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Tom Hartig's profile photoKarsten Leidloff's profile photoVera Bunse's profile photo
3 comments
 
Witzig. Wenn Blogs wie Netzpolitik.org zu Umfragen, Demos etc. aufrufen wird von der "benachteiligten" Seite auch von Manipulation durch Meinungsführer etc. gesprochen. Eine "Lobby", das sind halt nicht immer nur die bösen, geldgierigen Konzerne.

Frage ist also: Darf grundsätzlich keiner zur Teilnahme an einer Umfrage aufrufen, außer dem "Umfrager"? Und falls doch, ab wann gilt man dann als einseitiger Interessenvertreter und sollte das nicht mehr dürfen? Und wenn man sagt es steht jedem frei für seine Meinung mobil zu machen: In diesem Fall haben das die Vertreter der PKV getan, die andere Seite nicht. Warum nicht? Keine Lobby? Da liegt doch dann eher das Problem zu suchen als bei denen, die die Umfrage durch "Wahlkampf" "gewonnen" haben.
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Weder, noch. Es geht einfach um die Fähigkeit, zu mobilisieren.
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Was haltet ihr davon wenn mal eine Umfrage gemacht wird ob die Öffentlich-Rechtlichen Sender abgeschafft werden sollen. Wäre ja mal interessant wer dann versucht die Massen zu mobilisieren. Was erwartet man denn von so einer Umfrage.
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