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Schwer, laut, mächtig - das war mal wichtig; auch bei Desktop-Rechnern. War mal. (da)
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Thomas Zolynski's profile photoDominic Weiss's profile photoMichael Mitterer's profile photoKatrin Graf's profile photo
60 comments
 
Der Wandel der Zeit.....riesige Produktionskapazitäten gibt es für Desk-Top Gehäuse und passende ATX Netzteile......nur die Nachfrage sackt weg danach......
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Das war abzusehen, aber dass auch schon seit drei bis vier Jahren.
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Ralph H.
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ach, der pc stirbt schon wieder?
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Birol Cin
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ich werde auch in den nächsten Jahren weiterhin einen Desktop-PC mit Maus und Tastatur haben... ein Tablet mag fürs surfen und verschiedene andere Sachen nützlich sein, wenn man aber produktiv arbeiten (oder unproduktiv spielen) will, kommt man mMn nicht an einem richtigen PC vorbei...
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Jens H.
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+Ralph H. Die wurden vermutlich schon öfter totgesagt als Apple :-)
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support @ Birol... richtige gamer und menschen die brachiale leistung für ihre arbeit brauchen werden noch ne ganze weile auf desktop pcs zählen. 
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Ich werd mir nochmal einen Boliden gönnen: Eine richtige Tastatur, zwei riesige Monitore und 8 bis 16 Kerne...mmh, das wird fein ;-)
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scheinbar.
... für mich selbst kann ich nur sagen, dass ich weiterhin auf Desktop Systeme zurückgreifen werde. So wie viele andere auch.
Nichts ist so vielfältig einsetzbar, und vorallem upgradebar, wie ein Desktop. Ich lasse mir auch sehr ungern vorschreiben was ich für ein OS zu benutzen habe, wie meine Arbeistoberfläche aussieht, was für Zubehör, usw.
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Außerdem: Totgesagte leben länger!
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Ich brauche auch den Desktop als Basis. Mir reicht das Wischiwaschi der Tablets nicht und Laptops sind auch kein idealer Ersatz.
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Ich sehe die Großbüros schon vor mir alle mit Laptop. Sowas glaubt nur jemand, der nicht mit zehn Fingern tippt.
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Laptops sind der größte Mist seit der Erfindung des PC. Fast nicht upgradebar, unhandlich, keine Leistung, und sie geben schnell den Löffel ab.
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+Katrin Graf das ist bei uns schon weitgehende Realität. Die Masse der User hat aber eine Dockingstation, einen oder sogar zwei Monitore und eine richtige Tastatur. Dazu die Mobilität des Laptops. Ich brauche schon seit 10 Jahren keinen richtigen Desktop mehr - bin aber auch kein Gamer.
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Lars S.
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+Katrin Graf Dockingstation + Tastatur/Maus/Monitor alles kein Problem. Und wenn es los geht zum Kunden, einfach Laptop einpacken. Alles kein Problem. Nur im Verhältnis zum reinen Desktop PC teurer. Dafür bekommt man aber eben auch die Flexibilität.
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Wirklich, "laut" war früher wichtig?
Ich erinnere das anders.
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Man muss kein Gamer sein, um einen Desktop gut zu finden.
Die Mobilität eines Notebooks hat mich zumindest nie überzeug. Schlechte Akkulaufzeiten, schwer, heiß und unhandlich.
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+Pilif Allaw du trägst also immer den PC mit Monitor und Tastatur unterm Arm? Sportlich, das.
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Lars S.
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+Pilif Allaw Man muss bei Laptops eben in der Business Klasse gucken und nicht bei den 500€ Geräten. Dann fallen diese Argumente komplett weg. 

Mit dem entsprechenden Geldbeutel ist es kein Problem sich einen i7 mit 16GB RAM usw. zu kaufen. Ja sogar Gaming Geräte sind kein Thema (nur dann weniger Akkulaufzeit und schwerer, aber noch immer deutlich leichter und transportabler als ein PC).

Klar für die gleiche Leistung eines Desktop PCs muss man schon mal 1/3 - 2/3 mehr zahlen, aber es kommt ja eben auch anderer Nutzen dazu.
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+Lars S. Okay, zeig mir mal bitte eine Laptop-Workstation mit 4x4 Kernen, 64GB RAM und ein paar Grafikkarten...
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+Pilif Allaw  "Kurzlebig" sind vielleicht 299-Euro-Plastibomber - die sind nicht qualitativ hochwertigen, langlebigen Modellen wie der Thinkpad T-Serie, Dell Latitude oder Macbook zu vergleichen. Erstere sind sogar darauf ausgelegt, reparabel zu sein und Ersatzteile sind teilweise günstig zu haben, Akkulaufzeit stimmt sowieso.
Selbstverständlich haben diese nicht die Rechenleistung eines Towers - verlangt aber auch niemand, genauso wenig wie man vom Tower die Portabilität eines Laptops verlangt. Die Rechenleistung eines Thinkpad T60 von 2008 ist für den artgerechten Einsatz  - Office, Surfen, Medienkonsum - bereits Overkill. Dazu ist das Ding massiv und ich kann ihn mit in den Zug und die Universitätsbibiolthek nehmen. Mach letzteres mal mit einem Tower.
 Was will ein 0815-Nutzer denn auch mit seinem PC mehr tun? (Gaming, Profigrafikbearbeitung und Filmrendering sind immer noch Spezialanforderungen, für die der Desktop alternativlos ist, wie Frau Merkel formuliert).
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Lars S.
 
+David Röll  Das habe ich nie behauptet ;) Ich habe von einem Desktop PC gesprochen und nicht von spezialisierten Workstations. Und in dem Artikel, den ich ganz nebenbei auch zu reißereisch finde, geht es auch nicht um Workstations.

Nirgendwo steht hier etwas davon das in Zukunft Server durch Laptops/Tablets ersetzt werden. Oder eben Workstations (wobei es da im gewissen Rahmen auch Geräte gibt).
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Der Schreibtisch stirbt auch bald aus;-)
In Zukunft nur noch per SmartPhone und alles im Stehen :-)
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Alle Jahre wieder ...

Lautstärke... lol ... nahezu jedes Notebook ist doch lauter wie nen Vernünftiger Desktop Rechner ^^
Und ich meine Preisklassen abseits vom Apple Wucher (deren reine Hardware zu einem Bruchteil der Kosten zu bekommen ist) 

Kurzlebig... welcher Desktop hält keine 5 - 8 Jahre und oft ist ein Wechsel dann auch nur wegen Microsoft und mal wieder was neuem Notwendig ^^

Die Mobilgeräte, von denen kaum eines Länger als die Garantiezeit hält oder dann massiv ab baut, werden die Zuverlässigen Desktops bestimmt nicht verdrängen ^^
Schon garnicht im Firmeneinsatz!
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+Lars S. Stichwort "Gaming Geräte sind kein Thema": Die Grafikkarte eines Gaming Notebooks hat nicht die gleiche Leistung wie sein Desktop Pendant. Daher auch die andere Namensgebung der Grafikkarten (Mobility Radeon/GeForce M). Dies bedeutet wiederum dass die Grafikkarten nicht die gleiche Haltbarkeit auf Jahre hinweg gesehen haben wie die leistungsfähigeren Desktop Varianten.

Hinzu kommt, dass ich mit wenig technischem Geschick bei Bedarf nach 2 Jahren die Grafikkarte meines PCs durch eine aktuellere Version ersetzen kann. Versuch dies mal mit einem Laptop. Durch diese geringere Halbwertszeit wäre ich gezwungen ein Gaming Notebook erheblich öfter komplett zu ersetzen statt wie bei einem PC lediglich eine Komponente zu tauschen. 
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+Lars S. Schon klar, aber die Grenzen zwischen Workstation und Desktop-PC sind doch nun schon seit längerer Zeit fließend. Was man von Laptops nicht wirklich behaupten kann. Schon gar nicht was die tatsächliche Effizienz anbelangt. Hitze, Preis, schnelle Austauschbarkeit vitaler Teile!? ;)
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Kinder, ist doch ganz einfach. Wenn euch die Aufrüstbarkeit und Maximalperformance wichtiger ist als Mobilität, bleibt beim Desktop. Ist doch für jeden Platz. Aber hört doch auf, euren Spezialfall mit der Allgemeinheit gleichzusetzen. Der Trend wird von der Bewegung der Masse bestimmt, nicht von karierten Maiglöckchen.
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Cool, dann wird mein nächster gaming PC preiswerter :D
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Lars S.
 
+David Röll Es steht außer Frage das man wohl in absehbarer Zeit nicht ohne die "grauen Kisten", wie sie gerne genannt werden, auskommen wird. Ich beziehe mich mit meinen Aussagen lediglich auf gewisse Pauschalisierungen hier, die einfach nicht stimmen.

Letztendlich muss es natürlich jeder für sich wissen was er benötigt und in bestimmten Bereichen geht halt nur ein "Desktop PC" so wie in anderen Bereichen ein mobiles Gerät zum Einsatz kommen muss.

Die "Masse" bastelt halt nicht so oft selbst am PC und da ist es schnell mal recht egal wenn da was kaputt geht. dann wird eh neu gekauft. Mag erschreckend klingen, ist aber so. Von daher ist es auch egal ob man einen Laptop hat wo man i.d.R nur RAM und Platte tauschen kann, oder ob man einen Desktop PC hat. 

Vor gut 10 Jahren waren Laptops halt einfach noch nicht unbedingt die Konkurrenz für einen normalen Desktop PC wie sie es heute sind. Immer gemessen an den Ansprüchen des Anwenders natürlich.

Übrigens was das geforderte Notebook angeht, wie wäre es damit: Nexoc G729 / i7 4x 3,00GHz / 32GB RAM / 2x 750GB HDD / 240GB SSD / 17,3" Full HD TFT / 2x GTX 680M 4GB?

Ok nicht ganz das was gefordert wurde, zeigt aber was möglich ist, das entsprechende Kleingeld vorausgesetzt ;)

+Armin Auth Jepp genau das :)
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... Wenige Tage nachdem Intel seinen Gewinnrückgang publiziert hatte, kündigte das Unternehmen an, sich in den kommenden drei Jahren aus dem Geschäft mit Mainboards für Desktop-Rechner zurückzuziehen. ...

Wenn das stimmt, ist der Desktop eine lebende Leiche. Allein von Gamern oder Leuten, die sich nicht umgewöhnen können, kann Intel und Co nicht leben. Und M$ hat ein ziemlich großes Problem.
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Lars S.
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+Stefan Ost Ich glaube da hast du etwas missverstanden. Es geht um die Intel eigenen Motherboards. Nicht die Boards mit Intel Chipsätzen bzw. Boards für Intel CPU generell.
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So lange es Server gibt und Server die Grafikleistung brauchen wird es auch Power Desktops geben... nimmt man einfach etwas abgespeckte Hardware, zur Not per Software, wäre ja nicht das erste mal ^^
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Der PC stirbt genau so, wie G+ eine Geisterstadt ist.
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Stimmt. Heutzutage gibt es fast nur noch Mini-Tower verkauft und die stehen meist unter dem Schreibtisch.
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Horst K
 
Ich hab im Keller noch einen MacPlus stehen und jetzt die Rechnung dazu gefunden!! 2000 Mark mit Zubehör ungefähr 1988!!!!
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Lars S.
 
Was im Artikel übrigens noch falsch ist, dass Intel bisher keine noch keine CPU oder besser gesagt SoC Lösung hat um sich gegen ARM und Konsorten positionieren zu können.

Man hat die Spitzenposition nicht inne, dass stimmt. Und man kann Intel oder auch AMD womöglich auch vorwerfen zu spät auf den Zug mit aufgesprungen zu sein. Aber das man gar nichts hat, so wie es sich im Artikel liest, ist so nicht korrekt.

Lösungen sind schon da (Stichwort Clovertrail beispielsweise), nur gibt es kaum Geräte damit, vor allem nicht auf dem deutschen Markt. Aber der steht ja eh meistens hinten an.
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+Paul Panther Ich kann die Rechnung von meinen 286 leider nicht mehr finden aber der war nicht so günstig.
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Ingo S
 
Ich denke, der große Knackpunkt ist der Energiehunger der aktuellen Prozessoren und Grafikkarten, und die damit verbundene Lautstärke der Lüftung.
Statt immer mehr auf brachialste Leistung zu gehen und hunderte von Watt zu fressen hätte man auch mal sagen können: Hey dieser Prozessor hat zwar nur 5% mehr Rechenleistung, braucht aber nur 20% der Energie, und kann passiv gekühlt in ein kleines Home-Cinema-Gehäuse eingebaut werden, Schluss mit Lüfterlärm...
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+Birol Cin der Aussage habe ich nichts mehr hinzuzufügen! Desktop Marke "Eigenbau" rulz und da kann mein Tablet nicht mithalten.
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Lars S.
 
+Marco Hinniger ich habe mal in Pc Technik&Verkauf gearbeitet und kenne mich da durchaus etwas aus ;)

Der Punkt ist eben das es, egal ob Gaming, Workstation für CAD usw. usw. im relativ spezialisierte Fälle handelt und nicht um den Massenmarkt der hier im Artikel an sich behandelt wird.

Und wie erwähnt finde ich den Artikel auch an sich viel zu reißerisch geschrieben. man hätte eher sagen müssen das eine bestimmte PC Sparte weniger Abnehmer findet, weil diese eben mehr und mehr auf mobile Endgeräte - gemeint hier sind wohl auch eher Tablets und Smartphones und nicht mal Laptops - ausweichen. Da geht es eben um Leute die eher nur Surfen, Mails schreiben, Social Networking betreiben und ggf. irgendwelche Inhalte konsumieren. Sehr viele Leute brauchen nun mal nicht mehr und kaufen sich jetzt ggf. anstatt eines 350€ PC halt ein Tablet o. Smartphone.

Und weiterhin gibt es eben sehr wohl schon viele Firmen, wo es Usus ist einen Laptop anstatt eines Dekstop PCs zu haben. Der wird dann eben in der Firma in eine Dockingstation gepackt und fertig. Da interessiert es aber auch niemanden ob man die neuste Gaming Grafikkarte einbauen kann. Da wird ggf. mal der Arbeitsspeicher erweitert und ansonsten halt alle 2-3 Jahre ein neuer Laptop angeschafft. Weil es gar nicht lohnt immer Hardware zu kaufen, die PCs umzubauen usw. usw.

Das muss nicht immer zutreffen und jeder bzw. jede Firma macht es eben so wie es passt. Aber vollkommen abwegig, wie hier eingangs gesagt, ist das eben nicht. Es ist ebenso normal ein Büro voller Laptops zu finden, wie ein Büro voller Dekstop PCs.

Ich persönlich habe privat alle Geräte (Desktop, Tablet, Smartphone, Laptop), weil ich auch alle benötige und teils aus genau den von dir genannten Gründen und das wird sich so schnell auch kaum ändern. Ebenso wie ich in der Firma Server und Laptop habe, dort aber eben keinen Desktop PC benötige. Aber damit spiegle ich auch nicht unbedingt die Masse wieder, um die es hier im vorliegenden Artikel geht.

+Ingo S  Es gibt schon lange vollkommen passiv gekühlte PCs. Sowohl im Gaming Bereich (wohlgemerkt Gaming, nicht High-End Gaming, da geht es meines Wissens nicht ohne WaKü) als auch im Office Bereich, als auch im Home Cinema Bereich.

Wer nicht mobil seien muss/möchte, kann sich da also auch problemlos etwas zulegen. Wenn es in höhere Leistungsregionen geht, wird es aber dann ggf. teurer oder gar unmöglich eine passive Kühlung einzusetzen. Aber wie erwähnt geht es hier eben auch nicht darum Workstations oder High-End Gaming Systeme etc. zu ersetzen.
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Wer höchste Leistung braucht, kommt um einen Desktop nicht umher. Wer hohe Leistung zu einem bezahlbaren Preis sucht, kommt ebenfalls nicht am Desktop vorbei. Wer in der Lage ist einen Desktop selbst zu konfigurieren, bekommt genau das, was er braucht zum besten Preis. Aussterben wird der Desktop in den nächsten Jahren keinesfalls.
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Also ich möchte bisher auf meinen Desktop-PC nicht verzichten. Insbesondere, seitdem ich ein absolut lautloses Gerät besitze. Ich brauche auch einen großen Monitor, gute Tastatur und Maus, um richtig arbeiten zu können. Klar, kann man alles auch an ein Notebook anschließen (hatte ich auch schonmal als Lösung), aber ist doch nicht so komfortabel.
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Ich nutze zwar auch einen Tablet-Computer für unterwegs, im Büro mit Plänen und damit verbunden einem CAD-Programm, Grafikprogramm ... kann ich mir das über ein Notebook beim besten Willen nicht vorstellen. Bei täglich mind. 8 Stunden vor dem Rechner ist das Thema Ergonomie ganz wichtig und halbwegs ermüdungsfrei kann man nur arbeiten, wenn die Tastatur ordentlich funktioniert und der Bildschirm groß genug ist.
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Die Medien versuchen hier einem etwas einzureden. Unglaublich. Ich würde nie auf einen Desktop verzichten. ganz einfach weil es dann MEIN Desktop ist und damit machen kann was ich will und nicht das was der Anbieter gerne möchte ;)
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Vermutlich ist das größte Problem, das kein großartiger bedarf an privaten neuen Desktop PC ist. Der da ist reicht für alle “wichtigen“ Sachen, und ansonsten lieber ein neues Smartphone oder Tablet..geht mit z.b. so, mein Rechner ist über sieben Jahre alt. So lange hatte ich vorher keinen. 
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Das ist wohl richtig, +Michael B. , ein PC hält einfach länger bzw. bleibt länger aktuell als ein Smartphone oder Tablet. Dafür sind natürlich auch die Anschaffungskosten oft höher, zumindest wenn man ein solides und wirklich zukunftssicheres Gerät haben möchte.
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Ich arbeite bzw. verwende auf der Arbeit und privat nur noch Laptops und Smartphones. Zocken ebenfalls. Leistungsstarke Notebooks können das.
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Ich finde es immer wieder lustig, wie die computeraffinen Leute bei solchen Themen reagieren. Als wollte man euch etwas wegnehmen. Klar der Artikel ist zu verallgemeinernd und reißerisch. Das liegt daran, das der Qualitätsjournalismus die Sache mit der Qualität lange verlernt hat, nichts desto trotz bleibt die Kernaussage, nämlich das der PC-Markt einbricht, da sich die Geräte nicht mehr so verkaufen, richtig.
Früher haben sich Leute PCs als bessere Schreibmaschine zugelegt. Die tippten ab und an mal ein Brief und das war es. Später wurde an der Schreibmaschine auch gesurft und gemailt. Die Leute die mit ihrem PC nicht mehr machen als das sind keine Minderheit, sondern die Mehrheit! Das übersieht man nur al zu leicht in seiner IT-Affinen Welt (und ich nehme mich da nicht aus). Alle diese Leute brauchen heutzutage aber keinen PC mehr. Briefe werde so gut wie gar nicht mehr geschrieben, das macht man heute per E-Mail also kauft man sich lieber ein Tablet. Das ist billiger als ein PC und es nimmt viel weniger Platz weg. Der Schreibtisch wird endlich von der Last des PCs befreit und so entweder besser nutzbar oder selbst auch überflüssig. Alleine das ist schon ein riesen Gewinn für die Schreibmaschinen-Nutzer.
Und da diese Leute eben die Mehrheit ist, wird es eine große Marktbereinigung geben. Natürlich stirbt der PC dadurch nicht aus, aber er wird wieder etwas für kleinere Kundenkreise, dadurch wird es weniger Auswahl für die Versierten Computernutzer geben und die Produkte werden wahrscheinlich teurer, aber es wird auch weiterhin alles zu bekommen sein.
Verschärft wird das ganze sicherlich noch, wenn die Handy es hinbekommen, sich sobald ich nachhause komme mit dem Fernseher, den Drucker, und vielleicht noch einer Funktastatur zu verbinden, so dass ich einen vollwertigen (Arbeits-) PC habe ohne (nennenswert) extra Platz dafür zu benötigen. Der Prozessor aus dem Handy mit dem Bildschirm des Fernsehers wird den meisten Leuten ein ausreichender PC Ersatz sein, es muss nur ohne großes zutun, am besten vollautomatisch, klappen.
Es ist ziemlich sicher, dass der PC Markt entsprechend umgekrempelt wird. Intel gibt seine Mainboards auch nicht grundlos auf. Das ganze wegdiskutieren zu wollen, bloß weil man selbst auch in Zukunft einen PC braucht, finde ich ziemlich albern. Das ist so ein "ich verschließe die Augen vor der Zukunft" Reflex, der einen gar nichts bringt, außer das man von der Zukunft überrascht wird.
Also: Niemand nimmt euch etwas Weg, aber der PC-Markt wird im Privatbereich nie wieder die Bedeutung haben, die er heute hat!
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beobachtet man seit ca. 2006/2007 stagnierend dann einbrechend der Desktopbereich +Michael Schulz und deiner Ansicht kann man zustimmen.
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Stop mal, +Michael Schulz Nicht von allem dem was du da beschreibst funktioniert. Weder ein Automatisches Verbinden mit dem Drucker noch mit einem Fernsehgerät. Falls so etwas mal funktionieren sollte will ich gar nicht an die daraus resultierende Fragmentierung denken. Jeder Hersteller macht sein eigenen mist. Was ist das Resultat? Wenn man ein Fernsehgerät von Samsung hat brauch man ein Smartphone von Samsung. Will man sich später ein neuen TV holen von Sony brauch man von dennen ein Smartphone. Falls das nicht so der fall sein sollte wird nichts desto trotz alles in allem nur Perfekt laufen wenn man die Hardware von nur einem Hersteller hat. Das kann lustig werden. Abgesehen davon das ich niemals mit einem Tablet eine Bewerbung schreiben will :D Aber nur zu dumm wenn man dann mal das Smartphone verliert. Kann man ja gar nicht mehr drucken. Achja und die Daten darauf sind auch weg. Ach falsch. Die liegen in der ("guten") Cloud. Also ich finde für diesen Schritt sind noch einige rechtlichen und technischen Grundlagen nicht gesetzt. Ich hoffe nur das diese auch niemals umgesetzt werden, denn ich möchte nicht auf die gnade von irgend einer Firma angewiesen, oder besser gesagt Abhängig, sein. Wird der Dienst abgeschaltet habe ich Pech und kann ihn nicht mehr nutzen. Wenn es dumm kommt ist es die Cloud ;) (Wobei CloudGaming da ein perfektes Beispiel wäre aber das spare ich mir erstmal ) Nachtrag: Weil ich es gerade lese. Kein Internet = keine Daten. ;) auch so eine Sache. (bin durch den Beitrag drauf aufmerksam geworden http://www.stern.de/digital/online/bgh-urteil-zu-schadenersatz-internet-ist-lebensgrundlage-1960151.html )
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Der Desktop PC stirbt nicht. Er wird nur weniger genutzt. Die meisten User die ich kenne, wollen nur ein bisschen im Internet surfen, Online pokern - und na klar: FACEBOOK. Das schafft jedes Smartphone. Dazu kriegt man die für 'nen Appel und ein Ei, wenn man einen Handyvertrag abschliesst. Warum also noch einen relativ teuren PC kaufen? Dazu kommt: die PC Entwicklung tritt auf der Stelle. Der nächste Innovations und Usability-Schub sind Touchscreen Rechner. Diese werden von Microsoft seit erscheinen von Windows 8 empfohlen und auch schon angeboten. 
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falsch... die hardware ändert sich nur...

mein Tisch ist noch der alte... nur die Medienquelle kann ich überall mit hinnehmen ;)
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+Dominik Bch Ich programmiere mittlerweile nur noch am Laptop (mit ggf. zusätzlichem Monitor). Selbst da geht es vom Desktop weg.
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versteh die ganze Diskussion nicht. ist wie Bett stirbt aus, weil die Leute dieses Jahr mehr Sofas gekauft haben. 
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+harry belafonte Darum geht es doch genau. Effizientes Arbeiten. Da ist ein Desktop-PC oder Notebook unersetzlich. Aber, und das ist ein großes ABER: Zu Hause, privat - arbeiten die wenigstens Menschen effizient oder überhaupt. Die meisten machen das, was +Michael Schulz schon beschrieben hat: Bisschen surfen, ein paar Katzenvideos gucken und Facebook. Ab und an kommt auch mal ne Mail rein die beantwortet werden will. Dieser Nutzerkreis - der die Mehrheit ist - braucht und will nicht mehr. Daher sind Tablets ideal dafür geeignet. Sie nehmen viel weniger Platz weg, sind leicht und portabel - genau das Richtige.

Und das ist die Masse. Hier muss man wirklich mal über seinen eigenen Tellerrand hinaus blicken. Ich selbst würde auch nie den Desktop durch ein Tablet ersetzen (zum jetzigen Zeitpunkt - ich denke mal in 3-5 Jahren werden die Tablets genau so leistungsstark sein. Wenn nicht sogar noch früher). Aber ich surfe auch nicht nur und schaue Video-Clips zu Hause am Rechner...
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Das der Desktop stirbt wird seit Jahren gesagt, doch es ist wie mit dem Buch das wird auch schon als Tod bezeichnet und ist es immer noch nicht. Ich sage dazu: Der Desktop-PC ist Tod, es Leben der Dektop-PC !^^
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+Christian Hofmann: Ich habe nie behauptet, dass das Pairing zwischen TV und Smartphone schon funktionieren würde. Ich sagte nur, dass es, sobald es funktioniert den Trend noch einmal verschärfen wird. Mit den vielen Verschiedenen Standards magst du recht haben, aber nach meiner Erfahrung in dieser Bange bringt das lediglich eine Verzögerung, da sich entweder einer der Standards durchsetzen wird oder die Geräte einfach alle gängigen unterstützen werden (mein Linux NAS beherrscht neben DLNA auch Apple AirPlay weitere Protokolle lassen sich Problemlos nachinstallieren). Das war bisher bei jeder Technologie so.

Auch ich würde nicht auf einen PC verzichten wollen, aber wenn man sich mal unter der normalen Bevölkerung umschaut, dann ist der Anteil derjenigen, die ihren Drucker im letzten Jahr nicht eingeschaltet haben und die wirklich nicht mehr als ein bisschen Internet brauchen enorm groß. Und mein bisschen Internet mache ich auch lieber auf dem Tablet vom Sofa, als auf den PC. Dafür möchte ich auf dem Tablet aber weder Programmieren noch Fotos Nachbearbeiten.
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Bald kommt der "UltraDesk". Direkt nachdem der letzte PC verkauft wurde.
Das ist dann ein PC der falsch herum an die Decke gehängt wird, das doppelte kostet und wenn man ihn aufschraubt machts Bumm.....

Erst wenn die letzte Maus bewegt,
die letzte Tastatur verschrottet wurde
und keiner mehr weiß was numpad bedeutet werdet ihr festestellen
das es keinen mehr gibt der euch eure Apps programmiert.....
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