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Sven Enger
Neben den Themen Motivationen, Veränderungen, unternehmerische und soziologische Strukturen beschäftigte sich Sven Enger besonders in den letzten Jahren mit den individuellen Auswirkungen der Digitalisierung in der Arbeitswelt und den daraus entstehenden Konsequenzen auf gesellschaftlicher Ebene. Er hat einen guten Blick für Menschen und deren systemische Umfeld. Durch seine Ausbildung und Erfahrung mit Systemen und deren Akteuren, richtete sich sein Interesse in den letzten Jahren verstärkt auf den einzelnen Menschen und dessen Interaktion in Unternehmen oder Konzernen. Durch die intensive Begleitung von Menschen hat Sven Enger selbst mutig einen Seitenwechsel vollzogen und ist wieder zu seinen Wurzeln zurückgekehrt. Sein heutiger Standpunkt lautet: „Gerade im Hinblick auf das Werkzeug Digitalisierung ist der Mensch mit seinen Emotionen und Fähigkeiten wieder in den Vordergrund zu rücken“. Dies vertritt er als Philantroph mit Herz und Verstand.
Neben den Themen Motivationen, Veränderungen, unternehmerische und soziologische Strukturen beschäftigte sich Sven Enger besonders in den letzten Jahren mit den individuellen Auswirkungen der Digitalisierung in der Arbeitswelt und den daraus entstehenden Konsequenzen auf gesellschaftlicher Ebene. Er hat einen guten Blick für Menschen und deren systemische Umfeld. Durch seine Ausbildung und Erfahrung mit Systemen und deren Akteuren, richtete sich sein Interesse in den letzten Jahren verstärkt auf den einzelnen Menschen und dessen Interaktion in Unternehmen oder Konzernen. Durch die intensive Begleitung von Menschen hat Sven Enger selbst mutig einen Seitenwechsel vollzogen und ist wieder zu seinen Wurzeln zurückgekehrt. Sein heutiger Standpunkt lautet: „Gerade im Hinblick auf das Werkzeug Digitalisierung ist der Mensch mit seinen Emotionen und Fähigkeiten wieder in den Vordergrund zu rücken“. Dies vertritt er als Philantroph mit Herz und Verstand.
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Wie tickt die Generation Y? #Unternehmer +Sven Enger gibt #Führungskräften praktische Ratschläge zum Verständnis der Motivations- und Zielkultur der Digital Natives.
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5 Sterne Redner +Sven Enger spricht in seinem neusten Vortrag über den richtigen #Führungsstil für die Generation Y. Wichtig ist es zu verstehen, wie die #DigitalNatives denken, fühlen und handeln. Führung ist nicht möglich ohne die Mitarbeiter zu kennen und zu verstehen.
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Klartext - am 29.3.2018 erschien folgender Artikel von mir, mit Kommentaren:

Die Kommentare zeigen, dass dieses Thema ganz unterschiedlich wahrgenommen und eingeordnet wird. Hervorheben möchte ich den Kommentar, dass Politik und Versicherer doch künftig kooperieren sollten, um die Altersvorsorge weiterzuentwickeln. Interessant, weil beide schon heute stark miteinander verflochten sind - allerdings in eine ganz andere Richtung, als der Kommentator das sicherlich gedacht hat. Denn der Gesetzgeber - und damit die Politik - hat Rahmenbedingungen geschaffen, die faktisch einer Enteignung gleichkommen, wie ein Blick in die Paragrafen §89, §314 Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG) verraten. So kann die Aufsichtsbehörde BaFin „die Verpflichtungen eines Lebensversicherungsunternehmens aus seinen Versicherungen dem Vermögensstand entsprechend“ herabsetzen. Mit anderen Worten: Beim Crash eines Versicherers wird „nach Kassenlage“ verteilt. Eine erfolgreiche Kooperation im Sinne des Bürgers müsste also auf vollkommen andere und neue Füße gestellt werden. Das erfordert Mut - und den Druck der Versicherten. Um den entsprechenden Druck aufzubauen müssen wir alle uns viel stärker mit dem Thema Geld und Altersvorsorge beschäftigen, müssen uns schlau machen, müssen offener über Geld reden lernen, wie ebenfalls in den Kommentaren zu lesen.

Ein dritter Aspekt, der in den Kommentaren angesprochen wird, scheint mir ebenfalls wichtig: Geld ist eine Sache des Vertrauens, betrifft sie doch nicht selten die gesamte Lebensplanung. Wie wichtig ist also die Beratung von Mensch zu Mensch? Anders als in den Kommentaren suggeriert steht das von „Mensch-zu-Mensch“ für mich in keinerlei Widerspruch zur „Maschine", die sicher richtiger und besser Anlageprodukte kalkulieren, vergleichen und mathematisch bewerten kann. Im Gegenteil: beide zusammen führen zum besseren Ergebnis, denn sie ergänzen sich!
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