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HL-Technik Engineering GmbH - Ingenieurbüro für technische Gebäudeausrüstung
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Im Competiononline Ranking 2013 erreichten wir einen 24. Platz beim Wettbewerbsranking Ingenieure
 

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Als TGA Fachplaner für die haustechnischen Gewerke realisieren wir den 1. Preis im Wettbewerb GIZ AIZ von Waechter+Waechter Architekten BDA
 

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EEG Reform
Photovoltaik News, 18.07.2014

Die EEG-Reform wird zum 01. August in Kraft treten, daran bestehen nach der Zustimmung des Bundesrats keine Zweifel mehr.
Anders als ursprünglich geplant, erfolgen keine rückwirkenden Eingriffe in Förderzusagen. Für Anlagen, die vor dem 01. August 2014 in Betrieb gehen, ändert sich nichts. Auch die neuen Regelungen für den Eigenverbrauch gelten für diese Anlagen ausnahmsweise nur dann, wenn bislang kein Strom selbst verbraucht wurde.
Für kleine Dachanlagen mit einer Leistung von maximal 10 Kilowatt ändert sich künftig wenig. Der Eigenverbrauch wird auch zukünftig nicht belastet, ebenso wenig greift die Pflicht zur Selbstvermarktung. Die Förderung erfolgt weiterhin über die Einspeisevergütung. Das Tempo der Degression der Einspeisevergütung wird sogar gedrosselt werden. Liegt der tatsächliche Zubau im angestrebten Korridor zwischen 2,5 und 3,5 Gigawatt pro Jahr, betrug die monatliche Degression bisher ein Prozent. Jetzt sinkt die Einspeisevergütung in diesem Fall nur noch um 0,5 Prozent pro Monat.
Höhere Einspeisevergütung für mittelgroße Anlagen
Für Neuanlagen zwischen 10 Kilowatt und 1 Megawatt steigt die Einspeisevergütung ab dem 01. August um 0,3 Cent pro Kilowattstunde.
Belastung des Eigenverbrauchs
Bis Ende 2015 müssen für selbst verbrauchten Strom 30 Prozent der EEG-Umlage gezahlt werden, im Jahr 2016 steigt die Belastung auf 35 Prozent. Ab 2017 werden dann 40 Prozent der EEG-Umlage fällig. Durch die Ausnahmeregelung für private Kleinanlagen wurde der Streit um diese Maßnahme deutlich entschärft.
Die Pflicht zur Selbstvermarktung
Der nicht selbst verbrauchte Strom aus neuen Anlagen mit einer Leistung von mehr als 500 Kilowatt muss künftig direkt vermarktet werden. Im Jahr 2016 sinkt diese Grenze auf 100 Kilowatt. Die dazu erforderlichen Instrumente sind die Marktprämie und die Managementprämie. Beide sind bereits heute Bestandteil des EEG und können bislang wahlweise als Alternative zur Einspeisevergütung in Anspruch genommen werden. Künftig wird diese Art der Vermarktung vorgeschrieben. Über die Marktprämie wird den Anlagenbetreibern die Differenz zwischen dem Verkaufserlös und der ansonsten fälligen Einspeisevergütung erstattet. Die Managementprämie gleicht die durch die Selbstvermarktung anfallenden zusätzlichen Kosten aus, sie beträgt künftig 0,4 Cent pro Kilowattstunde.
[Quelle: http://www.photovoltaik.org/news/foerderung/1-august-was-betreiber-nach-der-eeg-reform-beachten-muessen-14154996]

EU will 30 Prozent Energie sparen

Stromsparen für den Klimaschutz: Die EU-Kommission schlägt ein Einsparziel von 30 Prozent bis zum Jahr 2030 vor. Dies soll die Umwelt schonen und Europa unabhängiger von russischem Gas machen. Nach Ansicht der EU-Kommission wird das Ziel den Firmen Anreize für Investitionen und neue Produkte geben. Haushaltsgeräte, Fahrzeuge, Fenster, Industrieanlagen und Maschinen müssten stromsparender werden. [Quelle: Münchener Merkur, 24.07.2014]
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