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Topfruits / Megerle Online GmbH
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Topfruits.de - Naturprodukte von A-Z. Beste Qualität, faire Preise, schnelle Lieferung und Top-Service sind für uns selbstverständlich.
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Vorstellung eines neuen Produktes - Salix Relax Kräutertee

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Produktvideo zu Dolomit

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Unterschätztes Gesundheitsrisiko Transfette!
Ernährungswissenschaftler die sich mit diesem Thema beschäftigen warnen seit Langem vor den gesundheitlichen Risiken von Transfetten. Bereits Johanna Budwig hat auf die Schädlichkeit hingewiesen. Diese Fettsäuren entstehen als Begleiterscheinung technischer Härtungs-Prozesse. Man findet sie in vielen Fertiglebensmitteln, in industriellen Backwaren und in Fastfood. Die Quelle sind billige Backmargarine und zum Zweck der Haltbarkeitsverlängerung hydrierte Backfette. Transfette kommen in der Natur NICHT vor. Sie stellen unseren Stoffwechsel vor entsprechende Probleme.
Lange bekannt ist dass der Verzehr dieser Fettsäuren (in den genannten Lebensmitteln) das Risiko für viele zivilisatorische Krankheitsbilder einschließlich Herzerkrankungen und Krebs erhöht.
Forscher an der University of Carlifornia sahen aber noch weitere Auswirkungen von Transfetten. So soll der Verzehr nicht nur den Cholesterinspiegel im Blut steigern, sondern auch in einem deutlichen Zusammenhang mit der Stimmung und Gefühlswelt stehen und aggressives Verhalten sowie Reizbarkeit begünstigen.
Eine Studie mit rund 1000 Versuchspersonen zeigte: Studienteilnehmer, die häufig Nahrungsmittel mit Transfetten zu sich nahmen, verhielten sich ihrer Umwelt gegenüber deutlich aggressiver als jene, die wenig Transfette verzehrten. Dieser Zusammenhang war unabhängig von Alter, Geschlecht oder ethnischer Herkunft. Der Studie zufolge haben diese Fettsäuren gar einen stärkeren Einfluss auf das Verhalten als Alkohol.
Hydrierte (gehärtete) Fette, die oft Transfettsäuren enthalten, werden in Bäckereien und in der Nahrungsmittelindustrie vor allem deswegen eingesetzt, weil sie preiswerter und länger haltbar sind als andere Fettarten. Angaben auf der Verpackung "enthält gehärtetes Pflanzenfett" kann auf einen hohen Gehalt an Transfetten hinweisen. Selbst die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt, die Transfettsäuren-Aufnahme so gering wie möglich zu halten. Und das will was heißen ;-)
Unser Tipp: Menschen die gesund und vital bleiben möchten gehen Fertignahrungsmitteln möglichst aus dem Weg, reduzieren ihren Konsum an Fertigbackwaren, sowie industriellen Süssigkeiten. Und sie verzichten in der eigenen Küche auf künstlich gehärtete Fette, denn bessere alternativen zum Erhitzen gibt es, mit Kokos- und nativem Palmkernöl, genügend. http://www.topfruits.de/rubrik/oele-kaltgepresst/
Ganz allgemein ist festzustellen dass der Verzehr von gestättigten, vor allem tierischen Fetten, aber auch Pflanzenölen, wie Sonnenblumen, Distelöl oder gehärtetem Kokosfett heute bei weiten zu hoch ist. Das im Vergleich zum Verzehr von ungesättigten Fettsäuren. Diese Fettsäuren (Omega 3), die einen antientzündlichen und zellschützenden Charakter, haben, finden sich in Ölsaaten, wie Lein, Hanf oder Raps und in Kaltwasserfisch.
Wichtig ist pflanzliche Omega 3 Öle sind empfindlich. Die Öle müssen native extra sein (kaltgepresst), sie sollten gekühlt gelagert und nur in der kalten Küche verwendet werden. Das aber regelmäßig.
In diesem Sinne bleibt gesund und wachsam und lasst euch von der Industrie keinen Bären aufbinden ;-) Technische Prozesse gehen meist (nicht immer) mit einer Verschlechterung eines Lebensmittels, aus gesundheitlicher Sicht einher.
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Ein Gong ertönt fünfmal, der Meister reinigt mit einem Seidentuch alle Utensilien: Teeschale und –Dose, ein Gefäß für Frisch und Gebrauchtwasser, einen Wasserkessel, ein Löffel aus Bambus und ein Teebesen.
Meist wird bei einer solchen Teezeremonie Matcha zelebriert und getrunken. Ab diesem Zeitpunkt herrscht andächtiges Schweigen. Der Meister gießt heißes Wasser in die Tasse, um sie zu erwärmen. Danach entleert er sie in den Gebrauchtwasserkessel. Anschließend bereitet er den Tee zu: zwei bis drei Löffel Pulver, wenig Wasser. Die Mischung wird zu einem dicken Brei verrührt. Danach wird nochmal mit heißem, aber nicht kochenden Wasser verdünnt und mit dem Teebesen schaumig geschlagen. Jetzt reicht der Meister die Schale an den Ehrengast, der sich dafür entschuldigt, sie anzunehmen :-) .....
Im selben Stil geht eine japanische Teezeremonie weiter. Für unser Empfinden ungewohnt. Aber sie beinhaltet mehrere, auch für die Gesundheit vorteilhafte Aspekte. Einmal den Grüntee, bzw. den Matcha Genuß, wodurch unser Körper die Mikronährstoffe aus dem Teeblatt aufnimmt. Und zum Zweiten, die Entspannung und Achtsamkeit, die der Zeremonie zu Eigen ist. Den Entspannungsaspekt kann man nur nutzen, wenn man seinen Tee so, oder in ähnlicher Weise genießt wie es in der klassischen Teezermonie beschrieben ist. Die vielfältigen gesundheitlichen Aspekte der Inhaltsstoffe von grünem Tee, kommen jedoch auch ohne Teezeremonie zum tragen. Vorausgesetzt, Sie verwenden hochwertige Zutaten.
https://www.topfruits.de/search?sSearch=Gr%C3%BCntee
Dabei hat japanischer Grüntee und hier insbesondere Matcha, den höchsten Gehalt, an wissenschaftlich gut erforschten Teekatechinen, verglichen Schwarztee oder anderen Teesorten. Dabei kann man mit dem Genuss von Matcha besonders viele der wertvollen sekundären Pflanzenstoffe aufnehmen, da man hierbei das ganze gemahlene Blatt konsumiert. Und nicht nur einen Wasserauszug, wie das bei einem Teeaufguss aus Blättern der Fall ist.
Gut zu sehen sind die Unterschiede im Katechingehalt zwischen Grün- und Schwarztee in der unten stehenden Vergleichstabelle. Besonders das Epigallocatechingallat findet sich in Grüntee in der vierfachen Menge wie im Schwarztee.
Ein Grüntee den man 5 Minuten ziehen lässt, fördert nur etwa 50% der Teekatechine ins Wasser. Man kann also bei Grüntee Blättern, auch noch mit dem zweiten Aufguss ein gehaltvolles Getränk machen. Matcha ist das fein und kalt gemahlenere Pulver aus speziell angebautem Grüntee.
Den Tee-Catechinen und besonders dem oben genannten, werden tumorsupressive, antioxidative, antivirale, bakterizide und antimikrobielle Eigenschaften zugesprochen. Siehe hierzu die entsprechende Literatur. https://www.topfruits.de/produkt/krebszellen-moegen-keine-himbeeren-beliveau/gingras-nahrungsmittel-gegen-krebs-neuauflage
Grüner Tee enthält zudem Flavonolglykoside, Bisflavonole, Chlorogensäure und die Aminosäure Theanin. Theanin ist eine besondere Aminosäure, die in Grüntee mit einem Gehalt von knapp 2% vorkommt, vornehmlich als L-Theanin. In Studien wurde gezeigt, dass Theanin die Frequenz von Alpha-Wellen als Maß der gemessenen Hirnströme anregt. So wird eine spezifische Form entspannter Wachsamkeit hervorgerufen. Postuliert wird zudem auch eine (neuro) protektive Wirkung. Durch die Blockade eines entsprechenden Rezeptors soll die Toxizität erhöhter Glutamat-Konzentrationen zum Beispiel nach einer zerebralen Ischämie gemindert und so die einhergehende Zell- oder Gewebeschädigung verhindert werden. Andere Untersuchungen deuten darauf hin, dass die Gabe von Theanin zu einer verbesserten Lern- und Gedächtnisleistung führt (21). (Quelle: https://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=5543
»Tee gegen den Lärm der Welt..... Man kann die süße Ruhe, welche man einem so zubereiteten Getränk verdankt, schmecken, fühlen, jedoch nicht beschreiben.« Sicher beruht dieses Gefühl, und auch der gesundheitliche Wert von Grüntee, nicht nur auf einem einzelnen Inhaltsstoff , sondern aus dessen Gesamtheit. In diesem Sinne ist es sinnvoll, ab und an eine Tasse Grüntee, oder eine schöne Tasse Matcha zu zelebrieren, oder Matchapulver in einem Smoothie oder einer Süßspeise zu verwenden. Auch Kapseln mit feinem Matcha Teepulver gehen noch durch, wenn man keine Lust hat zum Tee trinken. Aber Matcha- oder Teeextrakte sollte man wenn überhaupt nur ergänzend, in Verbindung mit dem Pulver aus dem ganzen Teeblatt verwenden. Viel Spass beim Teegenuss.
https://www.topfruits.de/produkt/bio-matcha-aus-japan-gruenteepulver-catechinreiche-topqualitaet-30g-bio-kba
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Achtung!! Schleichende Entrechtung des Konsumenten unter dem Deckmantel des Verbraucherschutzes. Bereits seit Jahren und von der Öffentlichkeit völlig unbemerkt sehen wir, dass die EU Behörden bestimmte Lebensmittel, die eine naturheilkundliche Bedeutung haben könnten von der Bildfläche verschwinden lassen.
Dies geschieht in dem man, wie im Falle der Novell Food Verordnung, einfach alles als nicht verkehrsfähig einstuft was nicht vor 1997 in nennenswerten Mengen gehandelt wurde. Der Beweis dafür ist natürlich vom Anbieter zu erbringen ;-) Wo der Sinn eines solchen Gesetzes liegen soll ist nicht nachvollziehbar, vor allem nicht vor dem Hintergrund einer zusammen wachsenden Welt.
Natürliche wollen Zugezogene etwa aus Asien, Afrika oder Südamerika auch ihr auf die gewohnten Lebensmittel zurückgreifen können und haben keinerlei Verständnis für für die verschwurbelten Argumente der EU Bürokraten, die immer mehr versuchen ihre Einflusssphäre, ihre Macht und letztlich ihren Personalbedarf zu erweitern.
Ein weiteres beliebtes Mittel Lebensmittel vom Markt zu nehmen ist es irgendwelche Grenzwerte eines natürlichen Inhaltsstoffes zu definieren, die von einem Produkt nicht eingehalten werden können, vor dem man den Verbraucher "schützen" möchte.
So passiert dies gerade wieder bei bitteren Aprikosenkernen. Diese sind manchen Lobbyisten der Pharmaindustrie schon lange ein Dorn im Auge, weil sie naturheilkundlich eine gewisse Bedeutung haben, die viele Verbraucher schätzen.
Man konstruiert hier ungeprüft und OHNE sich für praktische Erfahrungen hinsichtlich einer angenommen Giftwirkung zu interessieren, eine Gefährdung die es den "Experten" in der EU Administration ermöglicht auf Verbote hinzuarbeiten.
Vor allem mit ungeprüften und pharmakologisch völlig unhaltbaren Argumenten und Schlussfolgerungen, die einer praktischen Überprüfung nicht stand halten. Aber das interessiert niemanden!
Auch interessiert dort keinen, dass die Kerne im türkischen Hochland, in Pakistan und anderen Ländern wo Aprikosen ursprünglich her kommen seit Jahrhunderten über den Winter traditionelle konsumiert werde und zwar die süßen wie die bitteren. meist in Kombination mit den getrockneten Früchten.
Wundert euch also nicht wenn ihr bittere Aprikosenkerne in unserem Shop künftig nicht mehr als Lebensmittel angeboten seht. Wir bieten das Produkt künftig um allem aus dem Weg zu gehen als Rohstoff zur Pressung von kosmetischem Öl an, das Mehl eignet sich vorzüglich zur Beigabe in selbst hergestellte kosmetische Peelings, ebenso bieten wir das Öl zur kosmetischen Verwendung an. https://www.topfruits.de/rubrik/aprikosenkerne/
Alle Produkte sind natürlich wie bisher auch 100% Natur und unbehandelt. Wir überlassen die Verwendung der Eigenverantwortung des Kunden.
Vielleicht spricht der eine oder andere dieses Thema mal im Wahlkampf an und fragt seinen Wunschkandidaten danach, was seine Partei denn so hält von der freien Verfügbarkeit von allen weltweit gebräuchlichen Lebensmitteln. Und Entscheidungsfreiheit für ALLE Naturheilmittel, nach persönlichem Gusto und ohne Einholung einer Erlaubnis von irgendjemandem. In dieser Hinsicht ist nämlich jedes Tier in der Natur freier wie wir Menschen die jede Kleinigkeit reglementiert und vorgeschrieben bekommen, wie kleine Kinder.
Lasst euch das nicht länger gefallen.
Denn wenn die Entwicklung so weiter geht, dann werdet ihr euch über die Jahre immer mehr wundern wieso bestimmte ursprüngliche Lebensmittel auf einmal nirgendwo mehr zu bekommen sind ! Das kann wohl niemand wollen.
Die Natur muss jedem frei zugänglich sein und darf nicht bürokratischer und durch Lobby gesteuerter Willkür überlassen werden !
In diesem Zusammenhang möchte ich auch auf unseren Beitrag hier verweisen https://www.topfruits.de/info/das-letzte .
Gesetzliche Rahmenbedingungen der übelsten Sorte die jegliche Information verbieten, zum Zusammenhang zwischen einem Lebensmittel und gesundheitlichen Aspekten.
Die Vorgaben in diesem Bereich sind etwa gleich zu setzen damit wenn ein Automobilunternehmen keine Aussagen machen dürfte zu den erforderlichen Betriebsmitteln der Fahrzeuge die es verkauft. In diesem bereich wäre das unvorstellbar und würde den Hersteller in Teufels Küche bringen. Aber bei Lebensmitteln ist das Gegenteil der Fall! Hier wird man als Anbieter verpflichtet dem Verbraucher KEINE Informationen zu geben, selbst dann nicht wenn diese eine wissenschaftliche Grundlage haben.
Leider mussten wir in diesem Beitrag, aus gegebenem Anlass, den Finger mal in eine unerfreuliche Wunde legend. Aber nur aus dem Grund weil uns die Entwicklung hier große Sorgen bereitet.
In diesem Sinne bleibt gesund und wachsam, was so alles passiert. Nicht alles was so aussieht ist zu eurem Schutz ;-) Die Nichtverfügbarkeit eines bestimmten Naturproduktes könnte, unter ungünstigen Umständen auch zu eurem Nachteil sein und euch sogar das Leben kosten.
Merke: Wenn etwas als besonders giftig dargestellt wird, dann solltet ihr besonders hellhörig werden und nach weiteren Informationen suchen. Am besten aber nicht theoretisches Wissen, was von Experte zu Experte immer wieder falsch weiter gegeben und abgeschrieben wird. Zuverlässiger sind da schon praktische Erfahrungen von echten Menschen und aus erster Hand ;-)
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Bei Topfruits kann man alt werden - wenn man gute Arbeit macht :-) Diese Woche durften wir 2 Mitarbeitern, auf die das zutrifft, zum 10 Jährigen Jubiläum gratulieren!
Mark, Mann der ersten Stunde in unserer Produktion und Tanja, die Rakete am Packtisch :-) An der Stelle nochmal herzlichen Glückwunsch! Und auf die nächsten 10 Jahre, wenn uns die Kunden dann noch wollen ;-) Auf dem Bild seht ihr Geschäftsführer Jochen Megerle zusammen mit den Jubilaren.

Wir selbst feiern im nächsten Jahr unser 15 Jähriges, aber dazu dann zu gegebener Zeit mehr. Fest steht, unser Team wird sich auch in Zukunft so anstrengen, dass unsere Kunden Spaß mit uns haben und in jeder Hinsicht begeistert sind von unseren Leistungen.

Topfruits steht für echte LEBENSmittel, mit denen unsere Kunden Tag für Tag aktive Gesundheitspflege betreiben können und das für jeden erschwinglich. Das Paket aus erstklassigen und außergewöhnlichen Natur-Produkten, verbunden mit einem Top Service und hilfreiche Informationen rund ums Thema gesunde Ernährung, ist es was viele unserer Kunden schätzen.

Bleibt gesund und gut gelaunt, auch wenn´s mal regnet ;-) Mit der richtigen Ernährung, genug Vitamin B und einem hohen Dopaminspiegel ist das kein Problem :-)
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Parasiten – die unterschätzte Gefahr für Eure Gesundheit! Heute will ich Euch für ein Thema sensibilisieren, das für viele Menschen unvorstellbar erscheint.
Man kann es kaum glauben, aber bei 50% aller Erwachsenen sind Parasiten zu finden, also lebende Organismen, wie Einzeller (z.B. Amöben, Giardien, Neospora, Toxoplasmen, Kryptosporidien, Sarcocystis) und Darmwürmer (z.B. Bandwürmer, Madenwürmer, Hakenwürmer, Fadenwürmer, Spulwürmer), vor allem im Verdauungstrakt.
Ihr meint, dass sich die Betroffenen diese „Bewohner“ in exotischen, fernen Ländern eingefangen haben? Erstaunlich ist, dazu ist keine Fernreise notwendig. Eine beträchtliche Risikoquelle sind bestimmte rohe Nahrungsmittel, die prädestiniert sind, Eier und Larven von Parasiten zu übertragen.
Hierzu gehören etwa rohes oder nicht ausreichend durchgegartem Fleisch, Geflügel, Wild, Fisch und Schalentieren. Aber auch „Spezialitäten“ wie Rohwurst, Mettbrötchen, Fleisch- und Fisch-Carpaccio, sowie Rohmilcherzeugnisse, bspw. Rohmilchkäse. Beachtet auch das Risiko beim Verkosten roher Hackfleischteige, wenn ihr Maultaschen, Ravioli oder gefülltes Gemüse selbst zubereitet.
Auch ungewaschene Walderdbeeren bergen eine gewiss Gefahr, dass etwa Eier vom Fuchsbandwurm unbemerkt mit gegessen werden (was allerdings SEHR selten vorkommt). Unklare Beschwerden im Darm und Bauchraum, chronische Erschöpfung, Allergien, Gelenkschmerzen und viele weitere, oftmals von der Schulmedizin als „psychosomatisch“ abgekanzelte Leiden, beruhen häufig auf einem Befall mit Parasiten. Und diese Ursache wird meist auch nicht erkannt.
Parasiten entziehen unserem Körper wichtige Nährstoffe, stören und behindern wichtige Prozesse und belasten den Organismus durch ihre Stoffwechselprodukte. Leider hat die Schulmedizin dieses Thema nicht ausreichend auf ihrem Radar, so dass die Betroffenen oftmals einen langen Leidensweg hinter sich haben.
Es drängen sich natürlich viele Fragen auf: Wie kann ich mich vor Parasiten schützen? Und was muss ich tun, um Parasiten wieder loszuwerden?
Eine Antwort lautet, wie so oft: ein gesunder und gestärkter Organismus kommt mit den „Eindringlingen“ besser zurecht bzw. sorgt dafür dass verzehrte Parasiten-Dauerformen den Verdauungstrakt erst gar nicht passieren können. Dabei sind ausreichend Magensäure und ein gesunder Darm die wichtigsten Elemente, um den Parasiten das Überleben, das Einnisten und die Vermehrung zu verunmöglichen.
Die Natur stellt uns hierfür eine Vielzahl an geeigneten Hilfsmitteln zur Verfügung. Euer Ziel sollte dabei eine basische, vital- und ballaststoffreiche Kost sein! Vollwertköstler und Vegetarier etwa entwickeln einen deutlich saureren Magensaft der viel aggressiver gegenüber unerwünschten Eindringlingen wirkt.
Lebensmittel mit gesunden Bakterienkulturen und fermentierte Lebensmittel (Sauerkraut, Miso..) stärken Euren Darm im Kampf gegen Eindringlinge. Sorgt bspw. mit Flohsamen für eine geregelte Verdauung und eine schnelle Darmpassage, so dass den Parasiten wenig Zeit zum „Einrichten“ bleibt.
Parasiten lieben Kohlenhydrate und Zucker. Sie wachsen und vermehren sich mit seiner Hilfe. Wenn ihr grundsätzlich wenig davon isst, macht ihr es den unbeliebten Bewohnern im wahrsten Sinne ungemütlich.
Überdenkt Euren Fleischkonsum! Müssen Fleisch und Wurst wirklich immer so häufig auf dem Speiseplan stehen? Und wenn, dann bitte gut durchgegart und möglichst mit dem Wissen über dessen Herkunft und Verarbeitung. Ein reduzierter Fleischkonsum vermindert, neben dem Risiko, sich "Bewohner" einzufangen, auch viele schwerwiegende Erkrankungsrisiken!
Als besonders effizient gegen Parasiten wirken Erzeugnisse auf Basis von Wermut, Enzianwurzel und Olivenblattextrakt. Der Olivenbaum enthält Stoffe, die ihn vor Schädlingen schützen. Das Wissen über die parasitenfeindliche Wirkung des Olivenbaums wurde bereit im alten Ägypten genutzt. Mehr dazu unter https://www.topfruits.de/produkt/olivenblattextrakt-fluessig-100-naturrein-vegan
Ätherische Öle von Ingwer, Wacholderbeeren, Oregano, Nelken und Eukalyptus sind hoch wirksame Bestandteile von Parasitenkuren und daher ideal auch zur Prophylaxe geeignet. Wahre Parasitenbekämpfer sind auch schwefelhaltige Gemüse wie Knoblauch und Zwiebeln. Auch Zitrone und Kokosöl wirken antiparasitär. Baut daher diese Lebensmittel regelmäßig in Eure Ernährung ein!
https://www.topfruits.de/search?sSearch=parasiten
Natürlich helfen auch Hygienemaßnahmen, das Parasiten-Risiko klein zu halten. Reinigt beim Kochen gründlich Eure Hände und Arbeitsmittel (Schneidebretter, Messer etc.) während und nach der Fleischverarbeitung. Gemüse, Obst, Kräuter und Sprossen sollten immer gründlich gewaschen werden. In der Literatur findet ihr einige interessante Artikel, wer sich mit diesem Thema weiter befassen will. Etwa Parasiten - Die verborgene Ursache vieler Erkrankungen von Alan E. Baklayan.
In diesem Sinne, bleibt gesund und stärkt Euren Organismus im Kampf gegen diese nicht ungefährlichen und in mancherlei Hinsicht unterschätzen, vor allem aber meist übersehenen „Bewohner“.
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Sommer, Sonne, Sonnenbrand – das ist nicht zwangsläufig.
Sonnenbrand ist Zellstress und sollte vermieden werden. Aber ihr könnt was dagegen tun, denn Sonne ist in erster Linie Lebenselixier und sollte genossen werden.
Bei Sonnenbrand jedoch ist schnelle Hilfe gefragt, um die Haut zu beruhigen, ihr den „Stress“ durch die Verbrennung zu nehmen und sie ausreichend mit Feuchtigkeit zu versorgen. Entweder ihr nehmt reines Aloe Vera Gel alleine oder ihr probiert mal die folgende Maske aus 100% natürlichen Zutaten.
1 EL Manuka-Honig, 1 EL süßes Aprikosenkernöl, 1 TL Aloe-Vera-Gel, ca. 35 g Grüne Tonerde (Argiletz) und die gleiche Menge an feingewürfelter Salatgurke (möglichst in Bio-Qualität).
Alle Zutaten einfach mit dem Mixstab pürieren und auf die betroffenen Hautpartien auftragen. Nach etwa 15 Minuten die Maske mit einem Waschlappen und lauwarmen Wasser vorsichtig entfernen. Danach am besten mit Limettensaft und reinem Aloe Vera Gel einreiben. Reste der Maske können im Kühlschrank für einige Tage aufbewahrt werden.
Durch übermäßige Sonneneinstrahlung entstehen im Organismus beim Zusammentreffen von Sauerstoff und UV-Licht sogenannte „freie Radikale“. Diese schädigen oder zerstören auch umliegende Zellen nach dem Zufallsprinzip.
Die gute Botschaft, es gibt auch eine Abwehr gegen Sonnenbrand und zwar von Innen. Die Natur liefert einen Schutz gegen zellschädigende freie Radikale, wie sie durch UV Strahlen entstehen, durch so genannte Antioxidantien. Mit diesen Mikro-Nährstoffe, die in vielen farbigen, vor allem und ursprünglichen pflanzlichen Lebensmitteln zu finden sind, sollten wir unseren Körper jederzeit gut versorgen. Sehr effektive Radikalenfänger sind in roten Beeren, Kirschen, Pflaumen und mit Salvestrolen und dem OPC (Oligomere Proanthocyanidine) in roten Trauben, vor allem dem Traubenkern zu finden. https://www.topfruits.de/rubrik/traubenkern-und-opc/
Einen hohen Gehalt haben auch Wildkräuter, oder Wildkräutersalat und dunkelgrüne Gemüse- oder Salatsorten, von denen es allerdings nicht mehr allzu viele gibt.
Erfahrungen zeigen dass Menschen, auch hellhäutige, die gut mit Antioxidantien versorgt sind, auch bedeutend unempfindlicher gegen Sonneneinstrahlung werden und nicht so schnell einen Sonnenbrand bekommen.
Bei der Auswahl von Lebensmitteln mit antioxidativem Schutzpotenzial ist zu bedenken dass viele Obst und Gemüse heute kaum noch solche Stoffe liefern. Etwa kernlose helle Trauben, oder andere Früchte die nur noch wenig Farb- Bitter- oder Aromastoffe enthalten und nur noch süß sind. Ebenso steht es um blasse und Aroma arme Gemüse. Modernen Hybridsorten sind hauptsächlich auf Ertragsmaximierung ausgelegt.
Messungen zeigen, dass der Gehalt an antioxidativen Substanzen, welche die Pflanzen selbst zum Schutz vor Fraßfeinden bilden, bei modernen Sorten teilweise nur noch 10% von denen erreicht, den frühere "Ursorten" aufzuweisen hatten.
Der Grund dafür ist auch, dass die Pflanzen die Eigenschaft verlieren, solche Substanzen zu bilden, wenn sie durch den Einsatz von Pflanzenschutzmittel nicht mehr von Fraßfeinden angegangen werden. Wenn ihr also Obst und Gemüse bekommen könnt die noch richtig Farbe, Kerne und einen charakterstarken Geschmack haben und je nachdem auch Gerb- oder Bitterstoffe enthalten. Dann wisst ihr, ihr seid auf dem richtigen Weg, was den gesundheitlichen Wert derselben angeht.
Mehr über den Kampf gegen freie Radikale könnt ihr auch in unserem Infothek Artikel erfahren: https://www.topfruits.de/aktuell/die-besten-quellen-fuer-antioxidantien/
In diesem Sinne: Genießt weiterhin die Sonne und seid dabei gut geschützt, am besten aber von Innen und nicht nur durch Sonnencreme ;-)

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Hier erklärt Sabine wie Ihr euch die leckeren und gesunden Feigen-Hanf Bällchen schnell und einfach selber machen könnt.
Das Ganze in den zwei Varianten Hanfsamen oder Kokosflocken.
Die einzelnen Produkte könnt Ihr ganz einfach hier bestellen:
Feigen: https://www.topfruits.de/produkt/feigen-getrocknet-natur-bio-kba-kleinere-sortierung
Hanfsamen: https://www.topfruits.de/produkt/bio-hanfnuesse-hanfsamen-geschaelt-natur-ungeroestet-bio-kba
Kakaopulver: https://www.topfruits.de/produkt/kakaopulver-100-bio-kba-rohkostqualitaet-cacaobohnen-entoelt-gemahlen Kokosöl: https://www.topfruits.de/produkt/bio-kokosoel-topfruits-biolanka-kaltgepresst-500-ml-glas
Kokoschips: https://www.topfruits.de/produkt/kokos-chips-ungeroestet-bio-naturbelassen
Damit bekommt Ihr einen leckeren Snack für Zwischendurch der zudem noch gesund ist und einiges an wertvollen Inhaltsstoffen bereit stellt.

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