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* Handwerker aufgepasst! Gestalten Sie Ihren Wohntraum selbst! *
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++++ großzügiges Einfamilienhaus mit Gewerbe im Zentrum von Herzogenrath ++++
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Passend zum Wetter:
Mietrecht:
Eine Markise als Sonnenschutz darf niemand verwehren

Der Vermieter einer Wohnung darf es seinem Mieter nicht pauschal untersagen, eine Markise anzubringen. Zwar handele es sich dabei um eine bauliche Veränderung, so das Amtsgericht München, die nicht ohne Genehmigung des Eigentümers durchgeführt werden könne. Jedoch kann der Vermieter zur Zustimmung "gezwungen" werden. Reichen beispielsweise Sonnenschirme nicht aus, um den Balkon angemessen zu beschatten und soll der Vermieter die Bauart und Farbe der Markise bestimmen, so darf der Vermieter nicht bei seinem "Nein" bleiben, wenn der Mieter zusichert, nach einem Auszug den ursprünglichen Zustand wieder herzustellen, Ein Mieter habe das Recht darauf, sich vor Sonne zu schützen. Das sei ein "sozial übliches Verhalten zum berechtigten Wohngebrauch". (AmG München, 411 C 4836/13)
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Aachen und Umgebung: ein Einfamilienhaus - auch für eine größere Familie in Eygelshoven (Niederlande) ...
Mehr bei:  http://www.wedowimmobilien.de
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Mietrecht:
 Verlorener Schließanlagen-Schlüssel bringt nur beim Ersatz auch Ersatz für den Vermieter
 Hat ein Mieter einen Schlüssel der Schließanlage zum Wohnhaus verloren, so hat er dem Vermieter den daraus entstandenen Schaden zu ersetzen. Allerdings darf der Vermieter den Schaden nicht - ähnlich einer nicht durchgeführten Reparatur nach einem Autounfall - mit dem Mieter aufgrund eines Kostenvoranschlags fiktiv abrechnen, das Schloss defekt lassen und den "Gewinn" einstreichen. (LG Freiburg, 9 S 154/12)
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Mietrecht: 
 "Gefahrlose" Blumenkästen dürfen auch außen am Balkon angebracht werden
 Vermieter dürfen ihren Mietern nicht generell untersagen, Blumenkästen außen an ihren Balkonen anzubringen. Dies dann nicht, wenn dadurch Passanten auch bei starkem Sturm nicht gefährdet werden können und entsprechende Installationen vom Vermieter zuvor jahrelang geduldet worden waren (das allerdings bei "alten" Balkonen, die inzwischen erneuert wurden). Das Landgericht Berlin: Im Übrigen würde die Ansicht, dass selbst mit stabilen Halterungen angebrachte Balkonkästen aufgrund von Sicherheitsbedenken zu entfernen wären, bedeuten, dass der Großteil der in Berlin vorhandenen außen hängenden Balkonkästen entfernt werden müssten. Die Lebenserfahrung zeigt aber gerade nicht, dass in Berlin Personen und Sachen regelmäßig durch abstürzende Balkonkästen beschädigt würden." (LG Berlin, 235 C 169/11)
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* Abrechnung der Betriebskosten:* 

Kennt der Vermieter die Grundsteuer noch nicht, kann er sie nicht abrechnen

Legt ein Vermieter seinen Mietern eine "Teil"-Betriebskostenabrechnung vor, weil er eine Position (hier die Grundsteuer) selbst noch nicht vorliegen hat, so kann sich ein Mieter später nicht darauf berufen, dass die Forderung (hier in Höhe von 1.100 €) bereits verjährt sei. Was der Vermieter mangels eigener Inanspruchnahme durch die Steuerbehörde noch nicht abrechnen konnte, war in die für die Teilforderung angelaufene Verjährungsfrist nicht einzubeziehen; für die erst nachträglich mögliche Abrechnung mit den Mietern hatte eine neue Verjährungsfrist begonnen (die hier noch nicht abgelaufen war). (LG Berlin, 67 S 344/11)
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*Wohnungskündigung: *

 Wer regelmäßig zu spät zahlt und auch sonst nicht taugt, muss gehen

 Wenn es sich anfangs auch nur um einen geringen Mietrückstand handelte, dann aber mehrere Monate lang die Miete verspätet (einmal sogar zunächst gar nicht) überwiesen wurde, ist es dem Vermieter nicht zuzumuten, das Mietverhältnis fortzusetzen. Kommen weitere Ungereimtheiten hinzu (hier unberechtigt im Keller lagernde brennbare Gegenstände, die der Vermieter selbst entsorgen musste), so kann der Mieter nicht erwarten, seine Wohnung behalten zu können. (LG Aachen, 2 S 348/12)
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