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Aktuelle Projekte und Themen von TOBOL
TOBOL sichert Ihren Projekterfolg in der Gebäudeautomation und MSR-Technik.
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Vermummter TOBOL Fan ging baden. Dank TOBOL wieder im Trockenen. Vielen Dank für das Badetuch und das tolle Fest zum 20 jährigen Bestehen von TOBOL am 1.7.2017
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TOBOL ist präsent auf der future thinking. Dieses Jahr präsentiert sich TOBOL in einem neuen Messe-Design. Über eine Großleinwand werden die Themen der MSR-Technik in einem Rechenzentrum dargestellt.
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Gewerbegebietsfest am 12. Juni in Leinefelde

Schaut doch mal bei uns vorbei. Wir freuen uns auf Euch :)
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TOBOL auf der future thinking

Morgen ist es wieder soweit, die future thinking öffnet in Darmstadt ihre Tore. Die Fachausstellung der Rechenzentrumsbranche ist nicht nur eine Messe, sondern bietet verschiedene Workshops und Expertenvorträge an. 

Mit den beiden Kongresstagen werden zwei unterschiedliche Zielgruppen angesprochen. Am ersten Tag, dem „Branchentag“ kommen Experten und RZ-Professionals mit hochkarätigen Vorträgen voll auf ihre Kosten. Besucher, die Berührungspunkte mit RZ haben und ihr Wissen erweitern möchten, finden auf dem 2. Kongresstag, dem „Mittelstandstag“ intensive Anregungen. Zur Verbesserung der eigenen IT-Lösungen, können sie hier vom Experten-KnowHow profitieren. TOBOL wird an beiden Tagen Fachvorträge zum Thema MSR-Technik und die Umsetzung der aktuellen Normen EN 50600 und ISO 50001 halten. Auf unserem Stand wird u.a. ein Energiemanagement-System gemäß ISO 50001 vorgestellt.
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Hamburg - Schellerdamm
Neue Energiestandards auf Basis eines Eisspeichers

Zu einer lebendigen Mischung aus Wohnen, Arbeiten und Freizeit entwickelt sich zur Zeit das Gebiet des Harburger Binnenhafens. Mit dem Bau eines neuen 5-8 geschossigen Gebäudes am Schellerdamm
entstehen nicht nur 61 Wohneinheiten für Studenten, sondern auch neue Restaurants und Geschäfte.
Das Energiekonzept des Gebäudes wurde nach neusten Energiestandards, auf Basis eines Eisspeichersystems umgesetzt.
TOBOL setzt neben der klassischen MSR Technik und Gebäudeautomation erstmalig dieses
Regelungskonzept um. Das Gebäude verfügt mit dem Eisspeicher über ein besonders flexibles Energiesystem zur Kühlung und Heizung. Im Sommer wird der Eisspeicher zur natürlichen Kühlung genutzt. Diese Energie wird durch den jährlichen Wechsel von Gefrieren und Abtauen gewonnen. Zum Heizen des Gebäudes dienen zwei redundante Wärmepumpen und ein Brennwertkessel, der die Spitzenlast abdeckt. Im Wärmepumpenbetrieb dient der Eisspeicher hierbei als Wärmequelle. Dabei wird dem Wasser die Energie, bis zur kontrollierten Vereisung unter Null Grad Celsius, entzogen. Durch diesen Aggregatzustandswechsel wird enorm viel Energie freigesetzt. Die Regeneration des Eisspeichers erfolgt über die Abwärmerückgewinnung von zwölf Lüftungsanlagen. Ebenso wird
diese Anlage zur Kühlung der Wohnräume über die Fußbodenheizung/ kühlung genutzt. Somit können gegenüber klassischen Heiz und Kühlsystemen bis zu 50% Energie eingespart werden.
Zur Regelung setzt TOBOL eine SPS SAIA PCD3.M5340 ein. Die Visualisierung erfolgt über ein 15 Zoll Touchpanel. Darauf ist eine Kamera aufgeschaltet, welche die physikalischen Abläufe im Eisspeicher darstellt. Zum Nachweis der effizienten Arbeitsweise der Anlage werden
Wärmemengen-, Gas- und Stromzähler über M-BUS ausgelesen. Aus den gewonnenen Werten errechnet sich u.a. der Wirkungsgrad der Wärmepumpen (COP). Mit dem Zugang auf ein Webportal wird dem zuständigen Facilityunternehmen ein Remote-Betrieb ermöglicht. Als Webportal kommt der TWS (TOBOL Web Service), ein Informations- und Alarmmanagementsystem, zum Einsatz. Um einen energieeffizienten Betrieb sicherzustellen, ist ein halbjährlicher Review mit den
Energieberatern, Fachplanern und Bauherren der Anlage geplant. Hier werden u.a. Auswertungen zu Langzeitdaten wie Wirkungsgrad, Energieverbräuche und Temperaturen vorgenommen.
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06.02.16
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Helbing mein Lieblingsbäcker
Gewinner Thüringer Energie Effizienzpreis 2015

Smart Grid - das intelligente Energieverbundnetz, bestehend aus Versorgernetz, PV-Anlage, BHKW und Batteriespeicher - ist nicht nur in der Theorie, sondern ganz real in einer Handwerksbäckerei realisierbar. Das erfordert eine flexible und interdiziplinäre Integration in die gesamte TGA. 
Zielstellung des Projektes “Smart Grid” bei Helbing mein Lieblingsbäcker war es, den CO2 Ausstoß zu minimieren und die Energiebilanz des gesamten Unternehmens zu optimieren.  Schnell wurde klar, dass prozessbedingt bisher ungenutzte Abwärme zur Verfügung steht, der Hauptenergieverbrauch in den Nachtstunden stattfindet und dieser mit extremen Lastschwankungen einhergeht.  All dies sind nicht gerade einfache Voraussetzungen für die Verbesserung der Energieeffizienz. 
Zur Identifizierung der Verbräuche und des erschließbaren Einsparpotentials wurde im ersten Schritt ein Energiemanagementsystem gemäß ISO 50001 installiert. Dieses System wurde sofort als Herzstück und Hauptschlagader für ein intelligentes Energieverbundnetz konzipiert. Über die ISO-Anforderungen hinaus werden nicht nur die verschiedenen Energieströme ausgewertet, sondern auch optimal aufeinander abgestimmt. Das System bildet aktiv Strategien und Schalthandlungen ab und steuert sämtliche Komponenten optimal an. Der Aufbau erfolgte sukzessiv gemäß dem wachsenden Erkenntnisstand. Auf Basis dieser Langzeitdaten, welche über ein Jahr lang aufgezeichnet wurden, konnte der optimale Maßnahmenkatalog erarbeitet werden. Das Unternehmen wurde hier gesamtheitlich betrachtet. Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit sowie perspektivische Aspekte wurden umfassend berücksichtigt. Zur Lösung der Aufgabenstellung kamen erneuerbare Energien sowie die effiziente KWK-Nutzung in Betracht. Eine Dach- und Freilandphotovoltaikanlage wurde errichtet. Sie deckt den Strombedarf des laufenden Produktionsprozesses. Um diese Energie auch während des nächtlichen Hauptenergiebedarfs nutzen zu können, wird der überschüssige “Tagstrom” in Batteriespeichern zwischengelagert. Zum Schichtbeginn, gegen 22:00 Uhr, werden diese Speicher dann abgerufen. 
Zusätzlich zum Batteriespeicher wird bedarfsgerecht ein BHKW (Blockheizkraftwerk) angefordert. Das BHKW stellt die Reststromversorgung nachts und bei nicht ausreichender Leistung der Photovoltaikanlagen sicher. Die BHKW-Abwärme wird in erster Linie zur Vorheizung des Thermoöls, welches zum Beheizen des Steinofens und dem Brot backen dient, genutzt. Weiterhin wird darüber eine Absorptionskältemaschine zur Versorgung der Kühltechnik betrieben. Die restliche Abwärme des BHKW’s sowie die Abwärme der Backöfen wird zur Warmwasserbereitung und für die Raumheizung der Verwaltung genutzt.
Mit all diesen Maßnahmen wurde der Primärenergiebedarf drastisch reduziert. Als willkommener Nebeneffekt werden die Bezugsspitzen geglättet und sogar die Autonomie vom Stromnetz erreicht. Selbst bei Ausfall des EVU-Netzes kann im Hause Helbing weiter gebacken und gearbeitet werden. 
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2016-01-21
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Die neue Ausgabe vom TOBOL Ticker ist online! 
Wie gewohnt wieder eine Vielzahl von interessanten Themen aus der MSR Technik und Gebäudeautomation:

+++ Bäckerei Helbing - Der Energie Effizienzpreis
+++ Hamburg Schellerdamm - Eisspeichersystem
+++ Betriebssystem - T.Net
+++ Das neue Ausbildungsjahr bei TOBOL

Download unter:
http://www.tobol.de/downloads
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Eumetsat in Darmstadt steht vor der Fertigstellung des neuen Bürogebäudes. TOBOL ist verantwortlich für die Gebäudeautomation.
Eine neue Herausforderung bei diesem Projekt ist die Steuerung der Heizung und Kühlung des Bürokomplexes, die über Betonkernaktivierung (BKA) erfolgt. Die Regelung der BKA erfolgt mit Hilfe von Wetterprognosedaten. Die Wetterprognose-Station empfängt ihre Daten über Langwellensender und stellt ein forcast von fünf Tagen zur Verfügung.
Facts zu diesem Bauvorhaben:
- 2 ISP´s mit SPS (PCD3.M5340) 
- Visualisierung über Leitsystem WebFactory
- Primärversorgung erfolgt über  4 Wärmepumpen umschaltbar auf  
  Heiz/- Kühlbetrieb
- 2 Lüftungsanlagen für Büro- und Küchenkomplex
- Energieerfassung Heizung, Kälte, Elektro
- ca 2300 Datenpunkte 
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2015-10-11
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In der Fachschule für Technik in Mühlhausen befindet sich seit kurzem ein von TOBOL errichteter Prozesssimulator. Der Geschäftsführer von TOBOL, Herr Olaf Beykirch, übergab dem Leiter der Fachschule, Herrn Axel Friedemann einen für Lehrzwecke umgebauten Prozesssimulator. Mit Hilfe dieses Praxismodells soll die Mess- und Regelungstechnik im Fach Steuerungs- und Regelungstechnik veranschaulicht werden. Verschiedene Anlagenzustände können selbständig durch die Studierenden programmiert und die erstellten Programme anschließend direkt am Arbeitsplatz getestet werden. Dadurch wird der Praxisbezug der Technikerausbildung gewährleistet. Die langjährige Zusammenarbeit von TOBOL mit der Fachschule spiegelt sich auch in der Betreuung von zahlreichen betrieblichen Projektarbeitsthemen wieder. So kann der Betrieb zukünftige Mitarbeiter kennenlernen und als Arbeitnehmer gewinnen.
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2015-07-06
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Zur Erweiterung unseres Teams suchen wir eine/n Assitent/in im Bereich Projektmanagement
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