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CMS Webdesign - Online Marketing - Social Marketing - Suchmaschinen Optimierung
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Suchmaschinenoptimierung 2018 : Was SEO-technisch auf uns zukommt!

In Sachen Suchmaschinenoptimierung war 2017 schon sehr spannend. Die Branche schätzt, dass es auch 2018 so sein wird. Insbesondere das Thema künstliche Intelligenz, auf die auch Google setzt, macht es schwer, sich anhand festgelegter Kriterien durch den SEO-Dschungel zu manövrieren. Die gute Nachricht: Google wird weiterhin auf einwandfreie Codes, sichere Internetseiten und auf Inhalte setzen! Insgesamt bleibt es bei wohl über 200 Ranking-Faktoren.

Aber was wird 2018 wichtig werden?

Es wird weiterhin um Informationen, ihre Organisation und ihre Relevanz gehen. Allerdings wird es immer mehr darum gehen, wie der User die Informationen bewertet. Und wir wissen: Was der User liebt, liebt auch Google! Darum bewertet die Suchmaschine folgendes positiv:

- Ausführliche Texte
- gut strukturierte Texte
- leicht verständliche Texte
- Videos & Bilder auf Seiten
- Verweildauer
- Absprungrate

Wer dem User also nur einen schnell mal zusammen geschriebenen Text hinknallt, wird damit wenig Erfolg haben. Inhalt und seine Aufbereitung wird immer wichtiger.

Was ebenfalls wichtiger werden wird: Die mobile Verfügbarkeit und Anpassbarkeit einer Seite! Das liegt vor allem daran, dass die User zunehmend mit mobilen Endgeräten ins Internet gehen. Fast ein Drittel der deutschen Internetnutzer ist täglich bis zu 20 Minuten mit dem Smartphone oder Tablet im Internet unterwegs. 17 Prozent sogar länger als zwei Stunden am Tag. Darum wird Google 2018 auf Webseiten setzen, die mobil einwandfrei bedienbar sind, schnell laden und mit SSL verschlüsselt sind. Wer alles das beherzigt, muss sich 2018 keine Sorgen um seine Bewertung bei Google machen.
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HLP = "Holistische Landing Pages"

HLP ist das neue Zauberwort der #SEO Branche!

Die Idee dahinter ist schnell erklärt. Eine Seite sollte sich nicht mit einzelnen Aspekten eines Sachverhalts oder Problems beschäftigen, sondern es möglichst umfänglich behandeln. Bis vor kurzem machte man noch genau das Gegenteil davon: Basierend auf einem Keyword bzw. einer Keywordphrase, für die man zu ranken hoffte, wurde ein mehr oder weniger nützlicher Text geschrieben - quasi um das Keyword herum. Möglichst viele Keywords, möglichst viele so erzeugte Seiten.

Eingeleitet durch die Diskussionen und Erfahrungen mit dem WDF*IDF-Wert setzte sich langsam die Erkenntnis durch, dass es einer Suchmaschine durchaus möglich ist, für den den Text einer Webseite zu messen, ob dieser in der Lage ist, aus sich selbst heraus zu beweisen, dass es sich inhaltlich um ein bestimmtes Thema handelt. Die Holistizität eines Dokuments bzw. wie holistisch es tatsächlich gestaltet wurde, kann also zu einem nicht zu unterschätzenden Rankingfaktor werden. Gerade uns insbesondere eben auch für den sogenannten "Short Head", also Ein- oder Zweiwortsuchen.

Das Ziel einer HLP ist aus Nutzersicht betrachtet, all seine Fragen zu einem Thema zu beantworten. Somit muß der Nutzer keine weitere Suche mehr starten, was für den Anbieter die Wahrscheinlichkeit verringert, dass der Kunde beim Mitbewerber konvertiert. Mit einer holistischen Landingpage lässt sich eine sehr breite Sichtbarkeit erzeugen. Neben besseren Shorthead-Rankings und einer höheren Anzahl an Longtail-Rankings verbessert der Ansatz aber auch das Erlebnis der Nutzer. Darüber hinaus produzieren HLP regelmäßig auch bessere Offpage-Signale. Möglich ist eine HLP keineswegs nur für informative Themen, auch bei der Annahme einer kommerziellen User-Intension kann eine HLP zum Erfolg führen.

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Google-Mitarbeiter Jonas Weber verrät SEO-Strategie 2018

In seinem Webinar vom 17.11.2017 offenbarte Google-Mitarbeiter Jonas Weber die seiner Meinung nach beste SEO-Strategie für 2018. Seine „Informative Keyword“ Strategie basiert auf der Tatsache, dass die Mehrheit der User eher auf unbezahlte Google-Ergebnisse klickt als auf Anzeigen. Demnach würde auch der Großteil des Traffics auf eben diese Suchergebnisse entfallen. Zur Optimierung Deiner Webseite solltest du laut Weber:

Informative Keywords verwenden
Unter informativen Keywords versteht Weber Suchbegriffe, die ein Bedürfnis des Lesers nach Informationen befriedigen. In der Praxis bedeutet dies: Statt Keywords wie „medikament gegen jucken“ zu optimieren, ist es ratsam, das informative Longtail-Keyword „es juckt am ganzen Körper“ zu verwenden. Der Grund: Wie du oben bereits gelesen hast, bezieht Google die Suchintention seiner User in die Suchanfrage mit ein. Während du bei „medikament gegen jucken“ also mit den großen Pharma-Konzernen konkurrieren musst, lässt sich „es juckt am ganzen Körper“ relativ problemlos optimieren.

Evergreen-Keywords optimieren
Als Evergreens bezeichnet Weber langfristig erfolgreiche Begriffe wie „Pauschalreisen Sommer“ oder „Pauschalreisen Winter“. Das genaue Gegenteil solcher Keywords seien Begriffe wie „Pokemon“ oder „Pokemon Go“, die im Sommer 2016 kurzzeitig einen enormen Hype generieren konnten, aber danach ins Bodenlose absackten. Daher reicht es nicht aus, einfach nur ein informatives Keyword zu finden. Es muss sich dabei auch um einen Evergreen handeln.

Strategisch vorgehen
Das Gelingen seiner Strategie knüpft Weber an 3 konkrete Schritte, die unbedingt eingehalten werden müssen.
- In Schritt 1. musst Du deine Zielgruppe und deren Bedürfnisse identifizieren (bevorzugt in Form konkreter Keywords).
- In Schritt 2. Content produzieren, der dieses Bedürfnis befriedigt/ein Problem löst.
- In Schritt 3. Vertrauen über den verfassten Content aufbauen.
Gerade bei der Identifizierung der Zielgruppe musst du sehr genau vorgehen und dir ausreichend Zeit nehmen, passende Keywords zu suchen. Denn ein Punkt wird sich in Sachen SEO niemals ändern: Keywords sind die Basis für alles.

SEO-Ausblick 2018
Dass sich der SEO-Sektor immer stärker vom Content Marketing beeinflussen lässt, war bereits 2017 offensichtlich und wird sich als Entwicklung auch 2018 fortsetzen. Grund dafür sind jedoch nicht nur die veränderten Ranking-Kriterien, sondern die Tatsache, dass Google selbst immer intelligenter wird. Sämtliche Versuche, die Suchmaschine mittels eingekaufter Links oder anderen technischen Manipulationen zu täuschen, werden in Zukunft zu noch drastischeren Abstrafungen führen. Darüber hinaus solltest du die Sicherheit deiner User nicht vernachlässigen und nach und nach auch Sprachsuchen in deine Strategie mit einplanen.
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Aktuelle Google-Updates sorgen für Unruhe in der SEO-Szene

Hat Google Veränderungen an seinem Algorithmus für den deutschsprachigen Raum vorgenommen? Sieht so aus – und einer der Verlierer ist ein ganz großer.

Die Indizien verdichten sich, dass Google irgendwann um Ende Juni ein Update seines Suchalgorithmus für den deutschsprachigen Markt ausgerollt hat, das deutlich umfangreicher oder zumindest weitreichender war als die üblichen Updates, von denen die SEO-Branche oftmals gar nichts mitgekommt. Seit einigen Tagen berichten immer mehr SEO-Experten über auffällige Veränderungen in den Suchergebnislisten – in beide Richtungen übrigens und nicht nur beschränkt auf den deutschsprachigen Raum, sondern auch für andere Länder, vor allem Frankreich und die USA. Und selbst Endanwendern fällt auf, dass es da einige Verschiebungen gibt.

Google profitiert von der Wikipedia – die hat aber wenig davon

Die Auffälligste: Suchergebnisse der #Wikipedia, die in der Vergangenheit immer ganz weit oben performten, sind nun etwas abgeschlagen weiter hinten zu finden. #Google will hier offenbar seinem Knowledge-Graph weiter Rückenwind verschaffen. Das ist verständlich, schließlich muss der Nutzer so im Idealfall gar nicht mehr die Suchergebnisse verlassen und erhält in vielen Fällen in kurzen Sätzen die wichtigsten Informationen auf eine Frage. Besonders ärgerlich ist das für die Wikipedia deshalb, weil die Knowledge-Graph-Informationen ja eben jene sind, die oftmals gerade aus der Wikipedia gespeist werden.

Dieser Effekt dürfte insbesondere für Nutzer der mobilen Geräte unterwegs hilfreich sein: Schließlich spielt hier die schnelle Zugreifbarkeit von Informationen noch eine wichtigere Rolle als am Desktop-Gerät, wo nicht jeder Klick so stark zählt.

Es gibt nicht nur Verlierer beim aktuellen Update

Doch wer hat von dem Update profitiert? Auffällig gut performen aktuell in vielen Begriffskombinationen die Übersetzungsdienste, wie Leo.org oder Linguee. Ob Google das beabsichtigt, um seinen internen Suchdienst nach und nach auszuweiten, oder ob es sich eher um einen Nebeneffekt handelt, ist unklar. Gewonnen haben aber auch Dienste wie Spotify und Reddit – deren Content habe laut Searchmetrics in der Sichtbarkeit zugenommen.

Insgesamt, so beobachten die Analysten von Sistrix, ist die Zahl der indexierten Seiten pro Domain in den letzten Wochen stark zurückgegangen, wenn man der „site:“-Suche glauben darf. Einige große Sites von Heise über Zeit.de bis hin zu Chefkoch und Meinestadt.de haben mehr als zwei Drittel der indexierten Seiten verloren – allerdings lässt sich hier kein konkretes Muster erkennen, wie auch Sistrix selbst zugibt. Hinzu kommt, dass die Stichprobe auf gerade einmal 20 großen Domains basiert und somit alles andere als repräsentativ ist. Im Übrigen ist die Site-Suche schon deswegen mit Vorsicht zu genießen, da sie vor allem schnell und nicht genau sein soll und somit andere Ergebnisse liefert als die Google-Search-Console.

Google-Update: Kein eindeutiges Bild für Website-Betreiber

Eine weitere Neuerung, die ebenfalls den Knowledge-Graph betrifft, dürfte vor allem Hobbyköchen gefallen und Menschen, die auch die einfachsten Fragen über eine Suchmaschine zu klären versuchen: Zu bestimmten gängigen Suchanfragen wie „Nudeln kochen“ liefert Google jetzt gleich kurze Anleitungen. Es steht zu vermuten, dass hiervon zum einen bestimmte Koch-Sites negativ betroffen sind, aber auch Frage-Antwort-Sites.

Unterm Strich bleibt festzuhalten: Die Vielzahl der Veränderungen zeigt kein klares Bild und keine Richtung, in die Website-Betreiber jetzt unbedingt gehen müssen. Vielmehr sollten Publisher in den nächsten Wochen Veränderungen genau beobachten und mittelfristig agieren. Schließlich kann es auch sein, dass Google seinerseits nachjustiert.
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#Suchmaschinenoptimierung im mobilen Internet 2017 #SEO

1. Liefern Sie Ihre Inhalte schneller aus

Geschwindigkeit spielt für die Nutzer beim Aufrufen von mobilen Internetauftritten eine wichtige Rolle. Deshalb hat #Google im Februar 2016 das AMP-Projekt (Accelerated Mobile Pages) gestartet. Es soll mit einem speziellen HTML-Code dabei helfen, die Ladezeiten von Websites auf mobilen Endgeräten um 15 bis 85 Prozent zu reduzieren. Nutzen Sie diese Technologie.

2. Optimieren Sie für den mobilen Google Index

Wurden mobile Suchergebnisse bisher anhand der Desktop-Seiten berechnet, bezieht Google künftig den mobilen Index mit ein. Im November 2016 starteten bereits entsprechende Experimente. Die Algorithmen werden im Laufe des Jahres 2017 bevorzugt die mobile Version der Webseiten nutzen, um die Rankings zu bestimmen.

3. Achten Sie auf die lokale Suche

Mit dem Launch der Funktion Google Nearby auf Android im Sommer 2016 gewinnt das Thema Lokale Suche weiter an Relevanz. Und seit dem „Opossum-Update“ im Herbst 2016 bevorzugt Google bereits Unternehmen mit Firmensitz in der Peripherie großer Städte in den lokalen Suchergebnissen. Ergreifen Sie diese Chance.

4. Rechnen Sie mit Künstlicher Intelligenz

2016 beeinflusste Google Rank Brain – die Künstliche Intelligenz (KI) in den Suchalgorithmen – erst einen kleinen Teil der Suchergebnisse. Doch sein Siegeszug wird sich 2017 fortsetzen. Mit klaren und verständlichen Formulierungen, dem gezielten Einsatz von Titel, Description und Überschriften im Text sowie dem Einbringen semantischer Markups zur Kennzeichnung von Inhalten sind Sie bei Rank Brain auf der sicheren Seite.

5. Haben Sie die Sprachsuche im Blick

Mittlerweile sind die Voice-Search-Technologien so ausgereift, dass vollständige Sätze und komplexe Suchanfragen korrekt verstanden werden. Reagieren Sie auf das geänderte Suchverhalten: So werden künftig mehr Wörter verwendet als bei einer Textsuche und der Suchauftrag wird oft wie ein kurzes, natürliches Gespräch unter Verwendung von W-Fragewörtern erteilt.
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Mit Update 4.0 wandert der Penguin in den #Google Core #SEO
Das neue Penguin Update. Was bedeutet das für dich???
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301 Redirects bei Migration laut #Google nun wertlos!
Google-Info: 301-Redirects zur Homepage gelten ab sofort als Soft-404

301-Weiterleitung
Eine 301-Weiterleitung wird benötigt, um Content von einer Domain auf eine andere zu verschieben, oder auch eine komplette Domain auf eine andere URL. Im Grunde genommen bedeutet 301-Weiterleitung: “moved permanently”. Also dauerhaft verschoben.

Das heißt, dass die 301-Weiterleitung dann zum Einsatz kommt, wenn Inhalte dauerhaft an einem anderen Ort oder auf einer anderen Domain liegen sollen.

301-Weiterleitungen, die auch als 301 Redirect bezeichnet werden, nutzt man unter anderem auch zur Minimierung von Duplicate Content. Ein großer Vorteil der 301-Weiterleitung ist, dass die Linkstärke vererbt wird.

Ein einfaches Beispiel:
Eine Domain, die sowohl mit www als auch ohne www erreichbar ist, verursacht doppelte Inhalte. Um das Problem zu lösen, wird einfach eine der beiden Varianten mithilfe eines 301 Redirects weitergeleitet.

Funktion:
Generell ist eine 301-Weiterleitung mit wenig Aufwand verbunden. Allerdings ist es wichtig zu wissen, ob nur einzelne Unterseiten oder eine ganze Domain umgeleitet werden soll.

Neuerdings ist es aber nicht mehr das „Allheil“-Rezept, da es ausgenutzt werden kann.

301-Redirect
Das Weiterleiten nicht mehr bestehender URLs per 301-Redirect auf die Homepage bringt nichts: Google betrachtet diese Weiterleitungen als Soft-404er.

Gerade bei großen Migrationsprojekten wird oft der Fehler begangen, nicht mehr bestehende Seiten auf die Homepage der neuen Webseite weiterzuleiten. Das Ziel dabei ist, die Rankings der alten Seiten auf die neue Homepage zu übertragen.

Dass dies nicht funktioniert, ist schon länger bekannt, doch noch immer gibt es Webseitenbetreiber und SEOs, die auf diese Art der Weiterleitung setzen.

Was tatsächlich passiert, wenn 301-Redirects von alten Seiten auf die Homepage eingerichtet werden, hat Johannes Müller von Google im letzten englischsprachigen Webmaster-Hangout beschrieben: Google betrachtet diese Redirects als Soft-404-Seiten und ignoriert sie einfach. Von Soft-404 spricht man, wenn ein Seitenabruf keine passenden Inhalte liefert, ohne dass ein entsprechender HTTP-Status gesendet wird.

Statuscode 404
Der HTTP-Statuscode 404 bedeutet, dass die angeforderte Ressource nicht gefunden werden konnte. Zu solchen Fehlern kommt es, wenn eine fehlerhafte URL in den Browser eingetippt wird oder ein kaputter Link und neuerdings auch eine 301-redirect auf eine Seite zeigt.
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Google Penguin 4.0 Real-Time
Freude bei Webmastern und Onlinemarketing-Verantwortlichen. #Google hat es bestätigt: Das lange angekündigte Update auf Penguin 4.0 ist da und wird wie das Panda-Update in den Core-Algorithmus integriert. Das Penguin-Update ist nun ein fester Bestandteil im Algorithmus. So werden Änderungen iom Ranking viel schneller aktualisiert.Penguin wurde 2012 eingeführt und wird jetzt aktualisiert. Wie Gary Illyes vom Google Search Ranking-Team in einem Blogpost erklärt, biete man “nach einer umfassenden Entwicklungs- und Testphase” das Update des Penguin-Algorithmus jetzt in allen Sprachen an.

Auch wenn ein Update wie Penguin nur einer von mehr als 200 Faktoren ist, die zur Ermittlung des Rankings verwendet werden, sind die Auswirkungen doch groß. Das sind die wichtigsten Änderungen, die laut Google auch am meisten von Webmastern gewünscht wurden:

#Penguin funktioniert jetzt in Real-Time. Bis dato wurde die Liste der von Penguin betroffenen Websites nur zu bestimmten Zeiten aktualisiert. Wenn ein Webmaster seine Website aktualisiert und damit deren Präsenz im Internet verbessert hatte, wurden diese Änderungen von vielen Google-Algorithmen schnell berücksichtigt. Andere Algorithmen, wie eben Penguin, mussten jedoch zuerst aktualisiert werden.
Marketer mussten also Wochen oder Monate warten, bis die nächste Penguin-Überprüfung lief und die Änderungen und Verbesserungen aufgenommen wurden. Das konnte zum Teil gravierende Auswirkungen auf die Sichtbarkeit der Seite haben.

Mit dem aktuellen Update werden die Daten von Penguin in Echtzeit aktualisiert, sodass Änderungen viel schneller sichtbar werden. Seitenbetreiber müssen nicht auf Updates warten, etwaige Änderungen könnten sofort umgesetzt werden. Dies ist jetzt in der Regel bereits kurz nach dem erneuten Crawlen und Indexieren der Seite der Fall. #SEO
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Google testet neues Anzeigenformat "Shop the look"
#Google testet mit “Shop the look” ein neues Werbeformat, bei dem User Outfits angezeigt bekommen. Klickt der Nutzer auf den Look, bekommt er die Artikel in den Google-Shopping-Ads angezeigt und kann sie direkt kaufen.

Rund 90 Prozent der Smartphone-Nutzer geben an, dass sie keine konkrete Marke für ein Produkt im Sinn haben, wenn sie mit einem mobilen Device spontan auf Shopping-Tour gehen. Um diesen Usern dabei zu helfen Produkte sowie Marken zu entdecken, testet Google derzeit auf mobilen Geräten in den USA das neue Anzeigenformat “Shop the Look” Google möchte damit nach eigenen Angaben den Usern ein neues Shopping-Erlebnis bieten. Das Besondere an Shop the Look ist, dass Nutzern mit diesen Ads der Kauf des kompletten Outfits ermöglicht wird.

Als Beispiel führt Google auf seinem Blog die Suche nach einem Outfit für eine Hochzeit an. Wenn man in die Suche den Begriff “Cocktailkleid” eintippt, sieht man eine bekannte Fashion-Bloggerin, die ein schwarzes Cocktail-Kleid, High Heels und eine Sonnenbrille trägt. Der User kann nun genau diese Artikel auf dem Bild (oder zumindest ähnliche) auf Unterseiten von Google (Google-Shopping-Anzeigen) auswählen und kaufen. Damit können sich User künftig einfach und schnell von Outfits inspirieren lassen und diese auch gleich kaufen.

Wie bei gewöhnlichen Shopping-Ads zahlen die Verkäufer der Artikel einen Cost-per-Click-Preis. Ausgewertete werden die Klicks und Impressionen in den existierenden Shopping-Kampagnen. Es gibt dafür eine Plattform, die Fashion-Bloggern und Influencern dabei hilft mit ihren Social Posts Geld zu verdienen. Bald sollen sich auch größere Modehändler anschließen.

Die Shop-the-look-Anzeigen werden derzeit noch ausschließlich in den USA getestet. Aber es wird sicher nicht mehr lange dauern, bis dieses Anzeigenformat auch hierzulande an den Start gehen wird.
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