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Wolfgang Wiese (xwolf)
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Tania Kambouri, eine griechischstämmige Polizeibeamte im BRD-Dienst, rechnete in einem offenen Leserbrief schonungslos mit den unhaltbaren Mulikultizustände in der BRD ab.

Einen großen Respekt dafür an Frau Kambori, sie spricht offen aus, was viele Deutsche und auch anständige Menschen mit Migrationshintergrund, völlig im Widerspruch zur erzwungen, politischkorrekten, marxistischen Geisteskrankheit denken, aber wegen der marxistischen Inquisition, sich die wenigsten Menschen trauen dies  offen zu sagen.
Sie schrieb:
„Wie sieht die Zukunft in Deutschland aus, wenn straffällige Migranten sich (weiterhin) weigern, die Regeln in ihrem Gast- beziehungsweise Heimatland zu akzeptieren? Ich arbeite im Streifendienst in Bochum. Als Griechin in Deutschland geboren und aufgewachsen, ging ich nach dem Abitur zur Polizei. Mittlerweile habe ich zehn Dienstjahre hinter mich gebracht. Ich möchte mir auf diesem Weg Luft machen, Klartext reden und meine Erfahrungen mitteilen. Dabei rede ich von den straffälligen Migranten und nicht von den vielen anderen, welche, wie ich, Deutschland als Heimatland sehen und an der Gesellschaft positiv teilhaben.
Wie die meisten Ruhrgebietsstädte weist auch Bochum einen hohen
Anteil an Migranten, insbesondere in der Innenstadt, auf. Meine Kollegen und ich werden täglich mit straffälligen Migranten, darunter größtenteils Muslimen (Türken, Araber, Libanesen usw.) konfrontiert, welche nicht den geringsten Respekt vor der Polizei haben. Dabei fängt die Respektlosigkeit bereits im Kindesalter an.
Man wird täglich auf der Straße beleidigt, wenn man zum Beispiel Präsenz zeigt. Im Einsatz ist ein Gespräch in einem ruhigen Tonfall oft unmöglich. Insbesondere habe ich als weibliche Migrantin mit den meisten Migranten mehr Probleme als meine deutschen Kollegen. Die ausländischen Bürger sehen mich meistens als eine von ihnen und somit als Verräterin an. Entweder sie würdigen mich nicht eines Blickes oder sprechen mich in ihrer Sprache an, um in der Regel einen Sympathiebonus zu gewinnen. Und täglich wird mir mehrfach die Frage gestellt: Sind sie Türkin? Es spielt keine Rolle, welche Nationalität ich als Polizeibeamter/in habe. Der respektvolle und korrekte Umgang mit dem Bürger zählt. Sonst nichts.
Für mich ist es schwierig, da ich tagtäglich diese Machtkämpfe führen muss und nicht selten dabei laut werde, um mir Respekt zu verschaffen. Erst wenn diese Kämpfe ausgefochten werden und man respektloses Verhalten unterbindet, kann man das (noch relativ gute) Ansehen und den Ruf der Polizei erhalten.
Ich kenne nicht wenige Kollegen, die für diese Machtspielchen keine Kraft mehr haben, da sie an jeder Straßenecke stattfinden. Den Stress, den ich im Einsatz mit straffälligen Migranten habe, nehme ich nicht selten mit nach Hause. Auf Dauer kann so was nur zu einer körperlichen und/oder seelischen Erkrankung des Organismus führen.
Ein Beispiel: Vor kurzem fuhr ich mit einer Kollegin zu einem Hilfeersuchen. Anrufer war ein Türke. Als er uns zwei Frauen sah, wurde er laut und sprach mich in einem unfassbar unangebrachten Ton an, ich sollte gefälligst herkommen. Daraufhin entgegnete ich, ich könnte auch wieder fahren und er sagte, ich sollte dies tun. Ich meldete das Verhalten des Bürgers der Leitstelle. Zeitgleich rief dieser dort an und wünschte nur männliche Polizisten. Die Leitstelle hielt mit uns Rücksprache und wir waren uns einig, dass wir erneut hinfahren würden. Bei gleichem Verhalten des Bürgers wäre für uns der Einsatz erledigt gewesen. So kam es dann auch. Der Bürger sah uns und schrie uns patzig an. Somit Einsatzende. Richtig so.
Meine deutschen Freunde und Kollegen äußern oft, dass sie sich in ihrem eigenen Land nicht mehr wohlfühlen. Das kann ich bestätigen, da ich als Migrantin mich aufgrund der Überzahl ausländischer Straftäter in vielen Stadtteilen auch nicht mehr wohlfühle. Meine deutschen Kollegen scheuen sich, ihre Meinung über die straffälligen Ausländer zu äußern, da sofort die alte Leier mit den Nazis anfängt. Aufgrund der schrecklichen Kriegsverbrechen ist das Land vorbelastet. Das ist jedoch kein Grund, den straffälligen Ausländern hier in Deutschland alle Freiheiten zu lassen.
Man muss vorwärts schauen. Die gegenwärtige deutsche Bevölkerung kann genauso wenig etwas für die Ermordung durch die Nationalsozialisten im zweiten Weltkrieg, wie ich etwas für die Krise in Griechenland kann.
Die Polizei wird immer hilfloser. Einzelne Beamte können Grenzen setzen, aber ohne Rückhalt der Politik oder Gerichte werden diese mehr und mehr fallen.
Die Geschehnisse, die Kollegen oder Medien berichten (zum Beispiel: Streifenwagenbesatzung fährt langsam und wird durch Migranten in Berlin verprügelt), sind unfassbar. Es kann nicht sein, dass wir als Polizeibeamte kaum mehr Rechte haben und fürchten müssen, bei jeder rechtmäßigen(!) Maßnahme, bei der wir uns gegenüber straffälligen Migranten durchsetzen müssen – sei es auch mit körperlicher Gewalt – sanktioniert zu werden. Es kann nicht sein, dass solche Menschen, die das Grundgesetz nicht achten und eine (illegale) Parallelgesellschaft – die in jeder Hinsicht autark ist – geschaffen haben, hier tun und lassen können, was sie wollen, weil sie nicht auf den deutschen Staat angewiesen sind.
Wo sind wir mittlerweile gelandet? Ist es schon so weit gekommen, dass die deutsche Polizei beziehungsweise der Staat sich (negativ) anpassen muss und wir unsere demokratischen Vorstellungen in gewissen Lebens-/Einsatzsituationen einschränken oder aufgeben müssen.
Ein Freund von mir war in Australien im Urlaub. Dort lernte er die Devise: „love it or leave it“ kennen. Mit anderen Worten, wenn‘s dir nicht gefällt: auf Nimmerwiedersehen. Meiner Meinung nach kann man dem nur Einhalt gebieten, indem ernsthafte Sanktionen erfolgen (zum Beispiel angemessene Geldstrafe, Kürzung oder Streichung sämtlicher Hilfen durch den Staat, Gefängnis). Eine „sanfte Linie“ bringt nach meiner Erfahrung nichts.
Wenn die oben genannten Sanktionen nicht ausreichend sind, bleibt nur noch die Ausweisung. Denn in die Herkunftsländer möchte kaum einer zurück, da dort die Lebensbedingungen oft mangelhaft und nicht mit der hiesigen staatlichen Unterstützung zu vergleichen sind….“
 
http://www.gdp.de/gdp/gdp.nsf/id/dp201311/$file/DP_2013_11.pdf
 
Anständige und integrierte Menschen mit Migrationshintergrund, die zum Wohl der deutschen Volksgemeinschaft beitragen, wie ich sie selber in meinem Freundes- und Bekanntenkreis habe, müssen und fühlen sich nicht durch den offenen Brief von der griechischstämmigen Frau Kambouri angegriffen usw..

 
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Kerstin Weinreben's profile photo
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Wolfgang Wiese (xwolf)

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Süßes Hörnchen ;-)
 
Pumpkin season is upon us...well, those in the southern hemisphere at least. Enjoy the first day of fall. #GoogleDoodle
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Frank LDK's profile photo
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Wolfgang Wiese (xwolf)

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EILMELDUNG: 
Dem zu 1.000 Peitschenhieben verurteilten saudischen Blogger Raef Badawi droht offenbar die Todesstrafe. (sm) 
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Statt tausend Peitschenhieben droht dem saudischen Blogger Badawi nun offenbar sogar die Todesstrafe. Seine Frau fleht gegenüber dem stern um Hilfe.
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Anton Čechov's profile photo
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Wolfgang Wiese (xwolf)

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PIRATEN
und Gleichgesinnte treffen sich hier
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Star Wars-Fan baut Drohne zum Millenium Falcon um

Ein französischer Tüftler hat sich eine Drohne selbst gebastelt und sich dabei einer berühmten Vorlage bedient: Dem Millenium Falcon aus Star Wars, der in der Film-Saga von Han Solo-Darsteller Harrison Ford geflogen wurde. Sowohl die Bauanleitung als auch die ersten Flugversuche hat der Bastler nun online gestellt. ^casi
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Gibt es überhaupt einen Film oder eine Film-Reihe, die mehr Kult-Potenzial hat als Krieg der Sterne? Vermutlich nicht, oder?
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Thies Lesch's profile photo
 
Größte Herausforderung waren vermutlich die nachteiligen aerodynamischen Eigenschaften des Wookie
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Wolfgang Wiese (xwolf)

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Auf einen Klick spuckt Ihnen der personalisierte Rechner aus, wie weit Sie seitdem durch das Weltall gereist sind, ganz ohne es zu merken, wie viele Nachkommen verschiedene Tiere in Ihrer Lebenszeit gezeugt hätten und viel mehr. (kk)
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Die BBC hat einen Rechner erstellt. Geben Sie dort Ihr Geburtsdatum ein, und Sie erfahren: wie oft Ihr Herz schon geschlagen hat - und noch viel mehr.
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holger struck's profile photo
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Wolfgang Wiese (xwolf)

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Als Ostfriese kann ich mir diesen Aushang in der c't-Kantine natürlich nicht gefallen lassen. Ich werde die kleine Thiele-Tee-/Broken-Silber-Fraktion zusammentrommeln und mit den Feinden der Bünting- und OnnO-Behrends-Truppen einen vorübergehenden Waffenstillstand schließen, um geschlossen auf diesen Affront reagieren zu können. ;-)
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Thies Lesch's profile photo
 
Wobei: die Eule sieht aus, als bekäme man das allein nur mit Kaffee nicht hin...
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Kennt jemand zufällig ein Plugin mit dem ich in einer Metabox zu einer Page siteinterne Verlinkung zu anderen Pages oder gewählten Post Types anbieten kann (das ist der einfache Part), wobei es allerdings so komfortabel und performant sein soll wie beim Default Link widget.
Problem ist, dass die Site mehrere Dutzend pages hat und Autoren bei der Auswahl von mehr als einem Kontextlink keine Performanceprobleme haben sollen.
Die Verlinkung soll nicht im wpeditor irgendwo im content erfolgen, sondern über eine eigene metabox.
Eine Lösung a ls widget logic Plugin und co. Welche die widget Verwaltung aufblähen würde kommt nicht in frage, da es zu viele Seiten waren.

Ich bin mal wieder unschlüssig: soll ich ein eigenes Plugin dafür coden oder gibt es das schon im core oder als anderes Plugin, welches ich nur noch nicht gefunden hab.
Mein aktueller Ansatz wäre den Code aus dem Default Widget Code zu kopieren, aber ich hab das Gefühl ich überseh eine einfachere Lösung?

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Markus Bäck's profile photoJoern Wolfsperger's profile photoWolfgang Wiese (xwolf)'s profile photo
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Das ich Custom Fields nutze ist klar  ;) Nur frag ich  mich ob ich wirklich alles nachbauen muss was das normale Link Widget auch schon macht? Insbesondere in Bezug auf die Ajax-Abfragen die ich machen müsste, wenn es vele Seiten wären, die zur Auswahl stehen...
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Cheat sheets of SVG Visual, Font Awesome, Bootstrap, HTML5, CSS3 and more... 
Listing few functions, variable, types, methods, tutorials for various programming languages, the CHEAT SHEETS for Programmers and Designers.
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  • Regionales Rechenzentrum Erlangen
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  • xwolf
    IT-Experte und Consultant, 1994 - present
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Male
Relationship
Married
Story
Introduction
Stichpunkte:

  • Organisator und inhaltlich Zuständiger für den Webkongress Erlangen (2006 bis 2014)
  • Leiter der Abteilung Ausbildung & Information (seit 2013) des RRZE.
    Vorher stv. Abteilungsleiter der Abteilung Ausbildung, Beratung und Information (seit 2006)
  • Projektleiter Uniportal (2008 - 2010)
  • Preisträger des BIENE-Awards in Gold mit dem Webauftritt des Regionalen Rechenzentrums Erlangen (2005)
  • Projektleiter für das Projekt Vorlagenkatalog der Universität Erlangen-Nürnberg (seit 2005)
 

1993 war der Begriff Webmaster eine bessere Bezeichnung für Bastler, die nichts anderes taten, als während Ihrer Arbeitszeit unwichtige Dinge zu erledigen..

Webmaster war zwischen 1994 und 1997 noch eine Bezeichnung für Leute, von denen es erstmal nicht so viel gab, und denen man noch mit Respekt begegnete.

Zwischen 1998 bis 1999 begann sich jeder der gerade mal eine einfachste Homepage ins Netz gestellt hat, Webmaster zu nennen. Webmaster? Was ist das schon? Nur eine bessere Bezeichnung für einen Data-Cruncher!

Ab 2000 kamen die Buzzwords. Die Lobpreisung auf CMS wurde gefolgt von der Anbetung der Web-Services, dicht gefolgt von den Psalmen aus SOAP, XML, Java, Active Server Pages und den Chören aus eBusiness, eGoverment und eEductation. Die Webagenturen sprießen aus den Böden, auf einmal waren lauter Profis da, die in ihren schicken Nadelstreifenanzügen auf neuen Laptops wunderbare Verlockungen für ahnungslose Kunden bereit hielten.

Der Crash des neuen Marktes, zwischen 2002 und 2004, läutete die Professionalisierung der World Wide Webs ein. Zwar gibt es noch immer viele Firmen und Agenturen, die Geld für Müll erhalten, doch die Masse der Abzocker war zunächst verschwunden.

2005 lebte ein neues Buzzword, die sogenannte Barrierefreiheit auf. Leider waren auch viele der "alten Bekannten" wieder da und versprechen sich neue Profite und ihren Kunden hundertprozentige Barrierefreiheit.

Und dennoch: Das Netz bietet auch weiterhin mehr als Kommerz, mehr als schnelle Abzocke und mehr als die üblichen Klischees. Die Netzkultur ist nach wie vor existend. Zwar nicht mehr so naiv und offensichtlich wie zuvor, aber dennoch stetig präsent.
Wer wie ich von Anfang an dabei war und seinen Teil an der Mitentwicklung beigetragen hat, der weiß wo und wie man zu schauen hat.

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Sehr gutes Essen und nette Bedienung.
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