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Wolfgang Gierls
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Finanzberater, Unternehmer mit Faible zum Nachdenken über wirkliche Grundlagen.
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Es gibt sicher Themen, über die Sie lieber lesen. Auf Neudeutsch: also keine sexy Thema. Nur, wer es ignoriert, kann zusätzlich zu den Sorgen des Partners, der Kinder über die Erkrankungen auch noch finanziellen Sorgen bekommen. Demenzerkrankungen nehmen massiv zu. Hier der Link zu dem Beitrag : https://www.pfefferminzia.de/grafik-350000-mehr-demenzerkrankte-nach-sechs-jahren/
Und hier ein Link, wie Sie zumindest den finanziellen Sorgen vorbeugen können: https://versicherungs-katalog.com/2014/09/05/wahrscheinlich-bietet-ihre-versicherung-keine-absicherung-bei-demenz-hier-eine-sinnvolle-erganzung/

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Die Grunderwerbsteuer hindert viele Menschen am Erwerb vom Eigenheim. Das könnte sich ändern. Mit positiven Folgen für diese Menschen und überraschenden Folgen für Kapitalanleger. Mehr dazu: https://geldanlage-katalog.com/2017/04/20/grunderwerbsteuer-und-eigentumsquote-zukuenftige-bestimmungsfaktoren-fuer-wertsteigerungen-von-immobilien/
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Wird die Zukunft der Arbeit auch Auswirkungen auf ein zukunftsfähiges Aktiendepot haben? Oder was Friedrich und Weik vielleicht nicht im Blick haben.
Es geht um Sachwerte, sprachliche Ungenauigkeiten und um einen Punkt, der „leider“ viel zu häufig gut ankommt. Lesen Sie selbst: https://finanzenlounge.com/2017/04/19/wird-die-zukunft-der-arbeit-auch-auswirkungen-auf-ein-zukunftsfaehiges-aktiendepot-haben-oder-was-friedrich-und-weik-vielleicht-nicht-im-blick-haben/

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Wenn man wissen möchte, was wirklich „Geld drucken“ wäre, sollte man diesen Beitrag lesen 

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Nicht immer in absoluten Zahlen denken. Die Immobilienpreise sind zwar absolut hoch. Zumindest für Selbstnutzer ist es für die Entscheidung pro oder contra Immobilienkauf aber auch wichtig, wie viel die Belastung aus dem Immobilienfinanzierung von dem Einkommen auffrisst. Wo es also für Selbstnutzer unabhängig von dem absoluten Kaufpreis her teuer ist, eine Immobilie zu erwerben, zeigt die Relation Kaufpreis und Jahreseinkommen. Auch für Kapitalanleger sind diese Zahlen von Bedeutung. So können hohe „relative“ Kaufpreise daraufhin deuten, dass viele potentielle Erwerber vielleicht doch lieber mieten. Und dies macht eine Immobilien-Kapitalanlage interessanter. Einige Zahlen dazu hier:
https://www.postbank.de/postbank/pr_presseinformation_2017_03_21_postbank_studie_wohnatlas_2017_immobilienpreise_haengen_einkommen_ab.html

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Es gibt nicht nur Robo-Advisor. Auch die Fondsgesellschaften entdecken zunehmend mehr das Thema Roboter als Anlagethema. Das ist natürlich nicht das Gleiche. Unter Robo-Adviser versteht man allgemein eine standardisierte (und daher häufig kostengünstige) Anlageberatung. Diese investiert meist über ETF in große Marktindizes. Damit werden natürlich Nischen und Aktienunternehmen, die sich nicht in den Indizes befinden, nicht gesondert berücksichtigt. Hält man die Unternehmen, die sich speziell im Bereich der Robotik positionieren für zukunftsträchtig, und möchte man sich dort mit einem Teil seiner Anlagen positionieren, wird dies wahrscheinlich (ich kenne nicht alle Robo-Adivsor-Ansätze) eher möglich sein, man verzichtet dann darauf, sein Depot nur über Robo-Advisor zu führen. Einen Artikel zum Megatrend Robotik finden Sie hier: 
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Versicherungsunterlagen gehören nicht nur in den Aktenordner. Sie hervorzuholen und ein Blick darauf zu werfen, kann Geld sparen und den Versicherungsschutz verbessern. Heute in unserem Versicherungs-Katalog im Internet ein Beispiel dazu speziell für Anwälte und Notare.
https://versicherungs-katalog.com/2017/04/09/weshalb-anwaelte-und-notare-jetzt-ihre-berufsunfaehigkeitsversicherung-pruefen-sollten/

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Wie sieht es eigentlich wirklich mit der Gefahr von Aktienmarktblasen aus? Eine Studie des berühmten Harvard Universität gibt Antworten zu den Wahrscheinlichkeiten. Danach sieht es zunächst nicht sonderlich gefährlich aus. Selbst ein Kursanstieg von 100 % innerhalb von zwei Jahren führt nur in der Hälfte aller Fälle zu einem darauf folgenden Kursverlust von 40 %. Gefährlicher wird es allerdings wenn innerhalb von zwei Jahren die Kurse um 150 % steigen. In diesem Fall kommt es in 80 % aller Fälle innerhalb der nächsten zwei Jahre zu einem Aktiencrash. Wer mehr dazu wissen möchte, kann in diesem Artikel nachlesen: http://www.institutional-money.com/news/uebersicht/headline/befinden-wir-uns-aktuell-in-einer-aktienmarktblase-132777/?tx_fizend_pi2%5Bref%5D=2 Ganz unabhängig vom Ergebnis dieser Untersuchung gilt auch hier wie immer bei einer Geldanlage, das vergangene Ergebnisse sich nicht mit Sicherheit auf die Zukunft übertragen lassen.
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