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Thomas Oberhäuser
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Thomas Oberhäuser
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Christian Schaffer, Schatzmeister des Landesverbandes Sachsen-Anhalt fügt hinzu: „Die Arbeit geht jetzt erst richtig los. Wir müssen in Sachsen-Anhalt 2.000 Unterschriften sammeln, um die Vorgaben des Bundeswahlleiters zu erfüllen, eine Vorausetzung um auf dem Wahlzettel zur Bundestagswahl zu stehen. Wir hoffen, die ersten Unterstützungsunterschriften schon am 21.01.2017 auf der „Meile der Demokratie“ sammeln zu können.

#bGE #Partei #Grundeinkommen #Wahlen 
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Am 15.01.2017 wurde durch Parteimitglieder, Unterstützer und Befürwortern der Partei Bündnis Grundeinkommen in der Bohlen-Stube der Goldenen Rose in Halle/
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Thomas Oberhäuser
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Besteht die Gefahr, dass viele Menschen aufhören zu arbeiten oder produktiv zu sein und mit BGE anfangen zu schmarotzen? Nein.

Reiche Menschen hören auch nicht auf zu arbeiten. Im Gegenteil und sowieso: Erfahrung * und Regel zeigen: Je mehr Geld ein Mensch verdient, desto mehr arbeitet er. Bei den meisten Menschen erhöht finanzielle Unabhängigkeit den Schaffensdrang, sie werden produktiver und kreativer. Produktivität macht nämlich Spass, nur die Hobbys werden mitunter luxuriöser.

#bGE #Grundeinkommen #Arbeit
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Thomas Oberhäuser
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Ich habe also den direkten Vergleich. Berufsalltag vs. Zuhausealltag. Beides hat seine Vorzüge, beides kann aber auch anstrengend sein. Sonderbar, wenn dem nicht so wäre. Worauf ich aber eigentlich hinaus will ist, dass ich (jetzt) die Verwunderung und den Ärger darüber verstehe, warum das eine wertgeschätzt und honoriert/bezahlt, das andere übersehen oder als Selbstverständlichkeit betrachtet wird. Ideen wie das bedingungslose Grundeinkommen könnten hier für Entlastung und Wertschätzung sorgen.

#bGE #Grundeinkommen #Familie
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Thomas Oberhäuser
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bGE-Gesellschaft denken

Eine neoliberale Variante scheint wahrscheinlicher, in der das Grundeinkommen von den einzelnen gemanaged werden muss wie ein Aktien-Portfolio. Die linksalternative Klientel von meinGrundeinkommen scheint diese Haltung bereits internalisiert zu haben.

Für diejenigen, die diesen Strategien hilflos gegenüber stehen, den Abgehängten der Digitalisierung wird das BGE dann zum Hartz 4 der kommenden Jahrzehnte. Alles dann ganz sanktionsfrei versteht sich, denn die Arbeit zu der man jemanden zwingen könnte, gibt es dann nicht mehr.

Auch diesem Autor scheint es schwer zu fallen, sich eine Grundeinkommens-Gesellschaft vorzustellen. - Die Arbeit, zu der der Arbeiter bislang »gezwungen« wurde, gibt es dann nicht mehr. - Und weiter?

Möglicherweise kann derjenige seinen Job behalten. Aber er teilt ihn sich zeitlich, mit zwei anderen Personen. - Oder er kann endlich ein Musikinstrument einüben, was schon immer sein Traum war. Oder sie kann die Zeit nutzen, eine Fremdsprache zu lernen und der eigene kulturelle Wirkungskreis vergrößert sich. Vielleicht kam die Gesundheit die ganzen Jahre zu kurz. Mal mehr Körper, Seele, Geist pflegen. - Außerdem kann dann jeder selbst tätig werden, selbständig »Kleinunternehmer« sein, unter viel besseren Bedingungen, als es heute der Fall ist. - Und in einer Gesellschaft mit »Konsumsteuer« wäre die eigene Arbeit sogar noch »steuerfrei« und würde nicht bestraft.

Die »positiven Effekte« eines Grundeinkommens sind schier unbegrenzt. - Aber manchen fällt halt nichts ein, wenn sie die Grundeinkommens-Gesellschaft beschreiben sollen. Außer halt: »Keine Arbeit mehr da.«

#bGE #Grundeinkommen #Gesellschaft #Utopie #Arbeit
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Thomas Oberhäuser
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Grundeinkommen schafft eine menschenwürdige Gesellschaft.

............ trotz Heinrich Alt.

https://sites.google.com/view/lebenswelt-gestalten/unwürdiger-beitrag

#bGE #Grundeinkommen #Hartz4 #Zwangsarbeit 
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Thomas Oberhäuser
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bGE-Partei - Interview

Neuer Link zum Video:
https://www.youtube.com/watch?v=Bgo8Ow5DZtk&list=PLIPCM8CSBZm_J26GEzaT9WzccfNih_t70

Ron Trzoska

Was würden sie davon halten, wenn wir eine eigene Partei gründen, nicht, wenn wir in andere Parteien gehen, was wir jetzt über Jahre schon gemacht haben, und versucht haben, es dort voran zu bringen, und alle irgendwie ernüchtert dabei sind, weil es nicht vorwärts geht. - Jetzt war man schon so viele Jahre in den anderen Parteien, und hat das versucht, [das bGE] von der Basis nach oben zu bringen und scheitert .. an den Parteifunktionären, die das von oben ungern möchten. Und da war dann die Idee, wir müssen es einfach selber anpacken.

18:00

Ich kenne kein einziges Grundeinkommens-Modell, was nicht zusätzliche Themen mitbringt ... und gleich andere Themen mitbearbeitet. Und manchmal dient das Grundeinkommen nur als Trittbrett. .. Wir haben nicht vor, ein [Grundeinkommen] Modell zu entwickeln.

Wir wollen die Plausibilität der Finanzierung aufzeigen. Wir möchten über die Partei .... das Thema [bGE] in den Bundestag bringen. ... Wir möchten die anderen Parteien antreiben, sich wieder mit dem Grundeinkommen zu beschäftigen. - In dem Diskurs mit anderen Parteien zusammen, müssen wir ja ein gesellschaftsfähiges Konzept entwickeln, ... was dann die Aufgabe im Bundestag wäre.

25:00

Wir machen jetzt eine Volksabstimmung [über das Grundeinkommen in Deutschland], indem wir als Partei antreten.

43:00



Victoria Meneses

Wir sollten als Partei, als kleine Gruppe von Menschen nicht versuchen, die Deutungshoheit über dieses Thema [bGE] zu gewinnen. - Unsere Aufgabe besteht darin, dieses Thema .. in die Öffentlichkeit zu tragen, weil ich glaube, dass .. viele Menschen noch nie von diesem Thema gehört haben. - Die Bürger müssen dann die Möglichkeit haben, über diese Idee nachzudenken und wir einen öffentlichen Diskurs schaffen und gesamtgesellschaftlich darüber sprechen können. - Aber wir als Partei sollten das nicht vorschreiben, sondern wir wollen darüber sprechen. - Und dann als letztes, dass die Bürger darüber abstimmen können, will ich das [bGE] oder will ich das nicht, nachdem sie informiert sind und darüber sich ausgetauscht haben.

31:15

Kein Personenkult machen, um den »Spitzenkandidaten« einer Partei. - Das Thema bGE sollte nicht einem Gesicht zugeordnet werden. Auf Plakaten muss nicht mein Gesicht drauf sein, sondern Sätze zum bGE, die die Leute aufmerksam machen. Öffentlichkeitsarbeit, Interviews, Politsendungen sollte Sache aller Parteimitglieder sein. - Wir sind eine heterogene Gruppe, was dem Thema auch gerecht wird.

46:15

#bGE #Grundeinkommen #Partei 
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Thomas Oberhäuser

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Aber erstmal den alten, verrosteten Heizkörper ersetzen. :D
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35 heiße Tipps und Tricks, wie man ganz viel Energie sparen kann – ohne Komfort-Verzicht und ohne teure Umbau-Maßnahmen. Energiesparende Heizsysteme sind gut und schön, aber sie haben …
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Thomas Oberhäuser
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Anders hinschauen

Er fordert von den Jobcentern, die Betroffenen zu unterstützen, statt Druck aufzubauen und sie zu bestrafen. Das bedeute mehr Angebote der aktiven Arbeitsmarktpolitik, vor allem Möglichkeiten, sich beruflich zu qualifizieren. Der DGB habe das Ziel, Minijobs in sozialversicherte Beschäftigung umzuwandeln, allzumal viele Menschen in Minijobs mehr arbeiten wollten.

Der ganze Beitrag diskutiert die »Geldarmut« bei den Menschen und die dabei auftretende »Abhängigkeit vom Staat« so, als ob es keine Alternative zu »Einkommen durch Arbeit« und unserem Versicherungssystem gäbe.

Dabei haben wir doch die Idee des Bedingungslosen Grundeinkommens! Das ist ein Gegenkonzept, eine andere Sicht auf die Verhältnisse.

Bei dieser Perspektive müssen wir nicht zwanghaft nach Vollzeitarbeitsplätzen suchen, die dann den Arbeitslosen »wie Sauerbier« angedreht werden. - Und was heißt den »berufliche Qualifikation«. - Heute ist das eine Zwangsveranstaltung. Wer als Arbeitsloser von der Agentur für Arbeit oder dem Jobcenter Post bekommt, dass er/sie an einer Weiterbildungsmaßnahme teilnehmen soll, dann ist es nicht möglich, diese Aufforderung einfach zu ignorieren. Wer das macht, kann sanktioniert werden.

In einer Grundeinkommens-Gesellschaft wäre »Weiterbildung« Privatsache. Das Zeitmanagement, wie die Menschen ihre Lebenszeit gestalten, darf nicht von Politikern bestimmt werden. - Niemanden geht das etwas an, was und »wie viel« jemand arbeitet. - Aber heute laufen die Bürger »am Nasenring« der Parteien und Regierung.

Der erste Schritt muss sein, dass wir der Weltbeschreibung der Mächtigen widersprechen. - Und das sind keine »Fake-News«.

#bGE #Grundeinkommen #Weiterbildung #Arbeit #Zwangsarbeit 
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DGB-Funktionäre in Krefeld, Remscheid und Celle fordern mehr Engagement für Menschen, die von ihrer Arbeit nicht leben können und mit Hartz-IV aufstocken müssen. In Krefeld zum Beispiel gilt das für immerhin 5505 Menschen.
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Thomas Oberhäuser
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„Fast eine halbe Million Menschen sind inzwischen auf Essen von der Tafel angewiesen“, sagte VdK-Landeschef Horst Vöge beim Neujahrsempfang des größten deutschen Sozialverbandes. Die Versorgung von Hilfebedürftigen dürfe aber nicht die Aufgabe von privaten Initiativen sein: „Eine Tafelgesellschaft ist für den Sozialstaat Deutschland keine Lösung.“

Wer erinnert sich. - In der Neujahrsansprache 2017 hatte Angela Merkel erzählt, uns ginge es gut, immer mehr Menschen hätten einen Arbeitsplatz und die Unternehmer seien zufrieden.

Aber irgendwie gehen solche Aussagen an der Wirklichkeit der Bürger vorbei. Es geht um Armut. Und über die spricht sie nicht.

Dass viel zu viele Menschen nicht genügend Geld haben, ist für die meisten Politiker kein Thema. Darüber schweigen sie lieber, weil sie mit ihren Konzepten nicht weiter wissen.

Und wenn wir sie nicht wählen, hat es keine Wirkung. Sie regieren trotzdem weiter, als sei nichts gewesen.

#bGE #Grundeinkommen #Armut #Geld
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Thomas Oberhäuser
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Während ein bedingungsloses Grundeinkommen gerade für die gut Ausgebildeten, Ideenreichen und ehrenamtlich Engagierten ein Segen sein könnte, hätte es für die, die Arbeit suchen und keine finden, zwar auch Vorteile (keine Existenzangst mehr, schrittweiser Wegfall des Stigmas „arbeitslos”), andererseits aber auch einen großten Nachteil: Denn ohne Bundesagentur für Arbeit würde ihnen möglicherweise gar niemand mehr bei der Suche nach einem Job helfen.

Würde der Staat erstmal »die Finger von den Bürgern« nehmen, indem die Hartz4-Sanktionen verschwinden, dann könnten sich am Arbeitsmarkt viele neue Akteure einfinden. »Echte« Berufsberater, Jobvermittler, die »freiwillig« von den Bürgern aufgesucht werden.

Vielleicht wären dann Job-Suchende tatsächlich »Kunden« bei einem »Jobcenter«. Und die Einladung wäre wirklich eine, und nicht ein »Anordnung«, wie es heute der Fall ist. - In einer bGE-Gesellschaft könnten wir die verlogenen Beziehungen, die Drohungen, Nötigungen und Verletzungen der Menschenwürde bleiben lassen und eine faire, die Grundrechte achtende Gemeinschaft taucht auf.

Wenn wir aber heute so weitermachen, wie die letzten zehn, fünfzehn Jahre, dann geht alles den Bach runter, und die kleinen und großen Diktatoren warten auf ihren Einsatz. - Sich jetzt für ein bGE einsetzen, zahlt sich allemal aus!

#bGE #Grundeinkommen #Jobcenter #Hartz4 #Sanktionen
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Die Debatte um ein bedingungsloses Grundeinkommen ist reich an uninformierten Beiträgen. Einen Beitrag, der nicht nur schlecht informiert, sondern auch noch außerordentlich polemisch ist, hat der ehemalige Vorstand der Bundesagentur für Arbeit Heinrich Alt gerade in der Süddeutschen Zeitung eingebracht.
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Thomas Oberhäuser
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Eine andere Welt

Oder es ist üppig genug, dass man auch im vergleichsweise teuren Hochlohnland Deutschland irgendwie damit auskommen kann. Dann müssten die noch Erwerbstätigen dazu herangezogen werden, um es zu finanzieren. Ein Aufschrei sei programmiert, so Bsirske.

Aber hatten wir nicht gerade darauf hingewiesen, dass immer weniger Menschen in Produktion und Dienstleistung gebraucht werden, weil durch Rationalisierung und Digitalisierung die gleiche Arbeit oder sogar »noch mehr« zu leisten möglich ist, als es heute mit vielen Mitarbeitern der Fall ist?

In einer Grundeinkommens-Gesellschaft müssen nicht die »noch Erwerbstätigen« die ganze Arbeit alleine machen. In einer Grundeinkommens-Gesellschaft können die nämlich »weniger arbeiten«. Zum Beispiel »Teilzeit«. Und so verteilt sich in einer Grundeinkommens-Gesellschaft die verbliebene Arbeit auf uns alle, aber wir alle müssen viel weniger arbeiten, als es heute der Fall ist, weil auch endlich die heute Arbeitslosen eine faire Chance erhalten, vom dem »Arbeitseinkommen« Kuchen etwas abzubekommen.

Ver.di-Chef Bsirske hat die heutige Gesellschaft vor Augen, wenn er von der Grundeinkommens-Gesellschaft spricht. Er kann sich nicht vorstellen, wie eine Grundeinkommens-Gesellschaft aussieht, weil er gedanklich den heutigen Verhältnissen verhaftet bleibt.

#bGE #Gewerkschaften #Grundeinkommen #Digitalisierung


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Müssen wir bald nie mehr arbeiten, wenn wir nicht wollen? Es gibt Konzernchefs, die sind für eine Grundsicherung ohne Vorbedingungen. Frank Bsirske nicht. Das überrascht – auf den ersten Blick.
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Thomas Oberhäuser
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Finnland Grundeinkommen

Es gab jetzt Irritationen bezüglich des Vorgehens in Finnland. Ist das ein Grundeinkommen?

Was zeichnet denn ein Grundeinkommen aus?

Es soll bedingungslos gezahlt werden.
Es soll existenzsichernd sein.
Es soll jedem Bürger zustehen.
Es soll kein Arbeitszwang bestehen.

Wenn bereits der Weg zu einem Grundeinkommen als »Grundeinkommen« bezeichnet werden könnte, und die Maßnahme einzelne Kriterien des Grundeinkommens erfüllt, dann kann das was in Finnland passiert, als »Grundeinkommen« bezeichnet werden.

Zwar ist die Maßnahme nicht »für alle«. Denn sie steht nur einer Auswahl von Personen zu. Und das Geld ist nicht in existenzsichernder Höhe. - Aber es wird »bedingungslos« ausgezahlt und es besteht kein Arbeitszwang. - Sodass schon mal 2 Kriterien des »Grundeinkommens« erfüllt sind.

Insofern ist dieses Maßnahme, wenn auch nur für 2000 Personen und auf 2 Jahre begrenzt, »mehr« als das was die deutschen Arbeitslosen bekommen, in Bezug auf ein »Grundeinkommen«. - Die deutschen Arbeitslosen bekommen diesbezüglich nur ein »existenzsicherndes« Geld, Hartz4. - Dieses ist an Arbeitszwang gekoppelt, es steht nicht jedem Bürger zu, und es ist nicht bedingungslos.

Außerdem wird von vielen Menschen angezweifelt, ob Hartz4 tatsächlich »existenzsichernd« ist, so niedrig ist der Betrag angesetzt.

PS:
Eigentlich sind es auch nur 3 Kriterien.

Die Idee
Ein Grundeinkommen ist ein Einkommen, das eine politische Gemeinschaft bedingungslos jedem ihrer Mitglieder gewährt. Es soll

• die Existenz sichern und gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen,
• einen individuellen Rechtsanspruch darstellen sowie
• ohne Bedürftigkeitsprüfung und
• ohne Zwang zu Arbeit oder anderen Gegenleistungen garantiert werden.
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https://www.grundeinkommen.de/die-idee

Die Punkte 3 und 4 fallen in einen zusammen, wenn gesagt, wird, dass Grundeinkommen muss »bedingungslos« gezahlt wird.

#bGE #Grundeinkommen #Finnland
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Story
Tagline
Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, Art 20   (2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Abstimmungen ... ausgeübt.
Introduction
Anthropologe, Anthropotechniker - wer für seine Form und Erscheinung Verantwortung übernimmt.
(Peter Sloterdijk, Du musst dein Leben ändern)


Texte schreiben - wie ich arbeite:

Ein Artikel, einmal geschrieben und veröffentlicht, ist für mich kein fertiges Produkt. Sondern eher so etwas wie ein »ewig in der Herstellung befindliches Kunstwerk« oder Gedankenkonstrukt.

Einige Texte bleiben unkorrigiert, aber wenn ich der Meinung bin, es ist noch zu verändern, zu ergänzen, zu entfernen (und der Meinung bin ich fast immer), dann mache ich das, auch nach einem halben Jahr zum Beispiel.

Meine Themen in der Übersicht

Zum bGE aktiv werden - machst du mit?

Effektive Vernetzung

Bedingungsloses Grundeinkommen

Die Zeitung für das Bedingungslose Grundeinkommen

Alpheraz Blog

Link-Sammlung

GEZ abschaffen
Nur noch Grundversorgung kostenlos (über Steuern finanziert), alles Weitere als Pay-TV.


Zum Grundeinkommen gibt es keine Alternative. Jetzt das Bedingungslose Grundeinkommen (bGE) einführen. Machst du mit, im Rhein-Main-Gebiet? - Professionell, zielgerichtet, erfolgsorientiert. Nur so geht es. Thomas Oberhäuser

"Deutschland ist Exportweltmeister, hören wir unentwegt, mal von Politikern, mal von Experten, mal vom Stammtisch. Wo aber ist das Geld?"
(Richard Wager; Der Deutsche Horizont)


Macht mit bei der von mir eingerichteten bGE-Lesegruppe:
Bedingungsloses-Grundeinkommen-Lesegruppe-mit-Diskussion


Hessische Verfassung
Art. 38
Die Wirtschaft des Landes hat die Aufgabe, dem Wohle des ganzen Volkes und der Befriedigung seines Bedarfs zu dienen. Zu diesem Zweck hat das Gesetz die Maßnahmen anzuordnen, die erforderlich sind, um die Erzeugung, Herstellung und Verteilung sinnvoll zu lenken und jedermann einen gerechten Anteil an dem wirtschaftlichen Ergebnis aller Arbeit zu sichern und ihn vor Ausbeutung zu schützen.
Bragging rights
Bedingungsloses Grundeinkommen (bGE), Menschenrechte, Grundrechte, Brandbrief von Ralph Boes (Abschaffung von Hartz4), Direkte Demokratie, Transparency International, Open Space
Education
  • Johann Wolfgang Goethe University of Frankfurt am Main