend und ein Verbrechen am Leben. Ein angemessener Umgang mit Lebensmitteln scheint durch suggestive mißbräuchliche Wirtschaftsinteressen in immer weitere Ferne zu rücken. Jeder kann bei sich selbst anfangen diese Beeinflussung zu unterbinden und Verzicht zu üben! nichts gegen einen gelegentlichen Fleischgenuß aber: mehr Fleisch ist nicht=mehr Genuß. der ökologische Unsinn der Massenviehwirtschaft ist noch ein anderes Thema.
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Komisch, ich gehe auch nur einmal in der Woche zum Markt und kaufe mein Fleisch vom regionalen Fleischer... Hätte ich das zum Patent anmelden sollen?
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Naja bei Gemüse kann man nichts falsch machen ,aber es ist ein Skandal die Verbraucher so über den Tisch zu ziehen ,wo bleibt der Moral ,auf der Rennstrecke ?
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Eben sehr viel ,es kann doch nicht angehen ,dass Gewinnmaximierung vorgeschoben wird ,als.
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+Sahar Husaini Ein Unternehmer muss ja Gewinn erwirtschaften. Wenn nicht, macht er was falsch und bekommt Ärger.
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Ich versuche schon seit ein paar Jahren bewuster einzukaufen. Meinen Haupteinkauf mache ich in einem kleinen Laden bei uns im Dorf und das Fleisch und die Wurst kaufe ich nur noch vom Schlachter ein Dorf weiter. Er wirbt damit nur Tiere aus der Region zu verarbeiten. Den kleinen Laden möchte ich erhalten und der Schlachter steht für seinen Namen. Wenn der schlechtes Fleisch untermischen würde, dann könnte der zu machen. Der ist nämlich nicht anonym sondern von seinem guten Namen/Laden abhängig. Natürlich kostet es etwas mehr für sein Handeln Verantwortung zu übernehmen aber wir sprechen hier über keine großen Summen. Meine fünfköpfige Familie ißt in der Woche vielleicht für 5, bis 8, € Wurst und nur zweimal die Woche gibt es Fleisch. Das sind dann Mehrkosten von vielleicht 4,- € für Wurst und Fleisch zusammen in der Woche und das schmeckt man auch.
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+Michael Günther
Lieber Michael ,ich habe eine Ausbildung im Handel ich kenne das Prinzip.Ärger bekommt ein Unternehmen ,wenn er wettbewerbswidrig oder dem Kunden betrügt.
In diesem Fall liegt beides vor.
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sehr geehrter +Mark Fremgen, welche Zeiten meinen sie? die 'Wie wärs wenn man einfach die Betrüger aus dem System restlos und endgültig entfernt' -Zeiten ? das klingt irgendwie nach destruktiver Vernichtung, wie wärs mit einer konstruktiven Idee?
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Artikel ist O. K. ! Bloß wird das alles verpuffen! BSE,Schweinepest,Tierquälerei offen dargeboten usw. ! Alles nix bewirkt! Ich glaube das es an der Grundhaltung von uns allen liegt! Viel Masse für wenig Geld! Egal ob Textilien oder Nahrung oder oder oder! Geiz ist geil und salonfähig! Ich versuche mit mäßigem Erfolg seit längerem mir das abzugewöhnen! T-Shirts für'n 5er im 3er Pack bleiben liegen! Dann nur eins z. B. ! Fleischreduzierung war nicht schwer! Ich werde damit weiter machen,aber die Welt verbessere ich damit nicht! Zumindest jedoch meinen Familienkosmos!
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Man sollte den mafiösen Teilen der Agrar- und Lebensmittelindustrie die Subventionen streichen und als Verbraucher auf den abgepackten Kram beim Billigheimer verzichten. Der Maxime "weniger, aber dafür besser" kann ich nur zustimmen.
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Bitte nicht falsch verstehen! Aber was mir immer wieder auffällt bei solchen Diskussionen ist,das sehr viel auf hohem und politischen Niveau diskutiert wird. Da wird auch viel Brainpower investiert! Jeder hat so seine schuldigen,an die kommt man eh nicht ran und Peng. Für sich oder in seinem sozialen Umfeld kann man schon was machen! Fakt ist: Waren die verschmäht werden fliegen raus! Derjenige der sich's irgendwie leisten kann sollte es tun, insofern Er mit dem System unzufrieden ist!
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 keine gute Lösung denn Fleisch ist lecker... -_-
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Ich finde es ja fragwürdig, wie mit dem Argument "Wer so etwas kauft, braucht sich auch nicht wundern" und "wer billig kauft, hat es nicht anders verdient". Wie soll denn ein Kunde denn ermessen können, welcher Geldbetrag denn in Ordnung ist und ab welcher Summe man mit Fremdfleisch plus Medikamente rechnen muss? Bei 1,90 € pro Pfund ist bestimmt Pferd mit dabei, aber bei 2,10€ auch? oder 2,50€? Auch fällt mir auf, wie verwerflich doch es ist, Fertiggerichte zu kaufen, ohne dabei aber auch irgendwelche Argumente dar zu bieten. Mir stellt sich die Frage, ob all diese Leute auf ihrem Bio Bauernhof als Selbstversorger leben.
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Versteh' einer die Menschen: erst kaufen sie denaturierte Proteinpampe mit ein bisschen Nudel, gefärbter und geschmacksverstärkter Soße drumrum zum "Aufwärmen" ("kochen" geht anders!) und fühlen sich dann "betrogen", wenn in der Pampe Pferd drin ist statt Rinderkindern.
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Ich glaube das in diesen Fertigprodukten noch viel mehr Dinge drin sind die wir gar nicht kennen oder essen wollen. Aber es ist halt bequem. Wenn man erst einmal den Spaß am kochen entdeckt hat, kauft man auch Gute Ware.
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aufbackbrötchen aus china,tomaten aus china,unsere beliebten tiefgefrorenen kräuter aus china usw usw
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Wie wäre es mal, wenn wir wieder mit der Selbstversorgung anfingen! Dann könnten wir auch den ganzen Harz4-Scheiß sein lassen, weil dann nämlich Arbeitsplätze geschaffen werden müssten statt sie immer weiter ab zu bauen.
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+Monica Georg - Natürlich sollten wir uns einer ausreichenden Infrastruktur auf eigenem Boden wieder leisten. Denn tatsächlich kommt mittlerweile alles aus China was sich mit der heißen Nadel zusammen nähen lässt. Das mit der Selbstversorgung ist doch wohl ehr so gemeint, das man zumindest nicht so weit entfernt von der Herstellung (China-Deutschland) lebt. Wir verlieren doch schon soweit den Bezug zum Notwendigen das man aus "lauter Verzweifelung die eigene Kuh vor einem Laden anbinden" will. Völliger Schmarrn was nur einem Großstädter einfallen kann. Dabei haben wir immer mehr ländliche Gegenden in denen die Armut rapide ansteigt. Warum also die Arbeit nach außen verlagern und die Probleme damit in das Land lassen. Das habe ich bis heute noch nicht verstanden. Aber Verständnis für das nahe liegende ist in Deutschland wohl doch ausgestorben.
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Das hat nichts mit Billigfleisch zutun, das ist eher ein Ilegale Machenschaft der Industrie, um die Alten und Kranken Pferde die keiner mehr versorgt lozuwerden.
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Es ist schon schlimm genug, das wir von skrupellosen Verbrechern aus der Lebensmittelbranche, mit allerhand Dreck, Giften und Gammel gefüttert werden.
Was mich aber besonders erschüttert ist, das hilf und willenlose, aktionistische Agieren, von der sog. Verbraucherschutzministerin Aigner (CSU) und des genau so blinden und feigen Landesministern. (CDU, CSU, FDP, SPD, Olivgrüne)
Immer wenn das Kind in den Brunnen gefallen und die Kacke am Dampfen ist, dann "wollen, müssten und würden sie plötzlich", was schon immer ihre Pflicht gewesen wäre erfüllen. Wofür sie gewählt und bezahlt werden.
Die trauen sich doch noch nicht mal in solchen Fällen, die Verbrecher mit Namen und Adresse zu benennen, weil das geschäftsschädigend ist und damit, (Achtung Totschlagargument) ja angeblich Arbeitsplätze gefährdet werden.
Eventuelle "Strafen" fallen so lasch aus, dass sie aus der Portokasse beglichen werden können und der Großteil der Gewinne aus dem kriminellen Handeln, unangetastet bleibt.
Die Verbrecher werden nicht mal daran gehindert, dort weiter zu machen, wo sie ihr lukratives Geschäft unterbrechen mussten. Die lachen sich doch nur scheckig,  
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Alle die an Pferdefleisch gestorben sind,bitte melden!!!!
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Was ist eigentlich schlimmer? Das wir nicht wussten das da gepuscht wurde oder es man uns verschwigen hat als wir nachfragten? 
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gar kein Fleisch zu essen, ist auch eine gute Alternative
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Ich möchte auf mein täglich' Salamibrot nicht verzichten ;-)
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Es kann ja wohl nicht wahr sein, jetzt sind wieder die Verbraucher schuld?
Wenn ein Tiefkühlgericht mir Rindfleisch 0,5 € kosten würde und es ist Pferdefleisch drin, ist nicht der Verbraucher schuld sondern der Erzeuger. Die Politiker begreifen das eh nicht, aber wir Verbraucher sollten uns nicht noch was in die Tasche lügen. Die Verbrecher sind die Hersteller!  Und ein Schwein bleibt ein Schwein.
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+Rainer Dieckwisch: "Und ein Schwein bleibt ein Schwein."

Jedenfalls, solange es noch quieken und grunzen kann. Danach ist es ein Schnitzel.
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ja klar am besten noch 5 € mehr bezahlen wa ! Am Arsch wenn ich Schweine gullarsch will dann muss auch das drin sein und KEINE Pferde oder so ! Die das machen sollen sie gleich die Lizenz abnehmen und den die bude dichtmachen fertig und ne sehr hoche geldstrafe !!!!!!!
 
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+Monica Georg Ich bin ausgebildeter Steuerfachangestellter und habe meinen Job verloren. In der Region (Sauerland) Großraum Iserlohn, Hemer, Menden bekomme ich in diesem Job keine Anstellung. Ich habe, um dem Harz 4 zu entgehen ein Baugewerbe angemeldet. Eine Fertigkeit aus der Zeit vor dem Steuerfachangestellten. Es lief an! Bis die Wirtschaftskriese herein brach. Mitten in der unternehmerischen Not kündigte mir die Deutsche Bank "mal eben" einen Dispositionskredit, weil ich zu wenig Umsatz machte. Ich hatte grade angefangen und lebte eh schon von der Hand in den Mund. Die Auftragslage verbesserte sich nicht und die Preise verfielen auf dem Markt. Meine Frau fing dann auch noch an zu trinken an. Ich bin unter der Last des Geschäftes, der Trinksucht meiner Frau, dem massiven Druck der Unterhaltskasse und dem Druck des Finanzamtes zusammen gebrochen. Ich habe ALLES verloren! Auch die Gesundheit. Mir braucht keiner was von Marktwirtschaft zu erzählen. DIESER STAAT HAT ES IN SICH! Es sind zum großen Teil die Verbraucher die sich einfach nur wie ein Scheißhaufen benehmen. Soziale Kompetenz ist nicht gefragt. Es sind NUR Euros, dieser monetäre Schnickschnack etwas Wert.

Ich lebe heute von Harz 4. Der psychologischen Dienst des Arbeitsamtes selbst hat mir ein Gutachten ausgestellt das ich unter dem Zwang der auf mich von der Jobbörse ausgeübt wurde nachhaltig gestört bin ... und du kommst mir mit der Großstadt und der Marktwirtschaft? Ich war mal Finanzbuchhalter in der Wirtschaftsprüfung und habe nebenbei die Flasche Wein für Herrn Dr. Sowieso zum Jubiläum für 800 Euro verbuchen dürfen. Das was der Herr Dr. Sowieso an einem Abend mit seiner Frau vor dem Kamin sich in den Kopf schüttet ist nicht einmal mein monatlicher Harz 4 Satz heute, mit dem ich mich einen Monat lang beschäftigen darf.

Mir ist es daher scheißegal, ob da Pferdefleisch drin ist. Ich finde es sogar empörend das das ganze Essen nun einfach weg geworfen wird mit der Begründung das es sie um "Gammelfleisch" handelt.

Allerdings denke ich mir doch als halbwegs intelligenter Mensch das das Pferdefleisch aus einer Zucht kommt, bei der die Pferde NICHT mit Medikamenten versäucht werden, welches durch unsere Nahrungskette in den biologischen Kreislauf mit ein fliest, so das man denken könnte das Fleisch sei rezeptpflichtig.

Immerhin! Ich gehe einmal im Monat zum Frühstück für Erwerbslose. Da bin ich unter Gleichgesinnten (sind ja nur 6.000.000 Menschen).

Das nur mal so am Rande ...
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Ihr müsst viel lockerer werden.Jeder Blick in ein Buch würde sich für Sie Herr Hinz, lohnen!!!
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Den Leuten, die sich am meisten aufregen, könnte man auch Regenwürmer servieren, ohne dass sie's merken.
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+Lorena Valdecasa
"...Wer alles nur billigste haben will muss bei so einem Skandal nun wirklich nicht klagen...."

glaubst du wirklich, dass, wenn du mehr bezahlst, diese Verbrecher nicht mehr betrügen ?

...wenn ja, dann glaubst du auch, dass Zitronenfalter, Zitronen falten....;-) 
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Einmal pro Woche ist Vllt Bischen wenig. Aber man sollte den Konsum etwas einschränken, mache ich mit meiner Freundin seit einiger zeit
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Die Massentierhaltung und der immer größer werdende Bedarf wird uns alle zugrunde richten, wenn wir uns nicht bald etwas beschränken. Gut... es gibt noch andere Dinge mit denen wir uns zugrunde richten, aber das ist auf jeden Fall eins davon.
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Irgendwann ist Schluss; spätestens dann, wenn alle Wälder in Maisanbauflächen umgewandelt wurden und auch die Rest der Anbauflächen für Futtermittel oder Treibstofferzeugung reserviert ist. Denn wer will schon zum Frühstück nur Fleisch essen...
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was hattest du eigendlich??? monica georga
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Ist Pferdefleisch kein Luxusgut?
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ich halte die 40 tage fasten ein. Nicht weil ich besonders religiös bin, sondern weil ich meiner nächsten Umwelt zeigen will, dass es auch ohne fleisch geht.
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Thomas Vogler, mit den Regenwürmern, wie wahr, wie wahr. Mit der Begriffsbestimmung "Goulasch" hast Du auch recht. Ich stelle mir nur die Frage, wenn hier Gammelfleisch verarbeitet worden wäre, ob dies auch solch eine Welle losgeträten hätte. Genaugenommen sollten die Verbraucher doch Glücklich sein, Pferdefleisch ist Ernährungstechnisch / Physiologisch höher angesiedelt als Rindfleisch! Cholesterinarm, Fettarm und Eiweißreich, was will man mehr?
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Thomas, so isses! Wellensittich sehe ich allerdings als herausforderung :-))
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Thomas, ich glaube wir haben das Thema geringfügig verfehlt
:-))
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Jan CH.
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Wer von euch weiss denn wo sein lieblingsmetzger das Fleisch her bekommt? Das kommt fast alles nur noch von Schlachthoefen... und da zieht sich mir bei aller Liebe zum Fleisch der Magen zusammen. Da können die Kontrollen noch so stark sein. Die Tiere haben es mit sicherheit nicht so gut wie sie es haben sollten. Von hygiene und fachpersonal mal ganz zu schweigen. Fleisch sollte nicht in riesigen massen verarbeitet werden.. niemals! Da ist sch... vorprogrammiert weil der mensch an sich nen hirni ist!
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Jan, die Tiere haben es im allgemeinen mit Sicherhei im Schlachthof nichts gutes zu erwarten. Das ist im Begriff schon enthalten! Sie werden dort geschlachtet. Das Fleisch wächst nun mal nicht in Schrumpffolie oder Vacuumverpackung am Baum oder Strauch. Die Gesetze sind ihrer Bestimmung für alle gleich, ob Metzger mit Hausschlachtung oder Schlachthof und die Tiere unterliegen je nach Art der Vor- Nachbeschau insb. Allesfresser wie Schweine!
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+Folkert Kramer
Es ist noch nicht so lange her (ca. 100+ Jahre), dass Fleisch bei uns - jedenfalls beim "einfachen Volk" - höchstens ein- bis zweimal pro Woche auf den Teller kam (Dauerwürste mal ausgenommen). Das hat unsere Vorfahren durch die Jahrtausende gebracht. Auch wenn es wegen z.B. Missernten bisweilen Hungersnöte gab: chronisch unterernährt waren sie nicht.

Praktisch völlig verschwunden aus unserem Speiseplan ist Getreide als ehemals Hauptnahrungsmittel in mannigfacher Form - nicht nur als Brot, vielleicht mal Müsli oder ansonsten Panade auf dem Wiener Schnitzel.
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Wenn überhaupt, Fleisch war ein Luxus den man sich gut überlegen musste. In vielen Ländern heute noch, Fleisch gibt es nur zu nesonderen Anlässen. Wir sind hier in Europa schon sehr verwöhnt und es verwundert mich immer wieder das bei vielen noch nicht angekommen ist, um ein Stück Fleisch auf dem Teller zu haben, musste ein Tier sterben. Es gab mal eine Umfrage vor ein paar jahren in Grosstätten bei Kindern wie eine Kuh aussieht, 1/3 der Kinder glaubten die wäre Lila! 
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+Bernd Behnke
Bevor Maschinen den Pferden und Ochsen die Arbeit abnahmen, waren die nachhaltig viel zu wertvoll, um gedankenlos auf dem Teller zu landen. Man brauchte ihre Arbeitskraft.
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in meiner jugendzeit gab es nur sonntags fleisch,wochentags gab es jede menge hülsenfrüchte,kartoffelpuffer,pfannekuchen usw ja die mütter konnten kochen und wir sind auch immer satt geworden,es war überhaupt nicht normal jeden tag fleisch zu essen,pferdefleisch und fisch war damals sehr preiswert und als armeleuteessen verschrien
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Man hat früher nahezu alles verarbeitet, sofern man sich es leisten konnte ein Tier zu schlachten. Ob Innereien oder das Fleisch selber, alles hat eine Verwendung gefunden. Thomas, die Tiere waren früher deren Kapital, um das Feld zu bestellen brauchte man ein Pferd oder einen Ochsen, hätte man diesen geschlachtet, hätte man seine eigene Existenzgrundlage vernichtet! 
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Jan CH.
 
Bernd. Ist mir schon klar wo Fleisch her kommt, darum gehts mir ja... Selber ziehen und schlachten macht da erst sensibel meine ich. Fleisch als wertarbeit nicht als billige massenware. Und wenn unsere gesetze und bestimmungen greifen wuerden gaebs hier gar keinen beitrag zum pferdefleisch. ^^ Ich erinnere mich da an eine doku ueber huehner die getreten und geschmissen wurden. Haetten jene mitarbeiter nur 10 statt 1000 huehner zu verarbeiten saehe die sache mit sicherheit anders aus. Besonders dann wenn man die tiere mit gross gezogen hat. ...Waeren auch wieder arbeitsplaetze. :D 
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Jan, die Bestimmungen und Gesetze greifen schon, nur man kann nicht überall zur gleichen Zeit sein und diese Vorfälle sind Einzelfälle. Man sollte vermeiden zu pauschalieren und alle über einen Kamm zu schären. Die Masse an Züchtern halten sich an die Vorgaben, oftmals sogar noch darüber hinaus. Nachhaltigkeit ist ein Novum. Es sind Einzelfälle, nur sind die Auswirkungen eben sehr umfangreich da wie in diesem Fall eine ganze Kette von Betrieben betroffen ist.
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Schon irre das sich so viele darüber aufregen die gar nicht davon betroffen waren es wird sich doch immer und überall über irgendwelche Dinge aufgeregt sei es nun dieser PferdeFleischSkandal oder ob der Nachbar seine hecke zu weit über euren Garten wachsen lässt sollte man nicht lieber die schönen Dinge im Leben sehen und schätzen als nur immer zu reden reden reden und zu jammern und meckern. ?
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+Isabell LecoutreDie Menschen regen sich darüber auf, weil sie sehen dass dieser Skandal ein Symptom ist für die zunehmende "hat-ja-keiner-gesehen" Mentalität. Und für die Entmündigung der Bürger - darüber sich aufregen ist durchaus legitim. Mit den ewigen Nörglern aus Unzufriedenheit hat das nichts zu tun. Wir sollten da sozial denken - also gemeinschaftlich. Heute ist es falsch deklariertes Fleisch - morgen ein tödliches Medikament? Wir dürfen nicht weiter zulassen dass man uns so behandelt.

Die Situation der Bürger in diesem Land konnte sich nur so radikal verschlechtern, WEIL sich zu viele nur über DInge aufregten die sie selber angingen. Wer keine Kinder hat - soll der zusehen wie eines missbraucht wird? ICh bin Vegetarier - und trotzdem finde ich diesen Skandal empörend.
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Jan CH.
 
Bernd .... mangels fachwissen kann ich nur noch sagen ich HOFFE das du recht hast... =) allerdings sind mir von schlachtbetrieben schon sachen zu ohren gekommen... sind auch viele leiharbeiter da... gn8
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Man darf bei der ganzen Aufregung, die durchaus berechtigt ist, nicht vergessen, das der Verbraucher nicht ganz unschuldig ist. Es wird nach billig, billig (geiz ist geil) gerufen, aber die Konsequenzen die dies mit sich bringt, wird erst sichtbar wenn es zu spät ist oder in dem Fall, sich die Industrie auf den Wunsch des Verbrauchers eingestellt hat! 
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Ach schmarn schauen wir uns doch mal die Politik an wir können wählen und egal welche Partei gewinnt wird immer nur gemeckert weil die irgendwas tun was uns nicht passt obwohl jeder weiss egal wen wir wählen das sich meist gar nichts ändert und obwohl wir das Wissen wählen wir und regen uns dann noch darüber auf also egal wo wir hinsehen es wird gemeckert morgens mittags und abends 
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billig und geiz ist geil ist dem verbraucher von den herstellern suggeriert worden,ergo wurde der verbrauer manipuliert insofern sind die schuldigen eindeutig nicht bei den verbrauchern zu suchen
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Rainer, der Verbraucher hat die Wahl! Nur er geht lieber in den Real oder Lidl usw. sein Fleisch kaufen weil es dort günstiger ist, eben Massenware! Es gibt genügend Alternativen sein Fleisch zu beziehen, nur hat dies auch sein Preis.
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Es ist doch auch so bei vielen Lebensmittel soll auf der Verpackung stehen was da so alles drin ist und wie gesund das wirklich ist aber im Grunde weiss doch jeder der zur milchschnitte greift hmm die ist lecker ich esse die gern aber die macht fett und ist keine kleine Mahlzeit für zwischendurch also warum das noch deklarieren wenn man's doch eh weiss
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Isabell, da hast Du nicht richtig aufgepasst. In Weiterverarbeitungbetrieben ist eine Kennzeichnungspflicht nur bedingt vorgegeben. Ein Beispiel, hast Du schon mal darauf geachtet was in einer Kalbsleberwurst drinne ist? Oder in einer Gelbwurst? Du wirst Dich wundern! Dies ist alletdings eine Lücke die geschlossen werden soll und eine Kennzeichnung über den Inhalt den Verbraucher genau informiert.
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Rainer, eben. Oder unsere leckeren Büsumer Krabben, die werden auch nach China geschippert, gepult und wieder zurück geschippert.
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Zum einem habe ich mich über einige Jahre mit diesem Thema beschäftigt habe viele Bücher wo zb viele der gekennzeichneten Dinge drinstehen und ganz ehrlich ich dürfte dann nichts mehr essen wenn es danach geht egal wo man hinschaut es wird doch oft nur geschummelt und solange wie ich noch nicht von irgendwas erbreche oder sonst der gleichen ist mir das egal 
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+Bernd Behnke
Es ist nicht nur günstiger, sondern eben auch bequemer, sich im Supermarkt zu versorgen. Was dabei den Bach runtergeht, ist aber das persönliche Vertrauensverhältnis. Der Filialleiter einer Supermarktkette weiss sowenig wie seine Kunden, was da eigentlich in seinen Regalen steht. Er hat dabei wenig bis gar nichts mitzureden.

Und nirgends steht drauf, aus wieviel (genau besehen ziemlich teurem) Wasser sein Schnitzel besteht, das komischerweise nach gar nichts schmeckt. Dass Geschmack oder auch nur Nährgehalt sich in Preis pro Kilo messen ließe, ist nur ein weit verbreiteter Aberglaube.
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Weisst du das viele Klamotten aus China kommen die wir unseren Kindern zum anziehen oder spielen geben ;-)
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Zumal ich lange in biomarkt eingekauft habe und ihr glaubt doch nicht im ernst das da alles gesund und rein und legal ist P.s. Habe vor einigen Jahren mal in einer Biogaertnerei gearbeitet und da war auch nicht alles in Ordnung 
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Naja, eben Isabell, manchmal ist es einfach auch besser nicht zu viel darüber nachzudenken. Und ganz so schlecht wie die Lebensmittelindustrie oder Gastronomie oftmals hingestellt wird ist sie auch nicht. Letzt endlich leidet die gesamte Branche unter solchen Fehltritten Einzelner. Und wie es Thomas schon oben beschrieben hat, fehlt es oft an Grundwissen.
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So werde nun meine verseuchte fertig Pizza Essen bis später vielleicht. Äh wirk 
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Aber mir geht das egal wo man hinschaut gemecker auf die nerven würde mich lieber über schöne Dinge mit den Leuten unterhalten und nicht immer über so nen schmarn
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Bei Bio Produkten ist das so eine Sache, ich kann mir einen normalen Apfel kaufen der gewachst ist und mit Pestizieden besprüht wurde um ungebeten Gäste von außen fernzuhalten, diese Wachsschicht und die Pestiziede kann ich unter heißem Wasser abwaschen. Einen unbehandelten Bio Apfel dessen Felder sehr oft überdüngt werden mit kuhmist, welches ins Erfreich und Grundwasser sickert, den Boden übersäuert, der Apfelbaum diese Stoffe wiederum über seine Wirzeln aufnimmt und in dad Wachstum der Frucht einschließt, dies kann ich mit heißem Wasser nicht abwaschen.
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Ich finde es jedenfalls irgendwo pervers und reichlich degeneriert, wenn man sich darüber aufregt, dass in abgepackter Fertiglasagne aus dem Supermarkt keine glückliche Kuh drin steckt.

Selber kochen, Einzelhandel und dessen Fachwissen nutzen sowie das Angebot regionaler Erzeugerverbände wahrzunehmen, bietet als einziges ausreichende Sicherheit, zu wissen, was man auf dem Teller hat. Lauthals nach der Politik zu plärren, bringt gar nichts.

Wer Hundefutter kaufen will, kriegt halt Hundefutter. Gutes Essen hat seinen Preis, ist aber gar nicht so viel teurer, wie viele immer meinen. Es braucht nur mehr Grips - und der kostet nix.
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Muss wohl auf einem anderen Planeten oder Land gewesen sein, als ich in den Siebzigern hier in der Gegend, fast ausnahmslos bei jedem Metzger, Kiloweise Pferde oder Esel Salami sah und die Leute diese sogar bevorzugten ...
War aber in der stuttgarter Gegend.
Verstehe jetzt nicht, weshalb die Leute das Fleisch wegwerfen und nicht bei den Tafeln abgeben.
In den arabischen Ländern , verspeisen die Leute zum Teil ihre Kamele, mit denen sie sogar Jahre zusammen verbrachten... Das wäre für uns undenkbar, aber selbst da, ist das eben Nahrung. Ohne Nahrung, kein Leben.
Auch finde ich es schon etwas paradox, wenn man für sich selbst kein Fleisch kauft, aber den Einkaufswagen für Bello und Katzi voll macht...

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Richtig! Aber da meine Tastatur nach dem 3 Altenmünster immer kleiner wird und die Buchstaben irgendwie alle gleich aussehen, muss ich mich jetzt ausklinken. 4.00 Uhr ist die Nacht vorbei! In diesrm Sinne :-))
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Genau mein reden Thomas vogler jeder kann sich doch aussuchen wo er was einkauft ich zb baue mir viele GemüseSorten selbst an ohne Dünger und so nen misst und freue mich jedes Jahr über meine Ernte für den Eigenbedarf
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Tschüss Bernd bis morgen zum neuen thema eselfleisch in fertiglasagne :-)
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Wenn ein Rind 1200 Eur kostet, und selbiges 200 bis 300 kg Fleisch hat, kostet das Fleisch also zwischen 4 und 6 eur.
Keine Ahnung was ich noch für Knochen,Leder und Innereien bekomme.
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Selber kochen ist immer besser da weiß man was drin ist und günstig ist es auch :)
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Es heißt es wäre billig Food gewesen, musste es nicht noch billiger gewesen sein als Angeboten wurde?
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Wir sollten alle wieder lernen was Nahrung ist und gutes essen oder ein gutes stück fleisch schätzen lernen

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Seh ich auch so selber kochen dann weiß man auch was drin ist und günstiger ist es auch noch ;) . 
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Es geht nicht um billig Food oder so. Sondern darum, was es ist. Selbst der Metzger von neben an kann man nicht trauen. Man weiß es nur wenn dieser das Fleisch selber herstellt und wer stellt es selbst her. Das weiß man nicht. Auch wenn es teuer ist, kann es in einen solchen Fall dann was anderes sein :)
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mel gaz
 
Fleisch können wir uns nicht oft leisten. Wie ich jetzt sehe hat es auch doch noch positive seite....
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Selber kochen ist in den meisten Fällen günstiger. Nur kann nicht jeder sich ein Kalb, Schwein oder ein Lamm usw. ins Wohnzimmer stellen um es bei Bedarf zu schlachten! Stelle ich mir etwas schwierig vor, und nicht jeder hat die Möglichkeit einen Garten sein eigen zu nennen. Bischen weiterdenken...
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Würde mich nicht wundern wenn wir bald menschliche DNA im Fleisch entdecken
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Luxus Produkt "Fleisch" "1mal die Woche" NEIN DANKE.
Bessere Kontrollen der Fleisch Industrie, und harte Strafen. Warum soll Fleisch jetzt Luxzs werden.
Dann schalten wir auch nur noch 1mal die Woche Strom an? Oder die Heizung. Das wird ja auch Luxus für manch einer. 
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Würde allerdings bedeuten, das bei teurerem Fleisch der Betrug ausgeschlossen ist. Warum?
Gerade die Gammelfleischskandale haben doch bewiesen das Gewinnsucht hinter dem Betrug mit Lebensmitteln steckt. 
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Jetzt kommen wieder diese Spasten die eh genug Geld am Konto haben. Der Skandal hat mit dem Preis überhaupt nichts zu tun! Das ist pure kriminelle Energie! Wenn es nach denen geht würden Sie den Mist auch ums doppelte Geld verkaufen. Im Moment sind die Strafen bei weitem geringer als die Gewinnsteigerung. Daher: Unerlaubten Gewinn ebenfalls einfordern zu den Strafen! Wer nichts zahlt 10 Jahre Gefängnis. So einfach löst man das Problem...
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+Thomas Müller Was bedeutet denn "Teures Fleisch"? Für mich ist die Rind/Pferde/Wasweißich-Lasagne teuer und ordentliches, gut schmeckendes Fleisch vom Schlachter seinen Preis wert.
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+Elfriede Luecker: "Selbst der Metzger von neben an kann man nicht trauen."

Das kommt ganz darauf an, und natürlich gibt es auch da keine Garantie. Jedenfalls kann man bei dem aber davon ausgehen, dass er wenigstens den Unterschied zwischen Pferd und Regenwurm kennt und zumindest weiss, was gute Qualität ist und was er in der Auslage hat. Wenn er ein Schuift ist, hat man den wenigstens direkt vor der Nase.

Beim Handelskettenfilialleiter und seiner abgepackten Billigware kann man nicht einmal das voraussetzen.
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Das Problem ist nur, das wenn die Fleischpreise höher werden, das Fleisch nicht besser werden muss. Dann wäre das eher ein Rückschritt.
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+Jens Jensen Ich hab nicht teuer sondern teurer geschrieben. Das steht im Kontext mit der Einleitung, das wir wieder bereit sein müssen, mehr Geld für Fleisch zu zahlen.
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Wollten wir nicht heute mal nen anderes Thema diskutieren und nicht wieder stundenlang über PferdeFleischSkandal debattieren? 
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Also ich hab letztens ein Haar in meinem Essen gefunden was ich beim Doenerladen geholt habe, das war vielleicht ekelig musste mich fast übergeben und habe das Essen nicht mehr verzehren können da mir schlecht war und nun meint ihr eine Haftstrafe wäre da gerechtfertigt? 
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Wir zahlen das Fleisch auch wenn wir es nicht essen.
Dank üppiger EU-Subventionen die von unseren Steuergeldern bezahlt werden ist Fleisch in der EU ein Billigprodukt.
Würden wir endlich aufhören die Massentierhaltung auch noch massiv zu fördern dann hätten wir alle mehr Geld in der Tasche.

Und das könnten jeder dann da ausgeben wo es ihm/ihr wichtig ist...
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Ein höherer preis wird absolut nichts ändern! Das pferdefleisch ist ja schließlich auch in teuren produkten gefunden worden und nicht nur in discounterprodukten.
Die kontrollen müssen sich irgendwie ändern... UND das kaufverhalten.. Es muss wieder "cool und in" sein, selbst und frisch zu kochen! Im übrigen wusste man schon letztes jahr, dass pferdefleisch in ferrigprodukten sein muss! Es wurde aber nicht gehandelt...
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Ein höherer Preis wird absolut nichts ändern wenn man sein Fleisch weiterhin beim Discounter kauft. Beim Metzger ist es jetzt schon teurer und besser, man muss das Fleisch also gar nicht teurer machen sondern es nur beim richtigen kaufen dann ist die Gefahr irgend einen Schund zu erhalten sehr gering .... nur muss man das halt einfach machen
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Auch beim Metzger kann einem das passieren. Die Gefahr ist aber wesentlich geringer.
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Unter Umständen verkauft aber auch der Metzker das, was er im Großhandel bekommt. Und das auch deutsche Schlachthöfe nicht immer zuverlässig sind, ist bekannt. 
Ich sagte aber auch das die Gefahr wesentlich geringer ist.
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+Thomas Müller
Korrekt. Er weiss aber auch, bei welchen Großhändlern er sich ggf. bedient.

Das Problem ganz allgemein gesprochen liegt ja bei der zunehmenden Anonymisierung des Nahrungsmittelmarkts ganz allgemein - was übrigens nicht nur Fleischwaren betrifft - und dem Trend zur "Mikrowellisierung" der Esskultur. Wo es Raum für Kriminelle gibt, unentdeckt oder zumindest ungeschoren davonzukommen, da kommen sie halt auch und lassen es drauf ankommen. Die Fracht der internationalen Großcontainerschiffe ist meist schon verkauft, bevor sie im Hafen ankommt. "In Augenschein" nimmt da niemand mehr was. Das geht gar nicht.

Der Verbraucher ist natürlich nicht "schuld" an den Umständen, trägt durch nachlässige Gewohnheiten und Unverständnis gepaart mit irregeleiteter "Billigmentalität" aber maßgeblich dazu bei. Der Gelackmeierte ist er aber letztlich selber, und da hilft auch kein "Haltet den Dieb!" im Nachhinein.

Der ist nämlich nicht nur schon weg, sondern war gar nicht erst da.
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Manchmal würde ich als Vegetarier gern "gutes" Fleisch kaufen (ich krieg' es ja leider nicht runter) und es an Leute verteilen, die immer nur Wiesenhof kaufen ... seufz.
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Ich habe mir gestern doch noch die Doku von Stern angeschaut und muss sagen, das was ich erwartet habe ist auch eingetreten. Statt Aufklärung wird auf die zur Zeit sowieso empfindliche Stimmung mit allen Mitteln noch mehr Öl ins Feuer geschüttet. Ich frage mich wie weit ist Stern noch vom Niveau einer Bildzeitung entfernt. Das Bundesministerium hat heute die Verbraucher gebeten die vermeindlichen Produkte in denen Pferdefleisch enthalten sind nicht weg zu schmeißen sonder an Gemeinnützige Vereine wie die Tafel zu spenden, da es sich eigentlich um ein hochwertiges Produkt handelt! 
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Und wenn Menschen sich kein brot mehr leisten können, weil das geld zu knapp ist, dann wird halt gebettelt.... der Markt muss strenger kontrolliert werden von der BRD
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+Bernd Behnke Du weisst also das es sich um hochwertige Produkt handelt, artgerecht gehalten von gesunden Tieren und nicht medizinisch verseucht? Kannst du mir deine Glaskugel mal leihen? Dann kauf das Zeugs doch für dich und spende dafür "gute" Lebensmittel an bedürftige, die freuen sich sicherlich darüber.
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