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Torsten Müller
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Lifestyle für die Sinne by TORSTEN MÜLLER
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Die Deutschen und ihre Bäder Hauptsache Tageslicht, eine große Wanne und viel Weiß Für die Deutschen soll das Badezimmer vor allem in jeder Lebensphase bequem nutzbar sein. Wie sie ihre sanitären Befindlichkeiten sonst noch schildern, weiß die Nation seit heute dank der neuen Studie „Die Deutschen und ihre Bäder“ ebenfalls.

Die Deutschen und ihre Bäder
„Die Deutschen und ihre Bäder“ waren zahlreichen Journalisten eine Reise nach Hamburg wert. Die Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) hatte zur Pressekonferenz in die Bädershow von Peter Jensen eingeladen – und konnte mit einigen Überraschungen im Gepäck aufwarten. Die neue Basisstudie stellt die in Tiefe und Breite wohl umfassendste Grundlagenerhebung in Sachen Bad dar. (v.l.n.r. Hartmut Dalheimer, VDS-Vorsitzender, Frank Linnig, Presseagentur Linnigpublic, sowie Jens J. Wischmann, VDS-Geschäftsführer) Foto: Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) / Patrick Lux

Zum inzwischen siebten Mal ließ die Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) umfangreiche Informationen zur Badsituation der Bundesbürger ermitteln. Die für ca. 62 Mio. Deutsche ab 18 Jahren repräsentative Studie, bei der das forsa-Institut rund 3.000 Personen im Rahmen einer Online-Erhebung befragte, liefert jedoch nicht nur eine aktuelle Bestandsaufnahme. Sie bietet auch konkrete Einblicke in badbezogene Erwartungen, Meinungen und Wünsche der Verbraucher.
Die Deutschen und ihre Bäder
19 % und damit rund 12 Mio. Bundesbürger ab 18 Jahren sind mit ihrem vorhandenen Bad nicht zufrieden. Zu klein, renovierungsbedürftig und nicht altersgerecht geben sie als häufigste Kritikpunkte zu Protokoll. Foto: Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS)

Überraschungen und langfristige Tendenzen

Was bei der neuen „Durchleuchtung“ der Bad-Szene herauskam, lässt sich wie folgt zusammenfassen: In ihrem durchschnittlich 9,1 qm großen Bad halten sich die Deutschen 40 Minuten am Tag auf. Dabei liegen Frauen über und Männer unter dem Mittelwert. Insgesamt wird das Bad als zweckmäßig, pflegeleicht, altersgerecht und technisch up to date eingestuft. Dennoch sind 19 % und damit rund 12 Mio. Bundesbürger ab 18 Jahren damit nicht zufrieden. Zu klein, renovierungsbedürftig und nicht altersgerecht geben sie als häufigste Kritikpunkte zu Protokoll. Wundern muss einen dieser Unmut angesichts der folgenden Zahlen nicht: Immerhin 17,7 Mio. „Erstbäder“ warten in Deutschland auf ihre Renovierung. Noch dazu sind sie im Durchschnitt knapp 20 Jahre alt.

Wenn es endlich an die Modernisierung geht, dann sollen Badezimmer für die Deutschen primär in jeder Lebensphase bequem nutzbar, praktisch und funktional, zum Entspannen und Wohlfühlen geeignet sowie qualitativ hochwertig sein. Allerdings: 33 % der Deutschen können die Kosten für eine Komplettrenovierung ihres Bades nach eigenem Votum nicht beurteilen. Dem, so ein Fazit während der Pressekonferenz, müsse die Sanitärbranche mit gezielter Aufklärung begegnen.
Die Deutschen und ihre Bäder
Franziska van Almsick nimmt die neue Bad-Grundlagenstudie zum Anlass, zwei Appelle an die Bundesbürger zu richten: „Macht Eure Bäder größer.“ und „Noch mehr neue Bäder braucht das Land – und das bitte schneller.“ Für die populäre Schwimm-Ikone ist klar, dass die Menschen dadurch ein erhebliches Wohlfühl-Potenzial ausschöpfen können. Foto: Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS)

Apropos Sanitärbranche: Badprodukte werden nach wie vor überwiegend im Geschäft und vor allem bei Sanitärfachhandwerk/handel gekauft. Das Internet spielt hier insgesamt nur eine relativ geringe Rolle. Das liegt wahrscheinlich auch an dem Umstand, dass die Verbraucher den Badprofis von Handwerk und Handel eine sehr hohe Informations und Beratungsqualität attestieren. Das hat der Studie zufolge entsprechende Auswirkungen auf die Kaufentscheidung. Besonders bei Spezialthemen wie „Komplettrenovierung“ und „Altersgerechtes Bad“ verfügen Sanitär-Fachbetriebe über einen deutlichen Kompetenzvorsprung.

Nach dem altersgerechten, möglichst barrierefreien Bad könnte das Bad als Gesundbrunnen übrigens zum nächsten realen Markttrend avancieren. Dagegen hat die mit vielen Vorschusslorbeeren bedachte Digitalisierung im Bad bei den Deutschen gegenwärtig kaum Chancen. Was jedoch große Chancen im Traumbad der Bundesbürger hat, das sind Tageslicht und eine große Badewanne. Bei den Farben beherrscht Weiß weiter die Szene: 45 % der Badbesitzer schwören darauf.
Die Deutschen und ihre Bäder
Bad-Botschafterin Franziska van Almsick kundschaftete anlässlich der „ISH 2017“, die im März in Frankfurt am Main stattfand, kommende Markttrends aus. Laut der aktuellen forsa-Studie könnte das Bad als Gesundbrunnen schon bald dazu zählen. Foto: Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS)
Wer noch ausführlichere Informationen über „Die Deutschen und ihre Bäder“ erhalten will: In den nächsten Tagen veröffentlichen wir im Bereich „Neues“ weitere Details.

Quelle aller Angaben ist die für ca. 62 Mio. Deutsche ab 18 Jahren repräsentative, im Auftrag der Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) vom forsa-Institut durchgeführte Bad-Grundlagenstudie 2016/2017.

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MICHEL BÄDER
Lebensqualität durch ein intelligent geplantes Bad zu erhöhen‘ ist die Geschäftsmaxime von Robert Michel, Gründer und Geschäftsführer von Michel Bäder. Seit über 20 Jahren bietet die Münchner Firma maßgeschneiderte Lösungen für hochwertige Bäder. Seit 2009 kann man in einem 400 qm-großen Showroom in der Münchner Innenstadt in eine wunderbare Welt der Luxusbäder eintauchen.
Bäder Showroom Nähe Odeonsplatz

Die Ausstellung in unmittelbarer Nähe des Odeonsplatzes lässt den Besucher den sensiblen Umgang mit besten Zutaten erkennen, aus denen hier maßgeschneiderte Bäder entstehen. Fein ausgesuchte Materialien wie Holz und Naturstein in Kombination mit klassischen Armaturen – bis hin zur voll elektronisch steuerbaren Spa-Anlage. Elegante Accessoires und stilvolle Badtextilien aus Kashmir und Leinen komplettieren das stimmige Gesamtbild.

In puncto Design und Qualität der Produkte setzt MICHEL Bäder auf renommierte Marken. Ob VOLA, Dornbracht, Antonio Lupi, Devon&Devon, THG aus Paris bis Boffi – wer mehr möchte als den Standard, kann hier aus dem Vollen schöpfen. Robert Michel will seine anspruchsvollen Kunden persönlich kennenlernen, denn intensive Gespräche sind die besten Voraussetzungen für ein maßgeschneidertes Luxusbad. Inspirationen findet man im Showroom jedenfalls genug.Welcher Platz ist für eine Badewanne der Beste? Freistehende Badewanne, indirektes Licht, Einsatz von Naturstein – bei Michel Bäder Nähe Odeonsplatz erhält man auf 400 qm Bad-Inspirationen der Extraklasse! Freistehende oder integrierte Badewanne?

Für private Bauherren kreiert Michel individuelle Räume oder erstellt für Bauträger ein speziell auf das Objekt abgestimmtes Gesamtkonzept. ‚Es gibt keinen Sonderwunsch, den wir nicht erfüllen können‘, sagt der staatlich geprüfte Sanitär-, Lüftungs- und Kältetechniker. Edles Design, innovative Technik und bestes Handwerk sind eben die besten Zutaten für ein perfektes Bad. Was uns allerdings auch aufgefallen ist: Kein zweiter beherrscht die Klaviatur der Stilmixe so perfekt. Luxus trifft hier auf angesagten Purismus, was wiederum Luxus ist!

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Dornbracht: Ein Bad in der Kultur

"Das Badezimmer ist von einem rein funktionalen Raum zu einem von Ritualen geprägten Ort geworden", ist man bei Dornbracht - hier ein Blick in das LifeSpa-Konzept - überzeugt (Foto: Dornbracht)

Konzentration auf das Premiumsegment, Produktion in Deutschland statt in Asien und die Investition der Werbegelder vor allem in die Kunst: Der Iserlohner Armaturenhersteller Dornbracht geht erfolgreich einen etwas anderen Weg.

Ausstieg aus dem Billigpreissegment

"Schon in den 1980er-Jahren sind wir zu dem Schluss gekommen, dass wir als eher kleines Unternehmen gegen die Mengenhersteller keine Chance haben. Deshalb haben wir im Frühjahr 1989 die Entscheidung getroffen, aus dem Standard- und Billigpreissegment auszusteigen", erzählt Andreas Dornbracht, der das Unternehmen zusammen mit seinem Bruder Matthias Dornbracht leitet. Ende der 1980er-Jahre umfasste das Produktspektrum 12.000 Variationen – heute sind es nicht einmal halb so viele. "Der Umbau hat vier bis fünf Jahre gedauert, seitdem konzentrieren wir uns nur noch auf Kleinserienfertigungen im Luxus- und Premiumsegment. Diese Fokussierung hat uns, zusammen mit einer stärkeren Internationalisierung des Vertriebs, vor einem Schicksal bewahrt, wie es viele andere Unternehmen der Branche erlitten haben, die es heute nicht mehr gibt."

Weil das Familienunternehmen Dornbracht heute vergleichsweise kleine Stückzahlen und auf Wunsch sogar Einzelstücke fertigt, konnte die Produktion komplett in Deutschland belassen werden. Viele Mitbewerber fertigen hingegen längst in Asien, um von den dort (ehemals) niedrigen Löhnen zu profitieren. Diesen Schritt ist Dornbracht bewusst nicht gegangen – sogar der überwiegende Anteil der zugelieferten Produkte stammt von Geschäftspartnern aus dem Großraum Iserlohn.

Neudefinition von Badkultur

Ein ausziehbarer Auslauf, mit dem sich der Wasserstrahl bequem zu den Kochtöpfen leiten ließ: Mit dieser Erfindung legte Dornbracht 1950 den Grundstein für den Firmenerfolg. Später, vor allem in den 1980er-Jahren, als Funktion und Technologie immer weniger als Differenzierungsmerkmale taugten, setzte Dornbracht dann verstärkt auf besonderes Design, etwa die vom langjährigen Gestaltungspartner Sieger Design kreierte Armatur Domani. "Domani markierte die Geburtsstunde der heutigen Marke Dornbracht: ein Unternehmen, das die stilistische und kulturelle Orientierung im Bad und in der Küche zum Kernthema seiner Philosophie macht", betont Andreas Dornbracht.

Doch neben der Funktion ist für die Kunden inzwischen auch eine ansprechende Produktgestaltung selbstverständlich geworden. Was also tun? "Die Differenzierungschance über Design ist heute deutlich geringer als früher", bestätigt Andreas Dornbracht. "Deshalb arbeiten wir zukunftsorientiert an verschiedenen Themen, um neue Differenzierungschancen aufzubauen." Dabei gehe es nicht um modische Trends, sondern um neue Markenkompetenzen, die man entwickeln müsse. Was der Firmenchef damit konkret meint: Themen wie Gesundheitsvorsorge und Wellness im Alltag spielen im Badbereich eine immer wichtigere Rolle, ebenso der Trend zur Individualisierung und das wachsende Bedürfnis nach mehr Komfort im eigenen Lebensumfeld.

Für Dornbracht bedeutet das, dass man neue Segmente erobern und aufbauen muss. Bereits seit einigen Jahren beschäftigen sich die Sauerländer deshalb auch mit übergreifenden Themen, beispielsweise Ritualen im Bad, sowie dazu passenden architektonischen Konzepten. "Das Badezimmer ist von einem rein funktionalen und ästhetisch gestalteten Raum zu einem von Ritualen geprägten Ort geworden", ist Andreas Dornbracht überzeugt. "Diese Kultivierung als Ort des Rückzugs und der körperlichen wie geistigen Reinigung bedeutete ein grundlegendes Umdenken."

Welche Folgen dieser Neudefinition von Badkultur für das Unternehmen hat, wie sich Dornbracht des Themas "vernetztes Heim" annimmt und welche zentrale Rolle das kulturelles Engagement der Firma für die Markenkommunikation und die interne Ideenfindung einnimmt, lesen Sie im kompletten Porträt, das in MARKENARTIKEL 9/2017 erschienen ist.

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Weiß bleibt im Badezimmer am beliebtesten

Im Bad mögen die Deutschen keine Experimente. Ihre Lieblingsfarbe ist seit langem und bleibt auch weiterhin Weiß. Und das in alle seinen Facetten - von Cremeweiß bis hin zu angegrauten Weißtönen.
Trends hin oder her, im Badezimmer schätzen die meisten Menschen das Gewohnte. Seit langem gilt Weiß dort als die Hauptfarbe für Fliesen, Wanne und Waschbecken. 45 Prozent der Befragten einer Forsa-Umfrage stimmen dieser Aussage aktuell immer noch zu.

Auch die anderen beliebten Einrichtungsfarben sind eher unscheinbar: Beige bekommt 11 Prozent Zustimmung, Grau 10 Prozent, Blau 8 Prozent. Die Umfrageergebnisse stellte die Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) in Hamburg vor.

Das Farbspektrum ist seit Jahrzehnten kaum Veränderungen unterworfen. Braun und Sandbeige waren beliebte Farben in den 1970er Jahren. Sie hielten sich ziemlich lange im Badezimmer, denn dieses wird ja nicht allzu oft umgebaut. Aber nach und nach löste Weiß sie immer mehr ab. Heute ist die Keramik laut Brancheneinschätzungen in bestehenden Badezimmern zu 90 Prozent weiß. Und dabei bleibt es wohl auch noch.

Im März 2017 wurden die Trends und Neuheiten der Branche auf der alle zwei Jahre stattfindenden, weltgrößten Leistungsschau für Baddesign, Heiz- und Klimatechnik, der ISH in Frankfurt/Main, präsentiert. Im Trend für neu gebaute oder sanierte Bäder liegt demnach vornehmlich eine Farbpalette aus Cremeweiß und angegrauten Weißtönen sowie hellen bis dunklen Grautönen. Rosétöne sind als Begleitfarben angesagt.

Für die repräsentative Forsa-Studie im Auftrag des VDS sind im Mai insgesamt 3000 Personen ab 18 Jahren befragt worden.

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Ab Morgen geht Sie wieder los die Messe in Paris
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07.09.17
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+Design by Torsten Müller Vola steht für mich einfach dafür: Das Leben zu verbessern – durch eine puristische Innenarchitektur. Denn wir haben ja bereits genug Reize jeden Tag um uns herrum. Zudem gibt´s ja zeitgemäße Design-Erweiterung auch über den Tod vom Arne Jacobsen hinaus – die einfach stimmig sind. Fast unglaublich das er bereits im Jahr 1968, das Design der ersten VOLA Armatur entwarf.

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"Das Badezimmer der Zukunft ist eine Urlaubs-Oase", sagt der renommierte Bad- und Raumdesigner +Torsten Müller aus Bad Honnef. Wie sich die Badezimmer zukünftig verändern werden, das gibt es derzeit auf der Fachmesse +IFH/Intherm in Nürnberg zu sehen. Knapp 700 Aussteller präsentieren hier ihre Neuheiten und Innovationen und mittendrin Top-Designer +Design by Torsten Müller, wie er vom Magazin +SCHÖNER WOHNEN betitelt wird. Unser Reporter hat ihn getroffen und sich mit ihm über die aktuellsten Trends unterhalten
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