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TRENDCITY GmbH
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THINK BIG!
 
Der Trend zum Betongold ist auch in Deutschland ungebrochen. Immer mehr konservativ denkende Anleger investieren in Immobilien ganz unterschiedlicher Güte und Größe. Apropos Größe: Darauf, dass Sie auch mit mehr als nur einer Immobilie glücklich werden können, verweist der nachfolgende Link. Darüber wie Sie das am Klügsten anstellen sprechen Sie am besten mit den Experten von TRENDCITY.
 
http://www.focus.de/immobilien/finanzieren/warum-bei-einer-wohnung-aufhoeren-traumjob-vermieter-wie-auch-sie-mit-immobilien-geld-verdienen_id_4770368.html

(Quelle: Online Focus 24.06.15 Foto: © Stephan Dinges – Fotolia)
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Hoch hinaus im Westen Berlins?

Dass sich in der City West mitunter mehr tut als in Berlins Mitte liegt auch daran, dass sich Investoren für überaus ambitionierte und prestigeträchtige Projekte immer öfter Areale rund um die Gedächtniskirche ausschauen. Nach Walldorf Astoria und Bikini-Komplex lebt jetzt eine Idee auf, die eigentlich schon totgesagt war. Frei nach Galileo Galilei: Uns es dreht sich doch. TRENDCITY wird die Entwicklung ganz genau im Auge behalten. Schließlich sitzen wir auch dort, wo sich Berlin immer öfter von der besten Seite zeigt.

Mehr unter: http://bit.ly/1MHElDS

(Quelle: Tagesspiegel 01.06.15 Foto: © fottoo – Fotolia)
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Viel Lärm um wenig!
Jetzt kaufen bevor die Mieten auch hier aus dem Ruder laufen…
 
Dass Wohnen auch für Berliner Mieter etwas teurer wird, ist angesichts der ungebrochenen Attraktivität der Spreemetropole wenig verwunderlich. Allerdings ist es schon seltsam, dass gerade der Berliner Senat laut darüber klagt! Da geht es wohl mehr darum, die schon jetzt höchst umstrittene Mietpreisbremse vor ihrem Start am 1. Juni noch ein wenig aufzuhübschen. Denn da, wo sie wirklich notwendig wäre, wird sie so gut wie gar nicht greifen. Schließlich haben die meisten Münchner und Hamburger Vermieter im Vorhinein erhöht, was im Nachhinein nicht strittig gemacht werden darf. Unser Tipp für alle, die dem Thema Miete wenig abgewinnen können: Jetzt in Berlin kaufen, bevor auch hier die Mieten aus dem Ruder laufen!           
 
http://www.handelsblatt.com/finanzen/immobilien/neuer-mietspiegel-mieten-in-berlin-steigen-etwas-langsamer/11790070.html

(Quelle: Handelsblatt 18.05.15 Foto: © janniswerner - Fotolia)
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Die Wissenschaft hat festgestellt...

Ob eine Lage „einfach“, „mittel“ oder „gut“ ist, darüber lässt sich (auch) vor Gericht trefflich streiten. Doch spätestens, wenn es um Zahlen geht, endet jeglicher Interpretationsspielraum. Konkret gab jetzt das Amtsgericht Charlottenburg einer klagenden Vermieterin Recht und monierte gleichzeitig die fehlende wissenschaftliche Relevanz des Berliner Mietspiegels 2013. Warum das geschah und welche eventuellen Folgen daraus resultieren macht der nachfolgende Link deutlich: http://bit.ly/1IxUr2r

(Quelle: Spiegel Online 11.05.15 Foto: © Coloures-pic – Fotolia)
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Wo kein Kläger, da kein Richter… 
 
Wer darauf baut, dass gesetzliche Regelungen auch ohne staatlichen Druck beachtet werden, ist entweder naiv oder orientiert sich an Ausnahmefällen. Genau ein Jahr nach der Einführung der Energieausweise jedenfalls denkt die große Mehrheit der Immobilienanbieter gar nicht daran, die klaren Vorschriften hierzu zu befolgen. Ein guter Grund für seriöse Anbieter zu zeigen, dass es auch anders geht. Mehr zum Thema unter: http://www.morgenpost.de/wirtschaft/article140197179/Niemand-kontrolliert-den-Energieausweis-fuer-Haeuser.html

(Quelle: Berliner Morgenpost 28.04.15 Foto: © gordon__shumway – Fotolia)
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Lieber leer als bewohnt?
 
Alle, die sich öfter in der britischen Hauptstadt aufhalten, wissen, dass London ein teures Pflaster ist und der Kauf einer Einzimmerwohnung in mittelmäßiger Lage oft mehr kostet als eine Dreizimmerwohnung an der Spree. So weit, so gut. Schließlich bestimmt die Nachfrage das Angebot. Allerdings könnten sich demnächst die Einwohner in den besseren Bezirken der Metropole an der Themse zunehmend einsam fühlen. Warum das so ist und wieso Politiker dort jetzt über die Einführung einer Spekulationssteuer für Leerstand nachdenken, verrät der nachfolgende Link:
http://www.manager-magazin.de/immobilien/artikel/britische-wahlkaempfer-wollen-immobilienkaeufern-ans-geld-a-1027675.html#ref=rss

(Quelle: Manager Magazin 09.04.2015 Foto: © Yasgosh – Fotolia)
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Berlin ist nicht nur sexy, sondern wird auch teurer!

Nein, keine Sorge. Im Vergleich zu anderen Hauptstädten Europas sind die Preissteigerungen für Güter des täglichen Bedarfs in Berlin eher moderater Natur. Wer allerdings größere Investitionen wie den Erwerb einer Immobilie plant, dem dürfte nicht entgangen sein, dass die Furcht vor möglichen Negativzinsen und die anhaltende Niedrigzinspolitik auch hierzulande die Preise liftet. Aktuell belegt Berlin im ersten Quartal den ersten Platz vor der Bankenmetropole am Main. Ein guter Grund, bei TRENDCITY reinzuschauen, um festzustellen, wo es sich trotzdem noch oder gerade jetzt lohnt zu investieren.  

http://news.immobilienscout24.de/tipps-der-redaktion/immobilienpreise-ziehen-im-ersten-quartal-2015-stark-an-,117585.html?print=1

(Quelle: Immoscout24 15.04.2015 Foto: © sp4764 - Fotolia)
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TRENDCITY wünscht Ihnen ein fröhliches Osterfest.

(Foto: © Tom – Fotolia)
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Die heilige Familie

Ob der geniale Baumeister Antoni Gaudi wusste, dass die "heilige Familie" im Zweifelsfall das Vorverkaufsrecht eines Mieters in punkto Wohnungsverkauf aushebelt, wissen wir nicht. Doch gut zu wissen ist darüber hinaus, dass auch Schenkungen dem wohlmöglichen Kaufbegehren des Mieters einen Strich durch die Rechnung machen können. 

Mehr dazu unter: http://www.morgenpost.de/printarchiv/immobilien/article138042555/Ratgeber-Recht.html 

(Quelle: Berliner Morgenpost 04.03.2015 Foto: © dnaveh - Fotolia)  
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Immobiliennachfrage ungebremst dank ministrabler Stotterbremsen

Wenn es einen Preis für populistisch geprägten Aktionismus gäbe, dann wäre diese Auszeichnung unserem Justizminister Heiko Maas (SPD) wohl kaum mehr zu nehmen. Der Mann ist überall dort, wo tendenziell Meinung gemacht und Mieter (vermeintlich) geschützt werden sollen. Glücklicherweise folgen vollmundigen Ankündigungen meist Korrekturen, Einschränkungen und Ausnahmeregelungen. Aber damit befindet er sich innerhalb des Kabinetts ja in bester Gesellschaft. Ob Dobrindts Maut, Müllers Umwandlungsverbot oder die Mietpreisbremse – immer wieder fühlen wir uns an Shakespeares „Viel Lärm um nichts“ erinnert. In der Summe bleibt vorerst also alles beim Alten. Aber man hat zumindest darüber geredet.

Mehr dazu unter: http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/immobilien/wohnimmobilien-im-grossraum-berlin-sind-preisspruenge-weiter-moeglich/11205288.html

(Quelle: Tagesspiegel 12.01.2015 Foto: © B. Wylezich – Fotolia)
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