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Vorsorgeordner
Vorsorgeordner Generalvollmacht, Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Testament, Betreuungsverfügung, Notfallordner, vorsorgemappe
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#Betriebliche #Altersversorgung #bAV#Leitfaden für #Unternehmen in Vorbereitung zum #BRSG
Das BRSG hat neben einer neuen „BAV-Welt 2″auch Auswirkungen auf die bisherige betriebliche Altersversorgung („BAV-Welt 1).
Für bestehende bAV-Versorgungen ergeben sich einige Neuerungen, die auch betrieblich umgesetzt werden müssen. Hierbei sind steuerliche und sozialversicherungs-, arbeitsrechtliche und versicherungsvertragliche Inhalte zu überprüfen.

Neben neuen Haftungsregelungen, die auch aufgrund eines BAG-Urteils entstanden sind, müssen betriebswirtschaftliche Bereiche angepasst werden.

Im November/Dezember 2017 wird zu diesem Thema ein betriebswirtschaftlicher Leitfaden als „Notfallordner für Betriebe“ veröffentlicht.

Der „Leitfaden „Notfallordner für Unternehmen“ beinhaltet viele wertvolle Tipps und Checklisten, damit in den Unternehmen in der betrieblichen Altersversorgung (bAV) ein reibungsloser Ablauf in den Personalabteilungen und Lohnbuchhaltungen sichergestellt wird.

Die Vorbestellung ist auf der Internetseite möglich. Link:

https://www.notfallordner-vorsorgeordner.de/notfallordner/betriebsrentenstaerkungsgesetz-leitfaden-betriebe/index.php
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#Betriebliche #Altersversorgung #bAV#Leitfaden für #Unternehmen in Vorbereitung zum #BRSG
Das BRSG hat neben einer neuen „BAV-Welt 2″auch Auswirkungen auf die bisherige betriebliche Altersversorgung („BAV-Welt 1).
Für bestehende bAV-Versorgungen ergeben sich einige Neuerungen, die auch betrieblich umgesetzt werden müssen. Hierbei sind steuerliche und sozialversicherungs-, arbeitsrechtliche und versicherungsvertragliche Inhalte zu überprüfen.

Neben neuen Haftungsregelungen, die auch aufgrund eines BAG-Urteils entstanden sind, müssen betriebswirtschaftliche Bereiche angepasst werden.

Im November/Dezember 2017 wird zu diesem Thema ein betriebswirtschaftlicher Leitfaden als „Notfallordner für Betriebe“ veröffentlicht.

Der „Leitfaden „Notfallordner für Unternehmen“ beinhaltet viele wertvolle Tipps und Checklisten, damit in den Unternehmen in der betrieblichen Altersversorgung (bAV) ein reibungsloser Ablauf in den Personalabteilungen und Lohnbuchhaltungen sichergestellt wird.

Die Vorbestellung ist auf der Internetseite möglich. Link:

https://www.notfallordner-vorsorgeordner.de/notfallordner/betriebsrentenstaerkungsgesetz-leitfaden-betriebe/index.php
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#Bürgerversicherung ist perfider Gedanke: warum das steht hier!
Wer eine Bürgerversicherung will, denkt etwas falsch: Denn
1. Wenn die Beitragsbemessungsgrenze weg ist, zahlt der Vermieter zunächst mehr Krankenkassenbeitrag. Das wird dann auf die Miete umgelegt und letztendlich zahlt jeder Mieter mehr Miete.

2. Wenn es eine Bürgerversicherung gibt, dann würde es Zusatzversicherungen geben. Das ist ja eigentlich nicht schlecht. Aber: Den Krankenkassenbeitrag für die Bürgerversicherung zahlen Arbeitgeber und Arbeitnehmer in etwa jeweils zur Hälfte. Und es gibt eine Reihe von Menschen, die sich eine Zusatzkrankenversicherung
nicht leisten können.

Eine Zusatzversicherung müsste jeder Arbeitnehmer vollständig selbst bezahlen.

3. Die Bürgerversicherung würde auch bedeuten, dass die Krankenversicherung der Rentner (KVdR) abgeschafft würde.

Denn: Wenn die Beitragsbemessungsgrenze wegfällt und alle Einnahmen bei der Berechnung des Beitrages berücksichtigt würden, dann müssten Rentner auch aus ihren privaten Rentenversicherungsverträgen, der Riester-Rente, sonstigen Zinseinkünften Beiträge bezahlen.
Faktisch würde hiermit die Krankenversicherung der Rentner abgeschafft.

4. Bürger, die eine Bürgerversicherung in anderen Ländern haben, haben durchgängig verminderte Leistungen gegenüber unserer Krankenkassen.
In England sind Wartezeiten teilweise bis zu mehreren Monaten vorhanden.
Ab einem gewissen Alter werden Behandlungen überhaupt nicht mir vorgenommen, da es sich nicht mehr lohnt.
Beispiel in England: Herztransplantation mit 65).

In Schweden ist es seit 2013 so, dass wenn man ins Krankenhaus muss, sich zunächst vom Allgemeinmediziner an einen Facharzt überweisen lassen muss und der Facharzt dann eine Einweisungsempfehlung aussprechen kann.
Diese Einweisungempfehlung geht dann an die Stadtverwaltung, die die Reihenfolge der stationären Behandlungen festliegt.

Ob da zunächst der gut verdienende Selbstständige, Politiker, die Hausfrau, das Kind, der Schwerbeschädigte oder gar ein Rentner zunächst drankommt, das kann sich jeder selbst ausmalen.

5. Wer richtig über die Zwangsversicherung – Bürgerversicherung nachdenkt, muss sie eigentlich ablehnen.

Es sei denn es steckt ein ganz anderer perfider Gedanke dahinter:

Verschlechtern sich die Leistungen, sinkt als Folge die Lebenserwartung.

Sinkt die Lebenserwartung, dann ist der Rentner nicht mehr so lange als Leistungsbezieher vorhanden.

Die Rentenkassen werden hierdurch entlastet.

Und auch in der Krankenversicherung ist das Bild ähnlich:

Ein 75-jähriger verbraucht etwa das 8-16 fache der Leistungen eines Durchschnittsversicherten in der gesetzlichen Krankenkasse.

Wenn der Versicherte stirbt, dann ist das auch eine schöne Entlastung der gesetzlichen Krankenkasse.

Das Hauptproblem der gesetzlichen Krankenkassen ist, dass die Beiträge aus einem Topf gezahlt werden und die gesetzlichen Krankenkassen keinerlei Rücklagen für das Alter gebildet haben.

Und genau der gleiche Gedanke spielt bei der Pflegeversicherung eine große Rolle:

Wenn die Lebenserwartung kürzer wird, sinken zwangsmäßig auch die Ausgaben für die Pflegeversicherung.

Daraus folgend gibt es eigentlich nur einen Gedanken:
Entweder die Befürworter aus der Politik für die Bürgerversicherung haben das alles nicht verstanden, oder sie verstehen die Hintergründe und wollen genau deshalb die Bürgerversicherung haben.

Über diese Gedanken sollte sich jeder Bürger bei der Bundestagswahl Gedanken machen.
Nichts ist so wichtig, wie die Gesundheit.
http://blog.forum-55plus.de/index.php/2017/08/05/buergerversicherung-ist-perfider-gedanke-lese-hier-warum/

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Tipp für #Omi und #Opi an die Kinder zum Schutz des #Enkelkindes
#Sorgerechtsverfügung - erläutert anhand eines Filmbeispiels
https://youtu.be/OCD0o3wRm8A
Wenn ein Partner stirbt und ein minderjähriges Kind Miterbe wird, wird für die Verwaltung des Erbes einen Vormund eingesetzt. Dies ist in der Regel nicht der überlebende Elternteil, sondern das Vormundschaftsgericht.
Auch in diesem Fall ist eine Sorgerechtsverfügung sinnvoll.....
Die Sorgerechtsverfügung ist nicht nur dann notwendig, wenn beide Eltern versterben oder geschäftsunfähig sind, sondern u.U. auch ein Elternteil verstirbt.
In einer Sorgerechtsverfügung wird beispielsweise abgefaßt, wer das Vermögen des Kindes verwaltet und auch wer warum das Sorgerecht für das Kind bekommen soll.
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#Notfallordner für #Beamte mit #Beihilfeanspruch - Gerade Beamte haben bei der Vorsorge und der Erstellung des Notfallordners vieles zu beachten.
Das Zusatzpaket z.B. bei:
- Vorsorgevollmacht - Spezialsachverhalte bei der Beihilfe
- Pflegefall und Todesfall des Beihilfeberechtigten und dem Ehepartner
-viele Tipps

https://www.notfallordner-vorsorgeordner.de/notfallordner/notfallordner_beamte/034506a6790175907.html
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#Einsparpotenzial für #Familien:
Wenn es am Monatsende immer wieder einmal knapp ist, dann gibt es verschiedene Möglichkeiten, eventuell auch bestehende Kosten zu senken oder einfach einmal zu überprüfen. Hierzu einige Beispiele:

1. vielen Menschen ist nicht bewusst, dass es #Wohngeld gibt. Wohngeldansprüche haben normalerweise #Mieter, aber auch #Eigentümer, die noch #Kredite abzahlen müssen. Das Wohngeld ist keine #Sozialhilfe. Wohngeld muss nicht zurückgezahlt werden. Die Höhe ermittelt sich aus dem #Familiennettoeinkommen. Die Berechnung ist wie folgt: vom #Bruttoeinkommen werden die #Werbungskosten abgezogen (Einkünfte). Dies wird bei allen Einkunftsarten ähnlich durchgeführt.
Hierbei kann es sein, dass negative Einkunftsarten (zum Beispiel wenn sich jemand früh selbstständig gemacht hat und in den ersten Jahren mehr Ausgaben, als ein Namen hat) verrechnet werden und andere Einkunftsarten verringern.

Anschließend werden von den #Einkünften bestimmt die #Freibeträge abgezogen. Anschließend werden auch noch pauschale Abzüge vorgenommen, die bis zu 30 % sein können.
Bei den Familiennettoeinkommen wird dann in einer Tabelle nachgeschaut, wie hoch das Wohngeld ist.

Die Tabelle ist relativ umfangreich, wobei hier bestimmte Punkte berücksichtigt werden (zum Beispiel Anzahl der Personen im Haushalt, Zustand und Alter der Immobilie, Wohngegend).

Als Grundlage spielt hier der letzte #Einkommenssteuerbescheid schon eine gewisse Rolle

2. #Energiekosten:
#Strom kommt aus der Steckdose und #Gas aus der Gasleitung.
Hier macht es Sinn laufend die Anbieter zu vergleichen (zB.: #VERIVOX #check24).
Bei einem Vergleich sollte man allerdings folgendes berücksichtigen: die Vergleichs-Anbieter im Internet erhalten für vermittelte Abschlüsse eine Provision. Bei dem vergleichen sollte man auf jeden Fall berücksichtigen, dass nicht alle Anbieter vertreten sind und berücksichtigen Sie auch bei einem Vergleich, dass oft einen Neukunden Rabatt gewährt wird. Bei einem Vergleich sollte man diese Neukunden Rabatte völlig außer Acht lassen und als Bonus ansehen. Denn oft vergisst man im kommenden Jahr zu wechseln. Darüber hinaus gibt es Anbieter mit Jahresverträgen mit die Kündigungsfristen von einem Monat bis drei Monate.
#Stiftung #Warentest empfiehlt hier zum Beispiel Anbieter auszuwählen mit Monatsverträgen.

Telefon- und #Internetkosten:
Viele Menschen sind noch bei der Telekom, die meistens teurer ist. Selbst wenn eine Flatrate besteht, ist die Telekom nicht immer der günstigster Anbieter.
Je nach Empfangsgebiet kann auch ein Discounter oder zB 1&1 günstiger sein.
Hier sollte man in regelmäßigen Abständen allerdings auch die Kosten vergleichen. So gibt es bei 1&1 auch Neukunden Rabatt ihm, die allerdings nach circa 1-2Jahren teurer werden.
Bei einem Wechsel der #Telefongesellschaft oder des Internets hat man auch den Anspruch die bestehende Telefonnummer mitzunehmen. In der Reling ist heute der Wechsel unproblematisch, muss allerdings natürlich geplant werden.
Auch bei der Auswahl des Tarifes sollte man als Privathaushalt nicht unbedingt einen Highspeed Tarif abschließen.
Oft reicht ein 16.000-Anschluß.

Laufende Kosten für #Fernsehen:
Ein #Kabelanschluss ist zwar bequem, allerdings entstehen inzwischen hier für Kosten von monatlich zwischen 15 und 25 € für den Grundanschluss.
Eine #Satellitenschüssel ist in der Regel erheblich preiswerter. In der Regel amortisiert sich der #Satellitenanschluss nach circa zwei Jahren.

Bestehende Versicherungen:
Auch bei bestehenden Versicherungen kann man erhebliches Geld sparen.
Versicherungen bei einem Makler abzuschließen kann oft teurer sein, als bei der Versicherung selbst. Zwar sagen immer kleinere Sie suchen das Beste heraus und haben eine riesige Auswahl, allerdings:
- darf ein Makler oder Mehrfachagent nach einem aktuellen Urteil (BGH v. 14.1.2016) im Schadensfall nicht für die Versicherung tätig sein.
- Markler verkaufen auch nur Versicherungen und suchen sehr oft auch Produkte heraus, die eine höhere Courtage/Provision einbringen.

Ähnliches gilt auch bei Versicherungsabschlüssen, die man vor vielen Jahren einmal getätigt hatte. Auch hier gilt es einen Vergleich durchzuführen.
Dies gilt insbesondere für folgende Versicherungen:
#Krankenversicherung
#Privathaftpflichtversicherung
#Hausratversicherung
#Wohngebäudeversicherung
#Rechtschutzversicherung
#Kfz Versicherung
- #Unfallversicherung

Sinnvoll ist es auch, wenn möglichst alle Versicherungspolicen bei der gleichen Versicherung Gesellschaft bestehen.

Grund: teilweise gibt es Rabatte bei Policen, die bei der gleichen Versicherung bestehen
oder die Regulierung zum Beispiel von einem Haftpflichtschaden kulanter abgewickelt.

Darüber hinaus ist der Vorteil, dass man nur einen persönlichen Ansprechpartner persönlich hat.
Vor dem Abschluss bei so genannten Direkt-Versicherern sei gewarnt, wenn man Laie ist.
Beratungen am Telefon oder auch Schadenregulierung über das Internet sind oft für den Laien schlecht.
Ein günstiger Anbieter ist hier zum Beispiel die #Debeka.

1. #Bankgebühren:
Auch bei den Bankgebühren lässt sich so einiges einsparen. Wer monatlich zehn Euro für die Bank ausgibt (Bankgebühren), bezahlt letztendlich im Jahr 120 €.
Hierbei sollte allerdings berücksichtigt werden, dass die Bankabhebungen am #Bankomat keine Extragebühren entstehen.
Wer die Bankgeschäfte über das Internet macht (zB.: Überweisungen) ist bei folgenden Banken derzeit gut bedient:
- 1822direkt:
Diese Bank gehört der Frankfurter Sparkasse und verlangt bisher noch keine Bankgebühren.
- #BBBank:
(Früherer Name: Badische Beamten Bank):
Bei dieser Bank handelt es sich um eine #Genossenschaftsbank, die bundesweit ein großes Filialnetz hat und auch an vielen Bankomat die Möglichkeit von Abhebungen am Bankomat größtenteils kostenfrei anbietet.

1. #Baufinanzierungskosten:
Wer einen #Baufinanzierungskredit hat, sollte frühzeitig sich um eine #Anschlussfinanzierung bemühen.
Sehr oft wurden die #Kredite mit einer Zinsfestschreibung von 5 oder zehn Jahren vergeben.
Der #Zinsmarkt ist derzeit sehr günstig.
So gibt es so genannte #Forwarddarlehen, die beispielsweise heute abgeschlossen werden, aber erst in ein oder zwei Jahren beansprucht werden.
Der Vorteil ist, dass man sich heute einen sehr günstigen Zins bereits absichern kann.

Größtenteils sind diese Kredite in der ersten Phase, an der der #Kredit noch nicht in Anspruch genommen wurde, kostenfrei.

Allerdings gibt es auch #Kreditinstitute die dafür eine Gebühr oder einen #Bereitstellungszinsen verlangen. Dies sollte man bei einem Vergleich auf jeden Fall berücksichtigen.

Besonders wichtig: #Kreditverträge sollte man möglichst für eine sehr lange Laufzeit fest vereinbaren.

Sonst kann es passieren, dass bei Ende der #Zinsfestschreibung der #Zins sehr hoch ist und der Wunschtraum #Eigentum plötzlich in einer #Zwangsversteigerung endet.

Eine #Zinsfestschreibung bis zum Kreditende (zum Beispiel nach 30 Jahren) bietet die #Debeka #Bausparkasse an.

Sonstige Ausgaben:
Auch bei den übrigen Ausgaben, die eventuell laufend entstehen, sollte man genau hinschauen.
Die Anfertigung einer Tabelle ist hier auf jeden Fall sinnvoll.

Im Ernstfall (wenn zum Beispiel ein Partner #geschäftsunfähig ist oder #verstorben ist) muss der überlebende Partner oder die Kinder sowieso eine Übersicht aller Verpflichtungen und Rechte (zum Beispiel Vermögen) haben.

Sinnvoll hat sich in diesem Zusammenhang der #Notfallordnung-#Vorsorgeordner bewährt. (www.notfallordner-vorsorgeordner.de).
Der Ordner bietet für den Ernstfall eine komplette Übersicht mit vielen Tipps an.
ZB.:
- Vermögensübersicht
- Versicherung Übersicht
- Kreditübersicht
- Übersichten über Kredite, Immobilien, Passwörter und vieles mehr
- Tipps zu #Generalvollmacht, #Sorgerechtsverfügung bei Minderjährigen , #Vorsorgevollmacht, #Betreuungsverfügung, #Bestattungsverfügung, #Patientenverfügungen, #Testament und was beim Todesfall wichtig ist (Preis: 27 Euro inkl. MWSt zuzüglich Verpackung und Versand).
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#Gesetzliche #Rente reicht nicht - Jeder aktive Beschäftigte ist gefordert seine eigene #Altersversorgung aufzubauen.
Hierbei müssen auch die #Förderprogramme genutzt werden, zB.:
- #Betriebliche #Altersversorgung
- #Riesterrente
- #Rüruprente
- private #Rentenversicherung.
Da die Förderungen sehr unterschiedlich und für viele Menschen undurchsichtig sind, Informiert der gemeinnützige Verein Forum-55plus.de auch über:
- Internetseite
- App für smartphone
- oder telefonisch TEL.: 07156/34354 kostenlos.

Auch für #Geringverdiener gibt es interessante Möglichkeiten
-----------
Kampf gegen sinkendes #Rentenniveau
Nahles will #Mindesthöhe für Rente festlegen

Bis dahin und nicht weiter: Nahles will einen Sturzflug des Rentenniveaus verhindern.
Immer mehr Rentner und weniger %Erwerbstätige bringen das #Rentensystem an seine Grenzen: Wenn die Kosten nicht steigen sollen, wird das #Rentenniveau sinken. Um eine Abwärtsspirale abzuwenden, kündigt #Sozialministerin #Nahles eine Mindesthöhe an.

Bundessozialministerin Andrea Nahles will für die kommenden Jahrzehnte eine konkrete Mindesthöhe für das bislang fallende Rentenniveau festschreiben. "Statt eines stetig sinkenden Rentenniveaus muss es eine verlässliche Haltelinie geben", sagte Nahles nach einem Spitzentreffen mit #Sozialverbänden, #Gewerkschaften und #Arbeitgebern in #Berlin. "Gleichzeitig dürfen die Beiträge nicht in den Himmel schießen."
Sie werde im November ein #Rentenkonzept mit einer konkreten Mindesthöhe des #Absicherungsniveaus der #Rente vorlegen. Ohne #Reformen dürfte das Rentenniveau bis 2045 von derzeit 47,8 auf 41,6 Prozent abnehmen. Die Höhe, die in Zukunft nicht unterschritten werden soll, nannte Nahles auch in der internen Runde nicht, wie Teilnehmer sagten.
Nahles warnt vor Altersarmut
Das Rentenniveau bezeichnet die Rente nach 45 Beitragsjahren im Verhältnis zum Durchschnittslohn. "Das Rentenniveau ist ein wichtiger Gradmesser für den Zusammenhalt der Generationen", sagte Nahles. Sinke das Niveau immer weiter, gebe es irgendwann einen Aufprall. Es gehe um Armutsvermeidung im Alter.
Selbstständige und erwerbsgeminderte Menschen hätten ein höheres Altersarmutsrisiko als andere Gruppen, sagte Nahles. Es sei zudem eine Gerechtigkeitsfrage, wenn Menschen lange gearbeitet hätten, aber im Alter nur auf Grundsicherungsniveau landeten. Zwischen ihren Gesprächspartnern habe es bei dem Spitzentreffen aber unterschiedliche Ansichten gegeben. Es habe Wirkung gezeigt, sich die Milliardenkosten vor Augen zu führen, die ein höheres Rentenniveau über den dann nötigen höheren Beitragssatz mit sich bringt.
Auf die Frage, ob sie eine konkrete Zahl im Hinterkopf habe, sagte Nahles, sie habe eine Menge im Hinterkopf. Wenn das Rentenniveau konstant bleiben soll, kostet das nach Regierungsberechnungen hohe Milliardensummen. Bereits 2028 würde dann der Beitragssatz von 18,7 auf über 22 Prozent steigen und bis 2045 auf 26,4 Prozent. Dies würde Beitrag- und Steuerzahler 40 Milliarden Euro im Jahr kosten.
Verbände sind uneins
Zwischen Arbeitgebern, Gewerkschaften und Verbänden wurden kontroverse Positionen deutlich. Der Sozialverband VdK Deutschland forderte Verbesserungen für Geringverdiener und Erwerbsminderungsrentner. 15 Prozent aller Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen eine Erwerbsminderungsrente bezögen, seien bis ans Lebensende zusätzlich auf Grundsicherungsleistungen angewiesen, sagte VdK-Präsidentin Ulrike Mascher.
DGB-Chef Reiner Hoffmann pochte darauf, das Rentenniveau zu stabilisieren. Dagegen dürfe nicht einfach das Rentenalter hoch gesetzt werden, sagte er.
Der Arbeitgeberverband BDA lehnte zusätzliche Leistungen ab. "Jetzt darf nichts beschlossen werden, was künftig nicht bezahlt werden kann und die nächste Generation überfordert", sagte BDA-Hauptgeschäftsführer Steffen Kampeter. Nötig sei eine Haltelinie beim Beitragssatz über 2030 hinaus.
-------
http://n-tv.de/politik/Nahles-will-Mindesthoehe-fuer-Rente-festlegen-article18785706.html

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#Gesetzliche #Rente reicht nicht - Jeder aktive Beschäftigte ist gefordert seine eigene #Altersversorgung aufzubauen.
Hierbei müssen auch die #Förderprogramme genutzt werden, zB.:
- #Betriebliche #Altersversorgung
- #Riesterrente
- #Rüruprente
- private #Rentenversicherung.
Da die Förderungen sehr unterschiedlich und für viele Menschen undurchsichtig sind, Informiert der gemeinnützige Verein Forum-55plus.de auch über:
- Internetseite
- App für smartphone
- oder telefonisch TEL.: 07156/34354 kostenlos.

Auch für #Geringverdiener gibt es interessante Möglichkeiten
-----------
Kampf gegen sinkendes #Rentenniveau
Nahles will #Mindesthöhe für Rente festlegen

Bis dahin und nicht weiter: Nahles will einen Sturzflug des Rentenniveaus verhindern.
Immer mehr Rentner und weniger %Erwerbstätige bringen das #Rentensystem an seine Grenzen: Wenn die Kosten nicht steigen sollen, wird das #Rentenniveau sinken. Um eine Abwärtsspirale abzuwenden, kündigt #Sozialministerin #Nahles eine Mindesthöhe an.

Bundessozialministerin Andrea Nahles will für die kommenden Jahrzehnte eine konkrete Mindesthöhe für das bislang fallende Rentenniveau festschreiben. "Statt eines stetig sinkenden Rentenniveaus muss es eine verlässliche Haltelinie geben", sagte Nahles nach einem Spitzentreffen mit #Sozialverbänden, #Gewerkschaften und #Arbeitgebern in #Berlin. "Gleichzeitig dürfen die Beiträge nicht in den Himmel schießen."
Sie werde im November ein #Rentenkonzept mit einer konkreten Mindesthöhe des #Absicherungsniveaus der #Rente vorlegen. Ohne #Reformen dürfte das Rentenniveau bis 2045 von derzeit 47,8 auf 41,6 Prozent abnehmen. Die Höhe, die in Zukunft nicht unterschritten werden soll, nannte Nahles auch in der internen Runde nicht, wie Teilnehmer sagten.
Nahles warnt vor Altersarmut
Das Rentenniveau bezeichnet die Rente nach 45 Beitragsjahren im Verhältnis zum Durchschnittslohn. "Das Rentenniveau ist ein wichtiger Gradmesser für den Zusammenhalt der Generationen", sagte Nahles. Sinke das Niveau immer weiter, gebe es irgendwann einen Aufprall. Es gehe um Armutsvermeidung im Alter.
Selbstständige und erwerbsgeminderte Menschen hätten ein höheres Altersarmutsrisiko als andere Gruppen, sagte Nahles. Es sei zudem eine Gerechtigkeitsfrage, wenn Menschen lange gearbeitet hätten, aber im Alter nur auf Grundsicherungsniveau landeten. Zwischen ihren Gesprächspartnern habe es bei dem Spitzentreffen aber unterschiedliche Ansichten gegeben. Es habe Wirkung gezeigt, sich die Milliardenkosten vor Augen zu führen, die ein höheres Rentenniveau über den dann nötigen höheren Beitragssatz mit sich bringt.
Auf die Frage, ob sie eine konkrete Zahl im Hinterkopf habe, sagte Nahles, sie habe eine Menge im Hinterkopf. Wenn das Rentenniveau konstant bleiben soll, kostet das nach Regierungsberechnungen hohe Milliardensummen. Bereits 2028 würde dann der Beitragssatz von 18,7 auf über 22 Prozent steigen und bis 2045 auf 26,4 Prozent. Dies würde Beitrag- und Steuerzahler 40 Milliarden Euro im Jahr kosten.
Verbände sind uneins
Zwischen Arbeitgebern, Gewerkschaften und Verbänden wurden kontroverse Positionen deutlich. Der Sozialverband VdK Deutschland forderte Verbesserungen für Geringverdiener und Erwerbsminderungsrentner. 15 Prozent aller Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen eine Erwerbsminderungsrente bezögen, seien bis ans Lebensende zusätzlich auf Grundsicherungsleistungen angewiesen, sagte VdK-Präsidentin Ulrike Mascher.
DGB-Chef Reiner Hoffmann pochte darauf, das Rentenniveau zu stabilisieren. Dagegen dürfe nicht einfach das Rentenalter hoch gesetzt werden, sagte er.
Der Arbeitgeberverband BDA lehnte zusätzliche Leistungen ab. "Jetzt darf nichts beschlossen werden, was künftig nicht bezahlt werden kann und die nächste Generation überfordert", sagte BDA-Hauptgeschäftsführer Steffen Kampeter. Nötig sei eine Haltelinie beim Beitragssatz über 2030 hinaus.
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http://n-tv.de/politik/Nahles-will-Mindesthoehe-fuer-Rente-festlegen-article18785706.html

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#Gesetzliche #Rente reicht nicht - Jeder aktive Beschäftigte ist gefordert seine eigene #Altersversorgung aufzubauen.
Hierbei müssen auch die #Förderprogramme genutzt werden, zB.:
- #Betriebliche #Altersversorgung
- #Riesterrente
- #Rüruprente
- private #Rentenversicherung.
Da die Förderungen sehr unterschiedlich und für viele Menschen undurchsichtig sind, Informiert der gemeinnützige Verein Forum-55plus.de auch über:
- Internetseite
- App für smartphone
- oder telefonisch TEL.: 07156/34354 kostenlos.

Auch für #Geringverdiener gibt es interessante Möglichkeiten
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Kampf gegen sinkendes #Rentenniveau
Nahles will #Mindesthöhe für Rente festlegen

Bis dahin und nicht weiter: Nahles will einen Sturzflug des Rentenniveaus verhindern.
Immer mehr Rentner und weniger %Erwerbstätige bringen das #Rentensystem an seine Grenzen: Wenn die Kosten nicht steigen sollen, wird das #Rentenniveau sinken. Um eine Abwärtsspirale abzuwenden, kündigt #Sozialministerin #Nahles eine Mindesthöhe an.

Bundessozialministerin Andrea Nahles will für die kommenden Jahrzehnte eine konkrete Mindesthöhe für das bislang fallende Rentenniveau festschreiben. "Statt eines stetig sinkenden Rentenniveaus muss es eine verlässliche Haltelinie geben", sagte Nahles nach einem Spitzentreffen mit #Sozialverbänden, #Gewerkschaften und #Arbeitgebern in #Berlin. "Gleichzeitig dürfen die Beiträge nicht in den Himmel schießen."
Sie werde im November ein #Rentenkonzept mit einer konkreten Mindesthöhe des #Absicherungsniveaus der #Rente vorlegen. Ohne #Reformen dürfte das Rentenniveau bis 2045 von derzeit 47,8 auf 41,6 Prozent abnehmen. Die Höhe, die in Zukunft nicht unterschritten werden soll, nannte Nahles auch in der internen Runde nicht, wie Teilnehmer sagten.
Nahles warnt vor Altersarmut
Das Rentenniveau bezeichnet die Rente nach 45 Beitragsjahren im Verhältnis zum Durchschnittslohn. "Das Rentenniveau ist ein wichtiger Gradmesser für den Zusammenhalt der Generationen", sagte Nahles. Sinke das Niveau immer weiter, gebe es irgendwann einen Aufprall. Es gehe um Armutsvermeidung im Alter.
Selbstständige und erwerbsgeminderte Menschen hätten ein höheres Altersarmutsrisiko als andere Gruppen, sagte Nahles. Es sei zudem eine Gerechtigkeitsfrage, wenn Menschen lange gearbeitet hätten, aber im Alter nur auf Grundsicherungsniveau landeten. Zwischen ihren Gesprächspartnern habe es bei dem Spitzentreffen aber unterschiedliche Ansichten gegeben. Es habe Wirkung gezeigt, sich die Milliardenkosten vor Augen zu führen, die ein höheres Rentenniveau über den dann nötigen höheren Beitragssatz mit sich bringt.
Auf die Frage, ob sie eine konkrete Zahl im Hinterkopf habe, sagte Nahles, sie habe eine Menge im Hinterkopf. Wenn das Rentenniveau konstant bleiben soll, kostet das nach Regierungsberechnungen hohe Milliardensummen. Bereits 2028 würde dann der Beitragssatz von 18,7 auf über 22 Prozent steigen und bis 2045 auf 26,4 Prozent. Dies würde Beitrag- und Steuerzahler 40 Milliarden Euro im Jahr kosten.
Verbände sind uneins
Zwischen Arbeitgebern, Gewerkschaften und Verbänden wurden kontroverse Positionen deutlich. Der Sozialverband VdK Deutschland forderte Verbesserungen für Geringverdiener und Erwerbsminderungsrentner. 15 Prozent aller Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen eine Erwerbsminderungsrente bezögen, seien bis ans Lebensende zusätzlich auf Grundsicherungsleistungen angewiesen, sagte VdK-Präsidentin Ulrike Mascher.
DGB-Chef Reiner Hoffmann pochte darauf, das Rentenniveau zu stabilisieren. Dagegen dürfe nicht einfach das Rentenalter hoch gesetzt werden, sagte er.
Der Arbeitgeberverband BDA lehnte zusätzliche Leistungen ab. "Jetzt darf nichts beschlossen werden, was künftig nicht bezahlt werden kann und die nächste Generation überfordert", sagte BDA-Hauptgeschäftsführer Steffen Kampeter. Nötig sei eine Haltelinie beim Beitragssatz über 2030 hinaus.
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http://n-tv.de/politik/Nahles-will-Mindesthoehe-fuer-Rente-festlegen-article18785706.htm
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Was ist eine #Generalvollmacht?
Was ist der Unterschied zwischen #Vorsorgevollmacht und #Generalvollmacht?
Brauche ich eine #Betreuungsverfügung als Ergänzung zu einen #Vorsorgevollmacht?
Wann benötige ich eine #Sorgerechtsverfügung und welche Punkte kann ich hiermit regeln?
Was muss in der #Patientenverfügung unbedingt beachtet werden?
Hilfe bietet hier der #Notfallordner
www.notfallordner-vorsorgeordner.de
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