Shared publicly  - 
 
Es wird einsam auf der Erde.

Die Zahl der Tiere nimmt stark ab. Seit 1970 verzeichnen wir einen Rückgang um 28 Prozent. In den Tropen ist der Verlust noch deutlicher: Hier nahmen die Bestände im Schnitt um 60 Prozent ab und in tropischen Süßwasserregionen sind es sogar 70 Prozent.
Translate
58
18
Moritz Metzger's profile photoMarko Pohlisch's profile photoFlorian Koller's profile photoElke Thieme's profile photo
49 comments
 
Dafür wird der Platz mit Menschen gefüllt.
Translate
 
Dann sagt doch mal Juan Carlos und Prinz Phillip Sie sollen die Knarren im Schrank hängen lassen...
Translate
 
Wenn alle Tiere fort wären, würde der Mensch vor lauter Einsamkeit sterben. Denn was auch immer den Tieren geschieht, geschied dem Menschen, denn wir sind alle von einem Atem.
Chief Seattle

Ich denke, diese Weissagung ist zu 100% richtig. Und (fast) niemand unternimmt etwas, um dies zu stoppen. Kapitalismus kennt halt leider keine Ethik, sondern nur Gewinnmaximierung. Und Gewinne werden umso größer, umso weniger man sich um die Natur und deren Erhalt schert.

Können wir unseren Kindern eigentlich noch in die Augen schauen?

Wir sollten alle dringend beginnen, uns zu ändern !!!
Translate
 
+Wolfgang Keim Es sind weder Pflüge noch die Knarren.
Es sind ganz einfach wir Menschen, die den Tierbestand verringern,
Weil wir den Hals einfach nicht vollbekommen.
Translate
 
Tja, das große Problem unserer Zeit. Du kannst leider nie alles prüfen, ob Alibiveranstaltung oder was "echtes". Das selbe habe ich schon über Avaaz gehört. Es verleitet die Leute dazu, die Welt mit einem Klick verändern zu wollen, dabei vergessen sie dann, dass man die Welt durch einen Mausklick eben nicht verbessern kann. Dazu gehört schon etwas mehr.
Das Einzige, auf das Du vertrauen kannst, bist Du selbst. Und die Änderung hin zu einer "besseren" Welt muss in Dir stattfinden. Nicht in die Hände von irgendwelchen organisationen legen, sondern mit sich selbst beginnen.
Translate
 
Mit Hilfe der synthetischen Biologie basteln wir uns später einfach neue Tiere ;-)
Translate
Translate
 
Der WWF zeigt oftmals richtige und beunruhigende Fakten auf. Getan wird dagegen Zweifelhaftes, zumindest halte ich die Kooperation mit Großkonzernen für mehr als bedenklich und geholfen hat sie bisher auch nicht. Bestimmte Tierarten sind inzwischen ausgestorben und andere sind weiterhin bedroht. Es gibt genug kritische Berichte in den Medien dazu, hier ist einer davon:
http://www.taz.de/!72834/
Translate
 
Wird sich nie was ändern, da es ums Geld geht...
Ob es um Resourcen geht oder um den Lebensraum der Tiere.
Translate
 
Hi zusammen. Ja, das Gefühl das sich nichts ändert und eigentlich alles schlimmer wird, können wir gut nachvollziehen. Aber ganz so ist es nun auch nicht. Durch unsere Arbeit konnten wir auch schon viele Erfolge erzielen: http://www.wwf.de/themen-projekte/wwf-erfolge/

Aber wir haben noch sehr viel zu tun! Wir arbeiten täglich daran.
Translate
 
Das ist echt schlimm: Wenn es so weiter geht mit der Abholzung des Regenwaldes, gibt es dort ca. 2060-2070 keine Bäume mehr. D.h. das es dann auch keine Tiere mehr gäbe und das wir durch zu wenig Sauerstoff sterben würden. Das alles nur, weil der Mensch mit dem Holz (womit er den Lebensraum der Tiere und vielleicht auch irgendwann der Menschen zerstört) Geld machen will und nicht genug kriegt.
Translate
 
Biodiversität wird überbewertet. Die freiwerdenden ökologischen Nischen werden schon wieder besiedelt werden.
Translate
 
Genau. Aber nicht rumheulen, wenn homo sapiens sapiens von der Bildfläche verschwindet.
Translate
 
So ist das bei einer Krankheit immer....;)
Translate
Translate
Translate
 
Ueber 90% aller Lebewesen die auf diesem Planeten je gelebt haben sind ohne Mensch ausgestorben.
Translate
 
Mal ganz ehrlich: WWF tut so scheinheilig wie es nur geht, lässt sich aber von großen Konzernen und den ganzen Spenden gut bezahlen um den Mund zu halten. Bsp.: Chile: dort ist nämlich ein Fisch mehr wert als ein Mensch! Wer lieber auf Nummer sicher gehen will geht zu Greenpeace. Denn dort schauen die Menschen nicht still zu wie das Elend immer größer wird und stecken vor allem das Geld der Spenden nicht in die eigene Tasche.
Translate
 
Na ja ganz so ist es auch nicht. Und Greenpeace macht immer nur so Aktionen wie auf ein AKW zu klettern von denen keiner was hat!
Translate
 
@Imageschaden...oder wie....;)
Translate
 
greenpeace ist gegen den ausbau der kernenergie in brasilien. dafür wird jetzt regenwald gerodet und ureinwohner vertrieben, um staudämme bauen zu können.
Translate
 
Jede Art wird aussterben. Auch der Mensch.Niemand hat das anrecht ewig hier zu sein. Auch wir sind NATUR.
Translate
 
+Heinz Schwarzenbach Allerdings - wäre es der Mensch, der zuerst ausgestorben wäre, dann ging das mit den Tierarten doch wesentlich langsamer, oder?
Translate
 
Die Teilnahme durch all Eure Kommentare macht mich hellhörig und gleichzeitig fühle ich mich traurig und machtlos - wie so oft, wenn es um die Ressourcen unseres Planeten geht. Wie auch um Politik. Es wird so viel geredet, geschrieben.... - WAS WIRD ABER WIRKLICH BEWEGT? Nicht, +Stephan Niebuhr ! Auch wenn's nur ein Tropfen auf einen heissen Stein ist - glücklicherweise gibt's so "einfältig idealistische" Menschen wie mich und Organisationen wie WWF, etc.... Wünschte, wir (Menschen) würden mehr TUN - STATT QUATSCHEN!
Translate
 
Ich glaube nicht das der Mensch 180 Millionen Jahre überleben wird wie die Dinos. Ihr nehmt die Menschheit zu wichtig.
Translate
 
+Heinz Schwarzenbach Dass es nicht schade ist um die Menschen, da gebe ich Dir recht. Aber darüber nachdenken, was wir noch alles anrichten bevor wir verschwinden sollten wir dennoch, oder??
Translate
 
Alles wird vergehen.Wir sind nicht schlimmer als alles vor und nach uns.
Translate
 
+Heinz Schwarzenbach Du bist echt ne harte Nuss. Bloss weil wir nicht schlimmer sind können wir uns aufführen wie wir wollen. Diese Entschuldigung gilt nicht
Translate
 
welt ohne tiere? das wäre bestimmt voll langweilig. ach, wenn ich sowas lese, bin ich immer sehr traurig, dass ich nicht helfen kann.
Translate
 
Es muss keine Entschuldidung geben. Wir führen uns auch nicht auf wie wir wollen. Lasst einfach den Planeten wie er ist. Hochachtung ,du bist auch eine harte Nuss.Kompliment.
Translate
 
+Heinz Schwarzenbach Danke, Komplimente immer gerne. Jetzt muss ich Dir doch recht geben - lasst den Planeten wie er ist, aber das machen wir ja nicht und können es auch gar nicht mehr, nur ein wenig Gnade walten lassen könnte man doch
Translate
 
Jedes Lebewesen hat ein recht auf seine Art. Die Geschichte gibt uns recht oder nicht. Gegen die Natur kommt auch der Mensch nicht an.
Translate
 
Was die Natur kaputt machen will, das soll sie doch - vielleicht erst mal den Menschen. Aber geht es nicht darum, dass wir Menschen über das Recht der Natur hinwegsehen. Oder denkst Du, die Natur kommt sogar gegen unsere Sünden an? Vermutlich aber ja. Also einfach wild drauf los und dem Profit gerne den Vorrang lassen
Translate
 
Nein.Auch die Natur zerstört sich selber und lässt neues ent stehen.Das nennt mann Natur.Wir Menschen sind so klein. Wir werden über den Planeten nie entscheiden können.
Translate
 
Deinen Standpunkt verstehe ich. Dennoch die Frage, brauchen wir uns über das was wir tun keine Gedanken machen. Ich denke da an Mutter Erde, die man wertschätzen soll. Und ihre Geschöpfe, zu denen leider auch wir gehören. Auch wenn alles aus Veränderung besteht, heißt das wir können einfach tun und lassen was wir wollen
Translate
 
Warum sagst du "Leider", das begreiffe ich nicht.Noch einmal,wir gehören dazu.
Translate
 
Leider, weil wir wohl die Wüteriche unter den Geschöpfen sind und uns nicht so benehmen, als gehörten wir dazu. Bin ein Gartenfreak und sehe gerade jetzt im Frühjahr was uns die Natur alles gibt. Denke es sollte wohl ein geben und nehmen sein. Wir Menschen nehmen aber doch nur
Translate
 
Hei,auch ich bin stoltzer Gartenbesitzer. Ich bin am liebsten auf den Bergen. Ich bin jeden Tag in der Natur.Ich brauche die Natur. Ich hoffe hoffe wir treffen uns wieder. Schlaf gut.
Translate
Translate
 
Die Erde wird irgendwann auch in der Sonne verbrennen, bzw. sterben. Worin liegt also der Sinn? Es ist doch theoretisch egal ob wir die Natur zerstören oder nicht. Alles wird einmal sterben. Und wenn der Mensch dazu geschaffen wurde, die Natur zu zerstören, dann ist das doch wahrscheinlich berechtigt, immerhin hat diese Natur uns so geschaffen.
Translate
 
Wenn der Mensch nicht einmal vor seines Gleichen halt macht (mit Blick auf die Kriege auf der Welt), warum sollte er dann Tiere besser behandeln?

Traurig, aber Fakt.
Translate
 
Wir sammeln Petitionen, reichen sie ein- dumm nur, dass wir nicht Politiker sind, die sich taub stellen, alles genehmigen keine strengere Gesetze erlassen wollen,keine erschreckende Maßnahme ergreifen.
Also was können wir genau tun?
Translate
Add a comment...