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Kein Fahrer, sondern GPS und Navigationsprogramme leisten das, was ein Fahrer normalerweise leistet im Navia. Das Gefährt soll bis zu acht Leute effizienter durch den Stadtverkehr bringen, als das Busse und Bahnen können. (leo)
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55 comments
 
auf den Rechtsstreit nach dem ersten Unfall bin ich gespannt.
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+Holger Uhlenbrock In Japan gibt es schon seit einigen Jahren die Idee, dass man Roboter ab einem gewissen Punkt als eigenständige Personen des Rechts anerkennt und somit nicht mehr der Programmierer oder Hersteller, sondern der Roboter selber für sein Handeln verantwortlich ist.
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Gute Idee +Gregor Mitzka er würde dann mit Sicherheit zuverlässiger für den Schadensersatz arbeiten als manch anderer Unfallverursacher :-)
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+Holger Uhlenbrock Es stellt sich dann nur die Frage, wie die Strafen für Roboter aussehen. Letztendlich ist ein Freiheitsentzug für Roboter sinnlos, da er sich in dieser Zeit deaktivieren könnte und somit nur eine Zelle unnötig belegen würde. Andererseits wirken auch Geldstrafen sehr verrückt an, da Roboter kein Geld besitzen. Oder ein Roboter-Shuttle muss ersatzweise freiwillig für eine gewisse Zeit Bedürftigen helfen. Mh. Irgendwie absurd.
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deswegen ist es ja ein so interessanter Ansatz - Prozessor / KI ausbauen und zur Strafe 1 Jahr Scharniere stanzen lassen ? :-)
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Die rechtlichen Folgen sind vermutlich dieselben wie nach der Umstellung von Personenaufzügen mit Aufzugführer gegenüber Personenaufzügen ohne Aufzugführer. Die Betreiberfirma ist in der Haftung, wenn ein Unfall passiert.
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Schön, ich freue mich über zuverlässige und umsichtige Fahrer auf der Straße, die Frage ist nur, wie der nichtautomatisierte Autofahrer mit Verkehrsteilnehmern umgeht, die sich an die Stvo halten.
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Ich fände es toll, wenn alle Fahrzeuge automatisiert fahren würden. Wesentlich weniger Staus und Unfälle. Einsteigen, Ziel wählen und zurück lehnen...

Dann hört auch vielleicht der kranke Wahnsinn im Strassenverkehr auf. Und vor allem haben diese PS Boliden keine wirkliche Daseinsberechtigung mehr.

Hat eigentlich nur Vorteile, den Menschen das Steuer hier aus der Hand zu nehmen.

EDIT: Man könnte sogar auf das eigene Auto verzichten, sondern endlich ein brauchbares Car Sharing System aufziehen. Per Handy bestellt man sich ein Fahrzeug, welches vor die Tür kommt. Damit fährt man damm zum Ziel und die Karre kann zum nächsten fahren.

Die Kiste steht ja doch 98% der Zeit nur auf dem Parkplatz rum.
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So etwas ist ganz sicher die Zukunft, aber bei uns wird wegen jedem wegfallenden Arbeitsplatz gleich einmal jahrelang jeder Fortschritt verhindert.
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Auch auf Zeit.de immer wieder gemeckere von wegen "das nimmt uns die Jobs weg" oder "Was ist wenn mal ein Unfall passiert".

Diese Maschinen sind zuverlässiger als ein Mensch und haben Reaktionszeiten die gegen 0 gehen. Wenn sich ein anderer nicht an die StVo halten sollte sind die Teile so programmiert das die vor einem Crash nachgehen, Sterokameras können sogar einen Unfall erkennen bevor er passiert.
Wenn es nur noch 10 Verkehrstote geben würde im Jahr und alle Autos etc selbstfahrend sein würden, dann würden manche noch schreien: "Ohne die Maschinen wäre das nicht passiert" auch wenn wir jetzt mehrere tausend haben an denen der Mensch schuld ist.

Und zu den Job's: In dem heutigen Zeitalter ist es halt nicht mehr so das man 50 Jahre das selbe macht, mann muss sich umschulen wenn es sein muss und gut. Durch den Bau solcher Fahrzeuge gibt es wieder neue Jobs, es wird immer einen Wandel geben nur beim typisch deutschem Bürger ist halt alles neue erstmal schei**e und wehe noch es ist moderne Technik, böse böse. Im Gegenzug will man aber alles billig haben.
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+Manuel Gaschler Zum einen sind die rechtlichen Rahmenbedingungen noch in keinster Weise geklärt, zum anderen sind die systeme noch bei Weitem nicht so zuverlässig, wie es dein Kommentar glauben machen will ...

Gerade wenn es um solche Systeme geht, müssen diese aber zuverlässig arbeiten
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+Hauke Betz  Klar die Systeme müssen davor erst richtig laufen. Aber es kategorisch ab zu lehnen ist totaler Schwachsinn und das machen ja viele.

Bei Mercedes werden dieses Jahr die Stereokameras eingebaut, was denkst du weiviel Leuten damit das leben gerettet wird auf Dauer. Auch andere Sachen wie das Pre Safe System von Mercedes Benz etc. sind schon heute in den Autos vorhanden und haben bereits Leuten das Leben gerettet.
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Landwirtschaftliche Maschinen fahren sowieso bereits mit GPS. zB Mähdrescher in der USA. U-Bahnen werden folgen. Am Flughafen fährt auch schon einiges alleine rum. Straßenverkehr wird folgen.
Technischer Fortschritt lässt sich nicht aufhalten, nur wird er leider oft so lange wie möglich hinausgezögert.
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Ein schlauer Mann sagte mal: Die Mittelmäßigkeit pflegt alles zu verurteilen, was ihren Horizont übersteigt.
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+Hauke Betz echt? Dachte ich nicht.

Im ernst jetzt... du lehgst das auch kategorisch ab und so wird das nie was, man muss es erstmal wollen, erforschen, bauen und testen. Aber wie gesagt wenn man das von vorne rein ablehnt...
Ihr könnt eure Alu-Hütchen ja aufziehen und zurück in eine Höhle wandern und vor euch herkrummeln: "Damals war alles besser"
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ich stelle lediglich ein paar schuhe hin. wer sich diese anziehen mag, darf sie gerne behalten! :-)
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Wenn ich sehe, was in Deutschland einige schon Theater machen, wenn es um Automatikgetriebe geht... 

So Sprüche wie "Ich entscheide wann geschaltet wird und lasse mir das nicht aus der Hand nehmen" sind da noch die harmlosesten.

Das viele heute schon ein Automatikgetriebe haben, wo lediglich elektronisch eine "Manuelles Getriebe Emulation" per Software und Joystick drüber gelegt wurde, sei nur mal nebenbei bemerkt :-)
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Ich würde mich freuen, wenn endlich supraleiter in die Strassen verlegt werden - Fortbewegung ohne Reibungsverlust ergo ohne Benzin usw.
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Strassen in "" supraleiterbahnen da wo jetzt noch Strassen sind :-)
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doch, habe ich nicht gesperrt :-)
Selbstverständlich wären im Fall einer ausgereiften Supraleiterlösung Strassen überflüssig wollte ich damit sagen und Ihnen +wladimir betcher Recht geben
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+Manuel Gaschler Ich lehne das nicht grundsätzlich ab. Mir sind nur aus meiner eigenen beruflichen Laufbahn Beispiele bekannt, wie aufwändig eine komplette Automation bestimmter Prozesse ist (und diese Prozesse sind meist bekannt und beschrieben).

Ein autonomes Fahrzeug, das sich in einer dynamischen Umgebung bewegen muss und darüber hinaus Vorhersagen über das Zukünftige (vielleicht auch nicht immer rationale) Verhalten anderer "Objekte" (und Personen) machen muss, ist nochmal eine ganz andere Hausnummer.

Im übrigen möchte ich doch darum bitten, Worte wie "Schwachsinn" und ähnlich Fragwürdiges - auch bei kommentaren die vielleicht nicht der eigenen ansicht entsprechen - zu unterlassen
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Im übrigen möchte ich doch darum bitten, Worte wie "Schwachsinn" und ähnlich Fragwürdiges - auch bei kommentaren die vielleicht nicht der eigenen ansicht entsprechen - zu unterlassen.
+ 1000 +Hauke Betz 
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Und wenn Windoof wieder mal spinn ? Was dann? Sind Sie sicher, dass Sie nicht bremsen wollen ? -> Nein. Ja.
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Wenn so eine Karre Windows als Betriebssystem nutzen würde, würden mich da keine 10 Pferde reinkriegen :-) 
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Ach... in die automatisch geführten Vehikel der sportlich ambitionierten Fahrer baut die Industrie doch dann garantiert einen "Bahnsau"-Modus ein. Den schaltet der geneigte Fahrer dann nach Laune ein, und sein Fahrzeug klebt auf der linken Spur und blinkt und drängelt ganz wie ehedem sein Besitzer. Einziger Unterschied: Das automatisch geführte Fahrzeug vor ihm bleibt davon völlig unbeeindruckt. Es sei denn, dessen Fahrer schaltet auf "penetranter Hutträger".

Edit: Sorry, ich meine natürlcht nicht alle "sportlich ambitionierten" Fahrer. Nur die Unfairen.
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+Dirk Gerstendorf Du magst das so sehen. Ich kann deine Argumentation im Ansatz auch nachvollziehen, bzw. die Sicht von jemandem, der das Autofahren wirklich nur als reines Mittel zum Zweck betrachtet, um von A nach B zu kommen. Ich selbst bin aber Autofahrer aus Leidenschaft. Deshalb, bitte, versuche auch meine Argumente zu verstehen.

Es ist nun einmal so, dass zu leidenschaftbegründetem Autofahren gewisse Dinge dazu gehören. Darunter fallen hohe Leistung, ein kerniger Klang, ein sportliches oder bulliges Aussehen, viel Komfort und Schnickschnack und - unter Umständen, je nach Geschmack - ein Schalt- oder eben Automatikgetriebe.

Für den Alltag, in dem es wirklich nur darauf ankommt, möglichst komfortabel von A (Zuhause) nach B (Arbeitsplatz) und zurück zu kommen, sehe ich solche Errungenschaften durchaus positiv, sofern sie an Bequemlichkeit und Komfort mit dem eigenen PKW mithalten können (der ÖPNV kann es nicht; nicht einmal Steckdosen für's Aufladen des Handys am Platz; lächerlich!).

Wenn ich also jederzeit an jedem Ort das autonome Fahrzeug verlassen, mir bspw. mein Frühstück aus einer auf der Strecke liegenden Bäckerei holen kann, um dann beim nächsten vorbeifahrenden Fahrzeug einfach wieder zuzusteigen, dann ist das sicherlich eine positive Entwicklung.

Meinen Leidenschaft für's Autofahren und meinen Fahrspaß wird es mir nicht nehmen können und dürfen. Und so finde ich die Quasi-Forderung nach einem Verbot von nicht-autonomem Individualverkehr gelinde gesagt unfair.
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+Hendrik Wiese Aber das kann man doch z.B. auf dem Nürburgring, etc. Prima machen. Da kann man auch mal wirklich richtig Gas geben und die Karre ausfahren.

Das muß man ja nicht im normalen Strassenverkehr machen, wo bei der Verkehrsdichte dafür einfach kein Platz mehr für "individuelle Verhaltensweisen" (Ich drücke es mal nett aus :-) ) vorhanden sind.
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+Dirk Gerstendorf Entgegen der landläufigen Meinung bedeutet ein schnelles Auto nicht, das der Fahrer sich "rüpelhaft" (oder individuell...) Verhalten muss.

Ich kann die Argumentation von +Hendrik Wiese  nochvollziehen und würde ihm aufgrund dieses Beitrages eine - auch mit einem schnellen Auto - durchdachte Fahrweise "unterstellen".

Ich fahre auch gerne Auto (und hab sogar für den Sommer so ein "PS-Monster"). Trotzdem habe ich keinen Punkt in Flensburg und halte von drängeln, Lichthupe oder dichtem auffahren so rein gar nichts ...

Fahren aus Leidenschaft und rücksichtsloses fahren sind zwei verschiedene Dinge ...
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+Hauke Betz Natürlich hat es nichts miteinander zu tun, wenn auch die Häufung signifikant ist.

Aber es ging mir ja auch nicht nur um die Irren im Strassenverkehr, sondern auch um Umweltaspekte, und da passen heute solche PS Monster einfach nicht mehr rein.

Und die Zeit geht nun mal weiter, bzw. der Fortschritt. Und wir fahren heute ja auch nicht mir mit Pferdekarren durch die Gegend.

Und irgendwann fahren wir halt in autonomen Systemen durch die Gegend. 

So ist das nun mal eben. Aber der Mensch kann sich anpassen. 
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Wenn man Autofahren als Hobby betreiben will, dann doch bitte abseits von Menschen.
Leidenschaft,Fahrspaß  und blabediblu hat in einem System, wo man dauerhaft volle Aufmerksamkeit bringen muss nichts zu suchen, man gefährdet durch die Fortbewegung von 1-2 Tonnen Stahl konstant alle Leute um sich herum. Es Bedarf hoher Konzentration, Rücksicht und Umsicht, gefühlte 99% der Autofahrer sind damit eh schon überfordert, (Blinken und abbiegen scheint für viele schon eine Herausforderung zu sein, und ich bin mir sicher, diese Leute halten sich für gute Autofahrer) wenn man dann noch versucht Spaß zu haben muss irgendwas hinten runter fallen.

Auf der Rennstrecke fernab von anderen Menschen kann von mir aus jeder machen was er will, in Ballungsräumen hat das nichts zu suchen. Ich werde ja auch nicht anfangen Tontaubenschiessen im Einkaufszentrum zu üben, ob das nun meine Leidenschaft ist oder nicht...
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Ich glaube einigen geht es darum ihre Kontrollillusion zu behalten. Da man so allerdings nicht nur sich selbst, sondern auch andere einer zusätzlichen Gefahr aussetzt, wird es schwierig werden, dies moralisch zu rechtfertigen. Es sei denn... diese Kontrolle wird dem Fahrer nur innerhalb gewisser Parameter gestattet. So könnte der Fahrer aufs Gas treten, so lange sich das nächste Hindernis außerhalb des Bremsweges befinden würde. Riskante Überholvorgänge könnten ebenfalls vom Rechner verhindert werden, beim dichten Auffahren würde der Rechner zusammen mit der Kolonne bei Bedarf einen Bremsvorgang ausführen usw.
Vielleicht wäre dies ja eine Kompromisslösung?
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Ich würde mich auf die Antwort freuen wenn es wieder mal heißt. Hallo Fahrer, können sie bitte die Türe nochmal öffnen, ich stecke mit der Jacke fest. Aber solange das System nicht Apfelmaps zum navigieren benutzt, wird wohl alles glatt gehen.
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+Hauke Betz wenn es Schwachsinn ist nenne ich das so. Bei uns auf der Arbeit gibt es auch viel voll automatisiert Prozesse und die laufen. 
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+Dirk Gerstendorf Das Problem ist einfach, dass der größte Teil der Bevölkerung nicht unbedingt in unmittelbarer Umgebung des Nürburgrings wohnt.
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+Thomas Kohl Nur weil ich mit voller Aufmerksamkeit dabei bin, darf ich keinen Spaß dabei haben? Dass ich leidenschaftlich fahre, heißt nicht zwangsläufig, dass ich rase. Es gibt Menschen, bei denen Spaß und Leichtsinn immer noch einen gewaltigen Unterschied bedeuten.
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+Hauke Betz glaube kaum das du mir was vor zu schreiben hast nur weil deine Argumente ausgehen. 
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+Hendrik Wiese Nochmal, ich behaupte nicht, dass du rast, ich behaupte nur, du bist ein homo sapiens wie alle anderen auch.
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+Manuel Gaschler Ich reagiere nur auf deinen Kommentar und das darin enthalten Niveau, das sich deutlich unterhalb der Grasnabe befindet ...

Auf deine Aussage, das es bei euch automatisierte Prozesse gibt, kann ich zwar gerne eingehen, aber einerseits habe ich aus deinem Folgekommentar ersehen, das Du meine Antwort offensichtlich nur zum Teil gelesen oder ihn einfach nicht verstanden hast. Aus diesem Grund möchte ich Dir auch nicht zumuten, weiter daauf einzugehen, das ein autonomes System etwas deutlich komplexeres ist oder Dich mit Algorithmik und Modellen, wie sie zur Beurteilung von solchen Systemen notwendig sind, überfordern. Ich könnte Dir natürlich auch sagen, das Rechner, die auch nur autonom innerhalb einer "Laborumgebung" navigieren sollen, derzeit noch das komplette Auto füllen.

Alternativ könnte ich mich auch deiner Meinung anschliessen und sagen, das geht alles ganz, ganz toll, weil ich es geil finde und jeder, der da anderer Meinung ist, ist ein Schwachkopf ...

Aber das würde meinem Anspruch an mich selbst nicht genügen, weswegen ich das Dir überlasse ...
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+Thomas Kohl Das ist korrekt. Das bezweifle ich nicht. Meine Freiheit endet dort, wo die anderer Homo Sapiens beginnt. Dennoch, einen Eingriff in meine Freiheit, der durch das von +Dirk Gerstendorf geforderte Verbot privatem Individualverkehr eintritt, akzeptiere ich nicht.
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+Hendrik Wiese Du stellst also dein persönliches Vergnügen über statistisch mögliche Sicherheit für alle. Es sterben tausende Menschen in Deutschland jedes Jahr im Straßenverkehr, ich rate jetzt mal, ich denke mit Automatisierten Systemen, die ausreichend ausgereift sind, können 95% davon verhindert werden.

Ist es immernoch wichtiger, das du Spaß hast? Oder ist es vielleicht doch wichtiger, dass alle sicher und gesund ankommen? Auch wenn du Motorisierten Individualverkehr zum Spaß betreibst, die anderen um dich herum tun das vielleicht nicht.
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+Gregor Mitzka
[Strafen für A.I]
Wenn A.I.s so weit sind das sie sich selbst erkennen, dann dürfte eine Drohung mit Löschung vollkommen ausreichen.

Bei kleinen Vergehen arbeitet der Roboter seine Schulden ab.
Sie müssen sowieso noch ihre Entstehungskosten abarbeiten :)
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eisenbahngeschichte: "Für viele Menschen war die Eisenbahn zu dieser Zeit noch Teufelswerk. Man ängstigte sich vor den hohen Geschwindigkeiten (40 km/h) und befürchtete, durch sie krank zu werden. Die Rauchwolken der Lokomotiven würden hindurchfliegende Vögel töten, Kühe in der Nähe der Bahnhöfe keine Milch mehr geben." ... gut, dass das teil nur tempo 20 fährt .... :)
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+Thomas Kohl Ja. Ich stelle mein persönliches Vergnügen über die Sicherheit anderer. Das tu ich auch, wenn ich mich in eine Achterbahn setze. Diese kann genau so aus den Schienen fliegen und andere Menschen verletzen. Trotzdem wirst du kein Verbot von Achterbahnen fordern. Du wirst auch kein Verbot von Sportflugzeugen fordern, um die Sicherheit jener zu erhöhen, die alljährlich bei Abstürzen über Wohngebieten ums Leben kommen, oder? Schon mal gehört, dass Risiko zum Leben dazu gehört? Du kannst nicht alles verbieten, was in irgendeiner Form Menschenleben gefährdet. Egal ob es nun Spaß macht oder nicht.

Das hieße im Umkehrschluss nämlich auch, dass mir alles, was in irgendeiner Form (lebens-)gefährlich für mich selbst und/oder andere ist, keinen Spaß machen darf. In was für einer Welt möchtest du denn gerne leben?
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