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Tilsiter Lichtspiele
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Cinematic Concert: DARK STAR (1974)
Ein Science-Fiction-Klassiker von John Carpenter
Originalfassung mit Untertiteln und Live Soundtrack
31. März 2017 22:00 Uhr Tilsiter Lichtspiele

COGITO ERGO SUM
Zum 421. Geburtstag von René Descartes in der Reihe:
FILM IN SOUNDS - ACOUSTIC CINEMATIC EXPERIMENTS

Doolittle: Hello, Bomb? Are you with me?
Bomb #20: Of course.
D: Are you willing to entertain a few concepts?
B: I am always receptive to suggestions.
D: Fine. Think about this then. How do you know you exist?
B: Well, of course I exist.
D: But how do you know you exist?
B: It is intuitively obvious.
D: Intuition is no proof. What concrete evidence do you have that you exist?
B: Hmmmm.....well.....I think, therefore I am.
D: That's good. That's very good. But how do you know
that anything else exists?

Dazu spielen live:
Mike Hentz: Electronik/Maultrommel
Kay Degner: Schlagzeug
Christian Magnusson: Trompete/Diverse Instrumente

Am 31. März 1596 wurde der große französische Philosoph und Mathematiker René Descartes geboren, der zu den wesentlichen Lichtgestalten der europäischen Kulturgeschichte zählt und dessen erster Grundsatz seiner philosophischen Methode uns verkürzt bekannt ist als "cogito ergo sum" - "ich denke, also bin ich".

Wir nehmen diesen nicht besonders runden Gedenktag zum Anlaß, unsere langjährige experimentelle Film- und Musikreihe FILM IN SOUNDS nach längerer Pause wieder aufzunehmen und zeigen euch John Carpenters Weltraum-Hippie-Film DARK STAR, mit dem der spätere Genre-Meister 1974 im Kino debütierte.

Die berühmte Parodie auf Stanley Kubricks 2001: A SPACE ODYSSEY avancierte nicht nur wegen der launigen Handlung, in der die hippieske depressive Besatzung des Raumschiffes DARK STAR schon 20 Jahre im Weltraum unterwegs ist, um Planeten aus dem Weg zu sprengen, zum Kultfilm, sondern vor allem wegen einem der schönsten und lustigsten Dialoge der Filmgeschichte, nämlich dem philosophischen Diskurs zwischen Leutnant Doolittle und Bombe Nr. 20, welche sich mit scharfsinnigen Argumenten weigert, wegen eines blockierten Bombenschachtes ihren Countdown abzubrechen, weil das nicht ihrem Daseinszweck entspräche.

Tilsiter Lichtspiele
Programmkino in Friedrichshain
www.tilsiter-lichtspiele.de

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Cinematic Concert: DARK STAR (1974)
Ein Science-Fiction-Klassiker von John Carpenter
Originalfassung mit Untertiteln und Live Soundtrack

COGITO ERGO SUM
Zum 421. Geburtstag von René Descartes in der Reihe:
FILM IN SOUNDS - ACOUSTIC CINEMATIC EXPERIMENTS

Doolittle: Hello, Bomb? Are you with me?
Bomb #20: Of course.
D: Are you willing to entertain a few concepts?
B: I am always receptive to suggestions.
D: Fine. Think about this then. How do you know you exist?
B: Well, of course I exist.
D: But how do you know you exist?
B: It is intuitively obvious.
D: Intuition is no proof. What concrete evidence do you have that you exist?
B: Hmmmm.....well.....I think, therefore I am.
D: That's good. That's very good. But how do you know
that anything else exists?

Dazu spielen live:
Mike Hentz: Electronik/Maultrommel
Kay Degner: Schlagzeug
Christian Magnusson: Trompete/Diverse Instrumente

Am 31. März 1596 wurde der große französische Philosoph und Mathematiker René Descartes geboren, der zu den wesentlichen Lichtgestalten der europäischen Kulturgeschichte zählt und dessen erster Grundsatz seiner philosophischen Methode uns verkürzt bekannt ist als "cogito ergo sum" - "ich denke, also bin ich".

Wir nehmen diesen nicht besonders runden Gedenktag zum Anlaß, unsere langjährige experimentelle Film- und Musikreihe FILM IN SOUNDS nach längerer Pause wieder aufzunehmen und zeigen euch John Carpenters Weltraum-Hippie-Film DARK STAR, mit dem der spätere Genre-Meister 1974 im Kino debütierte.

Die berühmte Parodie auf Stanley Kubricks 2001: A SPACE ODYSSEY avancierte nicht nur wegen der launigen Handlung, in der die hippieske depressive Besatzung des Raumschiffes DARK STAR schon 20 Jahre im Weltraum unterwegs ist, um Planeten aus dem Weg zu sprengen, zum Kultfilm, sondern vor allem wegen einem der schönsten und lustigsten Dialoge der Filmgeschichte, nämlich dem philosophischen Diskurs zwischen Leutnant Doolittle und Bombe Nr. 20, welche sich mit scharfsinnigen Argumenten weigert, wegen eines blockierten Bombenschachtes ihren Countdown abzubrechen, weil das nicht ihrem Daseinszweck entspräche.

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Programmkino in Friedrichshain

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STORM UND DER VERBOTENE BRIEF
Ein niederländisches Filmabenteuer für Kinder und Familie aus der Reformationszeit von Dennis Bots

Kinostart: 23. März 2017
Täglich 16:00 Uhr

Im mittelalterlichen Antwerpen zur Zeit der Reformation wird der 12-jährige Storm in ein aufregendes Abenteuer verwickelt, als sein Vater Klaas den Auftrag erhält, in seiner Druckerei einen Brief von Martin Luther zu drucken. Es dauert nicht lange, da wird Klaas auf frischer Tat ertappt und Storms Leben wird über Nacht auf den Kopf gestellt. Storm gerät zwischen die Fronten und flieht mit der Druckplatte des verbotenen Briefs.

In einer schier ausweglosen Situation trifft er auf das Waisenmädchen Marieke, die in den Katakomben der Stadt lebt. In einer abenteuerlichen Reise gegen die Zeit versuchen sie gemeinsam Storms Vater vor dem Scheiterhaufen zu bewahren. Aber wem kann Storm überhaupt noch trauen? Was als abenteuerliche Flucht beginnt, wird zu einem tapferen Kampf um die Freiheit.

"Wie könnte spannendes Kino für Kinder und Jugendliche ohne Zauberer oder Fantasywesen aussehen? Die niederländische „Storm und der verbotene Brief“ gibt eine Antwort. Ausgehend von der Reformation und den seinerzeit verbotenen Schriften Martin Luthers erzählt der Film, wie ein Brief mit brisantem Inhalt in die Hände eines 12-jährigen Jungen fällt. Auf der Flucht vor einem gerissenen Inquisitor und den Spitzel der Kirche versucht dieser, seinen verhafteten Vater zu retten." --www.programmkino.de

"Für einen primär an Kinder gerichteten Abenteuerfilm sind auch die Motivationen und Möglichkeiten der Figuren sehr überzeugend und historisch nachvollziehbar ausgearbeitet; trotzdem fühlt es sich ein wenig so an, als sei der Film irgendwo zwischen Historiendrama und Kinderabenteuer im vage Ungewissen steckengeblieben. Das hat den Vorteil, dass Storm und der verbotene Brief nicht so absurd actionlastig geworden ist, wie viele andere Kinderfilme – die Erwachsenen sind keine ahnungslosen Tölpel, die Kinder keine genialischen Superhelden." -- kino-zeit.de

www.storm-derfilm.de
https://youtu.be/wx3xKdqDXmc

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STORM UND DER VERBOTENE BRIEF
Ein niederländisches Filmabenteuer für Kinder und Familie aus der Reformationszeit von Dennis Bots

Kinostart: 23. März 2017
Tilsiter Lichtspiele: täglich 16:00 Uhr

Im mittelalterlichen Antwerpen zur Zeit der Reformation wird der 12-jährige Storm in ein aufregendes Abenteuer verwickelt, als sein Vater Klaas den Auftrag erhält, in seiner Druckerei einen Brief von Martin Luther zu drucken. Es dauert nicht lange, da wird Klaas auf frischer Tat ertappt und Storms Leben wird über Nacht auf den Kopf gestellt. Storm gerät zwischen die Fronten und flieht mit der Druckplatte des verbotenen Briefs.

In einer schier ausweglosen Situation trifft er auf das Waisenmädchen Marieke, die in den Katakomben der Stadt lebt. In einer abenteuerlichen Reise gegen die Zeit versuchen sie gemeinsam Storms Vater vor dem Scheiterhaufen zu bewahren. Aber wem kann Storm überhaupt noch trauen? Was als abenteuerliche Flucht beginnt, wird zu einem tapferen Kampf um die Freiheit.

"Wie könnte spannendes Kino für Kinder und Jugendliche ohne Zauberer oder Fantasywesen aussehen? Die niederländische „Storm und der verbotene Brief“ gibt eine Antwort. Ausgehend von der Reformation und den seinerzeit verbotenen Schriften Martin Luthers erzählt der Film, wie ein Brief mit brisantem Inhalt in die Hände eines 12-jährigen Jungen fällt. Auf der Flucht vor einem gerissenen Inquisitor und den Spitzel der Kirche versucht dieser, seinen verhafteten Vater zu retten." --www.programmkino.de

"Für einen primär an Kinder gerichteten Abenteuerfilm sind auch die Motivationen und Möglichkeiten der Figuren sehr überzeugend und historisch nachvollziehbar ausgearbeitet; trotzdem fühlt es sich ein wenig so an, als sei der Film irgendwo zwischen Historiendrama und Kinderabenteuer im vage Ungewissen steckengeblieben. Das hat den Vorteil, dass Storm und der verbotene Brief nicht so absurd actionlastig geworden ist, wie viele andere Kinderfilme – die Erwachsenen sind keine ahnungslosen Tölpel, die Kinder keine genialischen Superhelden." -- kino-zeit.de

www.storm-derfilm.de
https://youtu.be/wx3xKdqDXmc

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ELLE von Paul Verhoeven, mit Isabelle Huppert
Ab 23. März im Programm: tgl. 20:15 in OmU

"Selbst mit 77 Jahren lotet Paul Verhoeven, der nicht nur mit dem damals missverstandenen "Starship Troopers" seiner Zeit voraus war, die Grenzen seiner Kunst noch immer konsequenter aus als die allermeisten seiner jüngeren Kollegen – daran hat sich in drei Jahrzehnten seit der Gewalt-Satire "Robocop" nichts geändert... „Elle“ ist ein brillant-abgründiges, progressives, sauvergnügliches Spiel mit den Regeln des Thriller-Genres, der Rolle der Frau und dem guten Geschmack – anspruchsvoll, nie vorhersehbar und bis zur Schmerzgrenze politisch unkorrekt." -- www.filmstarts.de

"Zehn Jahre nach »Black Book« meldet sich Paul Verhoeven mit einem neuen Kinofilm zurück: Isabelle Huppert spielt die Hauptrolle in einem Thriller, der zur Gesellschaftssatire wird und nicht nur die Grenzen zwischen den Genres, sondern auch die zwischen Opfer und Täter verschwimmen lässt... Paul Verhoeven war immer ein Meister des Doppeldeutigen. Aber mit »Elle«, seiner triumphalen Rückkehr nach zehn Jahren Kinoabstinenz, geht er noch einen Schritt weiter. Jede Szene, jedes noch so kleine Detail des Films lässt sich auf verschiedene Arten lesen, und nichts liefert einen endgültigen Schlüssel zu dem Film." -- www.epd-film.de

"Mehr als ein Thriller ist Elle eine boshafte Gesellschaftskomödie, die um eine wahr gewordene Vergewaltigungsfantasie herum gedeiht und blüht. Verhoeven erfüllt die Traditionen des bourgeoisen französischen Lustspiels mitsamt Affären, Verwechslungen und Verlogenheiten, und kombiniert sie mit dem Rape-Revenge-Motiv zu etwas faszinierend Neuem." -- www.kino-zeit.de

"Eine brillante, pointierte Gesellschafts-Satire ist Paul Verhoeven mit „Elle“ gelungen. Er erzählt eine bewusst überzeichnete, überdrehte, konstruierte Geschichte, die auf dem Papier vollkommen unglaubwürdig ist. Doch genau das ist Verhoevens Kunst, das genialische an einem Film, der erst durch seine zugespitzte Darstellung so wahrhaftig von Frauen- und Männerbeziehungen erzählen kann." -- www.programmkino.de

Trailer: https://youtu.be/H-iBBgcp7PY

Tilsiter Lichtspiele
Programmkino in Berlin - Friedrichshain

Spielplan März: https://goo.gl/X78Ggv www.tilsiter-lichtspiele.de
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Kinoprogramm bis 22. März:

NEU: DIE LETZTEN MÄNNER VON ALEPPO
Ein Dokfilm von Feras Fayyad und Steen Johannessen
Täglich 20:00 Uhr in OmU

NEO RAUCH - GEFÄHRTEN UND BEGLEITER
Ein Dokumentarfilm von Nicola Graef
Täglich 18:00 DF mit engl. UT

KUNDSCHAFTER DES FRIEDENS von Robert Thalheim
Mit Henry Hübchen, Michael Gwisdek, Thomas Thieme, Winfried Glatzeder, Jürgen Prochnow
Täglich 20:15 + werktags 16:00 Uhr

LA LA LAND von Damien Chazelle
Mit Emma Stone, Ryan Gosling
Täglich 17:45 in OmU

MANCHESTER BY THE SEA von Kenneth Lonergan
Mit Casey Affleck, Michelle Williams, Lucas Hedges
Werktags 22:00 + Sa/So 12:00 in OmU

PATERSON von Jim Jarmusch
Mit Adam Driver, Golshifteh Farahani
Täglich 22:15 in OmU

DER EID von und mit Baltasar Kormákur
Täglich 16:00 in OmU

ARRIVAL von Denis Villeneuve
Mit Amy Adams, Jeremy Renner, Forest Whitaker
Sa 22:00 in OmU

HELL OR HIGH WATER von David Mackenzie
Mit Chris Pine, Ben Foster, Jeff Bridges
So 22:00 in OmU

NOCTURNAL ANIMALS von Tom Ford
Mit Amy Adams, Jake Gyllenhaal, Armie Hammer
Fr-Sa 0:30 in OmU

DIE STADT ALS BEUTE
Ein Dokumentarfilm von Andreas Wilcke
Sa-So 12:15 DF mit engl. UT

HITLERS HOLLYWOOD - Das Deutsche Kino im Zeitalter der Propaganda 1933-1945 - Dokumentarfilm von Rüdiger Suchsland
Sa-So 14:00

KINDERFILME

MEIN LEBEN ALS ZUCCHINI
Ein Animationsfilm von Claude Barras
Sa-So 14:30 Uhr

TIMM THALER ODER DAS VERKAUFTE LACHEN von Andreas Dresen
Mit Arved Friese, Justus von Dohnányi, Axel Prahl, Andreas Schmidt, Charly Hübner, Nadja Uhl, Steffi Kühnert, Fritzi Haberlandt, Harald Schmidt, Heinz-Rudolf Kunze, Milan Peschel
Sa-So 15:45

TILSITER LICHTSPIELE
Programmkino in Friedrichshain
Kino in Berlin

Spielplan März: https://goo.gl/X78Ggv www.tilsiter-lichtspiele.de

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Ein Dokumentarfilm von Feras Fayyad und Steen Johannessen
Täglich 20:00 Uhr in OmU

Sundance Film Festival World Cinema Grand Jury Prize 2017:

“We didn’t have to debate. This extraordinary film lifted us and carried us and then dropped us into a place, unlike any other film. A wholly, accomplished work of art with powerful cinematography, a compelling narrative and heroes who reveal compassion, humanity and extraordinary bravery in increasingly impossible circumstances. This uncompromising film matches the fearless commitment of the filmmakers with the merciful courage of the fathers, brothers and friends who have become Syria’s first responders.”

Nirgends zeigt sich das alltägliche menschliche Drama in Syriens Bürgerkrieg brutaler als im Leben von Aleppos “Weißhelmen”. Khaled, Mahmoud und Subhi gehören zu denen, die nach Bombenangriffen oder Anschlägen als erste zur Unglücksstelle eilen, um Menschenleben zu retten, aber viel zu oft nur noch Tote bergen können.

Mit den Männern erleben wir über den Zeitraum von fast zwei Jahren das Leben in Aleppo, die Angst, den Tod und die tägliche Bedrohung in den Straßen der Stadt. Sie kämpfen ums Überleben und um ein Stück Menschlichkeit dort, wo der Krieg zur Norm geworden ist. Sie suchen nach Hoffnung, wo die meisten der Mut schon verlassen hat.

Mit einem strikten Cinema Verité-Ansatz weben der syrische Filmemacher Feras Fayyad und sein dänischer Ko-Regisseur Steen Johannessen ein Patchwork aus eindrucksvollen Momenten, das sich wie eine klassische Tragödie entfaltet.

Ein unvergessliches Porträt von Helden wider Willen, eine Ode an Mut und Barmherzigkeit. Die Freiwilligenorganisation WHITE HELMETS wurde 2016 für den Friedensnobelpreis nominiert und mit dem alternativen Friedensnobelpreis ausgezeichnet.

“Last Men in Aleppo” hatte Weltpremiere im Wettbewerb des renommierten Sundance Film Festivals vom 19.-29. Januar 2017 in der Kategorie “World Cinema Documentary”. Die Auswahl umfasste lediglich zwölf Produktionen weltweit. Der Film wurde als Bester Dokumentarfilm ausgezeichnet.

Last men in Aleppo اخر الرجال في حلب

Spielplan März: https://goo.gl/X78Ggv

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DIE LETZTEN MÄNNER VON ALEPPO - Ab 16. März im Kino
Ein Dokumentarfilm von Feras Fayyad und Steen Johannessen
Täglich 20:00 Uhr in OmU

Sundance Film Festival World Cinema Grand Jury Prize 2017:

“We didn’t have to debate. This extraordinary film lifted us and carried us and then dropped us into a place, unlike any other film. A wholly, accomplished work of art with powerful cinematography, a compelling narrative and heroes who reveal compassion, humanity and extraordinary bravery in increasingly impossible circumstances. This uncompromising film matches the fearless commitment of the filmmakers with the merciful courage of the fathers, brothers and friends who have become Syria’s first responders.”

Nirgends zeigt sich das alltägliche menschliche Drama in Syriens Bürgerkrieg brutaler als im Leben von Aleppos “Weißhelmen”. Khaled, Mahmoud und Subhi gehören zu denen, die nach Bombenangriffen oder Anschlägen als erste zur Unglücksstelle eilen, um Menschenleben zu retten, aber viel zu oft nur noch Tote bergen können.

Mit den Männern erleben wir über den Zeitraum von fast zwei Jahren das Leben in Aleppo, die Angst, den Tod und die tägliche Bedrohung in den Straßen der Stadt. Sie kämpfen ums Überleben und um ein Stück Menschlichkeit dort, wo der Krieg zur Norm geworden ist. Sie suchen nach Hoffnung, wo die meisten der Mut schon verlassen hat.

Mit einem strikten Cinema Verité-Ansatz weben der syrische Filmemacher Feras Fayyad und sein dänischer Ko-Regisseur Steen Johannessen ein Patchwork aus eindrucksvollen Momenten, das sich wie eine klassische Tragödie entfaltet.

Ein unvergessliches Porträt von Helden wider Willen, eine Ode an Mut und Barmherzigkeit. Die Freiwilligenorganisation WHITE HELMETS wurde 2016 für den Friedensnobelpreis nominiert und mit dem alternativen Friedensnobelpreis ausgezeichnet.

“Last Men in Aleppo” hatte Weltpremiere im Wettbewerb des renommierten Sundance Film Festivals vom 19.-29. Januar 2017 in der Kategorie “World Cinema Documentary”. Die Auswahl umfasste lediglich zwölf Produktionen weltweit. Der Film wurde als Bester Dokumentarfilm ausgezeichnet.

Last men in Aleppo اخر الرجال في حلب
Trailer: https://youtu.be/7_-8K3oJcLo

Tilsiter Lichtspiele
Spielplan März: https://goo.gl/X78Ggv www.tilsiter-lichtspiele.de

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Kinoprogramm bis 15. März:

NEU: NEO RAUCH - Gefährten und Begleiter
Ein Dokumentarfilm von Nicola Graef
Täglich 18:00 mit engl. UT

NEU: KUNDSCHAFTER DES FRIEDENS von Robert Thalheim
Mit Henry Hübchen, Michael Gwisdek, Thomas Thieme, Winfried Glatzeder, Jürgen Prochnow
Täglich 20:15 + Do-Fr/Mo-Mi 16:00 Uhr

NEU: MEIN LEBEN ALS ZUCCHINI
Ein Animationsfilm von Claude Barras
Sa-So 14:15 Uhr

DER EID von und mit Baltasar Kormákur
Täglich 22:15 und Sa/So 12:15 - in OmU

LA LA LAND von Damien Chazelle
Mit Emma Stone, Ryan Gosling
Täglich 17:45 in OmU

MANCHESTER BY THE SEA von Kenneth Lonergan
Mit Casey Affleck, Michelle Williams, Lucas Hedges
Täglich 22:00 in OmU

PATERSON von Jim Jarmusch
Mit Adam Driver, Golshifteh Farahani
Täglich 20:00 in OmU

HITLERS HOLLYWOOD - Das Deutsche Kino im Zeitalter der Propaganda 1933-1945 - Dokumentarfilm von Rüdiger Suchsland
Täglich 16:00

NOCTURNAL ANIMALS von Tom Ford
Mit Amy Adams, Jake Gyllenhaal, Armie Hammer
Fr/Sa 0:30 in OmU

HELL OR HIGH WATER von David Mackenzie
Mit Chris Pine, Ben Foster, Jeff Bridges
Sa 12:00 in OmU

ARRIVAL von Denis Villeneuve
Mit Amy Adams, Jeremy Renner, Forest Whitaker
So 12:00 in OmU

DIE STADT ALS BEUTE
Ein Dokumentarfilm von Andreas Wilcke
Sa/So 14:15 mit engl. UT

Spielplan März: https://goo.gl/X78Ggv www.tilsiter-lichtspiele.de

TILSITER LICHTSPIELE
Programmkino & Kneipe
Kino in Berlin-Friedrichshain
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Monatsprogramm März 2017
pdf: https://goo.gl/X78Ggv

ARRIVAL
Science-Fiction, US 2016, 116‘
Regie: Denis Villeneuve

DIE LETZTEN MÄNNER VON ALEPPO
Dokufilm, SY/DE/DK 2017, 110‘
R: Feras Fayyad, Steen Johannessen
Neu ab 23.03.

DIE STADT ALS BEUTE
Dokumentarfilm, DE 2016, 82‘
Regie: Andreas Wilcke

DER EID
Thriller, IS 2016, 110‘
Regie: Baltasar Kormákur
Neu ab 02.03.

ELLE
FR/DE/BE 2016, 130‘
Regie: Paul Verhoeven
Neu ab 23.03.

FLORENCE FOSTER JENKINS
Komödie, GB 2016, 110‘
Regie: Stephen Frears

KUNDSCHAFTER DES FRIEDENS
Krimi, DE 2017, 93‘
Regie: Robert Thalheim
Neu ab 09.03.

HELL OR HIGH WATER
Neo-Western, US 2016, 102‘
Regie: David Mackenzie

HITLERS HOLLYWOOD
Dokumentarfilm, DE 2016, 106‘
Regie: Rüdiger Suchsland

LA LA LAND
Musical, US 2016, 128‘
Regie: Damien Chazelle

MANCHESTER BY THE SEA
Drama, US 2016, 138‘
Regie: Kenneth Lonergan

MEIN LEBEN ALS ZUCCHINI
Animationsfilm, CH/FR 2016, 66‘
Regie: Claude Barras
Neu ab 09.03.

NEO RAUCH - GEFÄHRTEN UND BEGLEITER
Doku, DE 2016, 105‘
Regie: Nicola Graef
Neu ab 09.03.

NOCTURNAL ANIMALS
Thriller, US 2016, 117‘
Regie: Tom Ford

PATERSON
Tragikomödie, US 2016, 118‘
Regie: Jim Jarmusch

SUBURRA
Thriller, FR/IT 2015, 135‘
Regie: Stefano Sollima

STORM UND DER VERBOTENE BRIEF
Abenteuer, NL 2017, 105‘
Regie: Dennis Bots
Neu ab 23.03.

TIMM THALER ODER DAS VERKAUFTE LACHEN
Abenteuer/ Familie, DE 2017, 102‘
Regie: Andreas Dresen
Neu ab 02.03.

Unsere Öffnungszeiten:
Mo–Fr 16:00 – 02:00
Sa–So 12:00 – 02:00

KINO TILSITER LICHTSPIELE
Programmkino in Friedrichshain
www.tilsiter-lichtspiele.de

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