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Thomas Keller
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Wenn es heute Abend nix wird, kein Problem, die Frauen und neuerdings auch die Roboterfraktion steht Gewehr bei Fuß :)
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Ich hätte nicht gedacht, dass ich unsere Kanzlerin noch einmal für etwas verteidigen würde, aber tatsächlich war die kurzzeitige Aufnahme von Flüchtlingen 2015 einer der wenigen Lichtblicke ihrer langjährigen Kanzlerschaft (vom verstolperten Atomausstieg mal abgesehen).
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Unterdessen beutet der Nestlé-Konzern weiterhin lokale Grundwasservorkommen aus, die sich nicht mehr regenerieren, und lässt dafür die örtliche Bevölkerung austrocknen. Sie können ja dann das teure, in Plastikflaschen abgefüllte Wasser kaufen...
Indien liefert einen Ausblick darauf, was dank der kapitalistischen Überausbeutung der Ressourcen und der Klimaerwärmung in vielen Ländern droht: extreme Wasserknappheit und Dürre, bei gleichzeitiger Verschwendung, weil viel Wasser verloren geht. Und das sagen nicht Umweltschützer, sondern das steht in einem gerade veröffentlichten Bericht der indischen Regierung.

Schon im Vorwort des Berichts, an dem drei Ministerien beteiligt waren, heißt es dramatisch, wenn auch verklausuliert: "Es ist besorgniserregend, dass 600 Millionen Menschen in Indien mit extremem Wasserstress im Land zu tun haben. Dreiviertel der Haushalte haben kein Trinkwasser in ihrer Wohnung. Weil 70 Prozent des Wassers verschmutzt ist, liegt Indien auf Platz 120 von 122 Ländern in dem Index für Wasserqualität. Jährlich 200.000 Menschen würden wegen des verschmutzten Wassers schon jetzt jährlich sterben.

Schnell wird aber die Verantwortung an die indischen Bundesstaaten verwiesen, die seien nämlich für das Wasser, für dessen optimale Nutzung und Recycling, verantwortlich. Das Problem müsse dringend angegangen werden, denn die Situation werde nur schlimmer. Indien stecke in der "schlimmsten Wasserkrise seiner Geschichte". Das Grundwasser, das für 40 Prozent der Trinkwasserversorgung verwendet wird, werde viel zu schnell ausgebeutet, um sich wieder anfüllen zu können.

Schon 2030 werde die Nachfrage nach Wasser im Land doppelt so hoch wie die verfügbare Menge sein. 40 Prozent der Bevölkerung werden bis 2030 dann keinen Zugang zum Trinkwasser haben, bis 2020 werden schon 32 Großstädte wie Neu Delhi kein Grundwasser mehr haben, was 100 Millionen Menschen betrifft.

https://www.heise.de/tp/features/In-Indien-droht-eine-Trinkwasserkatastrophe-4084667.html
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Interesting - rice looses nutritions when CO2 levels raise!
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Awesome episode!
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I did a small example how I currently implement Dagger in a multi-module project, utilizing the Dagger-Android extensions. The aim was to have the feature modules not depend on the app module, to make them really re-usable, even outside the main application itself (e.g. for non-Dagger consumers).

I must say that I don't like the amount of bending I had to do in order to make Dagger do what I want. The biggest issue is that sub-scoping cannot be done at all with this approach, all dependencies are basically unscoped and live forever in the graph once they've been initialized. Worse is even that you have to deal yourself with singleton scopes ("no scopes" literally means that, whenever Dagger provides you with some instance X, it will create a new instance of that).
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