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Für Elektroautos sahen 15 deutsche Nissan-Händler keine Absatzmöglichkeit. Deswegen weigerten sie sich, den neuen Nissan Leaf in ihr Programm zu nehmen. Das hat sie jetzt ihren Händlervertrag mit dem Autohersteller gekostet. (leo)
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Margit Ricarda Rolf's profile photoFrank Paukstat's profile photoDavid,M. Wiegand's profile photoStefan Krauter's profile photo
14 comments
 
Gibt es in Deutschland überhaupt einen Markt für Elektroautos? Bei steigenden Strompreisen überlegt man es sich doch zweimal ob die Anschaffung lohnt. Hinzu kommt, das man in normalen Wohngebieten keine Möglichkeit hat die Akkus zu laden, es fehlt die Infrastruktur. Da wundert es mich nicht das hier die Händler sich geweigert haben.
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E-Skepsis gibt's aber auch nur unter Leuten, die sich ein E-Auto leisten könnten. Ich bin immer noch der Meinung, dass Elektro-Autos nicht auf Basis eines Diesel-Autos konstruiert werden sollten. E-Autos sollten ihre eigene Nische finden. Zum Beispiel würde ein viel kleineres Auto für den Weg zur Arbeit reichen. Spart Masse, spart Strom und vergrößert u.U. die Reichweite. Dann bitte noch den Kaufpreis halbieren und von der "E-Skepsis" wird nicht mehr viel übrig bleiben.
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Viel zu groß, die Karre! Nur kleine Flitzer werden populär sein, so wie wir es in Frankreich gerade erleben. In allen Großstädten werden die kleinen E-Autos mit viel Erfolg direkt an der Straße angeboten. Karte reinstecken und ab geht die Fahrt! Kein Kredit, keine Versicherung, keine Reparatur oder Wartung. Das Netz zum Auftanken wird massiv gefördert, und 2014 Frankreich bestens ausgestattet sein.
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E-Autos werden überhaupt keine Nische finden, weil für E-Autos große Zahlen an recht großen Akkus nötig sind und man zur Fertigung der selben sog. "seltene Erden" benötigt, die ihren Namen nicht zu Unrecht tragen!

Es wird schlicht nicht möglich sein auch nur annähernd genug Akkus zu produzieren um auch nur einen Bruchteil des Weltbedarfs zu decken. Geld für E-Autos ist rausgeworfen. Andere Ideen wie Brennstoffzellen sind da weit zielführender, weil realistischer!
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Ist doch wieder eine Henne-Ei-Problem. Gibt es keinen Markt oder sehen die Leute zu wenige Auto beim Händler und auf der Straße um zu merken, dass E-Autos sich unter gewissen Rahmenbedingungen doch lohnen. Wenn die kritischen Masse mal erreicht ist, also genug Autos auf der Straße fahren, auf dem Supermarkt-Parkplatz stehen oder beim Händler zu kaufen sind, steigt auch das Interesse der Leute sich richtig mit dem Thema zu befassen. 
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Solang die Akkus noch nicht so ausgereift sind, dass man einigermaßen Fahren kann, und die Zeit an der Tankstelle nicht Stunden beträgt, braucht es noch Forschung und Ausreifung. Eautos brauchen noch zu lange um zu laden. Ich finde die Lösung des Hybrid sehr sinnvoll, da man da noch einen normalen Motor hat, und für den Stadtverkehr den e-Motor. Ist der Akku leer wird der normale Motor genommen, welcher den e-Motor wieder auflädt. Allein Elektro macht noch keinen Sinn. Und nicht zu vergessen, die seltenen Erden, die uns auch dann ausgehen werden. Dann lieber doch vielleicht ÖPNV, wenn die mal die Preise senken würden. Vrr hust 
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Der Elektroantrieb ist doch nur eine
Variante,
aber mit extrem schwächelnder Technik bei Akku, Aufladung,Reichweite.
Dagegen steht der Wasserstoffantrieb
in diesen Kriterien klar im Vorteil.
Das belegen auch die Verkaufszahlen
von Fahrzeugen mit Wasserstoff-Antrieb.
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Ich empfehle euch diesen Film:
Warum das Elektroauto sterben musste

Das Elektroauto wird ganz bewusst von der Auto-Industrie zurückgehalten, weil das den Öl-Multis überhaupt nicht passen würde. Dieser Film ist Pflicht für jeden, der mitreden will.
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min. 20 h am Tag stehen die meisten Autos rum: da ist genug Zeit zum Laden: Zuhause, bei der Arbeit, im Kaufhaus - mit einer normalen Steckdose. Stromkosten: 3,50 EUR je 100 km. 
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Wenn man im 10. Stock wohnt, wird das Ladekabel aber recht lang. Und Woolworth wird sich auch freuen wenn man fragt.
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Vorschlag: Steckdosen mit Parkuhren kombinieren. Der Strompreis (einphasig: 0,75 EUR pro Stunde) ist meist geringer als die Partkgebuehr. Öfter mal bei Einkaufszentren, Hausversammlungen, oder der Gemeinde nachfragen - irgendwann passiert schon was.
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Leider festigt sich mein Eindruck,
das die Forschung nach zukünftigen,unweltfreundlichen Antrieben
nur solange betrieben werden,
solange die Subventionen dafür fließen.
Ist es Schluss mit den Subventionen,
wird auch die Forschung gestoppt
und die Institutionen wenden sich einem neuen Projekt zu,
nur um die Subventionen zu kassieren.
Die Wasserstoff-Technologie ist meines Erachtens schon so weit ausgereift,
das sie ohne weiteres,
die Umwelt belastenden
Kohlenstoff-Verbrennung-Motoren ersetzen könnte.
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in China gibt es schon 100 Mio Elektrofahrzeuge, es wurden einfach fossil angetriebene Mopedes etc. verboten. Kein Lärm, Steckdosen überall - funktioniert. Wieso nicht bei uns ?
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