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Tierarzt Ralph Rückert
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Tierarzt Ralph Rückert

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Geschafft: Die Rezertifizierung als GVP-Praxis!
Im Oktober 2014 wurden wir mit dem Erwerb des Qualitätsgütesiegels GVP (Gute Veterinärmedizinische Praxis) Mitglied eines kleinen, exklusiven Zirkels von Praxen und Kliniken, die sich der nicht unbeträchtlichen Mühe unterzogen haben, ihren Qualitätsanspruch von einer unabhängigen Stelle nach rigiden Kriterien überprüfen zu lassen und damit auch nach außen sichtbar zu machen.
Letzten Donnerstag war es wieder so weit, die alle zwei Jahre geforderte Rezertifizierung stand an. Unser Praxisumzug im Sommer hatte uns zwar eine kleine Galgenfrist eingebracht, war aber gleichzeitig auch ein Problem, das uns ganz schöne Bauchschmerzen beschert hat. So ein Umzug in neue Räumlichkeiten, kombiniert mit der Einstellung neuer Mitarbeiterinnen, wirft ja alle bisherigen Organisationsstrukturen erst mal komplett über den Haufen, so dass das Gefühl für uns eher dem bei der Erstzertifizierung vor zwei Jahren entsprach. Es war hinter den Kulissen und neben dem sowieso schon sehr beanspruchenden Tagesgeschäft stattfindende Schwerstarbeit, die Arbeitsabläufe am neuen Standort nach den strengen Kriterien des GVP-Siegels rechtzeitig organisiert und dokumentiert zu bekommen.
Seit Monaten klingelt unser Wecker um 5 Uhr, die Mittagspausen waren - vor allem für meine Frau - meist nicht existent, und am Abend kamen wir an vielen Tagen nicht vor 20.30 Uhr nach Hause. Auch unser gesamtes Team hat ordentlich Überstunden investiert. Die Mühe hat sich aber gelohnt, denn als am Donnerstag der Auditor von SGS / Fresenius bei uns eintraf, fühlten wir uns ordentlich vorbereitet.
Das Gefühl stellte sich als berechtigt heraus: Bei der Erstzertifizierung 2014 haben wir mit 99,07 Prozent ein hervorragendes Ergebnis erzielt, dieses Mal waren es glatte 100 Prozent, die perfekte Note, Eins mit Stern! Wir sind damit nach wie vor die einzige tiermedizinische Einrichtung zwischen Ravensburg und Augsburg, die das GVP-Siegel tragen darf.
Besonders gefreut, mehr sogar als die perfekte Benotung, hat uns eine abschließende Bemerkung des sehr erfahrenen Auditors, der im Rahmen seiner Tätigkeit schon viele Praxen und Kliniken bis ins kleinste Detail kennen gelernt hat. Er war sowohl vom Ambiente als auch dem Organisationsgrad unserer Praxis sehr beeindruckt und hat uns am Ende gesagt: „Sie Beide und Ihr Team haben die perfekte Note wirklich verdient, denn Sie reden nicht nur, Sie leben tatsächlich Ihren Qualitätsanspruch!“. Das war natürlich ein dickes Lob aus berufenem Munde und Balsam auf unsere Seelen.
Wenn das jetzt jemand liest und sich sagt: „Boah ey, der trägt aber dick auf! Eigenlob stinkt!“, dann kann ich das sogar nachvollziehen. Ich bin letztendlich auch so erzogen worden, dass man das nicht tut. Andererseits habe ich (mühsam!) lernen müssen, dass es im Marketing-Bereich nicht sehr sinnvoll ist, sein Licht unter den Scheffel zu stellen. Gerade, wenn wir uns buchstäblich wund arbeiten, um die Qualität unserer Leistungen in Ihrem, der Kunden Interesse, auf ein möglichst perfektes Niveau zu bringen, sehe ich es als berechtigt an, das auch laut und deutlich nach außen zu tragen. Da die nächste Rezertifizierung erst wieder in zwei Jahren fällig ist, müssen Sie ja nicht allzu häufig eine solche Hymne auf uns selbst verkraften. Außerdem: Wen es nicht interessiert, der kann es ja auch einfach überlesen! ;)
Bleiben Sie uns gewogen, bis bald, Ihr
Ralph Rückert
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Tierarzt Ralph Rückert

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Neuer Lesestoff im Blog, diesmal für die Besitzer von rüden Rüden ;)
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Hunde- und Katzenfutter: Regional vs. Multinational

Von Ralph Rückert, Tierarzt

Gestern haben wir die Animal-Haustiermesse in Stuttgart besucht. Dabei fiel mir ein Messestand mit den beliebten Futtersorten Orijen und Acana auf, hergestellt von der kanadischen Firma Champion Petfoods. Beide Futtersorten würde ich als zur qualitativen Oberliga im Bereich Trockennahrung zählend beurteilen. Da wir in unserer Praxis mit dem Vorbericht immer auch die Fütterungsmethode eines Tieres aufnehmen, weiß ich, dass sehr viele Hunde und Katzen mit Produkten aus Übersee oder aus den Fabriken der multinationalen Konzerne ernährt werden. Das macht mir schon aus rein ökologischen Gründen Bauchweh.

Reine oder vorwiegende Fleischfresser wie Katze und Hund haben einen geradezu gewaltigen ökologischen Fußabdruck. Die Produktionskette von Pflanze zu Pflanzenfresserfleisch ist unter Einberechnung aller Faktoren (Stichworte: Weltweite Waldrodungen, Ausstoß klimaschädlicher Gase, etc.) nicht sehr unweltverträglich, um nicht zu sagen: So richtig umweltschädlich! Diese Tatsache hat ja vor einiger Zeit schon mal zu der reichlich wirr anmutenden Forderung nach einem Verbot der Hundehaltung geführt, natürlich aus dem grünen Lager.

So weit wird es sicher nicht kommen, aber ein wenig nachdenken sollte man über solche Zusammenhänge als Hunde- oder Katzenhalter durchaus. Wenn ich schon weiß, dass der Verbrauch großer Fleischmengen unter ökologischen Gesichtspunkten nicht gerade prickelnd ist, kann ich doch zumindest darauf achten, dass das Futter für meinen Hund oder meine Katze nicht auch noch um die halbe Welt geflogen und gefahren wurde, bevor es hier im Napf landet. Ich kann sowas natürlich mangels Fachkenntnissen nicht berechnen, aber ich schätze mal, dass die Ökobilanz eines Futters, das aus Kanada nach Deutschland exportiert wird, sicherlich mindestens doppelt so schlecht ist wie die eines hierzulande hergestellten Futtermittels.

Noch schlimmer als bei den laut Herstellerangaben sicher aus kanadischen Grundzutaten hergestellten Produkten von beispielsweise Champion Petfoods sieht es in dieser Hinsicht natürlich mit den Futtermitteln multinationaler Riesenfirmen wie - um nur zwei bekannte Marken zu nennen - Royal Canin (Mars Incorporated) oder Hill's (Colgate-Palmolive) aus, denn da werden schon vor der eigentlichen Herstellung auch noch die diversen Zutaten in der Regel um die halbe Welt geschippert, was die Absurdität des Ganzen endgültig auf die Spitze treibt.

Die einzige Lanze, die ich speziell für Royal Canin und Hill's als Tierarzt brechen muss, ist die, dass es ohne die speziellen Krankheitsdiäten der beiden Hersteller für viele an Fertigfutter gewöhnte Tierbesitzer oftmals sehr schwierig wäre, ihre chronisch erkrankten Vierbeiner sinnvoll zu ernähren. Hiesige Alternativen wie zum Beispiel Vet Concept kommen bisher weder in Bandbreite noch Ausgefeiltheit der Diäten an die beiden Marktführer ran. Und man muss halt aus tierärztlicher Sicht zugeben: Diese Diäten aus den Laboren der Multis (so schräg sich die Inhaltsstoffe auch lesen mögen) funktionieren nun mal! Für mich ist zum Beispiel die Hill's i/d im Magen-Darm-Bereich jeder Moroschen Karottensuppe nach wie vor weit überlegen, und eine niereninsuffiziente Katze überlebt ihre Krankheit statistisch gesehen am längsten, wenn sie die Hill's k/d oder die Royal Canin Renal frisst.

Die für den gesunden Hund oder die gesunde Katze gedachten Futtermittel solcher Giganten mit Milliardenumsätzen aber würde ich persönlich niemals in Betracht ziehen, und zwar neben den schon erläuterten ökologischen Gründen auch unter gesundheitlichen Aspekten. Die Rohzutaten für die diversen Futtersorten der Multis werden international und natürlich nicht zuletzt unter Kostengesichtspunkten zusammengekauft. Welche dramatischen Auswirkungen das dann letztendlich haben kann, wurde vor einigen Jahren in Nordamerika deutlich, als sehr viele Hunde (Tausende?) verstarben, weil eine gewaltige Rohstoffcharge aus China mit einer giftigen Substanz kontaminiert war. So ein Vorgang kann meiner Meinung nach immer mal wieder passieren und hat dann durch die weite Verbreitung und nach wie vor unbestrittene Beliebtheit der Produkte der Multis zahlenmäßig natürlich verheerende Auswirkungen.

Nein, das ist nichts für mich und meine Tiere. Bei Fertigfutter achte ich auf „Made in Germany“ und - wenn möglich - darüber hinaus sogar noch auf Regionalität. Es gibt sowohl im Mittel- als auch im Hochpreis-Segment durchaus genug regionale und überregionale deutsche Hersteller, die ihre Produkte auch mit hiesigen Grundzutaten herstellen, so dass ich sicher nicht auf Futtermittel aus Übersee oder von Großkonzernen angewiesen bin.

Abschließend noch ein Wort an die Rohfütterer („BARFER“) unter Ihnen: Alles ist gut! Wenn Sie Ihren Hund oder Ihre Katze mit selbst zusammengestellten Rationen ernähren, werden Sie ja wohl fast automatisch regionale Produkte verwenden. Wie gesagt: Alles gut, mein Kompliment! Der Artikel richtet sich aber in erster Linie an die überwältigende Mehrheit (deutlich über 80 Prozent!) der Tierhalter, die Ihre Tiere mit Fertigfutter ernähren wollen. Ich wäre deshalb sehr erleichtert, wenn nicht jeder dritte Kommentar aus den Worten „Wir BARFEN!!!“ bestehen würde. Vielen Dank!

Bleiben Sie uns gewogen, bis bald, Ihr

Ralph Rückert


© Kleintierpraxis Ralph Rückert, Römerstraße 71, 89077 Ulm

Sie können jederzeit und ohne meine Erlaubnis auf diesen Artikel verlinken oder ihn auf Facebook bzw. GooglePlus teilen. Jegliche Vervielfältigung oder Nachveröffentlichung, ob in elektronischer Form oder im Druck, kann nur mit meinem schriftlich eingeholten und erteilten Einverständnis erfolgen. Von mir genehmigte Nachveröffentlichungen müssen den jeweiligen Artikel völlig unverändert lassen, also ohne Weglassungen, Hinzufügungen oder Hervorhebungen. Eine Umwandlung in andere Dateiformate wie PDF ist nicht gestattet. In Printmedien sind dem Artikel die vollständigen Quellenangaben inkl. meiner Praxis-Homepage beizufügen, bei Online-Nachveröffentlichung ist zusätzlich ein anklickbarer Link auf meine Praxis-Homepage oder den Original-Artikel im Blog nötig.
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Tierarzt Ralph Rückert

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Wir arbeiten uns weiter durch mein Herzensthema Endokrinologie: Das Cushing-Syndrom ist die häufigste endokrinologische Erkrankung beim Hund und deshalb für alle Hundebesitzer von großem Interesse. Ich hoffe, dass mein Artikel dazu beitragen kann, dieses komplizierte Krankheitsgeschehen verständlich zu machen.
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Tierarzt Ralph Rückert

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Ein neuer Blog-Eintrag, diesmal recht kurz für meine Verhältnisse.
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Tierarzt Ralph Rückert

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Myxomatose: Der vermeidbare Tod der Langohren

Von Ralph Rückert, Tierarzt

Am letzten Tag vor unserem Urlaub wurde mir ein Kaninchen vorgestellt, laut Terminkalender wegen einer Augenentzündung. Das war auch mehr als berechtigt, denn die Augenlider des Tieres waren geradezu extrem angeschwollen und entzündet. Es hat einen Moment und mehrere Blicke gebraucht, bis ich realisierte, was ich da - zum ersten Mal in meinem inzwischen dreißigjährigen Berufsleben - vor mir hatte: Dieses Kaninchen war an Myxomatose erkrankt!

Das Tier ist inzwischen (man möchte fast sagen: natürlich!) verstorben. Mehr als 90 Prozent der Kaninchen, die an einer Myxomatose erkranken, überleben diese Virusinfektion nicht. Der Krankheitsverlauf ist so qualvoll, dass sich ein Therapieversuch schon aus Gründen des Tierschutzes meist verbietet und die Patienten in der Regel euthanasiert werden müssen.

Als wir nach einer Woche aus unserem Urlaub zurückkehrten, fanden wir die Nachricht unserer befreundeten Kollegen Dres. Ludwig aus Nersingen vor, dass es sich bei unserem Patienten wohl leider nicht um einen Einzelfall gehandelt hat, sondern im Raum Nersingen / Elchingen eine Vielzahl von Kaninchen an Myxomatose erkrankt wäre. Wir habe es also momentan mit einem echten regionalen Seuchenausbruch zu tun.

Das von mir diagnostizierte Kaninchen war nicht gegen Myxomatose geimpft. Es hat mit zwei anderen Kaninchen zusammen gelebt, die geimpft waren. Diese haben sich nicht angesteckt. Ich gehe davon aus, dass auch die anderen erkrankten Tiere nicht oder nicht ausreichend geimpft waren. Die Besitzerin des verstorbenen Tieres erzählte uns, dass sie Mitglied einer Gruppe wäre, die Kaninchen-Hoppsen (eine Art Hürdenlaufen) betriebe, und dass in dieser Gruppe viele Tiere zwar gegen RHD (Rabbit Haemorrhagic Disease), nicht aber gegen Myxomatose geimpft wären. Zu den Gründen dafür konnte sie keine Auskunft geben.

Ich verstehe das auch nicht. Was könnte vernünftiger sein, als gegen eine Virusinfektion impfen zu lassen, die ein derartiger Killer ist? Geht da wieder irgendwo im Internet das Gerücht rum, dass speziell die Myxomatose-Impfung irgendwie gefährlich oder die Krankheit an sich nicht relevant wäre? Sie müssen mir verzeihen, wenn ich es so unverblümt zum Ausdruck bringe: Sein Kaninchen bewusst nicht gegen die Myxomatose impfen zu lassen, ist schon reichlich dämlich. Den Preis dafür zahlt eventuell Ihr Tier mit seinem Leben!

Ich nehme mal an, dass ich - auch wenn der Ausbruch noch weitere Kreise ziehen sollte - nicht viele Fälle zu Gesicht bekommen werde, weil die Kaninchen-Kunden unserer Praxis fast alle sowohl gegen Myxomatose als auch RHD geimpft sind, ganz so, wie es die Ständige Impfkommission empfiehlt.

Wer das aber liest und feststellt, dass sein Kaninchen diese Impfung nicht hat, der sollte wohl besser schleunigst tätig werden, denn es dauert bis zu drei Wochen, bis die Impfung zuverlässigen Schutz bietet, der aber - logischerweise - auch nicht wirklich hundertprozentig ist.

Als weitere Prophylaxe-Maßnahme wäre es momentan sehr sinnvoll, Kaninchen vor Insekten zu schützen und kein Grünfutter von Flächen zu verabreichen, zu denen auch Wildkaninchen Zugang haben.

Jegliche Form (meist beidseitiger) Augenentzündungen bei Ihrem Kaninchen sollte Sie dazu veranlassen, unverzüglich einen Tierarzt aufzusuchen.

Hoffen wir mal, dass sich die Lage schnell wieder beruhigt. Sonst wird es - gerade unter dem Aspekt, dass wir gegen das momentan grassierende RHD2-Virus immer noch keinen zuverlässigen Impfstoff zur Verfügung haben - ganz schön kritisch für unsere Langohren.

Bleiben Sie uns gewogen, bis bald, Ihr

Ralph Rückert


© Kleintierpraxis Ralph Rückert, Römerstraße 71, 89077 Ulm

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Zum Einstieg in das neue Jahr ein kurzer Blog-Artikel. Leichte Kost sozusagen ;)
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Tierarzt Ralph Rückert

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Die fast schon totgesagte Gebührenordnung für Tierärzte (GOT) zuckt noch mal! Wie geht es in den nächsten zehn Jahren weiter? Meine Einschätzung: Mit rapide steigenden Behandlungsgebühren!
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Ein neuer Blog-Artikel, den ich den Katzenbesitzern ganz, ganz dringend ans Herz legen möchte. Mindestens jeder Zweite von Ihnen wird mit der Erkrankung irgendwann konfrontiert werden!
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Achtung, Blog-Artikel-Recycling! ;) Meinen Aufsatz zu Giardien habe ich im November letzten Jahres veröffentlicht. Inzwischen haben sich in ein, zwei Punkten Änderungen ergeben, so dass eine kleine Überarbeitung nötig wurde. Wer den Artikel schon kennt, kann sich einfach auf die fettgedruckten Anmerkungen konzentrieren.
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Tierarzt Ralph Rückert

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Ein kleiner Praxisrundgang in Bildern:
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