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Tatjana Jerz, UniqueCoaching
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Du setzt Dir Ziele, aber Du kommst nicht an?

Du hast alles und fühlst Dich trotzdem leer?

Deine wirklichen Träume und Wünsche scheinen unerfüllbar?

Du spürst, dass da etwas ist, was Du gerne ändern möchtest, aber Du kommst nicht dahinter, was es ist?



Lass uns das ändern und gemeinsam auf die Suche gehen…
Seminar Sinn, Sinne und Sinnlichkeit
Seminar Sinn, Sinne und Sinnlichkeit
sinn-e-undsinnlichkeit.jimdo.com
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Ich höre bei meinen Seminaren häufiger mal den Satz "...ja bei Dir geht das... bei Dir ist das alles ganz einfach"... Nein. Ist es nicht. Es ist und bleibt eine Frage der Lebenseinstellung. Ich kann nicht die Karten bestimmen, die das Leben mir gibt. Aber ich entscheide, wie ich sie spiele. Um das deutlich zu machen, habe ich mich dazu entschlossen, eine private Seite von mir zu zeigen, die ich sonst nicht offenbart habe. Weil ich keinen "Mitleidsfaktor" wollte. Es ist ein Teil von mir, aber es bestimmt nicht mein Leben... So ist unter anderem dieser Artikel entstanden, das darin enthaltene Video und es werden weitere Aktionen folgen.
Ich möchte den Menschen gerne Mut machen. Denn es ist DEINE Entscheidung, wie Du lebst.
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Ja… Nein??? JEIN!!!! Fällt es Dir schwer Entscheidungen zu treffen?

Das geht vielen Menschen so und ich zählte mich sehr lange Zeit auch dazu.
Ich gehörte zu denjenigen, auf die alle warten, weil ich mich nicht zwischen zwei oder sogar drei Gerichten auf der Speisekarte entscheiden konnte. Von wirklich wichtigen Entscheidungen will ich gar nicht sprechen.

Inzwischen macht es mir (meistens) Spaß mich zu entscheiden. Es ist zu einer Art Spiel geworden, sofern es einfache Entscheidungen wie Essen, Kleider oder den Verlauf des Abends betrifft.

Und ich entscheide mit viel mehr Ruhe, wenn es um die wirklich wichtigen Dinge im Leben geht.

Und genau das kannst Du auch!

Meist haben wir Angst vor Entscheidungen, weil wir befürchten, dass wir uns für „den falschen Weg“ entscheiden. Aus meiner Sicht gibt es aber keinen falschen Weg. Es gibt vielleicht einen anderen Ausgang, als wir uns erwartet haben. Aber wir werden nie wissen, nie erfahren, was passiert wäre, wenn wir den anderen Weg gewählt hätten! Wir haben nur eine Vorstellung davon, wie wir es gerne gehabt hätten. Diese Vorstellung kann aber auch auf dem anderen Weg meilenweit von der Realität entfernt sein.

Regel Nummer 1: Hör auf Dein Bauchgefühl UND auf Deinen Verstand. Versuche eine Lösung zu finden, die beide wirklich mittragen.

Regel Nummer 2: Geh Deinen Weg mit offenen Augen. Nimm alles Positive wahr, dass Dir begegnet. Sie die Chancen, die sich Dir vielleicht unerwartet eröffnen.

Regel Nummer 3: Versuche möglichst erwartungsfrei zu sein und bewerte nicht gleich negativ, wenn etwas geschieht, das nicht vorgesehen war. Lass es einfach geschehen und beobachte, was daraus wird. Erwartungen führen oft nur zu einem: zur Ent-täuschung…

Regel Nummer 4: Du bist kein Zug. Du läufst nicht auf Schienen. Du hast immer die Freiheit zu entscheiden, wie Du weiter gehen willst. Eine Richtungsänderung ist immer möglich. Und auch der „Rückwärtsgang“ ist erlaubt, wenn Du das Gefühl hast, dass es vorwärts nicht weiter geht.

Regel Nummer 5: Du darfst gerne auch den leichten Weg nehmen, wenn Du das möchtest. Eine „Weisheit“ aus Geocachingkreisen*: wenn da dichte Brombeeren sind, gab es einen leichten Weg außen herum J. Natürlich ist es viel spannender, querfeldein über Fels und Stein, durch Büsche und Bäche zum Ziel zu kommen. Aber hey: Wer sagt, dass Du das tun musst? Wenn Du den bequemen Waldweg außen herum lieber magst, ist das völlig ok.

Regel Nummer 6: Ist die Wichtigste: Tu es einfach!!! Trau Dich! Schmeiß die Angst vor der falschen Entscheidung über Bord und fang an, Dich an das Gefühl zu gewöhnen, für DICH die richtigen Entscheidungen zu treffen. Am Anfang noch ungewohnt, ist es irgendwann einfach nur noch ein tolles Gefühl unglaublicher Freiheit!!!

Du möchtest mehr darüber erfahren, wie Du Deine Intuition, Dein Bauchgefühl trainierst, damit es Dir noch leichter fällt, Entscheidungen zu treffen?
Dann besuch mein Seminar „Bitte Wenden“.
Wenn Du mir eine Nachricht sendest, schicke ich Dir alle wichtigen Informationen zum nächstmöglichen Seminartermin.
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*Geocaching ist eine moderne Form der Schnitzeljagd
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Lust auf Entspannung?
Wie wäre es mit einer kleinen Fantasiereise???
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Respekt!!!

Mir geht seit Tagen eine Diskussion nicht mehr aus dem Kopf, die ich während einer Fachtagung in Berlin miterlebt habe.

Da beschrieb eine Busfahrerin, wie sie sich tagtäglich von hereinkommenden Fahrgästen auf Übelste beschimpfen lassen muss - für Dinge, die sie nicht zu verantworten hat. Kollegen berichten, dass auch tätliche Übergriffe nicht selten sind. Und ihr Arbeitgeber erwartet, dass sie darauf durchgängig ungerührt und lächelnd reagieren. Mit leicht zitternder Stimme bricht es aus ihr heraus: Ich kann irgendwann nicht mehr. Das macht mich krank!

Die Mitarbeiterin eines Callcenters (Auftragsannahme) erzählt, dass es neben den üblichen Beschimpfungen einen neuen Trend gibt: Unvermutete Angriffe mit Trillerpfeifen. Auch sie hat so einen Angriff schon erlebt und jedes Mal, wenn sie einen Anruf annimmt, hat sie Angst, dass es der letzte sein wird: Denn diese Attacken können im schlimmsten Fall zur Taubheit, oft jedoch zur Berufsunfähigkeit führen. Die Angst ist ihr ständiger Begleiter.

Vor einiger Zeit habe ich in einem Dienstleistungsunternehmen ein Schild gesehen:

“Bei uns ist selbstverständlich der Kunde König und wir tun alles, damit Sie sich bei uns wohl fühlen.

Dennoch werden wir Beleidigungen und Tätlichkeiten gegenüber unseren Angestellten nicht tolerieren.”

Als ich von diesem Schild berichtete, sah ich in den Gesichtern Erleichterung.
Ganz offensichtlich würden sie viele der Anwesenden, in Dienstleistungsbereichen Tätigen so eine Haltung von ihren Arbeitgebern wünschen.

Aber fängt das nicht schon früher an?
Respekt ist doch keine Einbahnstraße?!

Warum lassen wir unseren Frust an nicht funktionierenden Systemen und Produkten an Menschen aus, die nichts dafür können?

Wie wäre es, wenn wir es mal so probieren ...

Tief durchatmen und sich fragen: Kann mein Gegenüber wirklich etwas für meinen Zorn?

(Echtes) Lächeln hilft - ganz oft ernte ich unglaublich viel Dankbarkeit, wenn ich (ALS KUNDE) jemanden, der offenbar selbst gerade nicht glücklich ist, einfach mal anlächle und mich herzlich für etwas bedanke, dass 100 Menschen vor mir offenbar als selbstverständlich angesehen haben.
*Ist doch sein Job (?!)*
Ja. Aber so macht es doch beiden viel mehr Spaß, oder? :-)

Und mal ganz nebenbei :-) - auch Führungskräfte sind Menschen.

Freundlichkeit, Höflichkeit und Respekt sind keine Einbahnstraßen. Und es gibt auch keine Regeln, wer zuerst “anfangen” muss. Im Gegenteil.

Lasst uns ein neues Gesellschaftsspiel daraus machen.
Mensch, ärgere Dich nicht 2.0.

Wer von uns bringt den anderen zuerst zu einem echten Lächeln?
Ich fang’ an, wo sind die Würfel? :-)
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Time for a CHANGE

Da sich meine Tätigkeit immer mehr in Richtung Seminare und Coaching für Gruppen verlagert, habe ich mich nach 9 Jahren von meinen Praxisräumen in Wiesbaden-Dotzheim verabschiedet.

Für Einzelcoachings stehen mir bei Bedarf Räume in der Wilhelmstraße in Wiesbaden zur Verfügung.

Auf Wunsch können wir auch gerne ein Inhouse-Coaching vor Ort vereinbaren.
Ich freue mich auf Sie :-)

Foto: Swarovski Kristallwelten
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Komm mit auf eine kleine Reise und lass die Mauern im Kopf verschwinden, die Dich daran hindern, Deine Träume in die Realität zu verwandeln
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Schnappschuss vom Seminar "Bitte wenden"
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Zeit für Veränderungen!

Zukünftig werde ich schwerpunktmäßig Betriebsräte dabei begleiten, mit Mut und voller Vertrauen an Ihre Arbeit zu gehen, Dinge zu verändern und mit Spaß und Energie Ihre Betriebsratsarbeit in Angriff zu nehmen.
(Wer Betriebsrat ist, weiß, dass das gar nicht so einfach ist :-) )

Seit meiner Ausbildung verfolge ich eine Linie: Ich gebe weiter, was ich selbst erfahren und erlebt habe, was mir geholfen hat, aus schwierigen Situationen herauszufinden und nie mein Lächeln zu verlieren.

Und genau das tue ich nun für Betriebsräte.
Neben Vorträgen, Workshops und dem Betriebsrätecoaching werde ich auch weiterhin Einzelcoachings anbieten.

Etwas Neues beginnen bedeutet auch oft, etwas loszulassen:
Meine Ausbildung als Heilpraktikerin für Psychotherapie ist und bleibt eine grandiose Basis, um als Coach zu arbeiten. Zukünftig werde ich aber keine Therapie mehr anbieten.

Wenn Du also Betriebsrat bist
und Lust hast, gemeinsam etwas zu erreichen,
voller Mut und (Selbst-)Vertrauen Entscheidungen zu treffen und mit einer unglaublichen Energie als Gremium etwas Neues zu probieren...

Dann freue ich mich mit Dir und Deinem Gremium zusammen zu arbeiten!

Und wie immer wird es eine Menge Spaß machen - ohne mindestens einmal am Tag herzlich zu Lachen kann ich einfach nicht arbeiten! :-)
Ich freue mich auf Euch!
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