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"Schuldig bis zum Beweis des Gegenteils" - so könnte das britische Libel-Rechtsprinzip zusammengefasst werden. Es sorgt dafür, dass 10.000 Twitterer dafür verklagt werden können, Anschuldigungen über den Politiker Alistair McAlpine verbreitet zu haben. (leo)
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Jörg Ohlmeyer's profile photoIngo Neitzke's profile photoJörn Kindlein's profile photoPetra Ristow's profile photo
17 comments
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Barbara Streisand läßt grüßen. Manchmal ist es besser, die Sache einfach bei sich bewenden zu lassen.
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ich finde das ganze thema nicht witzig...was da bei der bbc passiert ist, ist mehr als unfaßbar!!
ich kann ihn schon verstehen, so ein vorwurf vorm kopp geknallt zu bekommen und es stellt sich als nicht wahr da...schon hammer!!!
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Interessant. In Deutschland müssen Richtigstellungen im Print-Bereich auch immer mal wieder an gleicher Stelle, in gleicher Aufmachung, etc. erscheinen (wenn ich mich richtig erinnere Caroline vs. Bild oder so).
Warum also nicht auch im Online-Bereich? Es geht hier einfach auch um die Reichweite.
Ergänzung: Ist aber ein Twitterer bei Twitter vergleichbar einem Nachrichtenblatt? Bspw. wie der Redakteur einer Zeitung?
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+Elena Leichtfuß Immer wird rumgenölt, dass man den Medien nicht alles glauben soll. Und dann darf man eine unbewiesene Aussage einfach weiterverbreiten?
Ich wünsche dem Mann alles Gute mit seiner Klage...
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... und Twitter gibt bestimmt gerne die (Klar-)Namen aller Twitterer heraus?
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Die BBC ist ein sehr renommiertes Medium. Es besteht erstmal keinen Grund die Wahrheit der Nachrichten anzuzweifeln. Wenn die BBC flasche Beschuldigungen im Umlauf bringt, kann man die Menschen, die diese glauben nicht bestrafen.
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Selbst renommierten Medien ist schon mal ein Fehler passiert.
Und der Umgang gerade mit dieser Affäre bei der BBC zeigt doch Vertuschungen, Verdrängungen, Lügen. Warum sollte da nicht auch mal eine kleine Falschanschuldigung dabei sein???
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Die BBC war die erste öffentliche Rundfunkanstalt. Nach ihrem Vorbild wurde unteranderem der deutsche öffentliche Rundfunk angelegt. Ein weltweit anerkanntes Medium kann sich bewusste Fehlmeldungen nicht erlauben.
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+Ilona Adam  ... ist aber Twitter wirklich "Medien" wie die BBC oder nicht eher eine Gesprächsrunde? Dann wäre es eher wie Rufmord auf der Straße zu bewerten.
Außerdem kann ich Meldungen immer auch versuchen zu überprüfen, nur haben in diesem Fall alle bei der BBC abgekupfert.
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+Elena Leichtfuß Nööö, finde ich nicht.
Bei 340 Millionen Tweets am Tag gibt es sicherlich nur wenige wichtige "Perlen"
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Der hats Internet noch nicht verstanden :D
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+Miles R. Young Diese Argumentationsstruktur finde ich ziemlich unsinnig.
+Petra Ristow Twitter ist ein globales Informationsinstrument. Alle Medien sind dort vertreten und verbreiten dort ihre Nachrichten. Natürlich gibt es auch Nutzer, die dort ihr Mittagsessen twittern. Allerdings sind das dann aber auch Privatnutzer mit keiner großen Reichweite.
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Hoffentlich entwickelt sich das nicht zum Geschäftsmodell für Wohlhabende (mit hochrangigen Beziehungen):
Eine überwiegend glaubwürdige Quelle mit inszenierter Selbstbeschmutzung füttern, Verbreitung forcieren, dann klagen und kassieren.
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