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Wolfgang Wiese (xwolf)
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Wolfgang Wiese

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hihi ... kreativer gebrauch einer drohne
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Bwahaha!!
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fan tai's profile photo
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[Tom] 600 Kameras mit Installationskosten von jeweils(!) bis zu 20.000€ betreibt das Land Schleswig-Holstein und das an mehr als 100 Standorten. Noch nicht gruselig genug? Dann schaut mal auf www.kamerakarte-nord.de, da könnt ihr euch anschauen wo ihr regelmäßig überwacht werdet.

Was das alles bringt und wie sinnvoll das ist, lest ihr hier:
https://www.piratenpartei.de/2014/03/13/ueberwachungswahn-in-schleswig-holstein-wenn-ineffektivitaet-auf-kostenaufwand-trifft/

#piratenwirken  
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Aus den Fraktionen. Aufgrund einer kleinen Anfrage des Kieler PIRATEN-Abgeordneten Dr. Patrick Breyer ergibt sich folgendes Bild der Videoüberwachung in Schleswig-Holstein Das Land Schleswig-Holstein betreibt zwischen Westerland und Lauenburg an über 100 Standorten mehr als 600 Überwachungskameras, davon über 200 im öffentlichen Raum. Hinzu kommen weitere Standorte, zum Beispiel Mini ...
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Wolfgang Wiese

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Wie Tabellen eigentlich aussehen sollten: 
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Marc Haunschild's profile photoFrank LDK's profile photo
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Wolfgang Wiese

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Alles Koffein der Welt hilft nicht mehr. Ich armer Kater.

Wecker um 3,
Frau am Hauptbahnhof am Zug abgeben um 5,
Kind und Oma wecken um 6,
Oma im Südkreuz zum Zug abgeben um 8,
Kind im Kindergarten abgeben um 8:20.
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Ke Chang's profile photo
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Visual Studio: Yeah! an xml file! I'm the default program! #SoTrue
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Wolfgang Wiese

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Bei einer vierköpfigen (sehr technologieaffinen) Familie könnten bis zu 25 Abgaben fällig werden
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Bei einer vierköpfigen Familie könnten bis zu 25 Abgaben fällig werden
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Dirk Jesse's profile photo
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Wolfgang Wiese

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Konzept einer Flyout-Navigation. Gar nicht so schlecht, auch wenn gewöhnungsbedürftig durch die erzeugte "Unruhe".

http://red-team-design.com/wp-content/uploads/2013/07/dropdown-menu-concept.html

#Webdev   #Webdesign  
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Occupation
Internetbeauftragter
Employment
  • Regionales Rechenzentrum Erlangen
    present
  • xwolf
    IT-Experte und Consultant, 1994 - present
Basic Information
Gender
Male
Relationship
Married
Story
Introduction
Stichpunkte:

  • Organisator und inhaltlich Zuständiger für den Webkongress Erlangen (2006 bis 2014)
  • Leiter der Abteilung Ausbildung & Information (seit 2013) des RRZE.
    Vorher stv. Abteilungsleiter der Abteilung Ausbildung, Beratung und Information (seit 2006)
  • Projektleiter Uniportal (2008 - 2010)
  • Preisträger des BIENE-Awards in Gold mit dem Webauftritt des Regionalen Rechenzentrums Erlangen (2005)
  • Projektleiter für das Projekt Vorlagenkatalog der Universität Erlangen-Nürnberg (seit 2005)
 

1993 war der Begriff Webmaster eine bessere Bezeichnung für Bastler, die nichts anderes taten, als während Ihrer Arbeitszeit unwichtige Dinge zu erledigen..

Webmaster war zwischen 1994 und 1997 noch eine Bezeichnung für Leute, von denen es erstmal nicht so viel gab, und denen man noch mit Respekt begegnete.

Zwischen 1998 bis 1999 begann sich jeder der gerade mal eine einfachste Homepage ins Netz gestellt hat, Webmaster zu nennen. Webmaster? Was ist das schon? Nur eine bessere Bezeichnung für einen Data-Cruncher!

Ab 2000 kamen die Buzzwords. Die Lobpreisung auf CMS wurde gefolgt von der Anbetung der Web-Services, dicht gefolgt von den Psalmen aus SOAP, XML, Java, Active Server Pages und den Chören aus eBusiness, eGoverment und eEductation. Die Webagenturen sprießen aus den Böden, auf einmal waren lauter Profis da, die in ihren schicken Nadelstreifenanzügen auf neuen Laptops wunderbare Verlockungen für ahnungslose Kunden bereit hielten.

Der Crash des neuen Marktes, zwischen 2002 und 2004, läutete die Professionalisierung der World Wide Webs ein. Zwar gibt es noch immer viele Firmen und Agenturen, die Geld für Müll erhalten, doch die Masse der Abzocker war zunächst verschwunden.

2005 lebte ein neues Buzzword, die sogenannte Barrierefreiheit auf. Leider waren auch viele der "alten Bekannten" wieder da und versprechen sich neue Profite und ihren Kunden hundertprozentige Barrierefreiheit.

Und dennoch: Das Netz bietet auch weiterhin mehr als Kommerz, mehr als schnelle Abzocke und mehr als die üblichen Klischees. Die Netzkultur ist nach wie vor existend. Zwar nicht mehr so naiv und offensichtlich wie zuvor, aber dennoch stetig präsent.
Wer wie ich von Anfang an dabei war und seinen Teil an der Mitentwicklung beigetragen hat, der weiß wo und wie man zu schauen hat.

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