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Tilsiter Lichtspiele
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Programmkino & Kneipe in Friedrichshain. Zweitältestes Kino in Berlin, gegründet 1908. Zwei Kinosäle. Hausbier aus eigener Brauerei.
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GUNDERMANN. Der neue Film von Andreas Dresen. Mit Alexander Scheer und Anna Unterberger. Ab 27. September im Programm. Täglich 19:45 Uhr.

GUNDERMANN erzählt von einem Baggerfahrer, der Lieder schreibt. Der ein Poet ist, ein Clown und ein Idealist. Der träumt und hofft und liebt und kämpft. Ein Spitzel, der bespitzelt wird. Ein Weltverbesserer, der es nicht besser weiß. Ein Zerrissener. GUNDERMANN ist Liebes- und Musikfilm, Drama über Schuld und Verstrickung, eine Geschichte vom Verdrängen und Sich-Stellen. GUNDERMANN ist ein Film über Heimat. Er blickt noch einmal neu auf ein verschwundenes Land. Es ist nicht zu spät dafür. Es ist an der Zeit.

Mit feinem Gespür, Zärtlichkeit und Humor wirft Regisseur Andreas Dresen in GUNDERMANN einen Blick auf das Leben von Gerhard „Gundi“ Gundermann, einem der prägendsten Künstler der Nachwendezeit. Er starb 1998, mit gerade einmal 43 Jahren. Das Drehbuch stammt von Laila Stieler. Die Hauptrolle spielt Alexander Scheer, der alle Lieder im Film selbst eingesungen hat. Anna Unterberger steht als seine Frau Conny Gundermann vor der Kamera und in weiteren Rollen sind unter anderem Axel Prahl, Thorsten Merten, Bjarne Mädel, Milan Peschel, Kathrin Angerer und Peter Sodann zu sehen.

„Es ist ein kluger, einfühlsamer, vielschichtiger und berührender Beitrag zur deutsch-deutvschen Geschichte, zu einem differenzierteren Umgang ganz ohne arrogante Zeigefinger- Besserwisserei.“ EPD FILM

„Einer der reichsten, differenziertesten, tollsten Filme über die DDR. Und vielleicht der beste, den Dresen je gemacht hat, weil sich dessen Menschenfreundlichkeit hier am Ende nicht auf dem Parkplatz der Versöhnung abstellen lässt.“ SPIEGEL ONLINE

www.gundermann-derfilm.de
Tickets: https://tilsiter-lichtspiele.de/kinoprogramm.html
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Neu im Programm: BlacKkKlansman von Spike Lee. Eine schwarze Polit- und Polizeisatire mit John David Washington und Adam Driver. Englische Originalversion mit deutschen Untertiteln. Ab 13. September tgl. 20:30 Uhr.

Die frühen 1970er-Jahre, eine Zeit großer gesellschaftlicher Umbrüche: Der junge Polizist Ron Stallworth (John David Washington) tritt als erster Afroamerikaner seinen Posten als Kriminalbeamter im Colorado Springs Police Department an. Entschlossen, sich einen Namen zu machen, startet der unerschrockene Cop eine aberwitzige und gefährliche Mission: den Ku-Klux-Klan zu infiltrieren und bloßzustellen.

„Spike Lee verarbeitet die wahre Geschichte des afroamerikanischen Cops Ron Stallworth, der 1978 die Frechheit besaß, den Ku Klux Klan zu infiltrieren, zu einer filmischen Wundertüte. Komik und Seriosität, Satire und Hommage, Nüchternheit und Groteske verbinden sich zu einem cleveren und kraftvollen Statement zum Thema Rassismus.“ epd Film
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KLEINE HELDEN - Dokumentarfilm von Anne-Dauphine Julliand. Französischer Filmpreis César Bester Dokumentarfilm. Ab 20. September im Kino. Täglich 18:00 Uhr in OmU. https://youtu.be/VjiOnPoBUEo

Just because I will die, it doesn’t mean I can’t be happy.
- Et les Mistrals gagnants -

Ambre, Camille, Charles, Imad und Tugdual leben für den Moment. Wir erleben mit ihnen ihre Spiele, ihre Freuden, ihr Lachen, ihre Träume und ihre Krankheit. Die fünf kleinen Protagonisten sind zwischen sechs und neun Jahren alt. Sie stecken voller Energie, doch haben sie im Vergleich zu anderen Kindern eine Besonderheit: Sie sind schwer krank, genießen die Gegenwart dafür aber umso mehr. Mit einer großen Portion Humor und Optimismus nehmen sie uns ein Stück auf ihrem Weg mit und zeigen uns ihre Welt. // Little Dream Entertainment

"Kinder gehen anders mit den Themen „Tod“ und „Krankheit“ um als die Erwachsenen. Anstatt in Schwermut und Depression zu versinken, nehmen sie ihr Schicksal an und stürzen sich ins Leben. Das Hier und Jetzt zählt, nicht die Angst vor der nächsten OP oder Dialyse. Dies alles sind wichtige und lehrreiche Botschaften, die Anne-Dauphine Julliand mit ihrer Doku vermittelt... Entstanden ist ein lebensbejahender Film, der uns die Welt aus der Sicht von Kindern näher bringt. Bewegend, hoffnungsvoll und zutiefst ehrlich." Programmkino

„Ein großartiger Film“ Le Figaro
„Überwältigend und hoffnungsvoll“ L´obs
„Ein Film, der das Leben feiert“ RTS
„Dieser Film wühlt auf und berührt.“ Züritipp
„Kleine Menschen mit grossen Lebenserfahrungen“ Outnow.ch
„Ein aussergewöhnlicher Dokumentarfilm“ Le Nouvel Obs
„Eine grossartige Dokumentation“ Femme Actuelle
„Eine bewegende Lektion des Lebens“ VSD
„Eine herzzerreissende Doku“ Studio Ciné Live
„Was für ein starker unendlich berührender Film über kleine Helden mitten in ihrem Sturmleben.“ Sternentaler.ch
„Diese kindliche Ehrlichkeit, die uns ermutigt, das Leben trotz allem zu lieben“ aVoir-aLire.com
„Ein Film durch Kindesaugen über Krankheit und Sorglosigkeit.“ Madame Figaro

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THILDA UND DIE BESTE BAND DER WELT - Ein musikalischer Roadtrip durch Norwegen von Christian Lo. Ab 20. September im Kino. Täglich 16:00 Uhr.

Grim und Aksel sind beste Freunde und träumen davon, als beste Band der Welt Musikgeschichte zu schreiben. Als ihre Band „Los Bando Immortale“ zum norwegischen Rock-Championship eingeladen wird, ist ihr Ziel plötzlich zum Greifen nah.

Leider haben sie jedoch zwei Probleme: Aksel kann nicht singen und für eine echte Band fehlt ihnen ein Bassist. Als beim Casting nur Thilda mit ihrem altbackenen Cello auftaucht, scheint der große Traum endgültig zu platzen.

Doch die trotzige Thilda beweist, dass man auch mit einem Cello ordentlich rocken kann. Mithilfe des coolen Rallyefahrers Martin machen sie sich in einem geklauten Camper gemeinsam auf einen verrückt-musikalischen Roadtrip quer durch Norwegen. Dabei ahnen die Jungs nicht, dass Thilda ein Geheimnis hat, das ihr gesamtes Unterfangen in Gefahr bringen könnte. Schon bald sind den jungen Musikern Polizei und Eltern dicht auf den Fersen. Werden die vier den heißersehnten Bandcontest noch rechtzeitig erreichen? Die Zeit läuft!

„Humorvoll und mit den üblichen Hindernissen eines Roadmovies, stellt uns der Regisseur Christian Lo eine ungewöhnliche Jugendband vor, die aus Mitgliedern zwischen 9 und 17 Jahren besteht.“ epd Film

„Ein bisschen märchenhaft, ein bisschen realistisch, aber auf jeden Fall temporeich und witzig – so sehen familienfreundliche Filme aus, besonders wenn sie aus Skandinavien kommen.... Eine gelungene Komödie für Groß und Klein.“ Programmkino

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EINGEIMPFT - Der neue Dokumentarfilm von David Sieveking (Vergiss mein nicht, David wants to fly). Ab 13. September im Kino. Täglich 20:00 Uhr.

„Ich bin keineswegs gegen das Impfen. Ich bin dafür, dass die Impfprogramme verbessert werden und mehr Aufklärung betrieben wird. Immer mehr Eltern entscheiden sich gegen das Impfen. Man wird sie nicht überzeugen können, wenn man jegliche offene und fachliche Diskussion mit Polemik verhindert. Die geballte Reaktion zeigt, dass es richtig und wichtig war, diesen Film zu machen und dieses Buch zu schreiben, denn offenbar besteht großer Redebedarf.“ // David Sieveking

Ein Kind kommt zur Welt. Nach wenigen Wochen wird die familiäre Idylle gestört: Das gesunde Mädchen soll geimpft werden und zwar gleich gegen acht verschiedene Krankheiten. Mutter Jessica ist aufgrund ihrer schlechten Erfahrung mit dem Impfen dagegen. Sie hat Angst vor Nebenwirkungen oder gar einem Impfschaden, während Vater David sich mehr Sorgen um die drohenden Krankheiten macht, auch wenn die meisten Seuchen bei uns ausgerottet sind.

Jessicas Unbehagen bringt David dazu, sich intensiv mit etwas zu beschäftigen, das für ihn nie ein Thema war: Impfen hielt er immer für so selbstverständlich wie Zähneputzen. Um den Familienfrieden zu wahren beschließt er, das Problem auf professionelle Weise anzugehen: Er hat jetzt das Thema für seinen neuen Film und seine Recherchen zeigen bald, dass Jessicas Bauchgefühl nicht aus der Luft gegriffen ist.

Die Frage „Impfen ja oder nein? Wann und was?“ ist ein Dauerbrenner für Eltern auf Spielplätzen, Partys und in den Kitas. Aber auch unter renommierten Wissenschaftlern gibt es eine kontroverse Debatte, wie David bald feststellen muss. Während die kleine Zaria wächst und gedeiht, startet David seine investigative Recherche, die ihn um die halbe Welt führt und mit Forschern, Betroffenen und Ärzten zusammenbringt. Doch schon bald erkennt er, wie wichtig es ist, sich bald zu entscheiden, denn in der Berliner Nachbarschaft brechen die Masern aus, und Jessica ist wieder schwanger. // Farbfilm Verleih

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SEESTÜCK: Nach LANDSTÜCK (2016) der neue Dokumentarfilm von Volker Koepp. Ab 13. September im Kino. Täglich 18:00 Uhr. Wir zeigen auch LANDSTÜCK, täglich 17:45 Uhr im Tilsiter 2.

Unendlich hoch stehen die Wolken.
An den Wurzeln des himmelbaums wühlt das Meer,
zerstreut und wie auf etwas lauschend.
(Tomas Transtromer)

Die Ostsee in ihren jahreszeitlichen Stimmungen, das helle Licht und die Luftspiegelungen, die Wolken am hohen Himmel, die Vögel im Sturm über den Wellen. Vor der magischen Naturkulisse begegnen wir Menschen, die an den Rändern der Ostseeländer leben: auf der Insel Usedom und an den polnischen Stränden, an den baltischen Küsten und den nördlichen Schären in Schweden. Fischer und Wissenschaftler, Seeleute und junge Menschen erzählen von ihrem Leben im Einklang mit der alle verbindenden Meereslandschaft, von ihrer Arbeit, ihren Erinnerungen und Hoffnungen. Sie entwerfen aber auch das Bild eines Alltags, in dem ökologische Probleme, politische Ost-West-Konflikte und nationale Egoismen allgegenwärtig sind.

Mit SEESTÜCK schließt Volker Koepp einen filmischen Zyklus ab, den er mit »Berlin-Stettin« (2010) begann. In diesem Film mischte der Regisseur in seine Beschreibung ostdeutscher Film- und Lebensräume erstmals auch autobiografische Bezüge. »In Sarmatien« (2013) erweiterte den Blick auf die Region östlich der Weichsel und zwischen dem Schwarzen Meer und der Ostsee. Mit »Landstück« (2016) kehrte Koepp in die Uckermark nördlich Berlins zurück. Seestück – ein Film über die Ostsee, über das Leben am Meer und mit dem Meer – schließt den Reigen nun ab. Wie in den Filmen zuvor spiegeln sich hier die Bögen der Historie in den privaten Lebensläufen der Gegenwart. Auch für die kleine Ostsee gilt: Landschaftsbild ist Weltbild.

"So ist SEESTÜCK ein typisches Volker-Koepp-Feuilleton geworden: Die beeindruckenden Himmel über der See hängen tief ins Bild, und interessante Sprecher blicken auf Landschaft und Geschichte aus der Perspektive ihrer Interessen. Dass dabei, wie schon in »Landstück«, das Ökologische stärker in den Vordergrund drängt, ist ein neues Moment im Werk Koepps – angelegt war es im Verhältnis des Dokumentarfilmers zu dem für seine künstlerische Sozialisation so wichtigen Landschaftsraum freilich immer." epd Film

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Der Episodenfilm DONBASS zeigt anhand des Konflikts in der Ostukraine, wie entmenschlichend Krieg ist. Das ist anstrengend anzusehen, aber brillant umgesetzt... Сергей Лозница, der seit 2001 mit seiner Familie in Deutschland lebt, ist einer der spannendsten europäischen Regisseure der Gegenwart. Er ist ohne Frage auch einer der anstrengendsten... Mit DONBASS, seinem vierten fiktionalen Film, wendet sich Loznitsa erstmals in einem Spielfilm ganz direkt der Malaise seines Heimatlandes zu. Zuvor spielten seine Filme in einem Russland, das aus dem Raum-Zeit-Kontinuum gefallen zu sein schien, in dem die Regeln des Anstands und der Logik nicht mehr galten. Mit MEIN GLÜCK (2011) und DIE SANFTE (2017) bildet DONBASS eine Art Trilogie menschlicher Verkommenheit." // Filmkritik auf ZEIT ONLINE

Neu im Kino: DONBASS (OmU) von Сергей Лозница
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Neu im Programm: DONBASS (OmU) von Сергей Лозница. "Eine furiose Abrechnung mit dem Krieg in der Ukraine." SPIEGEL ONLINE

"Der Episodenfilm DONBASS zeigt anhand des Konflikts in der Ostukraine, wie entmenschlichend Krieg ist. Das ist anstrengend anzusehen, aber brillant umgesetzt... Сергей Лозница, der seit 2001 mit seiner Familie in Deutschland lebt, ist einer der spannendsten europäischen Regisseure der Gegenwart. Er ist ohne Frage auch einer der anstrengendsten... Mit DONBASS, seinem vierten fiktionalen Film, wendet sich Loznitsa erstmals in einem Spielfilm ganz direkt der Malaise seines Heimatlandes zu. Zuvor spielten seine Filme in einem Russland, das aus dem Raum-Zeit-Kontinuum gefallen zu sein schien, in dem die Regeln des Anstands und der Logik nicht mehr galten. Mit MEIN GLÜCK (2011) und DIE SANFTE (2017) bildet DONBASS eine Art Trilogie menschlicher Verkommenheit." ZEIT ONLINE
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FLY ROCKET FLY! - Mit Macheten zu den Sternen. Eine schier unglaubliche, aber wahre Geschichte! Ab 27. September 2018 im Kino. Musik von Heiko Maile (Camouflage).

Dies ist eine Geschichte wie aus dem Märchenbuch: Lutz Kayser, ein schwäbischer Ingenieur träumt seit Kindertagen von den Sternen. Gemeinsam mit einer eingeschworenen Gruppe Tüftler gründet er 1975 die OTRAG (Orbital Transport und Raketen Aktiengesellschaft) – das weltweit erste private Raumfahrtunternehmen.

Beraten von Wernher von Braun entwickelt Kaysers Start-up eine Billigrakete, wobei er auf eine einfache Bauweise setzt und unter anderem einen VW-Scheibenwischermotor als Triebwerksregulierung verwendet.

Auf der Suche nach einem geeigneten Startplatz verpachtet der afrikanische Diktator Mobutu Sese Seko den Entwicklern im damaligen Zaire ein Gebiet von der Größe der ehemaligen DDR. Hier errichtet die OTRAG einen eigenen Weltraumbahnhof – ein German Cape Canaveral“ mitten im kongolesischen Dschungel, inklusive eigener Metzgerei und Marihuana-Plantage. Doch als die OTRAG Mitte der 1970er-Jahre erfolgreich mehrere Raketen in den Himmel schießt, kommt es zur weltpolitischen Krise. Denn deutsche Raketen – auch wenn sie nur den afrikanischen Regenwald überfliegen – werden 30 Jahre nach Ende des 2. Weltkriegs nicht gerne gesehen. Was als Abenteuer begonnen hat, verwandelt sich allmählich in einen Albtraum…

FLY ROCKET FLY ist eine wahnwitzige Mischung aus Abenteuergeschichte und Politthriller,aus Lausbubenstreich und Wirtschaftskrimi – angesiedelt zwischen „Fitzcarraldo“, „Lohn der Angst“ und „Tim und Struppi auf dem Mond“.

TILSITER LICHTSPIELE
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Neu im Kino: BLACKKKLANSMAN (OmU) von Spike Lee. Eine schwarze Politkomödie mit John David Washington und Adam Driver.

Die frühen 1970er-Jahre, eine Zeit großer gesellschaftlicher Umbrüche: Der junge Polizist Ron Stallworth (John David Washington) tritt als erster Afroamerikaner seinen Posten als Kriminalbeamter im Colorado Springs Police Department an. Entschlossen, sich einen Namen zu machen, startet der unerschrockene Cop eine aberwitzige und gefährliche Mission: den Ku-Klux-Klan zu infiltrieren und bloßzustellen.

„Spike Lee verarbeitet die wahre Geschichte des afroamerikanischen Cops Ron Stallworth, der 1978 die Frechheit besaß, den Ku Klux Klan zu infiltrieren, zu einer filmischen Wundertüte. Komik und Seriosität, Satire und Hommage, Nüchternheit und Groteske verbinden sich zu einem cleveren und kraftvollen Statement zum Thema Rassismus.“ EPD FILM
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