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Wan Nan
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Wan Nan

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Ja! Genau das!
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Mit seinen verbalen Aggressionen reagierte Varoufakis auf die strukturelle Gewalt der Gläubiger. Zu Recht. Um seine Zukunft muss er sich nicht sorgen.
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Wan Nan

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V for .... victory/Varoufakis. Many might feel sour as to how he dealt with the "Troika". But - how have they dealt with the people, not only in Greece? Job well done, Mr. V., I say. https://www.facebook.com/solidaritywithgreece/photos/a.1682849958602147.1073741836.1681857028701440/1684698615083948/?type=1&fref=nf
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Wan Nan

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Interessant ist, wo der bodyguard links von Tsipras hinschaut. Scheinbar lauern die größten Gefahren nahe am Boden (ernsthaft, jetzt)...
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Für den Augenblick können der griechische Ministerpräsident Tsipras und die Seinen triumphieren. Die Mehrheit der Wähler ist ihrer Kampagne gefolgt. Leider müssen die Griechen sich nun darauf einstellen, dass in naher Zukunft nichts besser werden wird. Ein Kommentar.
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Wan Nan

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Ich finde es fair von der FAZ, dass sie gerade in diesen emotional aufgeheizten Stunden dieses Interview veröffentlicht. In Gedanken bin ich bei den Griechen und hoffe inständig, dass sich Demokratie gegenüber Plutokratie durchsetzen wird.
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Finanzminister Giannis Varoufakis hat dafür gekämpft, dass die Griechen beim Referendum mit „Nein“ stimmen. Im Interview spricht er über die Achterbahnfahrt seiner Amtszeit, sein Verhältnis zu Wolfgang Schäuble und die Frage, wie es am Montag weitergeht.
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Wan Nan
 
Und nochmal kleiner Crashkurs und etwas Nachhilfe in Sachen Finanzwelt. Quintessenz: Der Staatsbankrott Griechenlands gefährdet die Einlagen der Finanzmarktakteure anderer Euro-Länder NICHT. Also warum muss dann Griechenland unbedingt zum Bluten gezwungen werden? Aus machtpolitischen Gründen. War die ganze Zeit klar - jedenfalls der griechischen Regierung und hinter vorgehaltener Hand auch den sog. Institutionen. Deshalb agieren Tsipras und Varoufakis so, wie sie agiert haben.
http://blogs.faz.net/fazit/2015/07/05/bedrohen-verluste-aus-griechenland-die-ezb-6014/
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Wan Nan

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"Das ist der Grund dafür, dass Merkel und ihre EZB-Bonzen verlangen, dass Griechenland sich unterwirft. Aufstrebende demokratische Regierungen, die die Schäuble'sche Sparkdoktrin in Frage stellen, müssen diskreditiert werden. Die politische und ökonomische Ansteckungsgefahr mit dieser Art von Demokratieverständnis wäre viel zu hoch. Man darf schlussendlich nicht vergessen, dass wir es bei der EU mit einem System zu tun, in dem Institutionen ohne jegliche demokratische Legitimation die Macht besitzen, sich über gewählte Regierungen hinwegzusetzen und diesen nicht nur ihre politische Agenda aufzuzwingen, sondern sie sogar aus dem Amt zu drängen. Die europäischen Institutionen sind gewissermaßen mit anti-demokratischen Firewalls durchzogen."
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Es geht nicht ums Geld, es geht um Macht. Noch mehr als einen Grexit fürchten die europäischen Eliten, dass der griechische Widerstand im Erfolgsfall Schule macht
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Wan Nan

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Komisch. Gerade mit 'ner Freundin u.a. über Griechenland diskutliert. Jetzt, wo ich aufgelegt habe, und die Gedanken nochmal Revue passieren lasse, kann ich nicht anders als zu denken: Das ist doch wieder so ein typisch deutsches Ding. Sie zielen auf die "perfekte" "Lösung" - beide Anführungsstriche mit Bedacht gesetzt - ab, vorbei an den Realitäten - und vorbei an den Menschen sowieso - , vorbei daran, wie es woanders läuft, in dieser unsäglichen, für mich allmählich sich als typisch deutsches - Unsympathen -  - merkmal herausstellenden Überheblichkeit, die zu sagen scheint: "Macht ihr mal Euer Ding. Wir machen's besser." Nee. Jetzt mal gerade nicht!
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Markus “Der mit dem Topf tanzt” Beer's profile photoWan Nan's profile photo
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Wan Nan
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... und das leider nicht  zum ersten Mal.... aus anderen Gründen, in anderen Kontexten, aber ... in der Sache nicht wirklich anders. Nicht schön.
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Wan Nan

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According to Joffe's take (chief editor of DIE ZEIT) Tsipras & Varoufakis have won this round of non-negotiations. The IMF has already backed down. Merkel and the rest of the Euro zone will have to follow that move and command more bailouts towards Greece. http://edition.cnn.com/videos/world/2015/07/06/intv-greece-amanpour-joffe-tsipras-clever.cnn
Angela Merkel "does not want to have a dead body on her hands -- not in Europe, not in her Europe" -- says Josef Joffe, editor of the German daily Die Zeit.
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Wan Nan

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Ist es nicht irgendwie tragisch, dass diejenigen Vertreter der Bürger, die als ganz weit außen stigmatisiert sind, just jene sind, die sich gesunden Menschenverstand, Beobachtungsgabe und ein klares Benennen der Verhältnisse bewahrt haben? Ja, ich finde das tragisch. http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/07/01/sehr-starke-rede-zur-griechen-tragoede-gysi-entzaubert-die-selbstgefaellige-kanzlerin/
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Gregor Gysi hat im Bundestag zur Euro-Rettung eine fulminante Rede gehalten. Im Stile vom Emile Zola warf Gysi der Bundeskanzlerin und ihren Helfern Schäuble und Gabriel vor, aus eiskaltem Parteiinteresse die Regierung in Griechenland stürzen zu wollen und dafür das Elend des griechischen Volkes in Kauf zu nehmen. Zugleich forderte Gysi, dass die Troika endlich für den von ihrer falschen Politik angerichteten Schaden zur Verantwortung zu ziehen s...
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Wan Nan

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"Das „Nein“ verfestigt sich
Bei der Volksabstimmung über das Sparpaket der internationalen Gläubiger liegt das „Nein-Lager“ deutlich vorne. Die CSU prophezeit schon „Gute Nacht, Griechenland!“

Und diese Arschlöcher (CSU) haben auch noch die Dreistigkeit, "christlich" im Namen zu führen...

Ich gratuliere den Griechen zu ihrem Stolz und ihrem Mut. Natürlich werden die "Institutionen" nun alles daran setzen, das Land noch tiefer in Schutt und Asche zu legen. Keine Ahnung, wie Tsipras und Varoufakis das nun herausreißen wollen. Ich hoffe sehr, es fällt ihnen was Pfiffiges ein.
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Bei der Volksabstimmung über das Sparpaket der internationalen Gläubiger liegt das „Nein-Lager“ deutlich vorne. Die CSU prophezeit schon „Gute Nacht, Griechenland!“
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Wan Nan

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Ich finde, man kann es nicht oft genug sagen: Es geht um all die Prinzipien, die mit Beginn der Aufklärung - und das mit einem massiven Blutzoll - hart erstritten wurden. Fast 500 Jahre (europäischer) Geschichte liegen auf dem Verhandlungstisch.http://www.zeit.de/2015/27/griechische-schulden-griechenland-europaeische-union
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Dieser Tage erleben wir einen Kampf um die demokratische Leitkultur. Es geht nicht um die Griechen. Es geht um uns alle!
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Dieter Fröhling's profile photoWan Nan's profile photo
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Wan Nan
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Eben, +Dieter Fröhling . Und man sollte vor allem einem bankrotten Schuldner nicht das Recht auf gemeinsame Verhandlungen auf Augenhöhe nehmen. In der momentan herrschenden allgemeinen Wahrnehmung ist aber genau das der Fall: Wer nicht zahlen kann, hat auch nichts zu melden. Das war nicht immer so. Und muss sich auch wieder ändern, m.E.
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Wan Nan

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Ein sehr guter Kommentar, finde ich.
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Die Manieren sind nicht perfekt, die Diplomatie wirkt ungeschickt, die Regelverstöße sind manchmal ganz schön krass. Die Europäer aber sind vor allem deshalb so zornig mit Griechenland, weil es nicht so ist, wie sie es sich wünschen.
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