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Syndicat IT & Internet
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XEN-SHELL2 now on Wikipedia::
https://en.wikipedia.org/wiki/XEN-SHELL2
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Pünktlich zum 20. Jubiläum geht unsere neue Website ans Netz.

Wir freuen uns auch weiterhin auf Eure Wünsche, Hinweise und Ideen...
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Syndicat.com entwickelt neue Webpräsenz des Eichsfelder Kulturhaus
http://eichsfelder-kulturhaus.de
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AKTUELL: "Mobilisierung der Churfuerstlichen Waldschaenke" - Die Website des namhaften Hotel & Restaurant "Churfuerstliche Waldschaenke" in Moritzburg wurde nun auch für mobile Anwender fit gemacht.
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AKTUELL: Das Eichsfelder Kulturhaus auf neuer ZMS3 Website - Für die Webpräsenz vom Eichsfelder Kulturhaus haben wir das grundlegend neu entwickelte ZMS3 CMS zum Einsatz gebracht. Machen Sie sich selbst einen ersten Eindruck.
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Der achso "geniale" Hacker, gegen den nun sogar eine deutsche "Cyber-Armee" aufgebaut werden soll, war wohl doch kaum mehr als ein russisches Script Kiddie, dessen Versuch ja nicht zuletzt fehlschlug.

Hier der originale Hack im Mitschnitt...

Die Sicherheitslücke wurde bereits vor Wochen öffentlich in der Szene diskutiert, wenngleich auch für ein anderes Modem (die zugrundeliegende Software ist bei vielen Heimroutern die gleiche):
https://devicereversing.wordpress.com/

Der Exploit findet sich auch in der öffentlichen Metaspoilt Sammlung, mit der selbst Anfänger Geräte und Server auf Sicherheitslücken untersuchen / testen können.

Inzwischen schlagen staatliche Behörden schon bei größeren Port- und Netzscans Alarm - dabei gibt es diese schon seit Jahrzehnten und gehören diese fast schon zum Standardwerkzeug von Internetworkern. Selbst wir haben früher gelegentlich mal ganze netzsegmente von Providern nach bestimmten Lücken abgescannt, nur um deren verbreitung einschätzen zu können. Künftig dürfte das - obgleich nichts Böses / Abusives im Sinn - wohl eher mal gefährlich werden...ß)
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"Sicher" ist im staatlichen Kontext selbstverständlich das, was "nur" er und seine Behörden selbst (auf die "übliche", staatlich intransparente Weise) umgehen kann. Wo besteht da "Unklarheit"? Darüberhinaus bleibt das Papier wohl eh Wunschtraum, da gerade die proprietären Anbieter wie Microsoft sich gerade nicht auf irgendwelche Haftungen festnageln lassen - auch wenn deren Marketingabteilung besonders gern mit gegenteiligen Behauptungen hausieren geht. Letztlich wird der Staat nie wirklich umhin kommen, seine eigenen Prozesse volltransparent gegenüber den Bürgern abzubilden und zugleich die Datenhaltung persönlicher / personenbezogener Daten zu minimieren. Nicht mal einen echten Schwenk hin zu offener, transparenter Software wird hierzulande auf absehbar möglichs ein - viel zu eng sind korrupte Verstrickungen mit Herstellern und viel zu rückständig sind Denke und Herangehensweisen auf allen Ebenen der Verwaltung - aber auch ihrer nicht selten selbst hoch privilegierten, wettbewerbsfernen Zulieferer. Hinzu kommt, das wirklich kompetente Entwickler und Admins Mangelware (oder schlicht "zu teuer") sind.

Wir brauchen auch nicht schon wieder die nächste "einheitliche Strategie" oder gar "Lösung" - ein echter Wettbewerb würde Verwaltungen wenigstens schon mal dorthin bringen, wo die meisten Unternehmen in der freien Wirtschaft bereits längst sind.

Es gibt keine "wirklich sichere IT" und dabei bleibt nicht nur ein Restrisiko - schon die Korruption hierzulande ist (wie internationale Vergleiche und Studien längst belegen) groß genug, um von regelmäßigem Mißbrauch auszugehen. Das alles klingt mehr nach Baldrian - eher sogar Diazepam für's Volk und die öffentliche Verwaltung. Hauptsache "jemand hat was getan" und der Laie "fühlt sich sicher"...

http://www.linux-magazin.de/content/view/full/107480
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AKTUELL: neues Domain & SSL Tool - Domains und SSL Zertifikate noch komfortabler bestellen, verwalten und weiterverkaufen - mit den Möglichkeiten eines professionellen Domainproviders...
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Die Universität Bern (Schweiz) gewinnt Gold für Ihre mit dem Content Management System ZMS realisierte Website.

ZMS setzen wir - aufgrund seiner enormen Flexibilität und selbst für Endanwender einfachen Bedienung, aber auch wegen seiner effizienten, kostengünstigen Erweiterbarkeit und Anpassbarkeit an neue Geschäftsideen und Businessmodelle der Anwender - für die meisten unserer Kunden ein (und unsere Kunden seit Jahren gern einsetzen) - dabei wurde die (stetig fortentwickelte) Softwarebasis aus ZOPE2 von vielen "Analysten" schon vor 15 Jahren "totgesagt", weshalb es bis heute ein gutes Stück "Geheimtipp" geblieben ist.

Die wenigsten erfahreneren ZMS-Anwender möchten auf ein anderes System umsteigen.

Qualität setzt sich zuweilen doch durch ß)

https://www.sntl-publishing.de/neues/gold_mit_zms3/index_ger.html
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