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Wolfgang Griepentrog
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PR- und Kommunikationsprofi seit 25 Jahren: Erfahren als Konzernmanager, Interim Manager und Berater. Leidenschaftlicher Sparringspartner für Unternehmer und Top-Manager. Publizist und Impulsgeber für die erfolgsrelevanten Themen der Kommunikationsbranche.
PR- und Kommunikationsprofi seit 25 Jahren: Erfahren als Konzernmanager, Interim Manager und Berater. Leidenschaftlicher Sparringspartner für Unternehmer und Top-Manager. Publizist und Impulsgeber für die erfolgsrelevanten Themen der Kommunikationsbranche.

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Personal- und Kommunikationsmanager haben viele gemeinsame Themen und Interessen. Trotzdem fühlen sie sich in vielen Unternehmen eher als Konkurrenten um Einfluss und Aufmerksamkeit im Top-Management und nicht als Partner. Dass sie an einem Strang ziehen und ihren Leistungsbeitrag im "People Management" gemeinsam erfüllen, ist keineswegs selbstverständlich.

Ich hatte schon lange vor, das kritische Verhältnis dieser beiden zentralen Unternehmensfunktionen einmal genauer zu beschreiben. Differenzen zwischen HR und Unternehmenskommunikation schaden nämlich dem Geschäftserfolg ganz erheblich. Herausgekommen ist ein leidenschaftlicher Appell für einen engeren Schulterschluss zwischen HR und PR in den strategische relevanten Themenfeldern.

Dazu biete ich ein einfaches Modell, mit dem man eine intensivere Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung vereinbaren könnte - ein "Operating Model" für das People Management.

Hier der Link:
http://glaubwuerdigkeitsprinzip.de/personal-und-kommunikation-im-schulterschluss-als-people-manager/

Ich wünsche fröhliches Streiten darüber im Unternehmen!
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Was zählt mehr: Taktik oder Strategie? In vielen Berufsfeldern stellt sich die Frage, ob man eher mit taktischem oder mit strategischem Vorgehen zum Erfolg gelangt. In der PR dominieren heute eher die Taktiker das Geschäft. Das zeigt auch der European Communications Monitor 2017, die größte und bedeutendste Studie der Branche. Demnach kümmern sich PR-Profis immer weniger um die wichtigen strategischen Themen. Das deckt sich auch mit meinen Erfahrungen im täglichen Geschäft: Strategische Defizite sind Ursache vieler Fehlentwicklungen.

Aus diesem Anlass habe ich aktuell im Blog hinterfragt: Waa bedeutet eigentlich strategisches Denken und Handeln im Kommunikationsberuf und wie können wir die strategische Kompetenz in der PR-Branche fördern?

Dreei Anregungen habe ich:
1) Unternehmen sollten nicht kurzfristige Taktik belohnen, sondern langfristig orientiertes, strategisches Kommunikationsmanagement.
2) Es gibt bestimmte Eigenschaften in den Managerprofilen, die strategisches Denken und Handeln begünstigen: Darauf sollte man bei der Personalauswahl und bei der Zusammensetzung von Teams in der PR achten.
3) Mit strategischen oder strategierelevanten Themen tut sich die PR-Branche schwer. Der Wissensstand in den Unternehmen über kommunikationsstrategische Prozesse und strategieförderndes Management ist sehr unterschiedlich. Die Organisationen und Verbände sollten das Thema aufgreifen und sich ganz konkret mit strategischer Kompetenz in Kommunikationsberufen befassen.

Hier der Link zum Beitrag - schwere Kost, aber fürs Brainstorming in der Sommerpause vielleicht genau richtig:

http://glaubwuerdigkeitsprinzip.de/strategische-kompetenz-im-kommunikationsmanagement/

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Können Unternehmen zu viel kommunizieren?

Diese Frage muss man sich ernsthaft stellen. Schließlich leben wir in einer Zeit der Informations- und Kommunikationsüberfrachtung – Communication Overload, wie es neudeutsch heißt. Durch Digitalisierung und Globalisierung kommunizieren wir viel mehr, viel schneller, viel intensiver als früher. Das ist für Unternehmen eine Herausforderung.

Deswegen meine ich: Ja, zu viel Kommunikation kann zur Verwässerung führen. Neben Effizienz ist auch der Suffizienz-Gedanke wichtig. Auf das richtige Maß kommt es an. Zu wenig und unzureichende Kommunikation ist schlecht, zu viel Kommunikation aber auch.

In der PR-Branche geht es stets um neue, bessere Strategien, Konzepte, neue gute Kommunikationsmaßnahmen ... Alles zweifellos wichtig. Aber in den von mir betreuten Unternehmen erlebe ich trotz des Bedarfs an neuen Kommunikationsimpulsen auch immer mehr Wildwuchs: Umfangreiche PR-Maßnahmen, die keiner braucht, jedenfalls nicht in der Fülle und dem Volumen. Vieles ist entbehrlich, verwässert letztlich die Wirkung, ist einfach zu viel.

Das Rezept dagegen: Neben Effizienz und Konsistenz (Passgenauigkeit) muss man in der Unternehmenskommunikation auch mehr auf Suffizienz (Angemessenheit, das richtige Maß) achten. Konkret heißt das u.a., immer wieder kritisch selbst prüfen: „Worauf können und sollten wir im Kommunikationsauftritt verzichten?“

Genaueres kann man im hier empfohlenen Blogbeitrag nachlesen:
http://glaubwuerdigkeitsprinzip.de/wie-viel-kommunikation-braucht-unser-unternehmen/
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Kaum ein anderer Bereich im Management ist so von Wildwuchs, Beliebigkeit und Nachlässigkeit geprägt wie das Management der Unternehmenskultur. Das beginnt schon mit der Verniedlichung als "weicher" Erfolgsfaktor, den die McKinsey-Berater Peters und Waterman vor Zeiten propagiert haben (gegenüber der Strategie als angeblich "harter" Erfolgsfaktor). Das Schlimmste aber, was regelmäßig zum Kulturversagen im Unternehmensalltag führt, ist der Mangel an Kulturtreibern, an kulturfördernden, -erklärenden und -belebenden Projekten, Initiativen oder Maßnahmen. Es ist ein ernstes Thema, das längst noch nicht erschöpfend erschlossen ist.

Ich habe mich im aktuellen Blogbeitrag damit befasst. Ist in der Praxis auch für mich ein Dauerthema. Dabei stelle ich ein neues Modell vor, das Dekagon der Unternehmenskultur - nicht spektakulär, aber hilfreich für die ganzheitliche Betrachtung.

Was mich im Praxisalltag stört, ist, dass viele Manager nur auf Werte, Standards, Regeln oder Leitbilder schauen, deren Übertragung in die Unternehmenspraxis, quasi die Brücke hin zur tatsächlich gelebten Unternehmenskultur, aber vernachlässigen.

Einfach mal reinlesen ... vielleicht hilft´s dem einen oder anderen.

http://glaubwuerdigkeitsprinzip.de/unternehmenskultur-ausrichten-und-erlebbar-machen/
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Kommunikationsmanager unterscheiden oft zu wenig zwischen Ergebnis und Erfolg ihrer Arbeit. Dabei bekommen auch die Kommunikationsabteilungen in den Unternehmen den überall wachsenden Kosten- und Leistungsdruck immer stärker zu spüren, sie müssen noch genauer auf den betriebswirtschaftlichen Nutzen von PR- und Kommunikationsmaßnahmen achten.

Habe in einem kurzen Interview mit dem PR-Journal nochmal Anregungen gegeben, wie man Hebel zur Kostensenkung und für mehr Kosteneffizienz identifiziert und wie man generell vorgeht.

Viel Spaß bei der Lektüre!
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Kann man sich als Kommunikationsmanager unentbehrlich machen?

Erfolgreiche Unternehmenskommunikation setzt voraus, dass Kommunikationsanliegen in der Unternehmensführung berücksichtigt werden. Das klappt mal mehr und mal weniger gut. Ich beobachte n Mandaten immer wieder, dass Kommunikation in kritischen Situationen nicht an der Kompetenz und der Qualität der Kommunikationsteams scheitert, sondern an fehlender Aufmerksamkeit bzw. Priorität im Top-Management.

Aus diesem Anlass habe ich im aktuellen Blogbeitrag einige "Unentbehrlichkeitsfaktoren" einmal zusammengestellt. Meine Botschaft: Kommunikationsmanager machen sich als Sparringspartner, Ratgeber und Unterstützer des Top-Managements ein Stück weit unentbehrlich, wenn sie über die Planung und Umsetzung der internen und externen Kommunikationsmaßnahmen hinaus fünf Faktoren im Blick behalten:

1.) Als Stimmungsbarometer klären sie das Top-Management über Erwartungen und Anliegen der Stakeholder sowie über kritisch wahrgenommene Themen auf. Sie stellen insofern auch die „Bodenhaftung“ der Führungsebene sicher.

2.) Als Spielführer des partizipativen internen Dialogs sichern sie die Attraktivität, Akzeptanz und Wertschätzung der Unternehmenskommunikation intern, indem sie Mitarbeiter und Führungskräfte einbinden (bzw. das Gefühl der Einbindung geben).

3.) Als Kulturtreiber und Identifikationsanker sorgen sie für eine konsistente, authentische, zu den Marken- und Unternehmensprinzipien passende Kommunikation des Top-Managements. Damit fördern sie die Identifikation mit dem Unternehmen.

4.) Als Beispiel für Effizienz und Verantwortung demonstrieren sie, dass sich auch Kommunikationsmanager (denen man oft „Geldverbrennung“ vorwirft) effizient, flexibel und strategisch klug aufstellen. Sie machen den Wertbeitrag der Unternehmenskommunikation zum Unternehmenserfolg deutlich.

5.) Als Impulsgeber für Innovation und Reputation regen sie aktiv zur Modernisierung und Fortschritt in relevanten Feldern an und unterstützen so den Wachstumskurs des Unternehmens.

Wer diese Punkt erfüllt, hat in der Regel ein besseres Standing als Kommunikationsmanager auf Top-Ebene. Ist keine Garantie, kann aber helfen.

Hier der Link zum Beitrag:
http://glaubwuerdigkeitsprinzip.de/wie-sich-kommunikationsmanager-gehoer-und-einfluss-sichern/
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Jetzt erschienen: Mein neuer Praxisleitfaden für die persönliche Managerreputation.

Dieses praktische Essential aus dem SpringerGabler-Verlag hilft Top-Managern und Kommunikationsverantwortlichen, die Managerreputation systematisch und konsequent zu sichern, weiterzuentwickeln und dabei die spezifischen Chancen und Risiken zu berücksichtigen.

Ziel dieses Praxisleitfadens ist es, personenbezogene Reputationsfehler oder Widersprüche im Auftritt zu vermeiden, dadurch Schäden für das Unternehmen abzuwenden und stattdessen den guten Ruf des Spitzenpersonals als Basis für geschäftliche und unternehmerische Erfolge zu festigen.

Es ist übrigens der erste Titel, der sich speziell mit dieser Facette des Reputationsmanagements befasst. Zur Corporate Reputation und zur CEO-Kommunikation gibt es etliche Publikationen, aber zum guten Ruf der Chefs bislang noch nicht. Angesichts der zahlreichen Reputationsrisiken, denen Spitzenmanager täglich ausgesetzt sind, will dieser Leitfaden Aufmerksamkeit schaffen für ein oft unterschätztes Thema.

http://www.springer.com/de/book/9783658169725
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Personelle Veränderungen in der Unternehmensleitung sind kritische Situationen, die die richtige Kommunikation erfordern. Meine Anregungen zur Kommunikation beim CEO- oder Geschäftsführerwechsel habe ich jetzt im Online-Magazin der Gelben Seiten zusammengefasst.

Wenn man bedenkt, in welchem Umfang der Unternehmenswert von der Person an der Spitze, ihrer Akzeptanz und Reputation abhängt, sollte man gerade zum Beginn des Mandats kommunikative Fehler vermeiden. Gerade vor und während des Starts eines neuen Vorstandsvorsitzenden oder Geschäftsführers werden erfahrungsgemäß viele Fehler gemacht, die Vertrauen zerstören, Akzeptanz der neuen Führungsfigur erschweren und Irritationen auslösen können.

Kommunikation von personellen Veränderungen auf Top-Ebene ist stets eine große Herausforderung. Sie erfordert neben guter Planung vor allem Aufmerksamkeit und Feingefühl des Spitzenpersonals, aber auch und der relevanten Personen im Umfeld, vor allem der Kommunikationsmanager und des Aufsichtsrats.

Hier der Link zu den Praxistipps:
https://marketing.gelbeseiten.de/Personalmarketing/Personalfuehrung/Wie-Sie-den-Wechsel-im-Top-Management-richtig-kommunizieren-Fuer-CEOs-und-Kommunikationsprofis-gibt-es-keine-Schonfrist

Für weitere Anregungen zum praktischen Vorgehen stehe ich gerne zur Verfügung.
Kontakt über www.wordsvalues.de.
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Überall steigt der Kosten- und Leistungsdruck, auch in der PR und Unternehmenskommunikation. Daher sind Kommunikationsmanager verpflichtet, nicht nur auf die Effektivität, sondern auch auf die Effizienz von Kommunikationsleistungen zu achten. Und da ist einiges zu tun, denn erfahrungsgemäß gibt es in jedem Unternehmen Potenziale zur Effizienzsteigerung und Kostensenkung im Kommunikationsbereich. Was ist also, wenn morgen der Chef das Kommunikationsbudget dramatisch reduzieren will? Cost Cutting in der PR: Das ist ein sensibles Thema, dem sich aber niemand entziehen kann.
Anregungen zum praktischen Vorgehen, zu möglichen Stellhebeln bei der Prozessoptimierung und ein Beispiel biete ich im hier empfohlenen Beitrag.
http://glaubwuerdigkeitsprinzip.de/kostensenkung-und-qualitaetssteigerung-bei-kommunikationsprozessen/
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Wem geht es nicht so? Wir haben uns an viele Widersprüche und Kompromisse im täglichen Business gewöhnt. Zum Beispiel daran, dass man viel mehr Zeit zum Innehalten und Nachdenken über die eigene Arbeit bräuchte, aber doch immer weniger Zeit dazu findet.

Dbei ist die (selbst)kritische Reflexion st das Fundament jeder erfolgreichen Managementtätigkeit. Besonders wichtig ist das im Management der PR und Unternehmenskommunikation, denn gute Kommunikation ist letztlich ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess - und wer nicht genau weiß, wo er steht und wie erfolgreich die eigene Arbeit wirklich ist, kann nicht besser werden.

Um Anregungen zur Reflexion geht es deswegen in meinem letzten Beitrag für das Online Magazin "Lokales Marketing" der Gelben Seiten in diesem Jahr. Genau genommen um die Frage: "Kommunizieren wir richtig?"

Was heißt das eigentlich konkret und über welche Detailfragen und Aspekte sollte man mit Blick auf die Kursbestimmung im neuen Jahr nachdenken?

Meine Empfehlung: Bürotür schließen, zwei Stunden keine Termine und Telefonat annehmen und dann - am besten gemeinsam mit dem Sparringspartner seines Vertrauens - DIESEN Text lesen ... und reflektieren.


http://marketing.gelbeseiten.de/Digitalisierung/Kommunizieren-wir-richtig
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