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Internationales Stuttgarter Orgelfestival in der Kath. St. Nikolaus Kirche
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Orgelkonzerte auf der Orgel Friedrich Weigle in der Katholischen St. Nikolaus-Kirche in Stuttgart
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Internationales Stuttgarter Orgelfestival in der Kath. St. Nikolaus Kirche's posts

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Alessandro Bianchi
Organist der St. Paulus-Basilika in Cantù, Italien

PROGRAMM
Mons L. Takle (1942)
Power of Life

Jean Alain (1911 - 1940)
Postlude pour l’Office des Complies

Johann Sebastian Bach (1685 - 1750)
Präludium und fugue e-moll BWV 548

Marco Enrico Bossi (1861 - 1925)
Hora Mystica op. 132 n. 4
Hora Gaudiosa op. 132 n. 5

Luigi Mengoni (1970)
Variazioni su “Levate su, pastori”

Max Reger (1873 - 1916)
Benedictus op. 59 n. 9

Alberico Vitalini (1921 - 2006)
Estemporanea

Louis Vierne (1870 - 1937)
Final aus der III. Symphonie op. 28
Der Eintritt ist frei. Um Spenden für die Kirchenmusik wird freundlich gebeten.

www.stuttgarter-orgelfestival.de

Alessandro Bianchi wurde in Como geboren und studierte am Konservatorium der Stadt Piacenza, wo er bei Prof. Luigi Toja Diplome in den Fachen Orgelspiel und Orgelkomposition erwarb. Ausserdem besuchte er Meisterklassen bei Nicholas Danby und Arturo Sacchetti. Er ist Organist der St. Pauls-Basilika im norditalienischen Cantu’, Kunstlerischer Direktor der Vereinigung der Orgelfreunde von Cantu’ sowie Organist der Anglican Kirche in Lugano. Er gastierte solistisch bei internationalen Orgelfestivals in Italien und in der Vatican, Schweiz, Deutschland, Frankreich, England, Schottland, Wales, Irland, Osterreich, Spanien, Tenerifa, Portugal, Russland, Baleares, Danemark, Schweden, Norwegen, Alands, Finnland, Belgien, Luxembourg, Niederlanden, Tschechien, Slovakia, Ungarn, Polen, Romanien, Lettland, Lithuania, USA, Mexico, Brasilien, Argentinien, Uruguay, Hong Kong, Thailand, Australia, Sud Africa. Spezialisiert auf italienische Orgelmusik, leitete er Meisterklassen in Italien, Spanien, England, Deutschland, den USA und in Mexico. Bianchi wirkte auch schon als Jury-Mitglied bei Orgelwettbewerben mit. Ferner spielte er Rundfunk-und Fernseh-sowie CD-Aufnahmen in Europa, den USA und in Brasilien ein.

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Zum letzten Konzert des Internationales Stuttgarter Orgelfestivals am Sonntag, 6. September, wird der Konzertorganist Alessandro Bianchi aus dem italienischen Cantu' erwartet. Für sein Konzert hat er selten zu hörende Werke von Takle, Mengoni, Vitalini, ausgewählt. Darüber hinaus werden Werke von Bach, Bossi, Reger und Vierne zu hören sein. 
Alessandro Bianchi ist Organist der St. Pauls-Basilika im norditalienischen Cantu’, Künstlerischer Direktor des dortigen Musikfestivals und zudem noch regelmäßig Organist der Scuola Corale der Kathedrale zu Lugano. Konzertreisen führten ihn in fast alle Europäische Länder, den USA, Südamerika, Südostasien und Australien. Bianchi leitete Meisterkurse zur italienischen Musik in Italien, Deutschland, Spanien, Mexiko, Brasilien und den USA. Zahlreiche CD-Einspielungen, Rundfunk- und Fernsehübertragungen sowie eine Jurortätigkeit ergänzen sein künstlerisches Wirken. Konzertbeginn in der St. Nikolaus Kirche (Werastr. 120) ist um 18 Uhr.

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Am Sonntag, 23. August, steht in der St. Nikolaus-Kirche, Werastraße 120, das nächste Konzert im Rahmen des Internationalen Stuttgarter Orgelfestivals auf dem Programm. Der Organist der berühmten Kathedrale S. Maria del Fiore in Florenz, Daniele Dori, wird auf der Weigle- Orgel unter anderem Werke von Higgs, Perosi, Bossi, Young und Domenico Kardinal Bertolucci spielen. Daniele Dori ist 1987 geboren und wird von vielen als einer der talentiertesten italienschen Organisten eingeschätzt. Der Junge aus Florenze sagt: Ich habe über ein umfangreiches Programm von unbekannten, aber nichtsdestotrotz wirklich wichtigen Werken nachgedacht, da diese an die zwei italienischen Musiker erinnern, die den Chor der Sixtinischen Kapelle berühmt gemacht haben: Lorenzo Perosi und Domenico Kardinal Bertolucci. Beginnt ist um 18 Uhr.

mit Live-Video-Übertragung vom Orgelspieltisch

PROGRAMM

Henry Marcellus Higgs (1854 – 1923)
Toccata militaire

Lorenzo Perosi (1872 – 1956)
Offertorio sopra il "Veni Creator Spiritus" 

Luigi Molfino (1916 – 2012)
Tema variato

Valentino Miserachs Grau (1943)
Virgo lauretana ora pro nobis

Kardinal Domenico Bartolucci (1917 – 2013) 
Trittico Mariano

Toccata (Salve Regina)
Corale (Ave Maria)
Fuga (Regina coeli)

Marco Enrico Bossi (1861 – 1925)
Chant du soir op. 92 n. 1
Redemption op. 104 n. 5

Gordon Young (1919 – 1998)
Baroque Suite 

Plein Jeu a la Couperin
Marche Petite
Aria
Toccata

Der Eintritt ist frei. Um Spenden für die Kirchenmusik wird freundlich gebeten.

www.stuttgarter-orgelfestival.de

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Am Sonntag, 23. August, steht in der St. Nikolaus-Kirche, Werastraße 120, das nächste Konzert im Rahmen des Internationalen Stuttgarter Orgelfestivals auf dem Programm. Der Organist der berühmten Kathedrale S. Maria del Fiore in Florenz, Daniele Dori, wird auf der Weigle- Orgel unter anderem Werke von Higgs, Perosi, Bossi, Young und Domenico Kardinal Bertolucci spielen. Daniele Dori ist 1987 geboren und wird von vielen als einer der talentiertesten italienschen Organisten eingeschätzt. Der Junge aus Florenze sagt: Ich habe über ein umfangreiches Programm von unbekannten, aber nichtsdestotrotz wirklich wichtigen Werken nachgedacht, da diese an die zwei italienischen Musiker erinnern, die den Chor der Sixtinischen Kapelle berühmt gemacht haben: Lorenzo Perosi und Domenico Kardinal Bertolucci. Beginnt ist um 18 Uhr.

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Beim fünften Orgelkonzert des Internationalen Stuttgarter Orgelfestivals ist der renommierte französische Konzertorganist Didier Hennuyer zu erleben. Der Musiker aus der Kathedrale von Boulogne-sur-mer spielt unter anderem Werke von Georg Friedrich Händel, Johann Sebastian Bach, Marcel Duprè und Marco Enrico Bossi. Zum Schluß steht auf dem Programm eine Hommage an den aus Boulogne-sur-Mer stammenden Komponisten und Organisten Alexandre Guilmant, der eine sehr prominente Rolle in der Entwicklung der französisch-symphonischen Orgelkultur spielte, mit zustimmung des Orgelbauers Cavaille-Coll, und als Organist und Chorleiter in Boulogne-sur-mer bis 1871 tätig war. Konzertbeginn ist am Sonntag 9. August um 18 Uhr in der Stuttgarter St. Nikolaus Kirche.

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Didier Hennuyer
Organist der Kathedrale von Boulogne-sur-mer

PROGRAMM

Marcel Duprè (1880 - 1971)
Psaume XVIII op. 47

1er mouvement

Georg Friedrich Händel (1685 - 1759)
Concerto F-Dur op. 4 n. 5

larghetto
allegro
alla sicilianna
presto

Marco Enrico Bossi (1861 – 1925)
Étude Symphonique op. 78

Olivier Messiaen (1908 - 1992)
Chants d'oiseaux

Alexandre Guilmant (1837 - 1911)
5eme Sonate op. 80

I. Allegro appassionato
II. Adagio con molt'espressione
III. Scherzo: Allegro
IV. Recitativo
V. Choral et Fugue: Allegro

www.stuttgarter-orgelfestival.de

Didier Hennuyer hat nach einem mit Auszeichnung abgeschlossenen Studium der Musik (Orgel, Klavier, Komposition auch von elektroakustischer Musik, Begegnungen mit dem Komponisten Maurice Ohana) höchste Ehrungen von den Konservatorien von Calais, Boulogne-sur-Mer und Orléans erhalten.Durch regelmäßige Orgelkonzerte ist er maßgeblich an der Gestaltung des kirchlichen und kulturellen Lebens von Boulogne-sur-Mer beteiligt. In seiner Eigenschaft als hauptamtlicher Organist („organiste titulaire“) der Kirche St. François de Sales und der Kathedrale Notre Dame in Boulogne-sur-Mer hat er 2002 und 2008 in einer Konzertreihe das komplette Orgelwerk von Olivier Messiaen wie auch dessen pianistisches Hauptwerk „Les vingt regards sur l'enfant Jésus“ vorgestellt. Als Pianist wirkt er regelmäßig an zahlreichen Konzerten für Kammermusik mit (Aufführung des vollständigen kammermusikalischen Werkes von Dimitrij Schostakowitsch zu dessen 100. Geburtstag).
Er beherrscht im besonderen Maße die hohe Kunst des prima-vista-Spielens und unterrichtet in diesem Fach am Konservatorium für Musik von Boulogne. 
Neben zahlreichen Rezitalen für Orgel und für Kammermusik in der Region Nord-Pas-de-Calais und im übrigen Frankreich (Paris [Notre Dame], Poitiers, Metz) tritt er auch regelmäßig im Ausland wie z.B. in Deutschland, Groß-Britannien und Belgien auf.
Seine CD „Die Orgel in Boulogne-sur-Mer“ stellt eine Hommage an den aus Boulogne-sur-Mer stammenden Komponisten und Organisten Alexandre Guilmant dar.

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Wir freuen uns auf Gerard Brooks, der gleich aus London anreist, um sich auf sein Konzert heute Abend in der St. Nikolaus Kirche (18 Uhr) vorzubereiten. Der Organist der Methodist Central Hall spielt Werke von Bach, Bossi und Widor (4. Symphonie). +Stuttgart Tourismus
www.stuttgarter-orgelfestival.de 
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Gerard Brooks
Organist und Musikdirektor der Methodist Central Hall, Westminster/London 

PROGRAMM
Johann Sebastian Bach (1685 - 1750)
Präludium und Fuge C-Dur BWV 545

Charles-Marie Widor (1844 - 1937)
Bach’s Memento

Pastorale
Miserere mei Domine
Aria
Marche du Veilleur de Nuit
Sicilienne
Mattheus-Final

Marco Enrico Bossi (1861 - 1925)
Scherzo in sol minore op. 49 n. 2

Charles-Marie Widor
Symphonie n. 4 op. 13

Toccata
Fugue
Andante cantabile
Scherzo
Adagio
Finale

Eintritt frei, um eine Spende für die Kirchenmusik wird freundlich gebeten

www.stuttgarter-orgelfestival.de
Orgelkonzerte mit international renommierten Organisten auf der Weigle-Orgel (III/42) der katholischen St. Nikolaus Kirche, Stuttgart

Gerard Brooks ist ein Konzert-Organist und Lehrer mit weitreichender Erfahrung. Er studierte Musik als Orgel-Schüler am Lincoln College, Oxford, und gewann den Stephen-Arlen-Memorial-Preis, welcher ihm ein Studium bei Daniel Roth in Paris ermöglichte. Dort war er auch als musikalischer Begleiter und Privatlehrer tätig. Brooks arbeitete auch mit John Webster, Susi Jeans und Nicolas Kynaston. Er ist Mitglied des Royal College of Organists und war der erste Empfänger des Forsyth Grant/Hurford-Travelling Stipendiums, gewährt von der RCO.

Gerard Brooks ist Musikdirektor an Methodist Central Hall, Westminster/London, und Lehrer an der Internationalen Orgelschule St. Giles. Er beschäftige sich besonders mit dem französischen Repertoire und verfasste sowohl viele Artikel für Musik-Zeitschriften als auch das Kapitel über franzosische und belgische Orgelmusik im Cambridge Orgelhandbuch. Seine mit großem Beifall begrüßten Einspielungen beim Priory Label wurden alle im nationalen Rundfunk übertragen. 

Brooks hat kürzlich die Aufnahme des kompletten Werkes von Eugene Gigout vollendet. Die erste Ausgabe dieser Serie wurde in der Grammophone Ausgabe als Empfehlung des Herausgebers gewäht. Gerard Brooks ist regelmäßger Dozent bei der Londoner Orgelwoche der Royal School of Church Music; er unterrichtete beim London Organ Day, Kursen der RSCM am Sarum College und bei der Orgel-Akademie Edinburgh. Dazu ist er Leiter und Gründer der Londoner Orgel-lmprovisations-Kurse (LOIC). Konzerte haben ihn in den letzten Jahren nach England, Schottland, Frankreich, Canada, Deutschland und an die Universität von Yale/USA geführt.

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Das kommende Orgelkonzert in der Kath. St. Nikolaus Kirche am Sonntag, 19. Juli 2015 um 18 Uhr spielt Gerard Brooks, Organist der Methodist Central Hall in Westminster/London. Mit ihm kommt ein Experte für französische Orgelliteratur nach Stuttgart, was sich auch in seinem Programm widerspiegelt. So spielt er Werke von Charles-Marie Widor, Johann Sebastian Bach und Marco Enrico Bossi.
http://www.stuttgarter-orgelfestival.de/
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