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Sven Schlebes
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Un devoir d'excellence.
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Endlich draussen. Ora et Labora.
Foto und Text: (c) Ralf Julke

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GOTTES HEILIGE NARREN

Abgedruckt in theo. Katholisches Magazin 01/2015.

Längst darf das Absonderliche nicht mehr Teil der Welt sein, geschweige denn heilig. Unsere Angst davor hat es in die Kamellewagen der fünften Jahreszeit verbannt. Eine ernste Betrachtung der Narretei.

Foto: Jenette Ball. www.unsplash.com

http://sven.schlebes.net/2015/02/19/gottes-heilige-narren/

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Mit Louis Thomas Hardin, genannt Moondog, entdeckt die Musikwelt gerade einen der eigenwilligsten Künstler der Geschichte neu.

Selten erleben große Seelen zu Lebenszeiten die Würdigung durch ihre Mitmenschen. Zu visionär sind ihre Gedanken, zu wirksam ihre Taten, als dass sie im Alltag verstanden würden. Wer wüsste das besser als alle Heiligen dieser Welt?(...)

Informationen:
www.moondogscorner.de
»Moondog. Rare Material«
Roofmusic,
23,99 Euro

http://sven.schlebes.net/2015/02/19/moondog-vermaechtnis-fuer-die-menschheit/

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LERNE MICH KENNEN

Abgedruckt in theo. Katholisches Magazin 01/2015.

Das friedliche Zusammenleben der Religionen ist ein entscheidender Schlüssel für die Zukunft der Erde. Das zeigen nicht nur die jüngsten Anschläge in Paris und im Nahen Osten. Angst hat viele Menschen ergriffen und zersetzt die Beziehungsfähigkeit zu sich und den anderen. Was ist wahr und wer hat Recht? Und wie kann, wenn doch alle Religionen von sich behaupten, im Besitz der einzig gültigen Wahrheit zu sein, ein Miteinander gelingen? Wir Christen sollten in der Begegnung mit dem scheinbar anderen vor allem uns selbst und Jesus Christus selbst wieder kennenlernen. Die Chancen stehen gut, dass das vor uns liegende Jahrhundert nicht Tod und Verderben bringen wird, sondern ein Reich der Liebe.

[...]

Foto: David Olkarny. www.unsplash.com CC.0

Weiterlesen:
http://sven.schlebes.net/2015/02/19/christentum-lerne-mich-kennen/

Mal wieder ein Gespraech mit einem Vetreter der Generation Alt-Maennlich-Altkonservativ-AfDPotenzial. Die scheine ich magisch anzuziehen. Und jetzt ist mir klar, was die Union m.E. ihren Leuten sagen sollte: Es ist nicht die bloede Bevoelkerung und der 68er-Medien-Schmarrn, der uns leider hierhin getrieben hat. Sondern wir Cons lernen, lebenslang. Manchmal langsam. Sehr langsam. Aber es geht voran. Lernerkenntnis: Es ist verdammt nochmal richtig, dass Atomenergie vor dem Aus steht. Dass Frauen arbeiten, Geld verdienen und Karriere machen. Dass wir Einwanderungsland mitten in Europa sind und sich ein komplett neues Deutschland entwickelt. Dass die Massentierhaltung und die industrielle Nahrungsmaschinerie auf dem Prüfstand stehen. Dass das Bildungssystem sich veraendert, wir wirkliche gesellschaftliche Diversitaet akzeptieren, sogar foerdern und Entscheidungen Partizipationsprozesse sind und keine "Sandkasten-Alibi-Mitmach-Aktionen". Es ist gut, dass wir uns veraendern und so unser ganzes Potenzial entfalten. Und jetzt hoert auf rumzunoelen. Ihr muesst ja noch nicht mal die Anderen lieben. Aber eure eigenen Frauen, die ueberall wieder eure Drecksarbeit als Truemmerfrauen machen, selbst bei der Bundeswehr: Sie treiben die gesellschaftliche Modernisierung von Strukturen und Institutionen voran. Nein, wir sind nicht mehr die lieben Kleinen, die um eure Aufmerksamkeit betteln. Im Gegenteil: Ihr koennt mitmachen. Also wirklich und echt partizipieren. Eben das, was wir uns alle hart von euch erkämpfen mussten. Aber nicht, um zu zementieren, sondern um zu dynamisieren. Klar, dass ihr nicht danach einfach wieder so euren Hintern in die neuen Sessel fallen lassen koennt. Bewegt euch. Denn wer zu spaet kommt, den bestraft das Leben. Das ist doch immer euer Spruch gewesen, oder? Damals, als die bösen Anderen sich nicht bewegen wollten und mal über Nacht von einem ganzen Volk verlassen wurden. Damals waren es die Anderen. Heute seid ihr an der Reihe. Aber zum Glück seid ihr ja nicht so wie die Anderen. #konservativ #leben #lebensluegen #dasistauchgutso

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Geschafft: Schuelerpaten Deutschland e.V., ein startsocial-Projekt, bei dem ich als Coach mithelfen durfte, ist Bundessieger 2013/2014 geworden.
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2014-06-03
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Stiften. Spenden. Kultur schaffen. Gutes tun.

Einführung in das operationale Stiftungswesen
Gutes tun ist so aktuell wie nie. Gut, wenn dahinter eine Strategie des Gebens und Stiftens zu erkennen ist, die mehr erreichen kann als einfache Symptombehandlung: grundsätzlichen Wandel und nachhaltige Kreation anzustoßen.
Aber immer öfter stellt sich die Frage: In welche Formen gieße ich mein Engagement? Ist eine Stiftung ein geeignetes Vehikel für mein Anliegen? Nach dem großen Stiftungsboom ab 2008 ist – auch infolge der Finanzkrise und daraus resultierender Ertragseinbrüche – Nachdenklichkeit eingekehrt im sogenannten 3. Sektor.
Für manches Vorhaben ist die Stiftung sicher noch immer der geeignete Weg – andere Absichten lassen sich besser mit Alternativstrukturen verfolgen, zum Beispiel gemeinnützigen Gesellschaften, Vereinen, Treuhandstiftungen.
Grund genug, ein theo-Akademie-Seminar der Frage zu widmen, welche rechtliche Struktur zu welchem Vorhaben passt.
Wir haben die auf Stiftungs- und Non-Profit-Recht sowie Nachlassgestaltung spezialisierte Anwaltssozietät dtb rechtsanwälte gewonnen, mit uns diese Fragen zu diskutieren, in ihrem inspirierenden Seminarraum – vis-à-vis der Museumsinsel mit Blick auf Pergamon-Museum und Bode-Museum.
 
Referenten

Dr. Pascal Decker (Profil)
Rechtsanwalt, Gründungspartner der dtb rechtsanwälte Partnerschaftsgesellschaft mit den Tätigkeitsschwerpunkten Beratung für Stiftungen und den Non-Profit-Sektor; Autor zahlreicher Aufsätze zum Stiftungsrecht; Mitglied zahlreicher Gremien von Stiftungen, u.a. Stiftung »Brandenburger Tor« und Stiftung Rolf Horn; Mitglied
des Arbeitskreises »Unternehmensstiftungen« des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen sowie des Expertenkreises »Mission
Related Investment«; Mitglied des Lenkungskreises der »Berliner Stiftungswoche«
 
Bertold Schmidt-Thomé, M.A. (Profil)
Rechtsanwalt und Kunsthistoriker, Partner der dtb rechtsanwälte Partnerschaftsgesellschaft mit den Tätigkeitsschwerpunkten Stiftungs- und Erbrecht; Autor zahlreicher Aufsätze zum Stiftungs- undErbrecht; Mitglied zahlreicher Gremien von Stiftungen, u.a. Stiftung Ebert
 
Anmeldung
Redaktion theo
stephanie.haertel (at) inhousemedien.de
oder 0211. 930 43 19
oder direkt über das Kontaktformular.
Ort
dtb rechtsanwälte
Pergamon Palais
Am Kupfergraben 4
10117 Berlin
T 030. 22 00 24 80
F 030. 22 00 24 899
www.dtb.eu
Teilnehmer
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt auf 18 Personen.
Das Seminar wird etwa vier Stunden dauern.
Datum:
30.1.2014, 18 – 22 Uhr
Beitrag
Es wird kein Unkostenbeitrag erhoben.
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