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Stephanie Madea
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Schriftstellerin von Paranormal & Erotic & Contemporary Romance sowie Romantic Thrill Romanen.
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💝🧛‍♂️ LESEPROBE 🧛‍♀️💝
aus "Sklave des Blutes" - Night Sky 1

"Er witterte in ihrem Kreislauf, dass sie einen halben Liter Blut verloren hatte, den ihr gesunder Organismus überraschenderweise schon anfing, aufzufüllen. Jonas roch die guten Eisenwerte. Verflucht! Bald bekam er einen Krampf in den Lidern, wenn er sie weiterhin zusammenpresste, dass es schmerzte. Er redete sich ein, dass er wegen der jahrelangen Disziplin gefestigt genug wäre, diese Kostprobe von weiblichem Elixier abermals als das zu sehen, was es war – eine lebensrettende Maßnahme. Obwohl er nur ihre Wunden verschlossen hatte, raste die Wirkung ihres Zaubertrankes durch ihn hindurch, machte ihn stärker, gefährlicher und lüsterner.
Er hatte es tun müssen, er hatte es tun wollen.
Ihr warmer, zierlicher Körper lag vertrauensvoll an ihn gelehnt, versank fast, so groß war der Unterschied zwischen seinem Brustkorb und ihr. Eine Welle heißer Erregung durchfuhr ihn, er leckte sich über die Lippen, biss sich fest darauf, um er zu bleiben, sich nicht zu wandeln. Er fühlte, wie plötzlich ihre Gefühle ihn erfüllten, dass ihre Lider zuckten, sie langsam aus der Bewusstlosigkeit auftauchte. Seine Dankbarkeit für ihr Erwachen kannte keine Grenzen, sie überflutete ihn, steigerte augenblicklich seine Begierde. Er sah sie an.
Ihr Herz schlug schneller, sie rührte sich, öffnete die Augen, sprang auf, wirbelte herum und donnerte ihm eine Faust ins Gesicht. Er brauchte einen Moment, um klar zu werden, da er weder mit dieser Reaktion noch mit der Heftigkeit des Schlages gerechnet hatte.
Sie warf sich von ihm weg in Richtung Tür, wahrscheinlich, um sich in Sicherheit zu bringen. Doch sie würde sich nur die Schulter prellen oder brechen, sich wehtun, deshalb schnellte er hoch, fing mit den Armen ihren Flug ab, bevor sie gegen die Tür krachte. Behutsam lehnte er sie mit dem Rücken an die Wand und zog sich vor ihr zurück, ohne die Hände von ihren Oberarmen zu nehmen. Sie wischte sich über das Gesicht, runzelte die Stirn und schwankte unter der Kraft seines Griffs, der sie aufrecht hielt.
Endlich sah sie auf und ein Erkennen blitzte durch die azurblauen Augen, die ihn sogleich zu mustern begannen. Ihre Mimik spiegelte ihre Gedankengänge wider. Es kam ihm vor, als könnte er jeden einzelnen im Einklang mit ihren Gefühlen erraten. Er versank förmlich in den funkelnden Seen. Ihr musste diese Situation wie ein Déjà-vu vorkommen. Sie war verwirrt und ängstlich und sah so zerbrechlich aus, dass er sie am liebsten an sich reißen, noch einmal den Duft der Haare aufnehmen, die zarte Haut unter seinen Fingerkuppen spüren wollte. Nicht genug, er brauchte mehr.
Ihre Empfindungen änderten sich abrupt. Er bemerkte, dass ihr Blick an ihm hinabgewandert war, und sein offener Ledermantel nicht verstecken konnte, dass sich eine pralle Erektion in seiner Hose befand, die fast den Gürtel erreichte. Anstatt sich zu bedecken, hob er langsam und gierig den Kopf. Jede Faser seines Körpers angespannt, erregt, nervös, weil er wusste, was mit ihm geschah und er dennoch bei ihrer Macht über ihn nicht imstande war, irgendetwas dagegen zu tun. Sein Sehsinn schärfte sich, ein Vorstadium, wanderte zu ihrem Hals …
In dem Moment keuchte sie auf, wand sich aus seinen Händen, würgte und berührte mit zitternden Fingern ihre Kehle. Sie erinnerte sich. Er wollte ihr sagen, dass die Haut noch empfindsam war, es aber rasch nachließ. Doch er schwieg. Sie würde es nicht verstehen. Er hätte sie davor bewahren müssen. Er wünschte, er wäre von Anfang an bei ihr gewesen, dann wäre dieser Kerl gar nicht erst in ihre Nähe gekommen. Nicht einmal der Teufel würde an ihm vorbeikommen. Langsam glaubte Jonas, dass nur Satan persönlich hinter Cira her sein konnte, so oft, wie sie in Lebensgefahr geriet.
Cira zwang sich in die Gerade, trat vor ein kleines Blechschild und besah sich die Halspartie. Auch er erkannte das verzerrte Bild des langen Schnittes, fünf Zentimeter und am heilen. Sie wirbelte herum, ihr Haar flog in hohem Bogen, verströmte ihren betörenden Duft. Er zog sich bis an das andere Ende des Raumes zurück. Abstand war das Einzige, was half. Es sollte lässig aussehen, wie er einen Oberschenkel auf die Kante des Wickeltisches legte, tat es aber wohl nicht. Die wilde Unruhe, die er ausstrahlte, reflektierte ihre Gefühle.
»Ich …«, krächzte sie, ihre Augen trübten sich, »Hilfe.« Ihre Beine knickten ein.
»Mist!« Er fing sie über dem Boden ab und riss sie an sich, flüsterte beruhigende Worte, die rau aus seinem Mund kamen. Sie hatte sich an den Angriff erinnert, er sollte ihr die Erinnerung nehmen, jetzt. Doch seine starken Arme umklammerten sie fest, drückten sie an das Leder des Mantels, würden sich nicht freiwillig von ihr lösen. Ihr Herz pochte schnell, sie war nicht bewusstlos. Ihre Lider gehorchten ihr nur nicht, ebenso ihre Muskeln, die unkontrolliert leicht zuckten. Er hob sie hoch, legte sie sich an den Brustkorb und rutschte mit ihr zu Boden. »Ich bin bei dir, mein Engel. Cira, ich bin da, dir passiert nichts. Alles wird gut«, flüsterte er heiser und wünschte sich, ihm würde die Zunge abfaulen. Was für einen Schwachsinn faselte er da. War er bei Sinnen? Sie war weder sein Engel noch war ihr nichts passiert. Er hatte es nicht verhindert, dass sie lebensbedrohlich verletzt worden war. Und alles wird gut, ha! Nein, gut würde eh nie mehr etwas werden. Niemals!
Ihre Lider hoben sich und sie begegnete seinem Blick. Sie betrachtete ruhig seine Augenpartie, das Haar, das ihm die Wange hinunterhing. Ihr Pulsschlag pochte wilder an seiner Brust. O Gott, ihr schien zu gefallen, was sie sah. Er musste schleunigst hier weg.
Cira setzte zum Reden an, ein leichtes Kräuseln der Lippen, doch kein Laut kam über den sinnlichen Mund, den sie mit der Zunge befeuchtete. Ein Vibrieren, begleitet von einem tiefen Knurren erfasste seinen Körper, ließ ihn spüren, dass sie auf seinem Schoß saß, und bemerkte noch rechtzeitig, dass er sich hinabbeugte. Ein ersticktes Geräusch drang aus der Kehle an ihrer Wange. Brutal presste er den Kiefer zusammen. Jetzt war es genug! Er setzte sie geschwind auf dem Wickeltisch ab und lehnte sich an die gegenüberliegende Tür, lässig eine Schulter angelehnt, während die Gier nach ihrem feuchten Mund ihn materte.
Sie sah sich verunsichert um, dann riss sie sich merklich am Riemen. »Danke.«
Es klang dünn, aber auch unendlich sexy. Die Kraft, die hinter diesem einen Wort steckte, raubte ihm den Atem. Egal, was ihr passierte, sie stand es durch, verarbeitete es. Was für eine Frau!
Er sah sie nicht an, nickte und ballte wieder einmal die Fäuste in den Taschen des Ledermantels. Ihre Gefühle fuhren Achterbahn, aus der Geborgenheit kristallisierte sich eine panische Angst heraus. Ob sie dachte, dass er sie überfallen und fast getötet hatte? Der Gedanke allein ließ ihn sich noch weiter zurückziehen. Sie sollte keine Furcht vor ihm haben. Aber wenn er ehrlich war, er war die Bestie aus sämtlichen Albträumen. Er war der Teufel, der Bruder der mystischen Kreatur, die er verdächtigte, Cira schaden zu wollen. Er hatte nichts in dieser zivilisierten Welt zu suchen. Er brachte nur den Tod. ..."

--> www.amazon.de/Sklave-Blutes-Night-Sky-1-ebook/dp/B01N7O1591
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Kleiner Zitatsschnipsel für Zwischendurch? :) Heute aus meinem neuesten Roman "White Secrets":

"„Du solltest die Freuden des Alltags wiederentdecken und ja, auch deinen Reichtum genießen, und wie ich sehe, hat es zumindest ein klitzekleines bisschen geklappt.“
Er zwinkerte doch tatsächlich in meine Richtung. Ich rang mir ein Lächeln ab, nicht wissend, was ich hätte sagen sollen. Ja, mit Don war es ganz nett … Oder, ja, wir hatten prächtigen Sex … süchtig machenden … Oder, ich wurde mit abscheulichen Mitteln zu allem gezwungen?
„Auf Don, meinen besten Freund seit unserer Kindheit. Auf meinen Bruder!“ Louis verneigte sich ein wenig in Dons Richtung. „Auf euch! Lasst es euch schmecken.“
Alle erhoben das Glas und tranken. Ich nippte nur an dem Cocktail. Eigentlich hatte ich strikt bei einem Getränk bleiben wollen, doch es fühlte sich unhöflich an, dieses fantastisch aussehende Getränk nicht wenigstens zu probieren. Lecker, süß-sauer-fruchtig. Ein karibischer Traum. Die anderen probierten genüsslich.
„Danke, Don“, rief Louis. Er streckte einen Arm zum Meer hin aus.
Plötzlich knallte es fürchterlich laut. Der Himmel erhellte sich. Ein rot-weißer Funkenregen rieselte in einem Halbkreis auf die See hinab, kurz bevor weitere Raketen explodierten und den Ozean in ein prächtiges Farbenmeer verwandelten.
Vom Grillplatz her erschallte unverkennbar der Pirates of the Caribbean-Soundtrack „Up Is Down“ von Hans Zimmer, und mir lief eine Gänsehaut nach der anderen über den Rücken. Was für ein Anblick! Was für ein Farbenspiel! Ich blickte zu Don, dann zu Louis, doch der stand nicht mehr dort, wo er eben noch gestanden hatte. Ich musste ihm hinterher.
„Wohin?“ Don legte kurz seine Hand auf meinen Rücken. „Nicht gehen! Bitte.“
Himmel! Er sah aus wie ein Welpe, dem man keinen Wunsch abschlagen konnte. Verflucht. ..."

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#roman #zitat #schnipsel #stephaniemadea #romance #thrill #erotik #love #liebe #feuerwerk #gefühle #misstrauen #verführung #whitesecrets
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Wer freut sich mit mir? <3 <3 <3
Die liebe Bärbel Worm hat meinen Sammelband "Moonbow" gelesen und rezensiert. 😍😀 Ich freue mich sehr über ihr tolles Fazit! 💝

800 Seiten Spannung & Romantik pur und die Wahrheit zwischen den Zeilen ... -> www.amazon.de/gp/aw/review/B07GH4MR3F/R14P1ANMWULHIX?ref=pf_ov_at_pdctrvw_srp
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Ein kleiner Zitatsschnipsel gefällig? <3 Aus "#White #Secrets", meinem neuen #Erotic #Romance #Thrill:

"Ein Jauchzen und ein Platschen weckten mich. Ich hatte Mühe, mich aus dem Schlaf zu kämpfen, und blinzelte gegen helle Sonnenstrahlen an, die an den Seiten des Segels hervorstrahlten.
„Die Schlafmütze ist wach!“ TPs Stimme.
„Hey Kat, komm mit ins Wasser!“
Mat und Samantha waren nicht zu sehen, ihre Stimmen kamen von weiter weg, vermutlich von neben dem Schiff. Ich rollte mich zur Seite, um meinem durchgelegenen Rücken beim Aufstehen zu helfen, und kullerte in Don hinein. Er hatte neben mir auf der Seite aufgestützt gelegen, mich vermutlich beobachtet.
TP rannte an uns vorüber und sprang mit einem ansehnlichen Kopfsprung von Bord. Esme, Mat und Samantha jubelten vom Wasser her.
„Du hast mich beim Schlafen beobachtet“, sagte ich Don ins Gesicht, da es schon einmal direkt vor meinem lag und er mich vergnüglich anlächelte.
„Hmhm“, machte er geheimnisvoll.
Ich deutete es als ein Ja.
„Don, Kat, los! Seid keine Feiglinge“, rief TP vom Wasser aus.
„Wir haben geankert?“, fragte ich.
„Ja, aber ich will jetzt nicht schwimmen.“
„Nicht?“
„Nein.“
Seine Vorlage war zu verführerisch. „Was willst du stattdessen?“
„Ich zeig es dir.“"

#Taschenbuch und #EBook www.amazon.de/White-Secrets-Stephanie-Madea-ebook/dp/B07CQGVKMC #stephaniemadea
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Mit COVER begonnen! A.M.O.R. 3
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Mit COVER begonnen! A.M.O.R. 3
Diedeldiedeldumm!  😁  Ich habe damit begonnen, meinen neuen Roman zu plotten und schon floss ein Prolog aus meinen Fingern zu Papier. Perfekt! Der Anfang ist getan. Nun wird weiter fleißig an " Cover " für meinen 3. A.M.O.R .-Band geplottet. Das O im Cover...
Mit COVER begonnen! A.M.O.R. 3
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5 Sterne für "White Secrets"
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5 Sterne für "White Secrets"
Herzlichen Dank für dieses atemberaubende Fazit zu "White Secrets", liebe  Dana !  <3   <3   <3 Die vollständige Rezension findet ihr auf dem umfangreichen Bücherblog @BambinisBuecherzauber:  https://bambinis-buecherzauber.de/2018/08/gelesen-white-secrets-v...
5 Sterne für "White Secrets"
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Diedeldiedeldumm! 😁 Ich habe damit begonnen, meinen neuen Roman zu plotten und schon floss ein Prolog aus meinen Fingern zu Papier. Perfekt! Der Anfang ist getan.
Nun wird weiter fleißig an "Cover" für meinen 3. A.M.O.R.-Band geplottet. Das O im Cover steht übrigens für Obscury, nach den Amorphen und den Magyc (A und M) die 3. Vampirrasse, um die es hauptsächlich im 3. Band geht. Ihr dürft gespannt sein. 😍🧛‍♀️💝

#AMOR #Cover #stephaniemadea #plotten #vampir #vampirreihe #paranormal #liebe #reihe #love #erotik #lyon #shade #obscury #schreiben #schreibprozess
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Herzlichen Dank für dieses atemberaubende Fazit zu "White Secrets", liebe Dana! <3 <3 <3

Die vollständige Rezension findet ihr auf dem umfangreichen Bücherblog @BambinisBuecherzauber: https://bambinis-buecherzauber.de/2018/08/gelesen-white-secrets-von-stephanie-madea/

#whitesecrets #stephaniemadea #roamance #thrill #erotic #erotik #liebe #flucht #karibik #usa #kuba #isleofwhite #vertrauen #sohn #kind #hingabe #love #mustread #rezension
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