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Zum Tode von Steve Jobs

Ich will ihm nichts Übles nachsagen. Soll er in Frieden ruhen, aber was posthum für ein Brimborium um den Mann veranstaltet wird, geht auf keine Kuhhaut. Da soll er einer der größten, wenn nicht der größte Mensch überhaupt sein: http://www.sueddeutsche.de/digital/steve-jobs-tod-in-den-medien-er-verband-rock-n-roll-mit-nerdwissenschaften-1.1156239

Jobs war bestimmt ein brillianter Kopf, der einiges bewegt hat, aber ihn derart aufs Postament zu heben, grenzt an Götzenverehrung, ach was rede ich: Das ist Personenkult pur.
Fehlen nur noch Floskeln wie: "Der geliebte Führer ist von uns gegangen.". Herr, lass Hirn regnen!

In erster Linie war er ein skrupelloser Geschäftsmann, cholerischer Chef und ein Dreckskerl. Das sollte man nie vergessen.

Und was die von ihm entwickelten Ideen und Objekte beftrifft, darf man getrost geteilter Meinung sein.

Egal, der Mann ist tot. Sehen wir mal, wie es mit Apple weitergeht.

Grüße

Thorsten
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Roger Schmid's profile photo
 
Full Ack ;)
aber: Hut ab, er weiss wie man die Massen begeistert. Man zeige mir einen der im Alleingang eine Sektenähnliche Anhängerschaft um sich schart wie er es geschafft hat.
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